RV: Remote Viewing und der Planet Mars
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Wingman
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BeitragVerfasst am: 14.01.2010, 14:05    Titel: RV: Remote Viewing und der Planet Mars Antworten mit Zitat

Remote Viewing und der Planet Mars

Hier mal ein exotischeres Beispiel für Remote Viewing. Natürlich wurden mit dieser Technik nicht nur Spionageziele geviewt, sondern seit jeher auch so genannte "Mystery-Targets". Darunter versteht man dann eher weniger greifbare Informationen, wie z.B. UFOs, Aliens, Black Projects, Gerüchte, Sagen, paranormale Phänomene, schwer verifizierbare Verschwörungstheorien, spirituelle Fragestellungen etc...



Der Mars war durch seine relative Erdähnlichkeit, Erdnähe und seltsamen Formationen auf seiner Oberfläche eines der beliebtesten Targets. Er wurde von mehreren Remote Viewing-Veteranen und Gruppen geviewt, die ähnliche bis gleichlautende Ergebnisse lieferten. Ein bekannter Name in dem Zusammenhang ist Joseph McMoneagle, der schon im "Project Stargate" tätig war (das damals geheime Remote Viewing-Programm der USA).

Hier ein Vortrag von Skip Atwater vom Monroe Institut, in dem der Mars-Fall vorkommt:
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(Der Abschnitt mit dem Mars beginnt HIER)
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Zusammengefaßt lauten die Informationen etwa so: Es gab offenbar vor mehreren Millionen Jahren eine humanoide Zivilisation auf dem Mars (bei dem Zeitraum ist man sich nicht genau sicher). Diese Wesen waren sehr groß und schlank, und trugen eine seltsame (nicht auf der Erde bekannte) Kleidung. Ihre Hautfarbe wurde als hellbraun beschrieben. Eines Tages wurde der Mars durch eine kosmische Katastrophe massiv beeinflußt. Manche Sessions deuten auf einen nah vorbeifliegenden Asteroiden hin, andere auf einen direkten Einschlag. Es sollen sich dabei irgendwelche Druckwellen in der Atmosphäre gebildet haben, die sich gegenseitig so aufschaukelten, das die Atmosphäre des Planeten dadurch langsam zerstört wurde.

Die Zivilisation dort starb nicht abrupt aus, sondern langsam. Einige Wesen sollen mit bootsförmigen Flugobjekten ins Weltall entkommen sein (Verbleib unbekannt), aber der Großteil starb. Manche versuchten sich in einer Art Statis in unterirdischen Anlagen zu retten. Die Anlagen machten auf McMoneagle den Eindruck von Schutzräumen bzw. Bunkern. Allerdings schien auch der Überlebensversuch in Stasis zu scheitern, da die Wesen dort zu lange gelegen haben (vermutlich versagte irgendwann die Technologie, oder die Körper der Wesen). Manche Viewer beschreiben in dem Zusammenhang ein Gefühl der Trostlosigkeit und Traurigkeit.

Als Target war vor allem die Cydonia-Region beliebt, die durch das berühmte "Marsgesicht", und seltsame, megalithische Strukturen auffällt, welche ungewöhnlich geometrisch für natürliche Felsformationen wirken (hochauflösendes Bild). Sie erinnern an stark verwitterte Pyramiden oder Mauern. Laut den Sessions waren das einst tatsächlich riesige Gebäude, die teilweise in natürliche Felsen / Berge eingebaut waren. So sollen sich heute noch (wenn man die Gegenwart als Zielzeit nimmt) Gänge und Räume unter einigen dieser Strukturen erkennen lassen. Unabhängig vom Remote Viewing ist das Cydonia-Thema (vor allem das "Marsgesicht") natürlich sehr umstritten. Mir ist auch keine Session bekannt, wonach das Gesicht wirklich ein Gesicht war (auf aktuellen NASA-Fotos sieht es eher aus wie ein Berg mit ziemlich gleichmäßigem Rand), aber die pyramidenartigen Strukturen finde ich ohnehin interessanter.


(Cydonia Mensae)

Der beschriebene Körperbau der Marsbewohner (ca. 3-4m groß, lange dünne Gliedmaßen, knochig...) klingt plausibel für die Schwerkraft des Planeten (ca. 1/3 der irdischen).


(Marsianer-Skizze von McMoneagle)

Da kann man den Gedanken natürlich weiterspinnen, ob einige der Marsbewohner zur Erde geflohen sind. Sie wären hier natürlich ziemlich aufgefallen, aber wenn es wirklich schon eine Million Jahre her ist, dürfte es mit menschlichen Aufzeichnungen / Überlieferungen schwierig sein. Zumal solche Wesen überhaupt mit unserer Schwerkraft klarkämen (schon Menschen über 2m haben manchmal dadurch Probleme mit den Knochen und dem Herz-Kreislaufsystem), und ob sie unsere atmosphärische Zusammensetzung atmen könnten.

Falls es diese Katastrophe auf dem Mars gab, ist es natürlich schwierig, die frühere Zusammensetzung der Atmosphähre zu bestimmen. Heute besteht sie hauptsächlich aus Kohlendioxid, mit kleinen Spuren anderer Gase, darunter nur 0,13% Sauerstoff. Der heutige Luftdruck beträgt auf Bodenniveau nur ca. 0,007 Bar (auf der Erde auf Meeresniveau ca. 1 Bar). Zu wenig, um es überhaupt einatmen zu können, und auch die Körperflüssigkeiten würden verdunsten. Ohne Raumanzug würde ein Mensch dort nach einer Weile warscheinlich als gefriergetrocknete Mumie enden (zum Konservieren aber allemal nützlich *g*).

Sollte der Mars tatsächlich mal eine lebende Welt gewesen sein, so ist heute nur noch eine kalte, staubtrockene Wüste mit extrem dünner Luft übrig geblieben. Vielleicht gibt es durch das Wassereis noch ein paar Mikroorganismen (von solchen Session-Ergebnissen hörte ich auch), aber als üppige Welt funktioniert der Mars nicht mehr. Aus dieser Sicht hätte die Geschichte schon eine gewisse Tragik.


(Marsianischer Sonnenaufgang)

Natürlich gibt es, wie bei allen übersinnlichen Techniken, auch beim Remote Viewing eine Fehlerquote (man schätzt die Treffsicherheit auf durchschnittlich 60%, was dennoch äußerst signifikant ist). Aber wenn mehrere Viewer und Gruppen unabhängig voneinander so ähnliche Ergebnisse präsentieren, sind die Berichte schon eine Überlegung wert.

Noch eine eine Anmerkung für Remote Viewing-Neulinge: Der Viewer bzw. eine Gruppe von Viewern weiß über das Ziel bzw. die Aufgabenstellung nicht bescheid (anderenfalls wäre es "Frontloading"). Erst nach der Session bei der Auflösung wird das Target offenbart. In Doppelblind-Sessions (wie aus dem Videobeispiel), weiß auch der Monitor nicht bescheid (der Monitor hilft dem Viewer "on target" zu bleiben, indem er z.B. asoziative Überlagerungen erkennt und zu verhindern versucht, was auch ohne Wissen um das Target geht).

Auf jeden Fall ist Remote Viewing eine hervorragende Möglichkeit, an Informationen zu gelangen, die aus räumlichen und zeitlichen Gründen anders nicht zu erreichen sind. Eine interessante Ergänzung zur etablierten, wissenschaftlichen Methodik, und ein gutes Mittel, um die persönliche Neugier zu befriedigen.

Interessant ist in dem Zusammenhang noch der Film "Mission to Mars" aus dem Jahr 2000. Die finale Szene hat frappierende Ähnlichkeiten mit den Schilderungen von Joseph McMoneagle. Seine Session fand Mitte der 1980'er statt. Seltsamer Zufall, oder haben sich die Filmemacher da inspirieren lassen? Grübeln

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Weitere Infos:
Verdeckte Ziele (u.a. Sessions über den Mond und Mars)
Spacejay's Mars
Mars (Wikipedia)
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BeitragVerfasst am: 12.02.2010, 01:02    Titel: Antworten mit Zitat

sehr interessant dein post...
ingo swann hat auch mal öfters versucht den mars zu viewen aber nach seinen aussagen wird man von den dort ansäßigen telepathen rausgeschmissen!
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BeitragVerfasst am: 12.02.2010, 04:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hypnosetyp hat Folgendes geschrieben:
ingo swann hat auch mal öfters versucht den mars zu viewen aber nach seinen aussagen wird man von den dort ansäßigen telepathen rausgeschmissen!

Das mit Remote Viewing-Blockaden (aktiv und passiv), bzw. so genanntem Targetschutz habe ich auch schon gehört. Vom Mars her noch nicht, aber z.B. gewisse berüchtigte Anlagen auf der Erde sollen so einen Schutz haben. Bei manchen UFO-Targets waren auch die Insassen nicht sehr erfreut, und haben den Viewer geistig festgehalten, oder abgeblockt. Da gibts schon recht krasse Geschichten aus der Remote Viewer-Szene...
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BeitragVerfasst am: 04.09.2010, 08:50    Titel: Antworten mit Zitat

Das WTC ist nicht geschützt Winken
Ich habe mir vor kurzer Zeit erst das Buch von Frank Köstler "Verdeckte Ziele" bestellt.
Darin wird auch geschrieben, dass es einige Sessions auf den Mond gegeben hat.
Viele viewer beschrieben Minenarbeiter und so art Wächter, die um diese Minenarbeiter herumstehen und aufpassen.

Ich habe mich noch nicht an andere Planeten gewagt, bin aber auch schon auf etwas eher unangenehme Dinge gestoßen. Was ich immer interessant finde ist aber, wenn mehrere viewer zb von Menschen auf dem Mond berichten Winken


Hier haben einige mal den Mars geviewt... das kam dabei heraus;:

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BeitragVerfasst am: 06.12.2010, 01:25    Titel: Der Mars vor 100 000 000 Jahren Antworten mit Zitat

Jetzt haben wir auch mal unsere erste, eigene Session auf den Mars gemacht. ChristianR war der Viewer, und ich stellte mich (per Skype) als Monitor zur Verfügung. Ich war auch der Ersteller des Targets. Natürlich stellte ich als Monitor keine Suggestivfragen, die Christian unterbewußt auf die Art des Targets hindeuten könnten. Christian erhielt natürlich auch sonst nichts über das Target (außer die "Koordinaten").

Hier das Target (Koordinaten 3F7 663 1BQ 0A5) mit Targetformulierung:



Die Intention war es, einen zufälligen Bereich auf der Marsoberfläche (in dem Fall die Landezone der Marssonde Pathfinder / Sojourner, von der das Foto stammt) zu untersuchen, wie sie vor 100 Millionen Jahren ausgesehen hat. Es ging mir dabei in erster Linie um die Frage, ob es dort vor so langer Zeit flüssiges Wasser, oder irgendeine Form von Leben gegeben hat. Was dabei rauskam, hat uns aber ziemlich verwundert...

Die komplette Session als PDF: 3F7 663 1BQ 0A5

Selbst wenn wir dort auf Zeugnisse einer längst vergangenen Mars-Zivilisation gestoßen sind, so verwundert schon die (scheinbar) zufällig gewählte Position auf der Marsoberfläche (so als habe zufällig genau dort damals eine Gebäudestruktur gestanden), und der eher ungezielte Zeitrahmen von "vor 100 Mio. Jahren". Es wäre jedoch auch denkbar, das Christians Aufmerksamkeit entlang der Zeitlinie durch eben jene Strukturen gefesselt wurde, was daher nicht zu dem exakten Zeitpunkt von "vor 100 Mio. Jahren" gewesen sein müßte (vielleicht grober). Oder es war tatsächlich ein Glücksfall bezüglich Zeit und Ort, so das wir es genau dort vorfanden.

Nun zu einigen Details der Session, die ich hervorheben möchte:



Der Hauptfokus lag auf dieser zylinderartigen Struktur. Sie schien hohl gewesen zu sein, und besaß oben eine Öffnung. Ihre Bedeutung oder Funktion wies interessanterweise zwei Aspekte auf: Zum einen schien die Struktur eine religiöse bzw. monumentale Bedeutung zu haben (mit Betonung auf "Beisetzung", im Sinne von Beerdigungen), zum anderen schien sie eine technologische Funktion zu haben, denn es wurde irgendeine Energie erzeugt. Die zylindrische Struktur selbst stand anscheinend in einem größeren Gebäude.

Jetzt wird es richtig interessant, denn eine andere Gruppe Remote Viewer hatte ebenfalls mal den Mars geviewt, und dabei u.A. folgende Struktur beschrieben:
http://www.remoteviewing.com/remote....s/mars-anomalies/t3/1.gif

(Gesamtseite der "Mars Anomalies"-Sessions auf remoteviewing.com)

Man vergleiche jene Skizze insbesondere hiermit: KLICK

Die grundlegende Ähnlichkeit (vor allem die runde Fläche unter dem Zylinder) ist schon erstaunlich. Hier nun noch eine weitere Skizze von Christian, die er anfertigte, als ich ihn anwies, sich von dem Target 100m (nach oben hin) zu entfernen. Die Skizze zeigt das Zielgebiet aus der Vogelperspektive:



In diesem großen Gebäudekomplex befand sich offenbar die zylindrische Struktur. Die kleineren Objekte drumherum könnten natürliche Formationen gewesen sein (z.B. Felsen).

Aus emotionaler Sicht (Eigen- und Fremdemotionen beim Target) waren bei dieser Session vor allem folgende Elemente stark präsent: "Nichts schönes", "begleitend", "beugen", "Religiös", "fremd / mächtig", "Spannung", "Gewalt", "Verfolgung" und "Räuberisch".

Auf jeden Fall ein spannendes, vor allem aber unerwartetes Ergebnis einer Remote Viewing-Session, die die ferne Vergangenheit irgendeiner kleinen Ecke auf dem Mars erfroschen sollte. Smilie
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BeitragVerfasst am: 06.12.2010, 12:52    Titel: Antworten mit Zitat

Ich muss das jetzt loswerden Smilie ....

Ich muss die ganze Zeit schon an Obelisken denken, wie wir sie ja auch ständig auf der Erde vorfinden können.

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BeitragVerfasst am: 21.01.2011, 05:35    Titel: Antworten mit Zitat

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BeitragVerfasst am: 10.06.2012, 15:55    Titel: Antworten mit Zitat

Interview mit Dr. Courtney Brown, mit interessanten Marsdetails:
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Die Katastrophendetails für 2013 möge man bei den amerikanischen Viewern aber mit Vorsicht genießen... Winken

Dazu auch passend:
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BeitragVerfasst am: 13.08.2012, 00:01    Titel: Erstaunliche Übereinstimmungen Antworten mit Zitat

Es gibt einige äussert erstaunliche Details, die dieser Courtney Brown über den Mars veröffentlicht hat. Eine ganz besondere Bedeutung kommt den Strukturen zu, die in Christians oben gezeigten Clip genauer beleuchtet werden. Da ich mit einer Gruppe von Leuten, im Rahmen eines Projekts, Strukturanomalien auf dem Mars eingehend analysiere, hat mich deshalb auch interessiert, was dieser Brown zu berichten hatte. Remote Viewing kannte ich zu dem Zeitpunkt nur vom hören-sagen.

Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf, als ich erkannte, dass die Gegend mir bereits vertraut war. Das besagte Areal befindet sich im östlichen Teil von Aram Chaos. Im Unterschied zu Brown haben wir aber noch andere ziemlich offensichtliche Strukturanomalien in unmittelbarer Nähe zu "seinen" Targets ausmachen können. Unsere Ergebnisse basieren allerdings auf der reinen visuellen Analyse der Bilder, unter Zuhilfenahme verschiedener Techniken zur Bildoptimierung. Unabhängig zu Browns Ergebnissen kamen wir zu dem Schluss, dass es Hinweise gibt, die darauf schliessen lassen, dass dort Menschen tätig sein müssen. Eine ziemlich gewagte These, aber zu genau diesem Ergebnis kommt auch dieser Brown.

Wir haben also nun die Situation, das zwei Gruppen von Personen, über völlig unterschiedliche Verfahrensweisen, dieselbe Anomalie ausgemacht haben und im Kern zu denselben Erkenntnisse kommen. Das war mich für schockierend aber auch erfreulich zugleich. Vor etwa drei Monaten habe ich mich dazu aufgerafft endlich Kontakt mit Courtney Brown aufzunehmen und ihm unsere Ergebnisse mitgeteilt. Er hat auch direkt geantwortet und sich sehr begeistert darüber gezeigt. Passenderweise liegen alle unserer Berichte auch in englischer Sprache vor, sodass er alles direkt nachlesen konnte.

Inzwischen habe ich eine Reihe von Emails mit ihm ausgetauscht. Ein sehr freundlicher und unkompliziter Mensch. Das war schon eine recht positiv Erfahrung. Er kennt jetzt nun unsere Analyseberichte. Zuletzt hatte ich ihn darum gebeten, bei Gelegenheit einige der Details nochmals zu prüfen, die wir heraus gefunden hatten, da es doch ein paar Unterschiede zu seinen RV-Ergebnissen gab. Remote Viewing muss ja durchaus nicht immer ganz korrekte Ergebnisse liefern und benötigt zum Teil eine Verifikation des Ergebnisse durch andere Quellen. Da kann man jetzt natürlich nicht sagen, ob und wann da noch was nachkommt. Gegebenenfalls müsste ich da demnächst wieder nachhaken. Eine Kontaktaufnahme zu ihm stellt jedenfalls kein Problem dar.

Tja, man könnte nun unsere Ergebnisse als weitere Bestätigung für das RV-Phänomen betrachten, aber die Ironie ist halt, dass wir in einer Welt leben, in der solche Dinge noch nicht wirklich von Mehrheit der Bevölkerung akzeptiert werden. Wie auch immer, es gibt noch viele weitere sehr erstaunliche Anomalien, die wir gerne in Zusammenarbeit mit RVlern sichten lassen würden. Ich könnte mir vorstellen, dass durch dieses interdisziplinäre Vorgehen, mehr an verwertbaren Details heraus kommt. Wenn jemand also Interesse für diese Thematik hat, dann haben wir immer ein offenes Ohr dafür.
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BeitragVerfasst am: 13.08.2012, 11:31    Titel: Antworten mit Zitat

Willkommen im Forum! Winken

Sehr interessanter Beitrag und schöne Seite in deinem Profil. Der Mars rückt gerade auch wieder stärker in mein Interesse, was u.a. mit Curiosity zusammenhängt. Aber auch rv-mäßig bin ich begierig, noch mehr darüber zu erfahren. Wenn die bisherigen Eckdaten stimmen, hat nämlich auch die Erde mehr oder weniger damit zu tun.

Die Story bisher, wie sie sich aus verschiedenen Ecken (vor allem RV) zusammenfügt (ohne Gewähr natürlich):

    - Es gab vor ca. 65 Millionen Jahren einen fünften Planeten, oft "Maldek" genannt, der zerstört wurde (anscheinend auf unnatürliche Art). Seine Überreste bilden heute den Asteroidengürtel. Einige dieser Trümmer richteten große Schäden im Sonnensystem an. Man deutet. z.B. das verschiedenartige Material und den "Buckel" auf einer Seite des Saturnmond Iapetus als Folge dieser Katastrophe. Mimas wäre mit seinem riesigen Krater natürlich auch noch ein passender Kandidat.

    - Der Mars erfuhr entweder einen direkten Einschlag, oder Gravitationsauswirkungen, die langsam seine Atmosphäre zerstörten (nicht abrupt). Der Asteroid, welcher die Dinosaurier auslöschte, soll ebenfalls daher gekommen sein, aber erst einige tausend Jahre später (Kreisbahnbewegung zur Erde).

    - Die damalige Mars-Zivilisation sah sich einem langsamen Todeskampf gegenüber, der offenbar auch zu Kriegen führte. Heutige Ruinen-Überreste deuten per RV (teilweise) auf luftschutzbunker-artige Einrichtungen hin. Offenbar war eine umfasssende Evakuierung des Planeten nicht möglich. Man versuchte es auch mit Stasis-Kammern, was aber aus irgendeinem Grund schief ging ("es dauerte zu lange").

    - Es heißt auch, die Marsianer hätten sich davor schon auf der Erde umgeschaut, aber fanden es aufgrund der wesentlich höheren Gravitation und der üppigen, monströsen Tierwelt (Dinosaurier) zu ungastlich.

    - In RV-Sessions ist die damalige Stimmung auf dem Mars durch Trauer, Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit und Lethargie geprägt. Eine Viewerin brach sogar in Tränen aus, und das bereits in Stufe 1. Es wirkt alles post-apokalyptisch.

    - Es scheint heute noch nicht-menschliche Aktivitäten in den Mars-Ruinen zu geben, aber eher in Form von automatischer Technologie oder nicht-physichen "Wächtern", die offenbar auch nicht froh darüber sind, wenn sich der Mensch (ob per RV oder Sonden) bestimmte Gegenden oder Strukturen anschaut. Das könnte die ungewöhnlich vielen, gescheiterten Missionen erklären. Die Sonde Phobos 2 schien sogar von der Oberfläche aus "abgeschossen" worden zu sein, allerdings mit einem Gesteinsbrocken. Vielleicht sollte es aussehen, wie ein Unfall.


Das läßt, sofern es stimmt, natürlich Fragen offen. Was wird da heute noch beschützt, bzw. darf nicht gesehen werden? Welche politischen Umstände herrschten damals im Sonnensystem? Wie werden sich aufgrund dessen zukünftige, bemannte Marsmissionen abspielen? Vielleicht gibt es Verteidigungssysteme, ähnlich wie in "Mission to Mars". Oder es geht einfach darum, dieses planetare "Massengrab" nicht zu stören bzw. zu entweihen. Der ganze Planet, oder bestimmte Stätten könnten eine Art Monument sein. Man sieht, es gibt noch viele Rätsel auf unserem roten Nachbarplaneten zu lösen...

Bei anderen Planeten und Monden im Sonnensystem gab es (meines Wissens nach) übrigens keine solche Auffälligkeiten per RV (außer dem Erdenmond vielleicht). Wir hatten bisher Venus, Mars, Europa, Io, Titan und Pluto. Die Venus ist unspektakulär und leblos, Europa zeigt Hinweise auf einen Wasserozean mit Plankton, Io ist schwefelig, Titan hat stinkende Luft und Pluto deutet erstaunlicherweise auch auf einen belebten Wasserozean unter dem Eis hin. Das ist so bisher unser Querschnitt, aber natürlich noch viel zu undetailliert, um ein meta-astronomisches Bild (toller Begriff Sehr glücklich) unseres Sonnensystems daraus zu zeichnen.
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BeitragVerfasst am: 13.08.2012, 21:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Wingman,
danke vielmals. Das sind schonmal interessante Eckdaten. Mal sehen, was davon in Einklang mit unseren Beobachtungen zu bringen ist.

Nach Vermutungen von Planetologen, hat der Mars sein Magnetfeld etwa eine halbe Milliarde bis etwa eine Millarde Jahre nach seiner Entstehung verloren. Es gibt an sich schon recht fundierte Daten, die darauf schliessen lassen, dass ohne Magnetfeld und aufgrund der geringeren Schwerkraft und der abnehmenden vulkanischen Aktivitäten, der Mars zu einem langsamen Sterben verurteilt war. Auch wenn man noch auf eine offizielle Bestätigung wartet, so gilt es unter Planetologen praktisch als sicher, dass der Mars einst sehr viel Wasser vorgehalten hat und auch eine dichte Atmosphäre besaß. Es gab also einst sehr gute Voraussetzungen für die Entwicklung von Leben auf Mars. Wie weit es sich entwickeln haben könnte, dazu gehen die Meinungen weit auseinander.

Zusammen mit anderen Anomalienforschern haben wir einige sehr schöne und eindrückliche Beispiele auf den Aufnahmen des Mars-Rovers Spirit gefunden, die auf Überreste von fossilierten Korallen hindeuten oder auch von fossilierten Knochenteilen, die sich anhand passender anatomischer Merkmale unter anderem auf kleine Nagetiere zurückführen lassen.




Gegenüberstellung des Marsschädels mit irdischen Tierschädeln:


Animierte Rotation des Marsschädel-Objekts:


Wir gehen davon aus, dass es viel eindrücklichere Beispiele gibt, auf denen man noch besser erkennen kann, dass sich auf dem Mars höheres Leben entwickelt hat. Aber das sind jene Bilder, die die Öffentlichkeit nicht zu sehen bekommt, da es nicht zur aktuellen Agenda der NASA gehört. So stellen diese Funde Zufallsentdeckungen dar, die den Kontrollstellen entgangen sind. Allein Spirit hat weit mehr als 150000 gesendet. Da kann kein Mensch eine absolute Spurenbeseitigung gewährleisten.

Soviel zu biologischen Spuren. Aber es gibt auch eine ganze Reihe an künstlichen Strukturen. Eine der Strukturanomalien, die wir vorfinden konnten, zeigt nach unseren Rekonstruktionsversuchen auf, dass es sich hier sehr wahrscheinlich um eine Art Wasseranlage handelt. Es ist verzweigtes Kanalsystem, die hin zu großen Auffangbecken führen. Ausserdem gibt es in unmittelbarer Nähe einen pyramidenartigen Aufbau. Auf dem Grund eines dieser Becken befindet sich ein großes Geoglyphenpaar, dass auch bereits ohne Bildoptimierungstechniken erkennbar ist. Die Schwierigkeit besteht nur im Auffinden solcher Bilder.



Das erstaunlich ist, dass die hier gezeigten Geoglyphen mit zu den ältesten Bildsymbolen gehören, die wir aus unseren antiken Hochkulturen kennen.



Doch dies ist nicht das einzige bedeutungsvolle Symbol, mit der wir eine Übereinstimmung mit irdischen Gegenstücken aufzeigen können. Es gibt offenbar eine Mars-Erde Verbindung.

An dieser Stelle würde ich hier gern ein paar unserer Schlussfolgerungen vorstellen. Ich möchte betonen, dass dies nur Arbeitsthesen darstellen. Je nachdem, welche Puzzlestücke hinzu kommen, kann es sich noch in völlig andere Richtungen bewegen. Es sind womöglich Schlussfolgerungen, die nicht ganz mit den hier gesammelten RV-Ergebnissen übereinstimmen. Doch wir schliessen hier zu keiner Zeit aus, dass wir selber womöglich falsche Schlussfolgerungen gezogen haben. Wir haben kein Problem damit Thesen komplett fallen zu lassen, wenn entsprechende Indizien darauf hindeuten. Es ist mit Sicherheit keine einfach Angelegenheit, aber es wäre wirklich toll, wenn man sich hier trotz der unterschiedlichen Vorgehensweisen, über diverse Aspekte austauschen kann und so vielleicht auch Gemeinsamkeiten findet oder sich neue Aspekte ergeben.

- Wir hegen Zweifel daran, dass die Voraussetzungen auf dem Mars ausreichten, um selber eine hoch-intelligente Lebensform hervorzubringen.
- Es entwickelte sich zwar auf dem Mars höher entwickeltes Leben in Form von diversen Pflanzen und Tierarten, aber nicht darüber hinaus.
- Wir gehen momentan davon aus, dass die künstlichen Hinterlassenschaften ein Werk von extraterrestrischen Besuchern sind, die nicht aus unserem Sonnensystem stammen.
- Dementsprechend würden wir erwarten, dass entsprechende Spuren/Hinterlassenschaften u.a. auf dem Mars und der Erde samt seinen Mond zu finden sind.
- Es ist zu einer Adaption kultureller Symbole gekommen, weshalb wir jene Bilder in unser eigenen Kulturgeschichte, sowie auch auf der Oberfläche des Mars wiederfinden können.

So, ich sollte versuchen mich kurz zu halten. Ich hoffe, das war für den ein oder anderen irgendwie interessant. Eine fortlaufende Diskussion über alle Aspekte dieser Art liegt uns sehr am Herzen. Sollte es aber nicht im euren Sinne liegen, dann sagt einfach Bescheid. Wir sind da ziemlich unkompliziert und drängen uns ungern auf.

Viele Grüße
convex
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BeitragVerfasst am: 13.08.2012, 23:49    Titel: Antworten mit Zitat

Ich persönlich finde diese Sache sehr interessant und würde gern mehr darüber lesen/sehen Smilie

Grüße
Chrysalis
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BeitragVerfasst am: 17.08.2012, 15:46    Titel: Antworten mit Zitat

Irgendwo hier hatte jemand behauptet, dass es neben dem Mars noch einen freundlichen Planeten getroffen hat, der von der "Kosmischen Katastrophe" betroffen war.

http://www.scienceblogs.de/astrodic....-gibt-neue-ratsel-auf.php

Dazu könnte dieser Link intressant sein...

Die Wissenschaft kommt dem Remote Viewing langsam hinterher... Smilie
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BeitragVerfasst am: 17.08.2012, 21:51    Titel: Antworten mit Zitat

Quaoar ist keineswegs ein "freundlicher" Himmelskörper. Da dürfte Eis so hart wie Stahl sein, und auch sonst keine Lebensbedingungen auf der Oberfläche existieren. Das es im Kuiper-Gürtel oder in der Orrt-Wolke größere Planeten geben könnte, wäre möglich. Jedoch käme da nicht mehr die Sonne als Energiequelle für Lebensprozesse in Betracht. Das ist immerhin weit jenseits von Pluto, und schon da könnte ich mir höchstens unterirdisch etwas vorstellen, falls es einen Wasserozean im Mantel gibt. Das schließe ich jetzt aber auch nur aus einer Session, wo sich primitives Leben unter Plutos Eisdecke andeutete. Europa wäre die näherliegende Möglichkeit, da er die Gravitationskräfte des Jupiter zur Verfügung hat, die seinen Kern erhitzen.
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BeitragVerfasst am: 18.08.2012, 14:20    Titel: Antworten mit Zitat

Wingman hat Folgendes geschrieben:
Quaoar ist keineswegs ein "freundlicher" Himmelskörper. Da dürfte Eis so hart wie Stahl sein, und auch sonst keine Lebensbedingungen auf der Oberfläche existieren. Das es im Kuiper-Gürtel oder in der Orrt-Wolke größere Planeten geben könnte, wäre möglich. Jedoch käme da nicht mehr die Sonne als Energiequelle für Lebensprozesse in Betracht. Das ist immerhin weit jenseits von Pluto, und schon da könnte ich mir höchstens unterirdisch etwas vorstellen, falls es einen Wasserozean im Mantel gibt. Das schließe ich jetzt aber auch nur aus einer Session, wo sich primitives Leben unter Plutos Eisdecke andeutete. Europa wäre die näherliegende Möglichkeit, da er die Gravitationskräfte des Jupiter zur Verfügung hat, die seinen Kern erhitzen.

Stimmt.

Es geht jedoch die Theorie um, dass die Brocken aus dem Kuipergürtel von einem "Zersprengten" Planeten stammen
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