vielen Dank für Deine Erklärungen!
Alles Gute, Kim..
Moderator: Moderatoren
Es sei denn, du gerätst an einen amerikanischen Otherkin der sein Otherkin-Sein mit etwas Psychologischem begründet...davon gibt es in amerikanischen Communities immer mehr.Und wenn du da sagst "Jeder Otherkin glaubt an Wiedergeburt/Reinkarnation und ohne geht's nicht", wirst du da ganz schön blöd angeguckt.Ist mir schon passiertWenn du noch die Möglichkeit hast dann unterhalte dich mit dieser Person über Gott und die Welt und komm einfach unauffällig auf der Thema wiedergeburt. OK glauben daran, sonst könnten sie ja schlecht OK sein^^
Ich muss ehrlich sagen, dass ich darauf auch keine Antwort habe.Mit Zahlen hab ichs nicht so, mit Rechnen demnach auch nicht, trotzdem habe ich bezüglich meines Walk-In auch schon mal eine Zahl hingeklatscht bekommen - 2.539.Ob sie nun im Endeffekt das Alter des Walk-Ins darstellt, ist nicht ganz klar.Anfangs nahm ich das an, aber es könnte genauso gut auch was ganz anderes bedeuten.Aber wirklich wichtig ist diese Zahl für mich wiederum auch nicht.Es ist nur insofern seltsam, alsdaß sie mir nach dem ersten Auftauchen nicht mehr aus dem Kopf ging.Und ich bin im Zahlen behalten wirklich nicht gut.Ich kann mir nicht mal meine eigene Handynummer merkenAch ja, was mich noch skeptisch macht, sind natürlich angebliche Kins, die in Vorstellungen sowohl ihr physisches, als auch ihr Otherkin-Alter in Jahren angeben (z.B. "16 und 7654"). Woher haben sie so genaue Angaben, und vor allem, wie werden die auf irdische Jahre umgerechnet, wo doch klassische Kin-Anteile in der Regel auf metaphysischer Ebene existieren (Stichwort "Nicht-Zeit"), oder evtl. auf anderen, physischen Planeten (wo es z.B. Drachen als physische Lebensform geben könnte)? Leider habe ich von solchen Leuten nie eine Antwort auf diese Frage bekommen (im Sinne von "Nicht-Reaktion" *g*), und ich denke, da spielt Wunschdenken oft eine große Rolle.

Bei einer Rückführung bekam ich mal die Zahl "6000", als der Rückführer mich nach einer Zeitangabe fragte. Ob das allerdings vor oder nach Christus, oder in irgendeinem menschlichen Bezugssystem verstanden werden kann, fand ich nicht heraus. Die Erinnerung war vermutlich auch nicht auf der Erde, wodurch es zeitlich sowieso schwierig bestimmbar wird. Das selbe Problem hat man auch mit Remote Viewing-Timelines auf sowas, weil Zeit nicht ganz so linear verläuft, wie man sich das vorstellt (eher in "Zeitqualitätspaketen" mit Stauchungen und Streckungen). Man muss sowieso gewisse Referenzpunkte einbauen (z.B. "Aussterben der Dinosaurier", "Christi Geburt", "Gegenwart / Zeitpunkt der Session" etc...), und dadurch ergeben sich schon wegen der teils ausgedehnten Zeiträume große Unschärfen.Silas hat geschrieben:Ich muss ehrlich sagen, dass ich darauf auch keine Antwort habe.Mit Zahlen hab ichs nicht so, mit Rechnen demnach auch nicht, trotzdem habe ich bezüglich meines Walk-In auch schon mal eine Zahl hingeklatscht bekommen - 2.539.Ob sie nun im Endeffekt das Alter des Walk-Ins darstellt, ist nicht ganz klar...
Dazu ist mir gerade noch etwas eingefallen..Kim hat geschrieben:Wenn das Modell eines Höheren Selbst / Ich-Dorts stimmt, ist es dann nicht "völlig normal", dass unter hunderten von Inkarnationen auch Nichtmenschliche dabei sind?
Für mich sind die Amis einfach über-tolerant und nicht mehr ganz knusper teilweiseIn Amerika haben das Christentum und Psychologen meinem Kenntnisstand nach einen anderen Stellenwert als bei uns. Über den ganz groben Daumen geschätzt haben dort 50% der Bevölkerung den christlichen Glauben und waren rund 50% schon einmal oder regelmäßig beim Psychiater. (Ob das nun die gleichen 50% sind, weiß ich nicht.. Winken). Vielleicht liegt darin ein tendenziell eher pathologischer Umgang mit dem Thema begründet. Kann man ja auch irgendwie verstehen, dass es einem manchmal nicht recht wäre, dass es so ist.

Kleines Update: Ich habe noch keine Antwort aus Damanhur erhalten.Kim hat geschrieben:Dazu ist mir gerade noch etwas eingefallen..
Die Vorstellungen / Ansichten von Monroe und Damanhur zum Thema Reinkarnation decken sich in einem interessanten Punkt:
- Monore sagt in der 'Wednesday with Bob Monore"-Reihe, dass sich die grundlegenden "Wesenszüge", mit denen eine neue Inkarnation hier auftaucht, aus 5 Charakteren des EXCOMs (~ Gesamtmenge an Inkarnationen und "kollektives Bewusstsein" des Ich-Dort) zusammensetzen.
- Die Auffassung von Damanhur ist, dass es (die letzten?) 5 Inkarnationen sind, die uns im Wesentlichen in diesem Leben beeinflussen.
Ob sie auf getrenntem Wege zu der Meinung kamen oder ob der eine vom anderen "abgeschrieben" hat, bleibt offen. Vielleicht kann ich aber in Erfahrung bringen, wie diese Vorstellung nach Damanhur kam.