AKE-Experiment: Das rätselhafte graue Gebäude

 
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Wingman
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BeitragVerfasst am: 03.10.2006, 21:49    Titel: AKE-Experiment: Das rätselhafte graue Gebäude Antworten mit Zitat

Dieser Beitrag schildert wieder ein offenbar erfolgreiches AKE-Experiment. Ich, tRife und ToniC affirmierten am Abend, das wir uns nicht-physisch treffen wollten. ToniC hatte keine Erinnerung. Aber tRife und ich haben scheinbar sehr ähnliche Erinnerungen an einen rätselhaften Ort, der aus einem grauen Gebäude und einem Hof zu bestehen schien und wo sich viele Leute aufhielten (wir schilderten uns unabhängig voneinander die exakten Farbtöne, den Aufbau der Umgebung und die Treffsituationen, welche erstaunlich gut passten). Zudem gibt es Hinweise, das ToniC auch anwesend war (tRife erkannte ihn hinterher auf einem Foto wieder, so wie er ihn in dem Gebäude gesehen hatte). Höchstwarscheinliche Übereinstimmungen sind in tRifes und meinen Textabschnitten orange markiert:


Meine Erinnerungen:

Die Erinnerung beginnt, als ich mit einer Person zusammen durch ein Gebäude ging. Die begleitende Person befand sich offenbar meist vor mir. Das Gebäude war hellgrau und äußerst schlicht [1] (fast wie ein Beton-Rohbau). Es wirkte sehr ausladend und ungemütlich. Dort hielten sich viele unbekannte Leute auf. Sie wirkten recht jung (Jugendliche und junge Erwachsene) [2]. Die Person vor mir schien viel zu reden, während wir durch das Gebäude gingen, aber ich kann mich nicht mehr an die Worte erinnern. Ich selbst habe vermutlich nichts gesagt (es gibt mehrere größere Erinnerungslücken), als ich mich in dem Gebäude befand.

Irgendwann tauchte eine riesige männliche Person vor uns auf, die knapp an die 3m groß gewesen sein muss [3] (Anmerkung: tRife wollte probieren, irgendwie auffällig auszusehen, damit wir uns an ein eventuelles Treffen besser erinnern könnten). Sie überragte jeden dort enorm. Zuerst stand er schräg zu uns und schien irgendwas zu sagen. Dann gab es einige Erinnerungslücken, bis der Riese abermals auftauchte. Dabei stand ich plötzlich sehr dicht vor ihm. Er wirkte jedoch zu keinem Zeitpunkt bedrohlich, sondern eher freundschaftlich. Ich konnte leider nicht das Gesicht des Riesen sehen, da ich offenbar stets nur geradeaus blickte. In der Situation schien auch mein Begleiter irgendwas zu ihm zu sagen [4]. Dann verschwand der Riese offenbar, (kurze Erinnerungslücke) und wir gingen einen Gang entlang, der vermutlich zu einer Treppe führte (auch hier wenig Erinnerung).

Wir gingen dort ein Stück hoch und kamen in einem Raum an, der ein einem höheren Stockwerk zu liegen schien. Dort hielten sich mehrere Leute auf, die diesen Raum vermutlich als Aufenthalts- oder Schlafraum benutzten. Ich bemerkte mehrere Gegenstände im Augenwinkel, die Feldbetten hätten sein können. Auch dieser Raum war völlig grau und ungastlich. Ab hier gab es wieder eine Erinnerungslücke. Danach kann ich mich an eine alte Frau erinnern, mit der ich redete, oder die zumindest zu mir sprach. Sie wirkte zwischen 70 und 80 Jahre alt und sah aus, wie eine richtige Klischee-Oma (schien dementsprechend auch recht klein, etwas pummelig und altmodisch angezogen zu sein) [5]. Dabei konnte ich jedoch nicht sehen, wo ich mich befand, da ihr Gesicht fast mein gesamtes Sichtfeld einnahm.

Daraufhin gab es wieder eine Erinnerungslücke. Schließlich fand ich mich auf einem Hof wieder (jetzt offenbar ohne Belgeitung), der sich vor dem grauen Gebäude befand (es herrschte Tageslicht). Dieser war etwa viereckig angelegt und hatte einen leicht staubigen, hellbraunen Boden [6]. Auf diesem Platz schienen sich auch mehrere Leute zu befinden [7]. Eventuell war der Platz von einem Zaun und einem Wald umgeben, aber das war schwer zu erkennen. Die Hof-Szene war recht kurz und vom Ende weiß ich nur noch, wie ich diesen Hof durch eine offene Stelle vorne links verließ, was scheinbar problemlos ging. Dort endet die Erinnerung an das Szenario.

Skizze der ungefähren Umgebung aus meiner Erinnerung


Die Erinnerungen von tRife:

Ich habe mich ca. drei Stunden mit Wingman unterhalten. Es ging um AKEn, und dass wir es wieder versuchen möchten, uns zu treffen. Ich legte mich dann normal um ca. 23 Uhr ins Bett und schlief rasch ein. Um ca. 8 Uhr wachte ich auf, und ich legte mich aufs Sofa um dort eine AKE zu versuchen. Die Schwingungen kamen recht schnell, und ich dachte auch sofort daran, dass ich mir mit Wingman ausgemacht hatte heute ein Treffen nichtphysischer Art zu versuchen. Aber die Schwingungen wollten nicht stark genug werden. So wechselte ich ca. 6 bis 7-mal die Position (im Normalfall nicht zu empfehlen da dies die Schwingungen unterbricht), und wartete erneut auf die Schwingungen. Beim 6ten oder 7ten mal dann waren sie stark genug, und ich nahm erdbebenartige Schwingungen und Schreie unnatürlicher Art wahr.

Als die Schwingungen stark genug waren, lichtete sich der Schleier vor meinen Augen, und ich sah auf eine Straße, auf der drei Jugendliche waren. Sie wirkten gelassen und hatten Sonnenbrillen auf. Ich schlüpfte durch das Loch vor meinen Augen, und war in dem Moment auf dieser Straße. Die Jungs ignorierten mich, oder nahmen mich nicht wahr. Ich dachte in dem Moment daran, dass ich ein Treffen mit Wingman versuchen wollte, aber ich blieb offensichtlich trotzdem an diesem Ort. Rechts von den Jugendlichen sah ich ein Häuschen mit einem Schranken. Davor stand eine ältere Dame und schien etwas zu bewachen. Sie wirkte etwas dicklich und klein [5], und war auch nicht sonderlich erfreut mich zu sehen.

Ich hatte auch das Gefühl, sie wollte mich aufhalten. Aber das interessierte mich nicht, und so hob ich einfach ab und flog über sie, und das Häuschen drüber. Als ich in der Luft war, bemerkte ich, dass ich ohne Körper unterwegs war. Ich fühlte mich nicht. Da waren keine Hände oder Füße, und das erschreckte mich ein wenig. Und so begann ich wieder zu landen, aber sickerte durch den Boden. Dann weiß ich nur noch, dass ich mich dazu entschlossen habe einen Körper zu haben, und das hat Anscheinend gereicht wieder einen zu haben. Es war schon fast eigenartig, und ich kann das Gefühl auch nicht beschreiben, aber es hatte zur Folge, dass sich meine Sicht stark einschränkte. Wenn ich davor einen Blickwinkel von 250° hatte, dann jetzt nur noch vielleicht 40°. Ich konnte nur noch sehen, was unmittelbar vor mir war.

Ich ließ mich nicht beirren, und ging dann etwas weiter vorne einen Fluss entlang, auch unter einer Brücke durch, und dachte darüber nach, wie herrlich real das Ganze ist, und dass ich mir dessen Bewusst war außerkörperlich zu sein. Ich kam dann bei einem Gebäude an, was irgendwie wie ein Lager wirkte. Es war ca. 6-7 Stockwerke hoch, und war in einem einfachen, hellen Grau gehalten [1]. Ich hob erneut ab, weil ich mir das genauer ansehen wollte. Ich schwebte über das Gebäude, und ließ mich in der Höhe des Hofes fallen. Dort sah ich unzählige Menschen. Alle waren sie jung. Nicht älter als vielleicht 25 Jahre [2] [7].

Der viereckige Hof war staubig, aber hell [6]. Das ganze Gebäude wirkte zweckdienlich. Ich fühlte mich weder wohl, noch unwohl. Nur verstand ich den Sinn und Zweck des Ortes nicht. Auch nicht den Grund warum ich hier war. Ich wurde von den meisten verdutzt angesehen, als hätte ich hier nichts verloren. Ich schwebte erneut mit Leichtigkeit hoch und landete in einem der oberen Stockwerke. Dort traf und sah ich mehrere Leute, aber einer kam mir aus unerklärlichen Gründen bekannt vor. Also ging ich zu ihm hin, und berichtete ihm, dass ich außerkörperlich sei [4]. Ich war etwas aufgeregt. Wir sprachen noch ein wenig mehr, aber an den weiteren Inhalt des Gespräches erinnere ich mich nicht.

Der Junge war um einiges kleiner als ich, so dass ich mich ein wenig bücken musste [3]. Er sah ein wenig "verwuschelt" aus, und seine Haare standen etwas zu Berge. Nach dem Gespräch, hatte ich das starke Bedürfnis zurückzukehren, was ich auch tat. Ich erwachte normal in meinem Körper.


Übersicht höchstwarscheinlicher Übereinstimmungen:

[1]
Wingman: Das Gebäude war hellgrau und äußerst schlicht
tRife: Ich kam dann bei einem Gebäude an, was irgendwie wie ein Lager wirkte. Es war ca. 6-7 Stockwerke hoch, und war in einem einfachen, hellen Grau gehalten

[2]
Wingman: Dort (auf dem Gelände) hielten sich viele unbekannte Leute auf. Sie wirkten recht jung (Jugendliche und junge Erwachsene)
tRife: Dort (auf dem Gelände) sah ich unzählige Menschen. Alle waren sie jung. Nicht älter als vielleicht 25 Jahre

[3]
Wingman: Irgendwann tauchte eine riesige männliche Person vor uns auf, die knapp an die 3m groß gewesen sein muss
tRife: Der Junge war um einiges kleiner als ich, so dass ich mich ein wenig bücken musste

[4]
Wingman: In der Situation schien auch mein Begleiter irgendwas zu ihm (dem Riesen) zu sagen
tRife: aber einer kam mir aus unerklärlichen Gründen bekannt vor. Also ging ich zu ihm hin, und berichtete ihm, dass ich außerkörperlich sei

[5]
Wingman: Danach kann ich mich an eine alte Frau erinnern, mit der ich redete, oder die zumindest zu mir sprach. Sie wirkte zwischen 70 und 80 Jahre alt und sah aus, wie eine richtige Klischee-Oma (schien dementsprechend auch recht klein, etwas pummelig und altmodisch angezogen zu sein)
tRife: Davor stand eine ältere Dame und schien etwas zu bewachen. Sie wirkte etwas dicklich und klein

[6]
Wingman: Dieser (Hof) war etwa viereckig angelegt und hatte einen leicht staubigen, hellbraunen Boden
tRife: Der viereckige Hof war staubig, aber hell

[7]
Wingman: Auf diesem Platz schienen sich auch mehrere Leute zu befinden
tRife: Dort (auf dem Gelände) sah ich unzählige Menschen

Anmerkung: tRife machte seinen Energiekörper absichtlich 3m groß, um dort aus der Masse herauszustechen (was er aber spontan entschied, und ich im Vorfeld des Experimentes nicht wusste). Ich stand dann plötzlich vor jemandem, dem ich nur bis zum Bauchnabel reichte. Aber er wirkte dennoch vertraut. Lustig war auch, das er (der 3m große tRife) mir dort recht dicklich vorkam, obwohl ich ihn bis dato nur von einem alten Foto kannte, wo er sehr schlank war. Aber er hatte zu dem Zeitpunkt tatsächlich signifikant zugenommen, und sah bei einem physischen Treffen eine Weile danach wirklich so aus (nur natürlich nicht 3m groß Winken).
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BeitragVerfasst am: 08.10.2006, 23:05    Titel: Antworten mit Zitat

Ergänzung zur Veranschaulichung:

Ich hab hier mal mit einer äußerst antiquierten 3D-Engine ("Build") eine sehr vereinfachte Darstellung des Geländes erstellt (wie es ungefähr meinen Erinnerungen entspricht). Die Farbe des Hofbodens kommt meinem Eindruck recht nahe, obgleich er nicht so rauh aussah (Mangel an passenden Texturen). Das Material des Gebäudes war etwas heller und feiner (in etwa wie moderner Rohbaubeton).

An dem Eingangsbereich des Gebäudes kann ich mich nur vom Gefühl her erinnern. Er schien recht groß und breit zu sein. An die genaue Struktur der äußeren Gebäudewand hab ich keine Erinnerung mehr (oder sie war nur schlecht meinem Sichtwinkel erkennbar). Ich hatte noch das Gefühl, das der Hof umzäunt war (aber keine konkrete Erinnerung). Es schienen von dem diffusen Gefühl her relativ hohe Zäune zu sein (ca. 3-4m hoch).

Von der Umgebung die dahinter lag, hab ich das Gefühl, das sie relativ dicht bewaldet war, so als würde diese "Einrichtung" in einem Waldgebiet liegen. Ich kann mich schwach erinnern, aus dem Hof durch einen Durchgang vorne links (von mir aus gesehen) herausgegangen zu sein, jedoch weiß ich nicht mehr, was dahinter lag.

Hauptbeschreibungen des Szenarios:


Mein ungefährer erster Sichtpunkt im Hof aus der Erinnerung:


Ansicht auf die scheinbar bewaldete Umgebung hinter dem Hof:


Hof- und Gebäudeüberblick von der Seite:

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BeitragVerfasst am: 17.10.2007, 18:07    Titel: Antworten mit Zitat

Das wollte ich schon lange mal posten.... die Beschreibung/Bilder erinnern mich sehr an die Sporthalle der hiesigen Heinrich-von-Kleist-Schule (Eschborn) - erklärt auch die jungen Leute.

Anbei ein paar Bilder: wenn man sich die Graffitis wegdenkt, kommt es dem Gebäude sehr nah - die Wand ist aus Betonplatten, in denen Sandkörnchen eingebunden sind.

Rückwertiger Ausgang:


Seitenansicht:


Eingang mit Platz davor:

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BeitragVerfasst am: 17.10.2007, 19:45    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, wobei mir das graue Gebäude viel größer und noch etwas "roher" vorkam, als das Sporthallen-Beispiel (hatte schon fast Bunker-Qualitäten). Vom Inneren erinnere ich mich an zwei Stockwerke, aber es waren vermutlich noch einige mehr. Räume schien es dort auch reichlich zu geben, und der innere Aufbau war meiner Wahrnehmung nach nicht besonders linear (für ein Betongebäude).

Aber die Erinnerung vom Außenplatz (siehe Grafiken) ist bei mir stärker dringeblieben, als das Innere. Natürlich kann diese altmodische 3D-Grafik auf keinen Fall das Szenario wiedergeben (außer vielleicht das vorletzte Bild, was von der Sichtperspektive her recht gut rüberkommt, und den Maßstab etwas transportiert).

Bedenklich fand (und finde) ich an diesem Szenario, das es offenbar dazu diente, irgendwelche unbewußten Menschengruppen (Träumende?) "einzulagern" bzw. von irgendwas "außerhalb" abzulenken. Seitdem sind mir mehrmals solche Muster aufgefallen. Es ist im Grunde immer das selbe Schema: Eine große Gruppe Menschen, die unbewußt oder abgelenkt wirken (teilweise wie Schlafwandler), und von einigen wenigen "Gruppenleitern" (meist sehr führungsbewußte Männer und / oder Frauen mittleren Alters) herumgeführt oder kommandiert werden.

Man könnte da an so genannte "Guide-Schulen" denken, aber dafür wirkt es irgendwie zu negativ. Ich sah / sehe mich meist als Beobachter in diesen Szenarien, aber war auch schonmal in den Gruppen drin. Dann wurde ich offenbar zu bewußt, und die "Gruppenleiter" wirkten auf einmal sehr skeptisch mir gegenüber. Oft entfernte ich mich dann unauffällig von der Gruppe, wonach ich auch meist schnell aufwachte.

Ich weiß letztlich nicht, was das sein soll, aber ein negatives Gefühl schwingt irgendwie immer mit, wenn ich diese Szenarien (mit)erlebe. Hat schonmal jemand Ähnliches beobachtet?
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BeitragVerfasst am: 17.10.2007, 23:17    Titel: Antworten mit Zitat

Bei mir scheint es ebenfalls ein Muster zu geben, auch wenn die Schwerpunkte ein wenig anders gelagert zu sein scheinen. Ich habe oft eine Art Zwischenstation (ich liege dann immer in einem fremden Bett oder auf einer Pritsche) wo ich dann die Schwingungen und die Ohrgeräusche noch mal intensiviert wahrnehme und dann bin ich plötzlich woanders.

Öfter wiederkehrende Dinge sind große Hallen, Parkhäuser, Gänge und Räume, die unterirdisch zu sein scheinen. Sehr oft habe ich Begleiter, die ich aber nicht kenne. In meinem letzten besonders intensiven Erlebnis Mitte Juli wurde aus dem Parkhaus ein großer Saal mit vielen Menschen. Durch die Fenster im Saal konnte man in den Weltraum blicken. Die Leute schienen evakuiert zu sein und haben ihre Zeit damit verbracht in einer Art Kantine zu essen und sich an einer Art Videowand irgendeine Art von Programmen auszusuchen. Ich erinnere mich an das Programm, nicht aber an die Übertragung. Da war etwas an meinem rechten Auge, eine Art Verstärker.Später habe ich noch fremde Wesen gesehen. Danach hatte ich noch leichtere Schwingungszustände, jedoch keine wirklich bewußten Erlebnisse.
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BeitragVerfasst am: 21.12.2011, 13:37    Titel: RV-Session Antworten mit Zitat

Nach vielen Jahren, und dem Aufkommen neuer Möglichkeiten, mal ein Update zu diesem Erlebnisbericht...

Wir haben eine Remote Viewing-Session auf das "rätselhafte graue Gebäude" gemacht (das Konstrukt an sich, welches tRife und ich damals offenbar gemeinsam aufgesucht hatten), und sehr unerwartete, aber hochinteressante Daten bekommen.

Die Target-Formulierung lautete:
Beschreibe das nicht-physische Konstrukt, benannt als "Das rätselhafte graue Gebäude"! - Wozu dient es?

Ich monitorte die Session, und mein Viewer wußte selbstverständlich nicht, worum es ging (Blind-Methodik). Ich erwartete, das er die Szenerie mit dem Gebäude, die anwesenden Personen und die Umstände beschreiben würde (denn man kann durchaus nicht-physische Konstrukte, sogar Träume, viewen). Aber was kam, waren wiederholte Beschreibungen einer Art Projektionsmechanismus, der sich für ihn wie ein "Prisma" darstellte. Drumherum befanden sich sowas wie mehrschichtige Wände, in denen Dinge (vor allem Personen) schemenhaft ("wie durch Milchglas") zu erkennen waren, so als wenn sie dort quasi hineinprojiziert wurden. Es erinnerte stark an Holografie.


Erste Skizze in Stufe 3 von dem "Mechanismus"

Der Viewer schien das Ding interessanterweise irgendwie zu kennen, obwohl er damals nicht an dem Experiment teilnahm (wir kennen uns erst seit einigen Wochen). Vielleicht ist es ein Mechanismus, der häufiger auf nicht-physischer Ebene vorkommt. Insgesamt strahlte das Target überschwänglich positive Energie aus, aber der Viewer fühlte sich zugleich auch "ausgestrickst". Das würde zumindest auf unsere Vermutungen bzw. Gefühle hinsichtlich des Konstruktes von damals passen, denn wir vermuteten, das der Ort eine Art "Fliegenfänger" für schlafende / träumende Bewußtseine sei. Daher vielleicht auch die umschlossene Lager-Charakteristik und das Schrankenhäuschen mit "Wache".

Bei der Analyse einzelner Aspekte, die der Viewer ermittelte, kamen Eigenschaften zum Vorschein, die scheinbar darauf ausgelegt waren, irgendetwas energetisch anzugleichen. So als hätte man unterschiedliche, chaotische Energiewerte, die man alle auf ein Level bringen und "glätten" wolle. Das wirkte in dem Bezug sehr positiv.


Stufe 6 - relationales Diagramm

Ich versuchte nochmal, anhand einer Timeline, den Viewer auf die Geschehnisse im Target an sich zu lenken (quasi zum Zeitpunkt von tRifes und meinem Besuch dort), aber der holografie-artige Aspekt blieb, und es war nur möglich, das Target aus Sicht des "Prismas" zu beschreiben. Interessanterweise gab es noch einen "Teleport"-Aspekt, was dazu passen würde, wie man oft zu solchen nicht-physischen Orten gelangt. Aber damit könnte auch das "Prisma" an sich gemeint gewesen sein.


Stufe 6 - Timeline

Wenn man sich die Target-Formulierung anschaut, ist es sehr wahrscheinlich, das der Viewer wirklich auf den zugrundeliegenden Mechanismus des Konstruktes gelenkt wurde, und nicht auf die "Simulation" dort selbst. Hier noch eine Fazit-Skizze des Viewers zu der Session:



Es zeigt das "Prisma" in der Mitte und die umgebenden "Projektionssschichten", in denen schemenhaft Personen (oder Abbilder davon) wahrgenommen wurden.

Unser Fazit ist, das es sich um eine Art Treffpunkt handelt, so als würde man sich in einem Online-Rollenspiel oder in einem virtuellen Chatroom treffen. Man ist nicht "selbst" dort (was immer das im nicht-physischen Kontext bedeuten soll), sondern projiziert sich mit einer Art Avatar in die Umgebung hinein. Allerdings gibt es dabei auch noch den "Fliegenfänger"-Verdacht, so als sollten Leute, die nicht-physisch unterwegs sind (z.B. Träumende) aufgefangen und "eingelagert" werden, damit sie abgelenkt oder beschäftigt sind. Alles in allem immer noch ein Rätsel, aber quasi mal von "hinter der Bühne" aus betrachtet. Vielleicht werden wir es in Zukunft noch weiter per Remote Viewing erforschen...

Hier noch die obligatorische Daten-Auflistung aus der Session:


Das rätselhafte graue Gebäude

Kategorie: Bewußtsein
Anzahl der Viewer: 1
Anzahl der Sessions: 1
Dauer der Session: 56 Minuten


Eindrücke der Stufe 2

Farben: Sehr viel "gläsern" durchsichtig, hellblau, wie ein Fächer, der seine Farben stetig wechselt (=Fokus), Lichtfarben
Oberflächen: Glatt, wie der Geschmack von absolut sauberem Wasser, scharfkantig, Schwingung - wie ganz langsame, seichte Wellen
Gerüche: warm, tief, unidentifiziert
Geschmäcker: -
Temperaturen: -
Geräusche: Wie als wenn man intervall-los über Scherben geht, warmes Rauschen / Vibrieren, aber sehr seicht
Dimensionen: Eigentlich wie eine dreidimensionale Wahrnehmung eines Würfels von innen, und in der Mitte schwebt was

AI: Es wirkt auf mich einladend, irgendwie anziehend, und ein angenehmes Gefühl - kann nicht beschreiben, d.h. erstaunt.
AI (aus Stufe 3): Es wirkt unglaublich hell und nicht dimensionsgebunden, Faszination, "doofe Ahnung, das zu kennen, sogar ziemlich gut zu kennen", fühle mich ausgetrickst.


Eindrücke der Stufe 4

Sensorische Eindrücke (S): Kühl, glatt, scharf, schwingend, energetisch, hellblau, durchsichtig, vielfarbig, rot
Dimensionale Eindrücke (D): Eingegrenzt, aber auch unbegrenzt, unidentifiziert, rund und eckig
Ästhetische Impression (AI): Die Ahnung es zu kennen, Freude, Klarheit, es wirkt eigentlich total simpel
Emotionale Impression (EI): Herausgeben, Produzieren, sich frei fühlen
Materielle Aspekte (T): Die "Wände"
Inmaterielle Aspekte (IT): Energie, reinigen, überlagern, aufhellen

(weitere Eindrücke, siehe Bilder)
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Bazur
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BeitragVerfasst am: 21.12.2011, 15:53    Titel: Antworten mit Zitat

Der "Viewer" der Session, war meine Wenigkeit.

Ich kann die Eindrücke in sofern bestätigen als dass Dieses "Prisma" eindeutig kein Bewusstsein war, sondern mir eher wie eine Art Katalysator oder Projektor erschien.

Ich selbst habe häufig beobachten können, dass Träume die sehr real erschienen und emotional und Hormonell im Traumdasein sehr intensiv waren. Jedoch kurz nach dem aufwachen waren alle Anzeichen für Anstrengungen im Traum, zB Schocksituation nicht mich persönlich btrafen. Es ist tatsächlich so zu umschreiben als ob man mit einer Art Avatar in diese Traumwelt hiineinprojeziert würde.

Ich werde das Thema aber nocheinmal tiefgreifender hier darstellen.

MFG Bazur
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Hier könnte ein schlauer Spruch stehen. Tuts aber nicht.
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BeitragVerfasst am: 21.12.2011, 17:55    Titel: Antworten mit Zitat

Intressante Session.
Lob an den Viewer für die tollen Zeichnungen...

Mehrere Sessions auf das Ziel würde mich intressieren
Jedoch gibt es noch sooviel zu viewen Winken

Den intressantesten Aspekt "Sich frei fühlen" find ich sehr sehr merkwürdig, und hätte man eigentlich mal Stufe 6 drauf machen sollen...
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Wingman
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BeitragVerfasst am: 21.12.2011, 21:51    Titel: Antworten mit Zitat

Achi hat Folgendes geschrieben:
Den intressantesten Aspekt "Sich frei fühlen" find ich sehr sehr merkwürdig, und hätte man eigentlich mal Stufe 6 drauf machen sollen...

Ja, aber nicht nur auf den Aspekt... Da kamen soviele Daten, das ich rationalisieren mußte, wie man die "on target"-Zeit richtig nutzt, bevor das Signal zu sehr abflaut. Daher wären mehrere Sessions wohl schon die beste Lösung.
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BeitragVerfasst am: 23.12.2011, 21:28    Titel: Antworten mit Zitat

Ich möchte die Session mal aus der subjektiven Seite des Viewers darstellen,

Nach den üblichen Formalitäten und dem Ideogramm, kam mir gleich zu Anfang ein Bild mit ziemlicher "Wucht" entgegengeschlagen. Ich konnte, das hier bereits identifizierte Prisma ind der Mitte des "Würfels" warnehmen. Es schimmerte in allen Lichtfarben (Regenbogenfarben) und wechselte flüßig und geordent seine Farben und ließ die ganze Umgebung erstrahlen, so dass es fast blendete. Es wirkte freundlich und faszinierend, ich hatte den Drang es anzufassen, so wie das Kind die Finger nicht vom Feuer lassen kann. Ich spürte, dass ich in einem nicht sehr festen Raum sein musste, da alle Umgebungseindrücke von einer Grenze, also sozusagen von Wänden, förmlich verschluckt wurden. Ich war ziemlich irritiert, da mir bis zu dieser Session nichts vergleichbares bewusst war.
Ich stolperte also weiter im Text, während sich in mir ein fesselndes Gefühl ausbreitete, so als wenn man gelockt würde. Erst spät wurde ich genau deshalb misstraurisch.
Ich fühlte in den folgenden Punkten immer wieder einen Fokus, welcher scheinbar immer in Aktion gewesen war, auch merke ich dass dieses Prisma strukturell sein musste. Ich bemerkte auch, dass unter dem Prisma etwas "stand", eine Art Sockel, welcher mir nur beiläufig auffiehl, weil das Licht was aus dem Prisma kam, diese Art Sockel völlig überblendete, sodass ich kaum eine Struktur erkennen konnte. Fest stand für mich jedoch , dass eben dieser Sockel, auf keinen Fall zum Prisma und der Umgebung gehören konnte, das er nicht in das Bild passte, er masiver als alles sonst und wirkte neben den Ganzen Nebel-Licht-Gedöns unpassend "schwer". In den nächsten Schritten wurde ich mir der Umgebung gewahr, ich befand mich in einer Art Würfel, welcher jedoch nicht aus massiven Wänden, sondern, schleierhaften Ebenen, vergleichbar mit Milchglaswänden bestand. Auch war auffällig, dass diese Wände weder massiv, noch nicht-physikalisch waren, sie überlappten sich und reihten sich dennoch ins Unendliche nach aussen hinweg, ohne jedoch dunkler zu werden.
Ich wurde das Gefühl nicht los, dass es sich um (Zitat:) >eine Art "Technologie" die mir bekannt vorkommt, aber subtil ist, merkwürdig, als wollteich mich erinnern".
Als ich dann die Zeichnung anfertigte merkte ich immer intensiver, dass mir dieses Konstrukt nicht geheuer ist, das Gefühl von Technologie, von überschwänglicher Faszination und dem schleichenden Verdacht ausgetrickst zu werden...Jetzt im Nachhinein erinnert mich das Targte stark an den Vorgang beim Fernsehen Smilie .

Nach Sessionende wurde ich mir dem Gefühl des "Verarscht werden" und " Technologie" noch bewusster.
Als Wingman schlussendlich das Target enthüllte, stellte ich für selbst fest, dass auch in meinen Träumen und AKEs dieses unterschwängliche Gefühl hatte.

...Bis heute und wahrscheinlich bin in die Zukunft Winken

MFG BAzur
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