Das Buch des Lichts
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MysticMan
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BeitragVerfasst am: 04.12.2016, 02:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hi M.d,

Du bist hier der Sprecher für das BDL, ich bin aber der "freundliche Schatten" im Hintergrund Smilie. Bezügl. des überprüfens des BDL mit RV werde ich mal mir mal überlegen. Aber ich würde die Dinge direkt aus dem BDL nehmen, oder?

MFG
MysticMan
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m.d.
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BeitragVerfasst am: 04.12.2016, 03:31    Titel: Antworten mit Zitat

MysticMan hat Folgendes geschrieben:
Hi M.d,

Du bist hier der Sprecher für das BDL, ich bin aber der "freundliche Schatten" im Hintergrund Smilie. Bezügl. des überprüfens des BDL mit RV werde ich mal mir mal überlegen. Aber ich würde die Dinge direkt aus dem BDL nehmen, oder?

MFG
MysticMan

Sprecher für das BDL haha, soweit ist es also schon Sehr glücklich
Ihr macht mir noch Druck hier, muss wohl wirklich anfangen voll die Lehre zu strebern. Bisher war mein Fokus auf dem allgemeinen Verständnis, ein Überblick ist erstmal auch das Wichtigste denke ich. Aber die feinen Details muss ich mir auch nochmal ansehen. Es ist so viel Stoff, man vergisst auch eine Menge! Ist ja klar. Das ist wirklich vollgepackt mit Detail.
Jetzt weiß ich wie es C. Anders geht. Der muss ja für alles eine Antwort haben.. keine einfache Position.

Für eine Überprüfung wäre es am besten wenn man direkt Informationen aus dem BDL hinterfragt, klar.
Ich habe ihn (C.Anders) neulich so nebenbei gefragt wieso die Bücher so teuer sind, vor allem die E-Books. Weil da könnte er echt mit dem Preis runtergehen, mal schauen was er dazu sagt, sofern er meine Nachricht nicht übersieht. Ich habe nun schon einige Fälle erlebt, wo die Leute sagen "nein ist mir zu teuer" oder "ne die englischen Versionen will ich nicht, weil englisch und nicht schön" usw.
Das könnte man sicher besser lösen.
Es soll ja schließlich jeder in den Genuss der Lehre kommen ;O
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Rokudou
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BeitragVerfasst am: 05.12.2016, 06:49    Titel: Antworten mit Zitat

Ok, eine kleinigkeit sage ich hier noch dazu bezüglich dem Pflanzentest....



Verlässlich ist die Aussage Pflanzen produzieren keinen Sauerstoff nicht wie ich finde denn Pflanzen können meiner Erfahrung und Tests nach beides.
Ein gewisser Prozentsatz an Pflanzengattungen benötigt tagsüber vermehrt Stickstoff in der Luft und nachts, umgekehrt, vermehrt Sauerstoff für ein gesundes und starkes Wachstum. Die Produktionskurve verhält sich dazu scheinbar genau spiegelverkehrt.
Man braucht ja nur einfachste Tests durchzuführen (aber ohne die Pflanzen dabei zu töten) die das zwar nicht klar beweisen(ohne Messgeräte zB) aber doch verdammt nahe legen.
Pflanzen tun beides....sie benötigen und produzieren, zumindest scheint sich das aus meinen Versuchen zu bestätigen.
Auch reagieren Pflanzen sehr stark und verwunderlich zB auf Faktoren wie Energiearbeit und zwar in einer Weise die ich nicht erwartet hätte.
Scheinbar ernähren und erhalten sich Pflanzen weit mehr über energetische Faktoren als ich je angenommen hätte.....ein Test in einem ziemlich dicht verschlossenen Behälter ohne Wasser und Medium (zB Erde,....) legte genau diese Vermutung nahe da die Pflanze weit länger scheinbar gesund überlebte als gedacht.
Auch kranke Topfpflanzen oder Wildpflanzen reagieren oft auf liebevolle energetische Behandlungen weit reaktiver als ich je zu glauben wagte.

Zurück zur Sauerstoff-Geschichte.....
Das scheint auf Pflanzen wie Bohnenkraut, Petersillie, Minze und einige Blumenarten zuzutreffen.
Nur nebenbei angemerkt: ich könnte mir vorstellen das meine Ergebnisse bei verschiedenen Pflanzengattungen erheblich variieren da eine blaue Kornblume zB eher nicht so produktiv zu schein scheint wie zb ein Stock Petersilie, eventuell weist sie vlt nichtmal diesen diffrenzierten Tag-Nacht Rythmus auf den ich bemerkt haben will im Vergleich mit Grünpflanzen zB.


Allerdings kein Streitpunkt jetzt da meine Testmethode sicherlich Feinheiten wie zB CO² Messgeräte vermissen lässt. Trotzdem kann man selbst durchaus leichte veränderungen der Luft in einem gläsernen oder Plastik-Testbehälter feststellen....
Ich glaube also nicht das es mit Pflanzen so einfach zu überschauen ist.....vieles das wir nicht wissen springt uns förmlich ins Gesicht.

Lg



Ps: Was Pflanzenkunde angeht so habe ich durch die Hermetik doch einige interessante Dinge erleben dürfen. Ich glaube das wir die gesammte Pflanzenwelt heutzutage erheblich unterschätzen, in fast jeder Hinsicht.
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m.d.
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BeitragVerfasst am: 05.12.2016, 15:22    Titel: Antworten mit Zitat

@Rokudou
Das Photosynthese Thema ist bekannt, es gibt viele die eine Sauerstoffproduktion von Pflanzen anzweifeln.
Nur kurz mal rausgesucht:
https://www.youtube.com/watch?v=9a1FKcKnuAk

Das Internet wimmelt davon!
Ich denke wenn man das Thema untersucht muss man viele Parameter beachten. Welche Stoffe werden zugeführt, welches Wasser, Mineralien, verschiedene Lichtverhältnisse, verschiedene Pflanzen reagieren anders und was noch wichtig ist-> die zeitlichen Abstände. Ich denke sehr wohl dass Pflanzen Sauerstoff abgeben, aber nur so lange sie können, irgendwann ist Schluss und man müsste eben herausfinden wie lange das dauert, kann mir gut vorstellen dass die eine Weile lang Sauerstoff "abgeben können/müssen" und wenn man diesen nicht nachführt, so wird er ihr fehlen, man müsste eben herausfinden wie groß dieser Sauerstoff-Speicher ist usw., das ist nicht so einfach zum Überprüfen wie man sich das vorstellt. (Sofern man es wirklich wissenschaftlich betreiben will)

Ohne es selbst überprüft zu haben, behaupte ich, dass etwas an der Photosynthese-Story nicht stimmt.
Wieso sollte eine Pflanze Sauerstoff an die Umgebung abgeben, wo sie ihn doch selbst benötigt, vor allem Nachts? Wäre ich eine Pflanze würde ich mir den doch behalten! Nur so eine Überlegung ; o
Pflanzen brauchen Tags und Nachts Sauerstoff und vor allem Nachts verbrauchen die extrem viel!
http://www.aachener-zeitung.de/ratg....achts-sauerstoff-1.305441

LG.

PS:
Vielleicht wäre es auch eine Idee einen neuen Thread für dieses Thema zu machen.
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BeitragVerfasst am: 30.08.2019, 23:05    Titel: Antworten mit Zitat

Ende 2016 war mein letzter Beitrag zu diesem Werk (bzw. den 10 Werken, das BDL).
Vieles hat sich geändert, besonders in letzter Zeit.
Ich kann dieses Werk mittlerweile nicht mehr empfehlen. Wenn ich Literatur empfehle, dann will ich mir sicher sein, dass die entsprechenden Informationen korrekt sind, bzw. man nicht auf eine falsche Fährte geführt wird. Da ich mir da nicht mehr sicher bin, bzw. Zweifel habe, kann ich es nicht mehr empfehlen. Ich war mir zwar noch nie 100% sicher, aber jetzt wurde eben so eine Schwelle überschritten. Zuerst wollte ich hier nichts mehr dazu schreiben, um keine weitere Aufmerksamkeit darauf zu lenken, aber dann habe ich bei einer Google-Suche meine Beiträge hier wiederentdeckt und so entschied ich mich das klarzustellen.

Ein kleiner Gedankengang:
Selbst wenn etwas 100% korrekt ist, heißt das noch lange nicht, dass das schon alles ist.
Soll heißen -> Selbst wenn neun von neun Aussagen richtig sind, könnte die zehnte Aussage verschwiegen worden sein, wobei diese zehnte Aussage die vorherigen neun Aussagen in ein vollkommen neues Licht gerückt hätte.

Diesen Gedankengang kann man in verschiedensten Situationen anwenden und er kann sehr hilfreich sein.
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Wingman
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BeitragVerfasst am: 31.08.2019, 09:27    Titel: Antworten mit Zitat

Das Thema hatte hier damals auf jeden Fall etwas Staub aufgewirbelt. Ich selbst bin nie dazu gekommen, das BDL zu lesen, jedoch hatte ich damals schon ein argwöhnisches Gefühl dazu. Aber das habe ich immer, wenn ein Werk als "allumfassend" dargestellt wird (Begeisterung ist natürlich erstmal nicht falsch). Oft liegt der Argwohn auch am Hype, nicht am Werk selbst. Das kann ich in dem Fall wie gesagt nicht beurteilen.

Ich denke, ein menschliches Individuum kann den Berg des Bewusstseins durchaus hoch gemeinsam mit Anderen (z.B. guten Autoren) erklimmen. Was dann jedoch letztlich als "Gipfel" betrachtet wird, ist individuell und nur noch durch direkte Selbsterfahrung valide. Daher kann kein Buch, so umfassend und weitreichend es auch sein soll, die persönlich erfahrene Gewißheit ersetzen. Es sollte lediglich als Inspiration oder Herausforderung zum selbst überprüfen da sein.
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BeitragVerfasst am: 31.08.2019, 19:23    Titel: Antworten mit Zitat

Ich stelle die Selbsterfahrung als Möglichkeit für eine Validierung in Frage, du weißt nie wie gut "deine" "Instrumente" sind und wie genau die Welt aufgebaut ist. Deine Form der Validierung könnte auch nur eine Täuschung sein, unabhängig davon, ob man wiederholbare oder interessante Ergebnisse einfährt.

Ich warne auch davor, gewisse Extreme mit Selbsterfahrung zu validieren, das Ergebnis könnte einem womöglich etwas Schlimmeres als Schmerz bescheren und dann ist es vielleicht zu spät.

Zumindest bis zu einem gewissen Grad wurde uns eine Selbsterfahrung zu Teil, die können wir anscheinend nutzen. Aber wohin genau es führen kann, weiß ich nicht, ich bin jedoch wesentlich vorsichtiger geworden.

Ich habe keine Ahnung, die Forschung geht weiter : )
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Wingman
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BeitragVerfasst am: 01.09.2019, 20:20    Titel: Antworten mit Zitat

m.d. hat Folgendes geschrieben:
Ich stelle die Selbsterfahrung als Möglichkeit für eine Validierung in Frage, du weißt nie wie gut "deine" "Instrumente" sind und wie genau die Welt aufgebaut ist. Deine Form der Validierung könnte auch nur eine Täuschung sein, unabhängig davon, ob man wiederholbare oder interessante Ergebnisse einfährt.

Man kann sich auch für den Rest seines Lebens die Augen und Ohren zuhalten, und sich dabei in eine Ecke verkriechen. Dann braucht man keine Angst mehr davor zu haben, bei irgendeiner Selbsterfahrung Irrtümern aufzusitzen. Winken
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BeitragVerfasst am: 01.09.2019, 21:23    Titel: Antworten mit Zitat

Wingman hat Folgendes geschrieben:
m.d. hat Folgendes geschrieben:
Ich stelle die Selbsterfahrung als Möglichkeit für eine Validierung in Frage, du weißt nie wie gut "deine" "Instrumente" sind und wie genau die Welt aufgebaut ist. Deine Form der Validierung könnte auch nur eine Täuschung sein, unabhängig davon, ob man wiederholbare oder interessante Ergebnisse einfährt.

Man kann sich auch für den Rest seines Lebens die Augen und Ohren zuhalten, und sich dabei in eine Ecke verkriechen. Dann braucht man keine Angst mehr davor zu haben, bei irgendeiner Selbsterfahrung Irrtümern aufzusitzen. Winken


Machen viele und meditieren deshalb zum Beispiel(Stille-Meditation), weil sie für sich erkannt haben, dass die Welt der Illusion nur Irrtümer anbietet. Von daher hast du Recht, auch wenn du das vermutlich nur zynisch gemeint hast.
Ich wollte nur davor warnen, dass das Licht, egal welcher Art, zwar sehr schön sein, aber in letzter Instanz auch blenden kann.
Deswegen auch das Beispiel mit dem Gedankengang (neun von neun Aussagen korrekt, aber die zehnte wurde verschwiegen).
Wie, wo und ob diese Konzepte angewandt werden, muss jeder für sich selbst herausfinden.
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