Verfasst: Sa 20. Jul 2013, 23:28
Hallo Wingman,
ja, das Interview mit Robert Monroe kannte ich bereits von damals.
Deine Punkte sind alle gut und gerechtfertigt - insb. die statistischen Effekte, die durch eine zu geringe Personenzahl zustande kommen.
Dennoch ist die Fähigkeit, eine vollbewusste AKE einzuleiten, kollektiv besser erreichbar als alleine. Meine Meinung. Ich weiß um die Probleme, wenn man extern herausgezogen/geweckt wird (von Juvis Besuch habe ich wie gesagt null Erinnerung - allerdings kommt mir ihr Gesicht seitdem sehr bekannt vor, obwohl ich sie real nicht kenne). Ich bin aber zuversichtlich, dass sich diese Probleme mit Training lösen lassen.
Deine Kritik an blindem Aktionismus ist völlig richtig, so sehe ich das auch. Deshalb bin ich auch nicht für blinden Aktionismus, sondern für geplantes, zielgerichtetes Vorgehen:
Meiner Meinung nach wäre das kein blinder Aktionismus, sondern wir würden Neulingen dabei helfen, typische Probleme bei außerkörperlichen Erfahrungen zu vermeiden. AKEs sind ein gutes Werkzeug, um die persönliche Weiterentwicklung voran zu bringen, egal ob sie selbstinduziert oder fremdinduziert sind. Ich bin davon überzeugt, dass Fremdinduktion bei der Selbstinduktion helfen kann. Also wenn erfahrene AKE'ler Neulinge nachts aus ihren Körpern rausziehen.
Die Frage ist: Wer (von allen Lesern hier) hätte Lust, die o.g. Idee mal auszuprobieren?
ja, das Interview mit Robert Monroe kannte ich bereits von damals.
Deine Punkte sind alle gut und gerechtfertigt - insb. die statistischen Effekte, die durch eine zu geringe Personenzahl zustande kommen.
Dennoch ist die Fähigkeit, eine vollbewusste AKE einzuleiten, kollektiv besser erreichbar als alleine. Meine Meinung. Ich weiß um die Probleme, wenn man extern herausgezogen/geweckt wird (von Juvis Besuch habe ich wie gesagt null Erinnerung - allerdings kommt mir ihr Gesicht seitdem sehr bekannt vor, obwohl ich sie real nicht kenne). Ich bin aber zuversichtlich, dass sich diese Probleme mit Training lösen lassen.
Deine Kritik an blindem Aktionismus ist völlig richtig, so sehe ich das auch. Deshalb bin ich auch nicht für blinden Aktionismus, sondern für geplantes, zielgerichtetes Vorgehen:
- Schritt 0 (Vorbereitung): zuerst den Thetawaves-Treff nichtphysisch errichten - indem möglichst viele Leute möglichst oft an ihn denken; ihn visualisieren; vorm Schlafen affirmieren, dorthin zu gelangen
- Schritt 1: Team Rambo
, bestehend aus Thetawaves-Mitgliedern mit AKE-Fähigkeit, versucht sich untereinander nichtphysisch kennenzulernen. Für diese Personen dürfte es einfach sein, das zu tun, indem sie nämlich den außerkörperlichen Zustand einleiten und sich dann zum Thetawaves-Treff begeben. Die erfahreneren AKE'ler können so lernen, diesen Ort zu erreichen, und miteinander zu kommunizieren. Wenn das klappt, geht es zum nächsten Schritt. - Schritt 2: Team Rambo fängt an, Leute während sie schlafen aus ihren Körpern zu ziehen und nichtphysisch aufzuwecken. (möglichst laut, nervig und unüberhörbar - daher der Name
) Da diese Aufgabe als Team erledigt wird, steigen die Chancen, dass es irgendeinem Mitglied von Team Rambo gelingt, die bluepill (= die schlafende, nicht zu AKEs fähige Person) aufzuwecken. Wurde die bluepill aufgeweckt, wird sie zum Thetawaves-Treff begleitet; die übrige Gruppe kann währenddessen bereits versuchen, die nächste bluepill aufzuwecken.
Die Identifikation der bluepills kann dabei über vorher im Forum ausgetauschte Kennungen geschehen; aus meinem Erlebnis mit Juvi weiß ich, dass das prinzipiell klappt. - Schritt 3: Ein Mitglied von Team Rambo bleibt stets am Thetawaves-Treff, um die bluepills dabei anzuleiten, wie sie einen möglichst stabilen außerkörperlichen Zustand erreichen. Die bluepills prägen sich den Treffpunkt ein und versuchen, möglichst lange außerkörperlich zu bleiben. Sind sie in ihren physischen Körper zurückgekehrt, so versuchen sie von da an, regelmäßig (täglich) wieder zum Thetawaves-Treff zu gelangen, den sie nun ja bereits mit eigenen Augen gesehen haben. Ggf. muss eine Person mehrmals herausgezogen werden, bis sie den Dreh 'raushat, alleine zum Treffpunkt zu gelangen. Die Erfahrungen der Rambo-Mitglieder aus Schritt 1 werden da sehr nützlich sein, um rauszufinden, was typische Fehler beim Erreichen einer AKE sind.
- Schritt 4: Hat eine bluepill häufig genug eigenständig den Thetawaves-Treff erreicht, so tritt sie Team Rambo bei, und versucht von nun an ebenfalls neue bluepills aufzuwecken. So werden sowohl Team Rambo, als auch die Menge an bluepills am Thetawaves-Treff immer größer, so dass quasi der Treffpunkt jede Nacht belebt ist bzw. immer jemand da ist.
Meiner Meinung nach wäre das kein blinder Aktionismus, sondern wir würden Neulingen dabei helfen, typische Probleme bei außerkörperlichen Erfahrungen zu vermeiden. AKEs sind ein gutes Werkzeug, um die persönliche Weiterentwicklung voran zu bringen, egal ob sie selbstinduziert oder fremdinduziert sind. Ich bin davon überzeugt, dass Fremdinduktion bei der Selbstinduktion helfen kann. Also wenn erfahrene AKE'ler Neulinge nachts aus ihren Körpern rausziehen.
Die Frage ist: Wer (von allen Lesern hier) hätte Lust, die o.g. Idee mal auszuprobieren?