World class remote viewer
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delf1980
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BeitragVerfasst am: 14.11.2017, 16:36    Titel: World class remote viewer Antworten mit Zitat

Moin geschätzte Thetaianer Smilie

Als ich neulich ein älterer Vortrag von McMoneagle auf Youtube anguckte (über Remote Viewing), sagte er etwas widersprüchliches, welches mich nachdenklich stimmte. Erst sagte er, dass Remote Viewing eine Talent-basierte Fähigkeit sei, die aber erlernbar ist. Und zwar könne jeder Remote Viewing lernen, aber nicht jeder werde (egal wiei sehr man ihn trainiert und ausbildet) besser als sein Talent es zu liesse. Weiters sagte er um ein guter Remot Viewer zu werden brauche es Übung, Übung, Übung, Übung, Übung und nochmal Übung.

Was ist Talent? Sind Talente angeboren oder entwickeln sich Talente basierend auf unseren Interessen und unserer Motivation zu einer Sache? Diese Frage richtet sich vorallem an unsere RV-Experten *WingmanUndBazurAnguck*. Sollten sich noch andere Experten hier aufhalten: nicht beleidigt sein. Ich weiss nicht wie gut ihr seit. Wenn andere Experten oder erfahrene Remote Viewer hier die Frage beantworten können, so bin ich sehr interessiert diese zu lesen Winken

Oder ist Talent angeboren und in den Stein gemeisselt? Klar ist: wenn jemand mässiges oder kein Interesse an RV hat, so wird er nie zu einem "World class remote viewer". Egal wieviel Talent er für Fernwahrnehmung hat. Die meisten Frauen (mit Ausnahmen) handeln intuitiver als Männer. Sie hören eher auf ihr Bauchgefühl als die Sache zu analysieren wie es Männer (oftmals zu ihrem grossen Nachteil) tun.

Kann es sein, dass Frauen grundsätzlich besser für RV geeignet sind als Männer? Ohne jetzt die Gleichstellung von Mann und Frau auf den Kopf hauen zu wollen. Also bitte nicht falsch verstehen. Es geht mir um die Intuition. Nicht um ein übergeordnetes "Wer ist besser".

Weiters erwähnte Moneagle, dass Remote Viewing seinen Ursprung im Jahre 1946 hatte und zwar unter dem englischen Begriff "The Study of Mental Imagery, through Telepathic Drawing".
Dass im Nazideutschland Grenzwissenschaften erforscht wurden (Ahnenerbe etc.) weiss glaub ich jeder. Damit will ich nicht behaupten, dass RV auf dem "Mist" Nazideutschlands gewachsen ist, aber ich finde es schon sehr seltsam, dass RV gerade dann den Ursprung hatte, als der zweite Weltkrieg endete. In diesem Zusammenhand erwähnte er, dass die Russen vor den Amis Psi Spione eingesetzt haben. Könnte es sein, dass die Russen die Basis für RV von den besiegten Nazis erbeutet haben und ein Teil davon den Amis in die Hände fiel?

Wie denkt ihr darüber oder was wisst ihr mit Sicherheit?

Liebe Grüsse

delf
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BeitragVerfasst am: 15.11.2017, 11:07    Titel: Antworten mit Zitat

Es ist unserer Erfahrung nach so, dass es durchaus viele verschiedene Viewer-Typen gibt. Aber viewen können sie letztlich alle, wenn sie das Protokoll beherrschen und trainieren. Zumindest ist uns bisher niemand begegnet, der es garnicht konnte (auch wenn der Weg für manche Trainees zäh war).

Es gibt Leute, die sofort einen solchen Schwall an Daten kriegen, dass die Schwierigkeit darin besteht, sie "festzuhalten" und auf irgendeine sinnvolle Datenerhebung im Target zu lenken. Sonst hüpfen sie wild im Zielgebiet umher und bringen dabei alles korrekt in hohen Details, außer vielleicht das kleine Detail, was man wissen wollte. Dann gibt es Leute, denen man jeden kleinen Eindruck aus der Nase ziehen muss. Aber die wenigen Daten, die sie bringen, sind dann meist auch präzise und auf den Punkt gebracht. Die Effizients lässt sich durch Training und das Kennenlernen der eigenen Viewer-Natur verbessern.

Ob man zwischen diesen beiden Sorten von Viewern auf Talentbasis unterscheiden kann? Nicht wirklich, denn beide bringen mit der richtigen Ausbildung und kontinuierlichem Training beide die gesuchten Informationen. So können sich auch unterschiedliche Viewer-Typen einander ergänzen. Stichwort "Technikviewer" und "Sozialviewer". Ein weiterer Aspekt ist der Umstand, dass nicht jeder Viewer alle Arten von Targets viewen will, egal wie gut er ist (persönliche No Go-Listen).

Bei Joseph McMoneagle muss man das nochmal gesondert betrachten: Er hatte insbesondere seit einem Nahtodeserlebnis eine starke, mediale Begabung. Und als er die Einheit 1984 verließ, fing man gerade erst an, das CRV-Protokoll zu benutzen, soweit ich weiß. Sprich, er hat eine Art eigene Freestyle-Technik benutzt, weshalb man seine Fähigkeiten und Herangehensweisen nur bedingt auf unser heutiges RV münzen kann. Dass er einer der besten Remote Viewer (wenn man den Begriff nicht nur auf CRV bezieht) aller Zeiten ist, bleibt dabei unbestritten.

Zum Ursprung der Technik: Wenn man es ganz genau nimmt, könnte man es schon auf das automatische Schreiben des 19. Jahrhunderts, oder auf irgendwelche Meditationstechniken zur Abarbeitung von AULs vor 5000 Jahren zurückführen. So mancher Ansatz ist sicherlich auch im Nebel der Geschichte verlorengegangen. Und das heutige, protokollbasierte RV ist sicherlich auch nicht der Weisheit letzter Schluss.
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BeitragVerfasst am: 16.11.2017, 10:21    Titel: Antworten mit Zitat

Naja. Es gibt mMn im RV schon "Talent", genauso wie beim Klavierspielen oder beim Zeichnen oder jeder anderen Tätigkeit.
Jeder kann mit mehr oder weniger Übung und Disziplin das Handwerk lernen. Was aber dann trotzdem einen Beethoven von mir unterscheidet, ist sein Quäntchen mehr Talent und Genialität und intuitives Gespür für Musik, das ich so einfach nicht haben werde in diesem Leben.
So wie manche Menschen schlicht von der körperlichen Veranlagung eher zum Sprinter oder Marathonläufer taugen, egal wie sehr sie das andere trainieren würden...

Wingman hat aber schon recht, daß RV heute deutlich differenzierter ist als früher und dadurch ein breiteres Feld da ist in dem sich viel mehr und sehr unterschiedliches Talent zeigen kann, was früher so nicht möglich gewesen wäre.

Aber "Talent" ist wenn mans genau nimmt, sowieso schwer zu definieren. Ich mein es mal eher in diesem Kontext: "Je weniger Aufwand nötig um ein Ergebnis zu liefern, desto größer das Talent."
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BeitragVerfasst am: 16.11.2017, 14:16    Titel: Antworten mit Zitat

Herzlichen Dank für euer Feedback Smilie Ich kann leider nicht viel mehr dazu schreiben, da es nur Annahmen (vermutlich falsche) wären und ich möchte hier nicht vorsätzlich mit Annahmen um mit schmeissen ausser ich deklariere sie als solche.

wingman hat Folgendes geschrieben:
So mancher Ansatz ist sicherlich auch im Nebel der Geschichte verlorengegangen.

Na prächtig! Lasst uns ein RV Projekt machen um dem auf den Grund zu gehen ^^. Nein, sicherlich gibts interessanteres zu viewen. War halt nur so ne Frage wo das sein Ursprung hatte resp. wo die Amis die Technik ableiteten. Ist ja nicht so, dass irgendwann mal beschlossen wurde: wir müssen das russische PsiSpion-Problem lösen" und dann kam Mcmoneagle zur Tür herein gestolpert und erfand alles selbst. Sich wurde es dann entwickelt und weiter entwickelt bis zum CRV, aber die Idee ein Ideogramm zu zeichnen, Aspekte zu beschreiben, linke Hirnhälfte auf Trab zu halten etc. So Zeugs kam irgendwo her und ich glaube ganz stark, dass die Vorreiter nicht aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten kamen. Da waren die Deutschen und Russen einfach besser. Vorallem aber die Russen. Hab von Experimenten (und ich meine nicht Creepypasta) gehört, die mir die Haare aufstellten und sie scheuen nicht davon zurück diese Experimente an der Zivilbevölkerung zu testen. Egal ob sie wollen oder nicht. Siehe Geisselname Theater in Moskau (glaub ich war das) wo sie mal Fentanyl gasförmig einleiteten um die Leute zu betäuben und diese dann am Gas starben (oder ein grosser Teil davon). Forschung ist immer mit Opfer verbunden und mit Fehlschlägen. Die Russen scheinen das akzeptiert zu haben und irgendwann wurde es normal und Gewohnheit. Selbst wenn Laborratten in Tests sterben, so ist das auch ein Opfer und ein Verlust. Wenn auch ein relativ (wenn man nicht gerade Hardcore Öko und Tierfreund ist) kleiner Verlust. So können sie als freie Ratte reinkarnieren Winken

Bezüglich RV-Typen: ich weiss immer noch nicht auf welche sensorischen Eindrücke ich besonders gut anspreche. Meine Vermutung liegt aber bei AI und EI. Also die emotionalen Aspekte des Targets und meine im Bezug auf das Target. Mir ist schon passiert, dass ich auf S4 fast nur die EI Kolonne vollgekritzelt habe. Erst nur ab und zu und dann sog es mich regelrecht hinein (Kennedy Viewing als Bsp.) und noch andere Sessions brachten solche Resultate. Mitlerweile habe ich fast bei jeder Session eine Bilokation. Manchmal angenehme und manchmal sind sie einfach nur verwirrend oder in zwei drei Fällen wirklich destruktiv bis ich Depressionen und Nacht für Nacht Albträume davon hatte. Selbst wenn ich mir des Traumes bewusst war, konnte ich ihn nicht beeinflussen. So was macht Angst. Was mich zum nächsten Thema führt: Remote Influence (Fern Beeinflussung).

Vielleicht ist dieses Thema ein eigener Threat wert obschon es ins Topic passt. RI wird ja oftmals mit Angriffen verbunden um jemandem etwas schlechtes anzutun. Aber ich finde man kann sich auch gutes tun. Jemand anderen zu beeinflussen finde ich falsch und fragwürdig. Angeblich ist es auch mit hohem Risiko verbunden. Deshalb traue ich mich nicht so wirklich mal ein Experiment an mir durch zu führen. Ich meine etwas simples wie mich bei einer Entscheidung unterstützen oder Bspw. mir eine Nachricht in die Vergangenheit schicken und zwar zum Zeitpunkt wo ich eine Session mache und mir das Feedback zukommen zu lassen mit einer simplen markanten Änderung. Anstatt weisses Flugzeug ein schwarzes Flugzeug bspw. Das müsste doch möglich sein oder?

So müsste es doch auch möglich sein sich assoziative Informationen zukommen zu lassen. Nehmen wir an ich habe einen Zufallsgenerator (ich sage jetzt bewusst nicht Lotto, weil's nicht das ist was ich anstrebe. Ich hätte gerne ähnlich wie Wingman einen Beweis, dass es funktioniert den ich selbst erbringe). Der Zufallsgenerator spuckt aus einem Pool von 40 Zahlen, 10 aus. Eine 25%ige Chance beim Raten wenn man so will. Dann weise ich den 40 Zahlen 40 Bilder zu. Mache ne Session und viewe die 10 Bilder in 10 Sessions. Vermutlich bekomme ich dann eine geschärftere Wahrnehmung und komme rasch auf die Resultate. Vielleicht sogar visuell. Anschliessend nach der Session mache ich ein RI basierend auf den 10 Bildern welche die 10 Zahlen zugeordnet sind. Mein Feedback sozusagen und beeinflusse mich, indem ich diese 10 Bilder mir als emotional impact "einpflanze" und zwar zu den Zeitpunkten der 10 Sessions jeweils 1 Bild pro Session die ich einen Tag zuvor machte. Ich kann mich ja während S4 durch die Zeit bewegen und somit das RI während einer einzigen Session machen und alle 10 Bilder in verschiedenen Zeitpunkten einfliessen lassen.

Und absolut ja: mein Gefühl sagt mir ganz stark, dass RV ein super Anfang ist, aber das Potential nicht ausschöpft welche die Gegebenheiten der Fernwahrnehmung bieten. Protokoll ist gut um die linke Hirnhälfte zu beschäftigen aber es ist auch hinderlich und steif. Schon in Stufe 1 nur "Struktur künstlich/natürlich, Energie und Bewegung" ist massiv einschränkend. Nicht selten fühle ich keine Struktur sondern etwas organisches oder ein Prozess/Ablauf. Das sind oft meine Ersteindrücke. Dann die Aspekte in einer Zeile schreiben. Das ist gut und recht aber Papierverschwendung. Warum nicht Spalten und während man schreibt die eine Spalte abdecken so, dass sie einem nicht beeinflusst? Kontamination? Ist irgendwie seltsam.dort besteht massiver Optimierungsbedarf.

@Wingman: hast du das Protokoll komplett übernommen oder dieses optimiert? Ich frage weil es (so wie ich das gesehen habe) nicht mit dem CRV Protokoll wie es im CRV Manual steht, übereinstimmt. SIII hat ja die Spalten SIII, D, AI, EI, T, I, AOL, AOL/S. Die vermisse ich gänzlich oder ich hab nur Beispiele gesehen wo die nicht zu sehen waren. AI, welches man am Schluss der Stufe 2 hinschreibt, genügt mir nie. Ich habe so oft emotionale Eindrücke wie ich etwas empfinde, dass ich sicher mehr als 10 Sätze schreiben möchte. Schon bei den Aspekten der Stufe 1 kommen sehr oft emotionale Eindrücke sowohl vom Target als auch von mir. "Verlassen" ist so ein Beispiel oder auch "Unzufrieden", "Glücklich", "Nachdenklich", "Zielstrebig". Solche Bit's fluten regelrecht meine Sessions während Dimension und andere sensorische Eindrücke auf der Strecke bleiben. Das ist schon seltsam.

Liege ich da komplett falsch mit meinen Annahmen?

@RS
Talent ist subjektiv. Ich spiele seit über 20 Jahren Klavier. Als ich angefangen habe als kleines Kind übte ich fleissig und konnte jedes Lied welches ich mal lernte auswendig. Die Leute kamen und hörten zu. Dann: "delf, du hast ein wahnsinniges Talent. Du musst das weiter verfolgen." In Tat und Wahrheit, habe ich überhaupt kein Talent was Klavier anbelangt. Meine Fingermotorik ist zu unpräzise, mir fehlt das Stereosehvermögen (ja das wirkt sich auf die Qualiät des Klavierspielens aus), meine kleinen Finger ist ganz wenig kürzer als sie sein sollten usw. Warum ich gut Klavier spielen kann und alle denken ich sei talentiert? Üben, üben, üben und nochmals üben. Meine Passion täuscht das Talent vor. Vielleicht ist sie auch das Talent, denn Talent wirkt sich subjektiv aus. Für mich ist es die Leidenschaft, welche ich einer Sache zukommen lasse. Je mehr Leidenschaft, desto motivierter, desto mehr üben, desto besser werde ich. Aber wirklich auf den Punkt bringen kann ich's nicht.

RS hat Folgendes geschrieben:
Je weniger Aufwand nötig um ein Ergebnis zu liefern, desto größer das Talent


Aufwand während man Ergebnis liefert oder gesamter Aufwand bis ich herausragende Ergebnisse liefern kann? Den Punkt deiner Aussage ist mir nicht ganz klar. Sorry Smilie

Lieber Grüsse, delf
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BeitragVerfasst am: 16.11.2017, 15:41    Titel: Antworten mit Zitat

delf1980 hat Folgendes geschrieben:
@Wingman: hast du das Protokoll komplett übernommen oder dieses optimiert? Ich frage weil es (so wie ich das gesehen habe) nicht mit dem CRV Protokoll wie es im CRV Manual steht, übereinstimmt. SIII hat ja die Spalten SIII, D, AI, EI, T, I, AOL, AOL/S. Die vermisse ich gänzlich oder ich hab nur Beispiele gesehen wo die nicht zu sehen waren.

Die Spaltenaufteilung gehört zur Stufe 4. Die wird eigentlich in jeder vollständigen Session gemacht. Stufe 3 ist die erste Skizze mit der Zuordnung sensorischer Daten aus Stufe 2.

Zitat:
AI, welches man am Schluss der Stufe 2 hinschreibt, genügt mir nie. Ich habe so oft emotionale Eindrücke wie ich etwas empfinde, dass ich sicher mehr als 10 Sätze schreiben möchte. Schon bei den Aspekten der Stufe 1 kommen sehr oft emotionale Eindrücke sowohl vom Target als auch von mir. "Verlassen" ist so ein Beispiel oder auch "Unzufrieden", "Glücklich", "Nachdenklich", "Zielstrebig". Solche Bit's fluten regelrecht meine Sessions während Dimension und andere sensorische Eindrücke auf der Strecke bleiben. Das ist schon seltsam.

AIs kommen nicht nur in Stufe 2, sondern an das Ende jeder Stufe. Hat man zwischendurch AIs, schreibt man diese einfach irgendwo hin (genau wie bei AULs).

Es gibt auch Viewer, die am Anfang viel mehr über die emotionalen Eindrücke kommen, statt den sensorischen. Dennoch sollten aus jedem Bereich Eindrücke dabei sein. In der Stufe 1 sollte man zumindest ein paar Farben und Oberflächen aus dem Ideogramm dekodieren, und in Stufe 2 wird sowieso die ganze Palette der normalen Sensorik abgefragt. Weitere Details erklären sich am besten in der Ausbildung.
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BeitragVerfasst am: 16.11.2017, 16:58    Titel: Antworten mit Zitat

Ups.. Schreibfehler. Das kommt davon wenn man an was anderes denkt während man schreibt Sehr glücklich natürlich ist Stufe IV gemeint Winken Sonst würde was fehlen.

Merke gerade, dass ich mich wohl unpräzise ausdrücke. AI schreibe ich bei jeder Stufe hin. Alleine schon um mir klar zu werden, was ich fühle. Aber in S2 ists besonders krass mit den Emotionen die auf mich einbrettern. Ich weiss nicht wie ihr die sensorischen Daten auffasst, aber ich höre nicht Regenreprassel sondern es fühlt sich nach Regengeprassel an. Oder ich rieche keinen Senf, sondern es fühlt sich nach Senf an. Bis auf seltene visuelle Eindrücke läuft bei mir alles auf der assoziativen Empfindungsschiene. Wenn ich also z.B. ein Würstchen mit Senf mampfe, dann habe ich ein Gefühl dabei. Dieses Gefühl empfinde ich dann (wenn Senf Bestandteil der Site oder Targets ist) während der Session. Selbiges mit Wasser, Regen, Velo fahren, wtfe ^^ Alles drückt sich in einer Emotion aus. Vielleicht sollte ich anfange meine anderen Sinne zu schärfen wenn ihr tatsächlich während ner Session Regen wie ne Überlagerung zu Stille hört. So als Beispiel.

Danke für dein Feedback Wingman Daumen hoch!

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BeitragVerfasst am: 16.11.2017, 23:52    Titel: Antworten mit Zitat

delf1980 hat Folgendes geschrieben:
Ups.. Schreibfehler. Das kommt davon wenn man an was anderes denkt während man schreibt Sehr glücklich natürlich ist Stufe IV gemeint Winken Sonst würde was fehlen.

Merke gerade, dass ich mich wohl unpräzise ausdrücke. AI schreibe ich bei jeder Stufe hin. Alleine schon um mir klar zu werden, was ich fühle. Aber in S2 ists besonders krass mit den Emotionen die auf mich einbrettern. Ich weiss nicht wie ihr die sensorischen Daten auffasst, aber ich höre nicht Regenreprassel sondern es fühlt sich nach Regengeprassel an. Oder ich rieche keinen Senf, sondern es fühlt sich nach Senf an. Bis auf seltene visuelle Eindrücke läuft bei mir alles auf der assoziativen Empfindungsschiene. Wenn ich also z.B. ein Würstchen mit Senf mampfe, dann habe ich ein Gefühl dabei. Dieses Gefühl empfinde ich dann (wenn Senf Bestandteil der Site oder Targets ist) während der Session. Selbiges mit Wasser, Regen, Velo fahren, wtfe ^^ Alles drückt sich in einer Emotion aus. Vielleicht sollte ich anfange meine anderen Sinne zu schärfen wenn ihr tatsächlich während ner Session Regen wie ne Überlagerung zu Stille hört. So als Beispiel.

Danke für dein Feedback Wingman Daumen hoch!

Grüsse aus dem pseudoneutralen Land des scheiss Wetters ^^


Bei mir ist es zumindestens so, das ich was Geschmäcker, Gerüche angeht es schon "wahrnehme". Das ganze ist dann aber nicht als würde ich Physisch etwas schmecker oder hören sondern ..anders. Aber es ist doch wahrnehmbar als wäre es "Real" vorhanden.
Da dann aber halt nicht 100% so wie wenn es real schmeck/hörbar wäre.
Das ist ein bisschen so, als würdest du dir vorstellen eine Zitrone essen.. und die Säuerlichkeit , das prickelnde Gefühl dadurch etc. spüren.. und dein Mund mehr Speichel produzieren wegen dieser Visualisation. Bei anderen Eindrücken wie EI ist es dann mehr in Gefühlsform. Bei Dingen wie IT in Stufe 4 dann eher ein "Ich weiß es einfach, das ist so und so". Kommt aber halt sehr drauf an welche Spalte / Eigenschaft man abfrägt und was für ein Typ von Viewer man ist. Manche Leute nehmen diverse Dinge besser wahr als andere (siehe oben).

p.s: Skype geht wieder, morgen bin ich dann wieder da wegen Stufe 3 & vllt dann schon Stufe 4 sofern dann alles passt soweit^^


grüße
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BeitragVerfasst am: 17.11.2017, 00:13    Titel: Antworten mit Zitat

nur kurz: schreib zum Rest morgen Winken

@Surflamy
Jep, perfekt! Morgen passt Smilie Take care und gute n8

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BeitragVerfasst am: 17.11.2017, 14:38    Titel: Antworten mit Zitat

delf1980 hat Folgendes geschrieben:


wingman hat Folgendes geschrieben:
So mancher Ansatz ist sicherlich auch im Nebel der Geschichte verlorengegangen.
Na prächtig! Lasst uns ein RV Projekt machen um dem auf den Grund zu gehen


Ja, Du wirst lachen. Ein wesentlicher Teil von Bernhards und meiner Methode ist ursprünglich so entstanden, daß Leute (nicht wir, das muß ich gleich dazusagen!) durch gezielte Hypnose-Rückführungen solche verlorengegangenen Ansätzen rekonstruiert haben.

Zitat:

Mitlerweile habe ich fast bei jeder Session eine Bilokation. Manchmal angenehme und manchmal sind sie einfach nur verwirrend oder in zwei drei Fällen wirklich destruktiv bis ich Depressionen und Nacht für Nacht Albträume davon hatte. Selbst wenn ich mir des Traumes bewusst war, konnte ich ihn nicht beeinflussen. So was macht Angst. Was mich zum nächsten Thema führt: Remote Influence (Fern Beeinflussung).


Blöde Frage: Hast Du RV irgendwo gelernt? Also wenn du rglm. solche destruktiven Probleme hast nach Session, wirkt das so als hättest Du keinen (oder nen schlechten) Monitor bzw keine Ahnung von Detoxing?

Zitat:

Vielleicht ist dieses Thema ein eigener Threat wert obschon es ins Topic passt. RI wird ja oftmals mit Angriffen verbunden um jemandem etwas schlechtes anzutun. Aber ich finde man kann sich auch gutes tun. Jemand anderen zu beeinflussen finde ich falsch und fragwürdig. Angeblich ist es auch mit hohem Risiko verbunden. Deshalb traue ich mich nicht so wirklich mal ein Experiment an mir durch zu führen. Ich meine etwas simples wie mich bei einer Entscheidung unterstützen oder Bspw. mir eine Nachricht in die Vergangenheit schicken und zwar zum Zeitpunkt wo ich eine Session mache und mir das Feedback zukommen zu lassen mit einer simplen markanten Änderung. Anstatt weisses Flugzeug ein schwarzes Flugzeug bspw. Das müsste doch möglich sein oder?


Siehe oben: RI ohne sehr erfahrenen Monitor ist tatsächlich sehr gefährlich. Weil jeder Mensch anders tickt und man nie weiß, wie ein spezieller Mensch auf einen bestimmten Impuls reagieren würde. Da kann man noch so sehr glauben etwas "gutes" zu tun oder etwas "harmloses" anzuwenden. Es kann für den Menschen dennoch wie ein Elefant im Porzellanladen sein, Traumata triggern etc.
Und da ist noch viel mehr Detoxing nötig als bei RV.

Zitat:

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BeitragVerfasst am: 17.11.2017, 22:10    Titel: Antworten mit Zitat

RS hat Folgendes geschrieben:

Blöde Frage: Hast Du RV irgendwo gelernt? Also wenn du rglm. solche destruktiven Probleme hast nach Session, wirkt das so als hättest Du keinen (oder nen schlechten) Monitor bzw keine Ahnung von Detoxing?


Die Frage war zwar nicht an mich gerichtet, aber da es teilweise mich betrifft schalte ich mich mal ein^^

Also derzeit versuche ich ihm ein bisschen CRV beizubringen (habe es ja von bazur gelernt so gut es ging), wir sind derzeit ungefähr bei Stufe 3. Das Problem am ganzen ist halt das ständig was dazwischen kam (skype z.b rumzickte und wir somit nicht weitermachen konnten) und wir daher noch nicht sehr weit kamen mit dem Üben. Hinzu kommt das er so ein bisschen ungeduldig ist und da gern am liebsten direkt Stufe 6 machen würde Lachen Ich habe ihm halt abgeraten spezifische Targets (Mystery etc) zu viewen (vorallem auf eigene Faust) da es halt imho riskant ist dies zu tun.

Detoxing hab ich ihm bisher nur das beigebracht was er eigendlich bisher für Stufe 1 bis 3 brauchen würde auf basis dessen was ich fürs detoxing nutze, aber er prescht da gern mal bisschen alleine vor was das viewen von Targets angeht - da ist er bisschen Ungeduldig was sowas angeht^^ Einen Monitor hat er bisher (meines Wissens) keinen da er das ganze Solo betreibt & lernt. Das was wir jetzt machen ist quasi als Wissensweitergabe (was habe ich gelernt, was sind meine erfahrungen, wie geht das protokoll und so stuff eben) gedacht. Monitoring ist da nicht miteinbegriffen da ich 100% nur Solo RV betrieben habe bisher. Er scheint was die Eindrücke während der Session angeht sehr viel Input zu bekommen und da er in der Vergangenheit schon des öfteren Mystery Targets geviewed hat ohne RV komplett bis Stufe 6 gelernt zu haben wundert mich diverses was er beschreibt nicht wirklich. Ich mein, wenn man Aliens & co. viewt als Anfänger braucht man sich nicht wundern - imho.

grüße
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BeitragVerfasst am: 18.11.2017, 16:13    Titel: Antworten mit Zitat

So, jetzt komme ich auch noch zum Schreiben. Bin atm am rum kränkeln und schlafe ø3h pro Nacht weil ich nicht wieder einschlafen kann wenn ich wach werde. Sowas gabs in meinem Leben noch nie. Mystery Targets habe ich komplett sein gelassen, seit dem Telefonat mit Bazur. Seine Warnungen habe ich sehr ernst genommen, auch wenn ich mich wie ein Kind fühlte dem man sein Spielzeug weg nimmt Sehr glücklich

Das grosse Unbekannte ist halt für mich unbeschreiblich Reizvoll. Auch wenn mir Surflamy bisher bis zu Stufe 3 schulte, so kann ich trotzdem bis Stufe 4 viewen. Manchmal passiert es dass ich wie in Stufe 6 spezifische Aspekte abrufen kann obschon ich Stufe 5 noch nie korrekt gemacht habe. Das passiert vor allem wenn ich etwa 5 Blätter mit Stufe 4 1/2 gefüllt habe und der Kontakt zum Target stark genug ist.

@RS: das ist keine blöde Fragen. Es gibt nur dumme Antworten Winken Blöde Fragen gibts in meinen Augen nicht. Daher beantworte oder ergänze ich Surflamy sehr gerne. Schulung im Ramen wie es Wingman/Bazur anbieten, habe ich bisher keine genossen. Nichts desto trotz, habe ich ca 5 oder 6 CRV Manuals durchgelesen, Notizen gemacht, auswendig gelernt und manche Manuals sogar mehrfach repetiert. Lesen dadurch haben sich kleine Fehler eingeschlichen, die nicht aufgefallen sind, weil meine Resultate für mein Skill-Level qualitativ gut sind. Zumindest sind die wichtigsten Aspekte und Eigenschaften der (überprüfbaren) Targets korrekt und auch die Skizzen stimmen meist. Für diejenigen die es nicht wissen. Meine erste Lehre war Konstrukteur und ich habe im ersten Lehrjahr nur von Hand gezeichnet. Daher kann ich recht gut skizzieren (wenn es nicht zappenduster ist). Anfangs viewte ich ausschliesslich bei Dunkelheit mit minimalsten Licht, so dass ich noch einigermassen schreiben konnte und sah wo der letzte Buchstaben war. Was für ein Buchstabe liess sich bei dem Lichtverhältnis aber nicht erkennen. Die Protokolle die ich hier mal gepostet habe, sind in Dunkelheit entstanden. Kerze

Wegen der Bilokation: die ist nicht immer unangenehm Winken Die wirklich krassen kann ich an einer Hand abzählen. Alle bis auf eine gingen alle von alleine weg. Bei einer brauchte ich professionelle Hilfe. An dieser Stelle nochmal danke Bazur Smilie

Ja ich bin sehr ungeduldig wenn mich ein Thema mal gepackt hat. Im Bezug auf Zwischenmenschliches bin ich extrem geduldig und unterrichte auch mit aller Geduld (diverse Software). Aber im Bezug auf mich habe ich keine Geduld. Ich hätte meine Wunder lieber gestern als heute oder morgen Sehr glücklich Mir ist bewusst, dass das eine Charakterschwäche ist und ich arbeite seit meiner Kindheit daran. Mit mässigem Erfolg. Immerhin sehe ich das mitlerweile ein und kann trotz Ungeduld akzeptieren, wenn es jemandem zu schnell geht und akzeptiere dies ohne Diskussion. Dennoch mache ich dann alleine weiter so gut es geht und warte bis mein Gegenüber (welches Geduld fordert) so weit ist (zum weiter machen oder bis diese Person halt Zeit hat).

Einen Monitor habe ich zu meinem grössten Bedauern nicht. Ich habe nicht mal einen RV Buddy. Kenne zwar mitlerweile einige wenige die RV können oder gar Experten sind, jedoch aufgrund diversen Gegebenheiten weder Montioren, noch viewen möchten Weinen

Daher kommt sowas schon mal vor -> Drache und halt auch sowas -> Sabber

[quote="RS"]Ja, Du wirst lachen. Ein wesentlicher Teil von Bernhards und meiner Methode ist ursprünglich so entstanden, daß Leute (nicht wir, das muß ich gleich dazusagen!) durch gezielte Hypnose-Rückführungen solche verlorengegangenen Ansätzen rekonstruiert haben. [/RS]
Das finde ich eher interessant und spannend als lustig Winken Worüber ich aber schmunzeln musste war die Beschreibung eurer Methode resp. wie das aussieht. Du hast dann glaub ich geschrieben, dass ihr bequem im Sofa hängt und mit den Händen in der Luft herumfuchtelt. Da musste ich wirklich sehr lachen, weil es mich an mich selbst erinnert. Auch wenn es lange her ist, so erinnert es mich stark an Ketamin und DMT Erlebnisse wo ich auch ne Art Fernwahrnehmung gezielt ansteuerte. Natürlich entstand da mehrheitlich unbrauchbares Zeugs, weil ich kein System und keine Methode hatte resp. gar keine spezifische versuchte. Damals war mir nicht bewusst, was ich eigentlich tat. Oder besser gesagt: "antat"

RS hat Folgendes geschrieben:
RI ohne sehr erfahrenen Monitor ist tatsächlich sehr gefährlich.

Ja, obschon es mich wahnsinnig interessiert, habe ich grössten Respekt... nein, das stimmt nicht.. Respekt trifft mein Empfinden nicht. Ich habe grosse Angst davor und lasse es deshalb sein.
Ist Detoxing ohne Protokoll eigentlich möglich? Also angenommen, dass negative Aftereffects erst viel später kommen und man das Protokoll nicht mehr hat.

RS hat Folgendes geschrieben:
Der Gesamtaufwand bis man Ergebnisse liefert.

Ich glaube ich weiss was du meinst: Qualitative, gute Ergebnisse in kurzer Zeit.
Ein Baby mit ner Malkreide liefert ja nach dem ersten Strich ein Ergebnis Sehr glücklich Ist nur Spass Winken

Liebe Grüsse

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BeitragVerfasst am: 19.11.2017, 13:03    Titel: Antworten mit Zitat

Es gab früher mal eine Community die sich gegenseitig Remote Viewing (CRV) beigebracht hat. Ich kann mich erinnern, dass diese Leute auch vorrangig darauf hingearbeitet haben Mysterie Targets abzuarbeiten. So schnell wie möglich Stufe 6 können - in die Pyramide rein - mit dem Alien mal eine kleine Rundreise im Universum unternehmen. Im Endeffekt läuft das aber nur auf eines hinaus. Auf gefährliches Halbwissen. Das sehe ich hier leider auch.

"Ich kann RV. Ich kann Stufe 4. Ich kann Stufe 6.... Ich kann es beibringen, ich muss meinen Trainee rechtfertigen.." etc. etc. So kommt es leicht dazu, dass sich viele einbilden nach 20 Sessions auf Stufe 6 bereit dazu zu sein jemanden RV beizubringen oder glauben sie könnten bereits RI, Stufe 7 oder andere Geistesblitze mit 100% Genauigkeit durchführen. Dann werden Fehler verschleppt, Aliens in die Mangel genommen und Angegeben was das Zeug hält.

Mysterie Targets sind in diesem Fall dann auch nichts weiter als "UFO Sichtungen". Damit will ich sagen... wer am Anfang so etwas viewt begibt sich nicht nur in Gefahr sondern verfällt dann auch dem Irrglauben, dass alle Daten korrekt wären. Man kann es ja schlecht überprüfen.

Richtige Ausbildungen wenn man es richtig machen will.
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delf1980
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BeitragVerfasst am: 19.11.2017, 15:52    Titel: Antworten mit Zitat

Ist zwar völlig Offtopic, möchte aber zu diesem Kommentar Stellung nehmen.

Rai hat Folgendes geschrieben:
"Ich kann RV. Ich kann Stufe 4. Ich kann Stufe 6.... Ich kann es beibringen, ich muss meinen Trainee rechtfertigen.." etc. etc. So kommt es leicht dazu, dass sich viele einbilden nach 20 Sessions auf Stufe 6 bereit dazu zu sein jemanden RV beizubringen oder glauben sie könnten bereits RI, Stufe 7 oder andere Geistesblitze mit 100% Genauigkeit durchführen. Dann werden Fehler verschleppt, Aliens in die Mangel genommen und Angegeben was das Zeug hält.


Ziemlich zweideutig finde ich. Mit dem falschen Bein aufgestanden? Winken Beziehst du das auf mich und Surflamy oder auf die erwähnte Community? Falls du die Community meinst, dann teile ich teilweise deine Meinung. Sonst wäre es eine anstössige Unterstellung die auf Annahmen basiert und nicht auf Fakten aufgebaut ist weil 3/4 davon fehlt resp. die du unmöglich wissen kannst und deshalb Dampf und nicht Wissen ablässt. Warum auch immer. Jedenfalls sehr destruktiv. Das ist mein Eindruck Mit den Augen rollen 20 Sessions? Soviel hatte ich in der ersten Woche bevor ich merkte dass diese Menge meine Resultate versaut ^^ und woher weisst du was andere denken oder annehmen? Du suggerierst dass der komplette Threat und andere Threats wo Wissen ausgetauscht wird, andere in den Mist reiten. Jedenfalls für mein Empfinden. Ich weiss nicht wie es die Anderen hier sehen.

Es ist natürlich so, dass bei Mystery Targets kein grosser Lerneffekt vorhanden ist, weil man sie nicht überprüfen kann. Deshalb kann man auch unmöglich mit 100%iger Sicherheit davon ausgehen, dass das Resultat korrekt ist. Man kanns annehmen, aber sicher sein halte ich für eine Falschannahme. Ist ja aber auch nicht der Zweck der Mystery Targets davon CRV zu lernen sondern Spass. Mit solchen Targets habe ich jedenfalls nicht angefangen, sondern mit simplen Fotos ohne Targetcue. Einfach ein Foto in einem Umschlag viewen. Später kamen zur Abwechslung die Mysterytargets dazu und dann Zukunftsorientierte Experimente (welches der 100 Bilder zieht meine Freundin aus dem Umschlag, nach der Session). Dazu hab ich viel gelesen und guckte unzählige Sessions die aufgenommen und publiziert wurden von Grössen wie Daz Smitz, Lyn Buchanan, Edward Riordan usw. was ich immer noch tue (bis auf die Mystery Targets. Ich will ja nicht den Alienschutzverein gegen mich haben, wenn ich die armen Aliens in die Mangel nehme, indem ich mich über Remote Influencing erkundige Sehr glücklich) Sei mir nicht böse, aber ich musste halt lachen als ich diese Bemerkung gelesen habe Smilie "Die armen Aliens werden vom gefährlichen und bösartigen delf gestalkt und können sich nicht wehren" schoss mir da durch den Kopf ^^ Ich nehme an, dass du das auch aus Spass mit einem Hauch Stichelei geschrieben hast, oder?

Was immer wieder auffällt: selbst die Grandmasters of Remote Viewing gehen nie strikt nach Protokoll vor. Manchmal wird Stufe 1 wiederholt, manchmal nur teilweise und manchmal gar nicht und ganz selten mehr als zwei Mal. Ähnlich ists mit den anderen Stufen. Ich denke, dass mit Übung gewisse Teile des Protokolls überflüssig werden. Das braucht aber viel Erfahrung und Routine. Ähnlich wie mit der Vorbereitung vor der Session. Die einen meditieren mit Musik, andere schliessen einfach nur die Augen für ne halbe Stunde und wiederum andere machen gar nix. Ich höre Binaurale Beats mit Vogelgezwitscher oder Regengeplätscher. Hat sich bei mir bewährt. Jeder macht das halt anders.

Auch interessant fand ich ein Interview mit Lyn indem er sagte, dass er in Stufe 1 nicht nur A und B (Kurvenbeschreibung, Aspekte und Ersteindruck) aufschrieb sondern noch ein C machte resp. den zwei Komponenten noch eine dritte hinzu fügte (also 4 Teilig wenn man die Beschreibung des Ideogramms dazu nimmt). Dann sagte er, dass dies nicht funktionierte und zu falschen Resultaten führte. Gemäss Lyn hat das A und B eine psychologische Komponente und darf deshalb nicht verändert werden. Ich selbst kanns nicht beurteilen, da ich noch am Anfang stehe und mir die Erfahrung fehlt. Deshalb mache ich nach ca. 5 Sessions ein Experiment indem ich das Protokoll verändere und gucke was dabei raus kommt. Aber ich gewöhne mir keine solchen Änderungen an sondern schreibe die Resultate und Schlussfolgerungen auf.

Vielleicht sollte noch klar gestellt werden, was gemeint ist wenn ich die Stufen erwähne resp. sage "Stufe 5 kenn ich nicht aber auf Stufe 6 ist mir das und das passiert oder habe dies und jedens Erfahren": Damit ist das Ziel der Stufe gemeint. Bezogen auf S6 wäre es spezifische Aspekte gezielt abzufragen und nicht zwangsläufig die strikte Einhaltung der Formalität des Protokolls. Jetzt kann man sagen "Ja dann ist es aber nicht CRV!" Technisch gesehen korrekt. Nach dieser Überlegung müsste man aber sagen, dass Rückenschwimmen nicht Schwimmen ist. Trotzdem ertrinkt man nicht Winken

Für mich persönlich (damit das wirklich klar ist: das ist meine Ansicht) ist nicht die Einhaltung des Protokolls das Wichtigste, sondern die Erfahrung und dass ich ans Ziel komme ohne "unter zu gehen". Sprich: das Targett korrekt viewen kann und die Qualität des Ergebnisses so gut ist, dass ich sagen kann "Ich habs getroffen". Damit ich nicht amphibisch werde halte ich mich soweit ans Protokoll, wo ich noch weiss, dass es so gemacht wird. Merke ich aber dass ich über eine Stufe hinaus gehe und das Protokoll deshalb nicht mehr greift, mir aber das Wissen fehlt die nächste Stufe Handbuchmässig zu befolgen, so mache ich nach Bauchgefühl weiter und zeichne meine Eindrücke mit Beschreibung auf und mache dazu Notizen wie es sich anfühlt, wie sich das Target fühlt und sonstige Aspekte die ich als Relevant empfinde.

Für Stufe 7 gibts angeblich keine genaue Definition. Stufe 8 ist lustigerweise wieder definiert aber nie richtig publiziert worden. Alles ab S7 aufwärts (so wurde es von Lyn erzählt) kommt von Hören / Sagen, wurde aber von Ingo Swann nie publiziert oder unterrichtet. Angeblich ist Ingo's Haltung "Bringt euer Wissen nur bis Stufe 6 bei." Ob das ganze was da Lyn erzählt hat stimmt, weiss ich natürlich nicht Winken Aber ich glaube ihm. Im gleichen Interview (diesen Teil fand ich mehr als seltsam) sagte Lyn, dass CRV von Ingo nie unter Verschluss war und somit jeder ein Lügner sei, der behaupte er Unterrichte die ehemalige Top Secret CRV Technik. Erst als ich mir diese Aussage dann durch den Kopf habe gehen lassen, wurde mir bewusst dass das Programm unter Verschluss war, nicht aber CRV. Was nicht heissen soll, dass es nicht publiziert wurde. Schliesslich bestand für einen Publikation keinen Anlass. Ihre Forschung wurde durch die CIA finanziert. Wieso also Bücher schreiben? Das ist meine Schlussfolgerung daraus.

Gut, Sury muss sich sicher nicht rechtfertigen und hat er in meinen Augen auch nicht getan. Er ist ein hervorragender "Wissensweitergeber" oder im übertragenen Sinne "Lehrer". Er überstürzt nichts und bremst mich aus wenn ich ungeduldig voran schreiten will. Die Idee dahinter ist auch nicht eine Schulung zu ersetzen, sondern mich vorzubereiten um einen grösst möglichen Nutzen aus einer/der Schulung ziehen zu können. Jedenfalls werde ich viele Fragen haben, wenn es soweit ist. Vermutlich jedenfalls. Bisher konnte Sury alle beantworten. Wir haben uns in letzter Zeit aufgrund verschiedener Ereignisse nicht gelesen, was aber nichts aus macht, weil wir Freunde sind Anstoßen

Rai hat Folgendes geschrieben:
Richtige Ausbildungen wenn man es richtig machen will.

Jep, Schwarz oder Weiss. Graustufen und Farben gibt es nicht. Erzähl das doch mal Joe McMoneagle und frag ihn was für eine Ausbildung er gemacht hat bevor er für das Programm ausgewählt wurde. (Er musste ja vorher eine 5 teiligen Fernwarnehmungstest machen und erzielte 4 perfekte und 1 fast perfektes Resultat OHNE Ausbildung) Was ist?

Rai hat Folgendes geschrieben:
Mysterie Targets sind in diesem Fall dann auch nichts weiter als "UFO Sichtungen". Damit will ich sagen... wer am Anfang so etwas viewt begibt sich nicht nur in Gefahr sondern verfällt dann auch dem Irrglauben, dass alle Daten korrekt wären. Man kann es ja schlecht überprüfen.


Zum Glück trifft dieser Fall nicht zu Sehr glücklich Vielleicht kann man solche Resultate trotzdem überprüfen. Ist nur ne Theorie. Probiert hab ich's noch nicht. Deshalb müsste einer der Experten hier dies bestätigen oder dementieren. Was wäre wenn man z.B. Atlantis mit CRV auf die Schliche geht und anschliessend mit ARV checkt ob das Resultat korrekt ist?

Liebe Grüsse und bitte keine zweideutigen Unterstellungen mehr die leicht durchschaubar sind (Stufe 4 und 6, die 5. nicht, Pyramiden, RI, Ausserirdische, Mystery Targets: alles Themen die ich in letzter Zeit angesprochen habe, nur in anderem Kontext). Deshalb bleib bei den Fakten und vor allem sachlich und nicht persönlich. Der Alltag ist problematisch genug, so dass ich es nicht sonderlich mag, von der Seite angemacht zu werden. Ich habe nichts gegen konstruktive Kritik die auf Tatsachen beruhen. Das begrüsse ich sogar, aber nicht in dem Ton. Selbiges gilt generell für meine Freunde, wenn etwas nur gut gemeint ist und nichts falsch gemacht wurde. Dann werde ich sauer.

So. Nachdem nun alles gesagt ist, Missverständnisse geklärt wurden, lass uns das Kriegsbeil begraben und wieder anständig miteinander umgehen. Bitte.

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BeitragVerfasst am: 19.11.2017, 17:16    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo delf1980,
gerne gehe ich näher darauf ein.

Zitat:
Ziemlich zweideutig finde ich. Mit dem falschen Bein aufgestanden? Beziehst du das auf mich und Surflamy oder auf die erwähnte Community? Falls du die Community meinst, dann teile ich teilweise deine Meinung. Sonst wäre es eine anstössige Unterstellung die auf Annahmen basiert und nicht auf Fakten aufgebaut ist weil 3/4 davon fehlt resp. die du unmöglich wissen kannst und deshalb Dampf und nicht Wissen ablässt. Warum auch immer.

Jedenfalls sehr destruktiv. Das ist mein Eindruck Mit den Augen rollen 20 Sessions? Soviel hatte ich in der ersten Woche bevor ich merkte dass diese Menge meine Resultate versaut ^^ und woher weisst du was andere denken oder annehmen? Du suggerierst dass der komplette Threat und andere Threats wo Wissen ausgetauscht wird, andere in den Mist reiten. Jedenfalls für mein Empfinden. Ich weiss nicht wie es die Anderen hier sehen.


Ich weise lediglich auf den scheinbar neuen Umgang mit der Methode CRV hin - da darf mein Klang durchaus destruktiv wirken. Ich habe das ganze nicht nur hier sondern auch auf Facebook und anderen Plattformen verfolgt. Neuerdings kommen sehr gerne wirkliche Anfänger und lernen es anderen weiter, ohne die geringste Ahnung der Materie zu haben. Das sollte jetzt kein Seitenhieb sein, dennoch fällt es schon durchaus ins Auge das einige sich für die "World Class Remote Viewer" klassifizieren, obwohl sie nicht richtig bis Stufe 6 viewen können.

20 Sessions - soviele sollte man am Anfang auch nicht machen...
Aber das ist was anderes. Keine Sorge von meiner Seite her sollte das kein Angriff sein. Ich lerne es ab und an selber jemanden. Aber dennoch würde ich keinen empfehlen sich ein Protokoll Stück für Stück selber zusammen zu frimmeln... das kann nicht gut ausgehen Winken

Es ging hier nicht darum jemanden in den Mist zu reiten, eher darum das du (und andere Anfänger im Gebiet) sich nicht selbst in den Mist hinein reiten wenn sie nur Halbwissen nachgehen.

Das mit den Aliens in die Mangel nehmen war eher auf grundsätzliche RV Targets gemünzt. Das machen ja viele Viewer Winken

Zitat:
Was immer wieder auffällt: selbst die Grandmasters of Remote Viewing gehen nie strikt nach Protokoll vor. Manchmal wird Stufe 1 wiederholt, manchmal nur teilweise und manchmal gar nicht und ganz selten mehr als zwei Mal. Ähnlich ists mit den anderen Stufen. Ich denke, dass mit Übung gewisse Teile des Protokolls überflüssig werden. Das braucht aber viel Erfahrung und Routine. Ähnlich wie mit der Vorbereitung vor der Session. Die einen meditieren mit Musik, andere schliessen einfach nur die Augen für ne halbe Stunde und wiederum andere machen gar nix. Ich höre Binaurale Beats mit Vogelgezwitscher oder Regengeplätscher. Hat sich bei mir bewährt. Jeder macht das halt anders.


Das mag stimmen. Aber in Amerika sind die Protokolle auch wieder eine Spur anders. Das Problem bei dem "Jeder macht das halt anders" ist eher folgendes: Man hat eine Gruppe Viewer und will die Ergebnisse abgleichen... wenn es jeder anders macht. Wird das einfach schwieriger. Aber das betrifft natürlich eher Großprojekte.

Zitat:
Für mich persönlich (damit das wirklich klar ist: das ist meine Ansicht) ist nicht die Einhaltung des Protokolls das Wichtigste, sondern die Erfahrung und dass ich ans Ziel komme ohne "unter zu gehen". Sprich: das Targett korrekt viewen kann und die Qualität des Ergebnisses so gut ist, dass ich sagen kann "Ich habs getroffen". Damit ich nicht amphibisch werde halte ich mich soweit ans Protokoll, wo ich noch weiss, dass es so gemacht wird. Merke ich aber dass ich über eine Stufe hinaus gehe und das Protokoll deshalb nicht mehr greift, mir aber das Wissen fehlt die nächste Stufe Handbuchmässig zu befolgen, so mache ich nach Bauchgefühl weiter und zeichne meine Eindrücke mit Beschreibung auf und mache dazu Notizen wie es sich anfühlt, wie sich das Target fühlt und sonstige Aspekte die ich als Relevant empfinde.


Es stimmt schon - solange man ans Ziel kommt, passt es. Man hat das Werkzeug sogesehen richtig genutzt. Aber meist ist es meiner Erfahrung nach besser ein Protokoll genauso zu lernen wie es der Ablauf auch vorsieht. Wenn man das beherrscht, kann man jederzeit Änderungen, Verbesserunge, Experimente durchführen. Der Grundstock muss vorher halt passen. Smilie

Zitat:
Jep, Schwarz oder Weiss. Graustufen und Farben gibt es nicht. Erzähl das doch mal Joe McMoneagle und frag ihn was für eine Ausbildung er gemacht hat bevor er für das Programm ausgewählt wurde. (Er musste ja vorher eine 5 teiligen Fernwarnehmungstest machen und erzielte 4 perfekte und 1 fast perfektes Resultat OHNE Ausbildung) Was ist?


Bitte nicht beleidigt reagieren. Ich will dir hier auch nicht deine Euphorie nehmen!
Ein Vergleich mit McMoneagle würde ich hier aber nie anführen. Da es eine vollkommene andere Situation betrifft - zumindest in meinen Augen. Es sagt ja keiner, dass eine andere Technik Bullshit wäre. Um das gehts hier ja gar nicht. Aber trotzallem sollte ein Grundstock vorhanden sein - einfach um darauf aufzubauen. Meine bescheidene Meinung Verlegen

Experimentelle Techniken, interdisziplinäre Sachen etc. sind gut und schön aber man sollte dennoch wie oben erwähnt - einen Grundstock an Ausbildung in irgendeiner Richtung haben. Danach kann man ja eine Patchwork Technik entwerfen, spricht ja nichts dagegen.


Zitat:

Zum Glück trifft dieser Fall nicht zu Sehr glücklich Vielleicht kann man solche Resultate trotzdem überprüfen. Ist nur ne Theorie. Probiert hab ich's noch nicht. Deshalb müsste einer der Experten hier dies bestätigen oder dementieren. Was wäre wenn man z.B. Atlantis mit CRV auf die Schliche geht und anschliessend mit ARV checkt ob das Resultat korrekt ist?


Auf Atlantis wurde schon einiges geviewt, natürlich kannst du darauf eine ARV Session entwerfen =)

Zitat:

Liebe Grüsse und bitte keine zweideutigen Unterstellungen mehr die leicht durchschaubar sind (Stufe 4 und 6, die 5. nicht, Pyramiden, RI, Ausserirdische, Mystery Targets: alles Themen die ich in letzter Zeit angesprochen habe, nur in anderem Kontext). Deshalb bleib bei den Fakten und vor allem sachlich und nicht persönlich. Der Alltag ist problematisch genug, so dass ich es nicht sonderlich mag, von der Seite angemacht zu werden. Ich habe nichts gegen konstruktive Kritik die auf Tatsachen beruhen. Das begrüsse ich sogar, aber nicht in dem Ton. Selbiges gilt generell für meine Freunde, wenn etwas nur gut gemeint ist und nichts falsch gemacht wurde. Dann werde ich sauer.

So. Nachdem nun alles gesagt ist, Missverständnisse geklärt wurden, lass uns das Kriegsbeil begraben und wieder anständig miteinander umgehen. Bitte.


Du kannst es gerne als eine zweideutige Unterstellung ansehen. Allerdings ist meine bescheidene, vielleicht destruktive Winken Meinung hier nicht auf dich abgezielt. Es geht mehr darum was ich damals erlebt habe. Da kam das auch sehr oft vor. Jeder zweite Viewer war nur an Pyramiden Targets interessiert und ob sie von Ausserirdischen erbaut wurden. Diese Themen hast du sicherlich nicht gepachtet also ruhig Blut! Für mich war das hier nie ein Krieg, mir fällt nur in der Szene seit kurzem eben auf... das viele sich hervortun aber im Grunde nichts dahinter steht...

naja,

liebe Grüße und schönen Abend.
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BeitragVerfasst am: 19.11.2017, 21:09    Titel: Antworten mit Zitat

Qualitätssicherung ist das Stichwort. Daher macht es nicht wirklich Sinn, sich als unerfahrener oder gar unausgebildeter Viewer direkt auf Mystery-Targets zu stürzen. Natürlich kann und will man sowas probieren (haben wir damals auch), aber die Zeit wäre mit Training zur eigenen Qualitätssteigerung besser genutzt. Einige der Veteranen-Viewer in den USA haben in ihrem Leben rund 10 000 Sessions durchgeführt. Da können nichtmal Bazur und ich mithalten (zusammen kommen wir vielleicht auf 1000). Ich persönlich sehe mich nur als mittelmäßiger Viewer an, und da gibts sicherlich noch Potential. Es braucht einfach mehrere Jahre Zeit, bis man sich da als Viewer richtig einschätzen kann, und man wird nüchterner und bescheidener mit der Erfahrung.

Ein Beispiel aus der damaligen Community, die Rai ansprach: Da wurden mal die Bosnien-Pyramiden geviewt, und soweit ich mich erinnere irgendwas mit ganz krasser, heißer Energie wahrgenommen, woraus man direkt begeisterte, paranormale Schlussfolgerungen zog. Was man jedoch nicht gemacht hat, war die "Pyramide" überhaupt an sich zu beschreiben. Also den pyramidenförmigen Berg mit Bewaldung darauf zum Zeitpunkt der Session. Somit konnte man nichtmal wissen, ob der Viewer irgendwie on target war, weil keine nachprüfbare Verifikation über das Target vorlag. Diese krasse Energie hätte sonstwas sein können, sowohl AULs des unausgebildeten Viewers, als auch eine Ortsverschiebung (z.B. in eine Magmakammer unter dem Berg). Zudem war es nur eine Einzelsession, so dass die Ergebnisse nicht von anderen Viewern bestätigt wurden.

Wenn man bedenkt, wie anspruchsvoll es schon sein kann, irgendein Foto-Target umfassend zu beschreiben, sollte man nicht den Fehler machen, aufgrund weniger, lückenhafter Daten, irgendwelche großen Zusammenhänge oder Bilder daraus zu interpretieren. Man muss da ganz genau zwischen "diese Rohdaten haben wir" und "dies ist nur unsere Vermutung" unterscheiden. Deshalb haue ich auch nicht wöchentlich RV-Artikel im Blog raus, denn hinter so einem operationalen Projekt steckt oft wochenlange oder monatelange Arbeit. Manchmal ist es sogar die Essenz aus vielen Sessions, die über Jahre verteilt stattfanden. Beispiel: Das Thema der vergangenen CROPfm-Sendung mit uns bestand aus sechs unmittelbaren, und mindestens fünf weiteren Sessions mit Beifängen im Hintergrund. Und selbst das reichte auch nur, um an der Oberfläche zu kratzen (wir hatten nicht mehr Zeit).
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