Methodik vs. Methodik

 
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Wingman
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BeitragVerfasst am: 23.09.2012, 03:15    Titel: Methodik vs. Methodik Antworten mit Zitat

Hier mal eine Gegenüberstellung verschiedener Methodiken zur metaphysischen "Informationsbeschaffung" und Selbsterfahrung (mit Vor- und Nachteilen aus meiner subjektiven Sicht). Grundlegend findet hier keine Wertung statt, da eben alle Methoden ihre Vor- und Nachteile haben, und sie zum Teil auch interdisziplinär verwendet werden könnten (z.B. RV mit AKEn kombiniert). Allerdings unterscheiden sie sich teilweise schon in ihrem Anspruch und Klientel, was vor allem im Channeling-Bereich und bei okkult angehauchten Geisterbeschwörungstechniken auffällt. Einige Herangehensweisen mögen fehlen, da sie zu spezifisch oder eingegrenzt sind (EVP, Tarot, Runenwerfen, Orakel etc...), oder ich mich einfach nicht gut genug damit auskenne (z.B. schamanisches Reisen und diverse magische Praktiken). Anmerkungen und Ergänzungen erwünscht! Winken

- Außerkörperliche Erfahrungen
- Remote Viewing
- Mediales Reinfühlen
- Channeling
- Geisterbeschwörungen


Außerkörperliche Erfahrungen (AKEn / OBEs)



Vorteile:
    - Die wohl direkteste und intensivste Form der Selbsterfahrung in metaphysischen Bewusstseinszuständen, da die volle Wahrnehmung im Energiekörper liegt (sogar klarer bzw. erweiterter, als im physischen Körper)

    - Vereinigt alle Aspekte von Wahrnehmung, Bewegungsfreiheit und Interaktion mit der metaphysischen Umgebung bzw. anderen Entitäten

    - Hohe bis perfekte Verifizierbarkeit für den Erlebenden, durch unmittelbare Erfahrung von metaphysischen Zusammenhängen, die ihn selbst (Prämissen, Lebensaufgabe, andere Leben etc...) oder das Multiversum betreffen

Nachteile:
    - Für die meisten Menschen schwer erlernbar (kann von Tagen bis Jahrzehnten variieren), und in der Regel nicht “auf Knopfdruck“ abrufbar

    - Anspruchsvolle Rahmenbedingungen, wie völlige physische Ungestörtheit, und die Fähigkeit, den Zustand zwischen Wachheit und Schlaf vollbewußt beizubehalten, bis man ein “Schlupfloch“ findet, um den Körper verlassen zu können (oft Glückssache)

    - Angst-Schwelle und unerwartete Phänomene, die Chancen zur AKE vereiteln können (z.B. durch plötzliches Aufschrecken oder fluktuierende Bewußtheit)

    - Die erlebten Eindrücke sind manchmal so komplex und andersartig, als in der physischen Welt, das sie aufgrund der beschränkten Möglichkeiten des Wachbewusstseins nicht immer hundertprozentig "mitgenommen" werden können (bzw. vergessen werden)


Remote Viewing (RV)



Vorteile:
    - Standardisierte, wissenschaftlich erarbeitete Methode, die ein einheitliches Kombinieren, Abgleichen und Objektivieren der ermittelten Daten mit anderen Viewern erlaubt (da alles nach festen Regeln im Protokoll aufgeschrieben und aufgezeichnet wird)

    - Unabhängig von medialer Begabung durch jeden erlernbar, da das Remote Viewing-Protokoll so gestaltet wurde, das es die natürlichen PSI-Fähigkeiten, welche jeder Mensch grundlegend besitzt, nutzbar macht (bisher gab es keinen Menschen, der es nicht konnte, obgleich es verschiedene “Rezeptionstypen“ gibt)

    - Bei sachgemäßiger Durchführung völliger Ausschluss von Vorannahmen (“Frontloading“), da der Viewer “blind“ vorgeht, und somit keine Kenntnis von dem Zielgebiet bzw. der zu behandelnden Thematik hat – es wird lediglich ein Satz “Koordinaten“ (zufällige Zahlenfolgen) an den Viewer gegeben (sozusagen als “Link“ zum Ziel), die an sich keinerlei inhaltliche oder gar suggestive Bedeutung haben

    - Beliebige Wiederholbarkeit, da kein besonderer Bewusstseinszustand oder unregelmäßig verfügbare Rahmenbedingungen notwendig sind

Nachteile:
    - Aufwändig zu erlernende Methodik (Ablauf des Protokolls, Timing, AUL-Management etc...), welche wiederholte Übung erfordert, bis man sich darin halbwegs sicher fühlt

    - Ohne Tasker (Ersteller der Ziel-Aufgabe) und Monitor (der einen durch die Sessions führt), sehr zeitaufwändige Vorbereitung und Abarbeitung der Ziele (da man sich akribisch durch einen “Solo-Pool“ arbeiten muss, um “blind“ viewen zu können – die Aufgaben müssen solo mehrfach abgearbeitet werden, um genügend Daten zu sammeln, was "gemonitort" einfacher wäre)

    - Im Vergleich zu AKEn, wo die komplette Wahrnehmung im Energiekörper “vor Ort“ im Zielgebiet stattfindet, nur sehr bruchstückhaftes und mühevolles Heranarbeiten an die abzurufenden Informationen

    - Zeit- und Personalaufwand, da möglichst mehrere qualifizierte Viewer und Tasker / Monitore benötigt werden, damit bei einem umfangreichen Projekt genügend detaillierte Informationen ermittelt und ausgewertet werden können

    - Wird oft missverstanden, und mit anderen Techniken (vor allem Hellsehen, Channeling und Gedankenlesen) in einen Topf geworfen, wodurch die Vorteile kompromittiert werden


Mediales “Reinfühlen“ (Hellsehen, Empathie etc...)



Vorteile:
    - Schnelles und gezieltes Erlangen von Informationen im physischen Wachzustand oder leichter Trance

    - Nicht nur passives Informationen sammeln, sondern auch interaktive Kommunikation mit Entitäten und energetische Arbeit möglich (Seelenteile aufspüren und reintegrieren, Energiesysteme modifizieren / reparieren etc...)

Nachteile:
    - In brauchbar ausgeprägter Form meist nur bei natürlich begabten Medien anzutreffen

    - Vorannahmen über das zu bearbeitende Thema können zur Verfälschung der Eindrücke durch den eigenen Verstand führen (analytische Überlagerung / Fantasie-Aspekt)

    - Keine einheitliche Herangehensweise, um die besagte Gefahr der verfälschten bzw. fehlinterpretierten Eindrücke zu minimieren (Kenntnis vom Zielthema variiert von Fall zu Fall)


Channneling:



Vorteile:
    - Direkte Arbeit mit einem metaphysischen “Kommunikationspartner“, ohne methodisch und mühevoll Informationen über das Zielthema suchen und abrufen zu müssen

    - Wohlfühl- und Geborgenheitsaspekt durch die scheinbar direkte Kommunikationsform (je nach gechannelter “Entität“, wohlgemerkt)

Nachteile:
    - Große Gefahr der Verfälschung von den empfangenen “Durchgaben“ / Informationen durch eigene Verstandesfilter und Vorannahmen (aus irgendeinem Grund scheint dieser Filter-Aspekt bei Channelings besonders problematisch zu sein)

    - Kein eigenes, unmittelbares Abrufen der Informationsfeldern von den zu behandelnden Themen, sondern ein verlassen müssen auf die Durchgaben der gechannelten Entität

    - Auf Entitäten reinfallen, die es nicht ehrlich meinen, sondern das Channel-Medium für ihre Zwecke manipulieren wollen (um dadurch in der physischen Welt zu wirken, Energie abzuziehen etc...)

    - Die Möglichkeit, das man eigentlich nur mit dem eigenen Unterbewusstsein channelt, und sich so quasi selbst manipuliert bzw. belügt, da keine authentischen Informationen von “außen“ dahinterstehen (auch Vermischungen mit dem Filter-Aspekt möglich)

    - Mangelnde Skepsis des durchschnittlichen Channeling-Klientels, welches sich häufig auf Licht und Liebe fixiert, aber unangenehme Aspekte ausblendet (dadurch über die verdrängten Aspekte im Unterbewussten leicht fehlzuleiten bzw. manipulierbar)


Geisterbeschwörungen (Gläserrücken, Ouija-Board etc...)



Vorteile:
    - Leicht weiterzugebende, simple Methodik, die wenig bis kein Hintergrundwissen oder Verständnis über metaphysische Gesetzmäßigkeiten erfordert (daher z.B. gern auf Teenie-Partys als “Gruselspaß“ benutzt)

    - Simplifizierte Botschaftenübermittlung im Klartext durch vorgegebene Buchstaben und Standardwörter

    - Improvisationsfähige Anwendungsweise bzw. Erweiterbarkeit durch nur wenige, festgelegte “Spielregeln“

Nachteile:
    - Wie beim Channeling, kein direktes Abrufen von Informationsfeldern des zu bearbeitenden Ziels / Themas, sondern Abhängigkeit von Übermittlungen der "angerufenen" Entitäten

    - Gefahr, wenig bewusste oder verwirrte Entitäten (z.B. erdgebundene Verstorbene) anzuziehen, und deren scheinbare Antworten überzuinterpretieren

    - Gezielte Irreleitung durch manipulative Wesenheiten, die sich als jemand anderes ausgeben (z.B. als verstorbene Person, die kontaktiert werden sollte)

    - Hineinsteigern in gemeinsame Hysterie und Paranoia, vor allem, wenn die Sitzung (oder gar die Zeit danach) durch scheinbare Spukphänomene begleitet wird

    - Die Möglichkeit, dass nur das Unterbewusstsein der Beteiligten wirkt (z.B. das Glas bewegt), und die scheinbaren Botschaften zusammensetzt

    - Aufgrund der Gruppendynamik ausgelöste, psychokinetische Phänomene oder Spuk-Wahrnehmungen, die dann den “Geistern“ zugeschrieben werden

    - Mangelnde "Psychohygiene" (und die damit einhergehenden Probleme) des typischen Klientels dieser Techniken, welches meist aus unbedarften Teenies besteht, die es nur mal als "Partyspaß" ausprobieren wollen

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BeitragVerfasst am: 23.10.2012, 11:37    Titel: Antworten mit Zitat

Hier ein interessantes Beispiel, wie offenbar eine Gruppen-AKE (oder die Vorstufe davon) per Remote Viewing wahrgenommen wurde:

Wingman's RV-Blog - Monroe Insitute: CHEC-Units

Das zeigt schön, wie man diverse Methoden auch zur Zusammenarbeit bzw. gegenseitiger Verifikation kombinieren könnte.
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spencer
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BeitragVerfasst am: 25.10.2012, 10:41    Titel: Antworten mit Zitat

Hey Wingman, erstmal vielen Dank für diese interessante Aufstellung!! Bin übrigens sehr begeistert von deinem Blog, sehr spannend zu lesen!

Ich konnte nie wirklich was mit "esoterischen" Dingen anfangen, weil ich diese nicht überprüfen konnte. Deshalb hielt ich, wie wohl die meisten Menschen, alle nicht wissenschaftlich bewiesenen Dinge für Schwachsinn. Doch dann habe ich zufällig Christian's Video "Remote Viewing - Der Test" auf YouTube angeklickt. Daraufhin habe ich mindestens 8 Bücher über Remote Viewing gelesen, so einige Sessions gemacht, und die Stufe 1-3 Ausbildung bei Manfred absolviert. Ich weiss deshalb nun, dass Remote Viewing funktioniert. Smilie (Bin übrigens immer noch ziemlich verstört darüber, dass etwas wie Remote Viewing existiert, was immer und immer wieder eindeutig zuordnungsbare Ergebnisse liefert, und die Menschheit (mich bis vor kurzen eingeschlossen) trotzdem denkt, sowas wie übernatürliche Dinge gäbe es nicht! Wir halten uns für so intelligent, dabei... Naja, wir sind wohl noch nicht reif genug, ich schweife ab...)

Anyway, habe eine Frage. Smilie
Wie sieht es mit all den anderen Dingen aus, die du aufgelistet hast? Channeling, OBE, usw.? Sind solche Dinge tatsächlich auch überprüfbar, so ähnlich wie Remote Viewing? Könnte beispielsweise jemand mittels OBE in einen nebengelegenen Raum "sehen" und beispielsweise erkennen welche Farbe ein Blattpapier hat, welches man dort zu Testzwecken hinlegt? Habe mich sowas schon oft gefragt, aber nie eine Antwort dazu gefunden..

Cheers
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BeitragVerfasst am: 25.10.2012, 12:31    Titel: Antworten mit Zitat

spencer hat Folgendes geschrieben:
Hey Wingman, erstmal vielen Dank für diese interessante Aufstellung!! Bin übrigens sehr begeistert von deinem Blog, sehr spannend zu lesen!

Danke! Winken

Zitat:
...Wir halten uns für so intelligent, dabei...

Ohja, da ist was dran. Ich lese gerade zufällig einige alte Beiträge von mir aus einem SciFi-Forum (http://www.scifi-forum.de/off-topic....rperloses-bewu-tsein.html), und wie ich sehe, hat sich da seit damals nicht viel geändert am Skeptizismus, oder besser gesagt, "uninformierten Debatten". Es erinnert an die Dogmatik, welche manche Wissenschaftsjournalisten prägt, während die echten Wissenschaftler meist viel zurückhaltender und differenzierter mit sowas umgehen. Aber gerade Science Fiction / Fantasy-Fans sollten doch für solch außergewöhnliche Themen offen sein? Doch sobalt etwas über den "kontrollierten" Rahmen der fiktiven Welten hinausgeht, setzt auch dort die große Weltbild-Panik ein. Ein Punkt, der auch schon Manfred aufgefallen ist...

Ich bin selbst SciFi-Fan (vor allem Star-Trek, Babylon 5 und Stargate), was wohl mit meiner starken Weltraum-Affinität zusammenhängt. Aber es gibt wohl einen Unterschied, ob man es als Inspiration benutzt, oder als Entschuldigung, mal über den Tellerrand zu schauen, ohne das auch im alltäglichen Leben tun zu müssen. Klar, so ein Spagat ist manchmal schwierig (weiß ich gut, da ich momentan auch noch einen Job habe, der wenig mit meinen Interessen zu tun hat), aber wohl durchaus machbar. Naja, ich wollte nicht zu sehr abschweifen, aber das mal so als kleine Rand-Beobachtung...

Zitat:
Anyway, habe eine Frage. Smilie
Wie sieht es mit all den anderen Dingen aus, die du aufgelistet hast? Channeling, OBE, usw.? Sind solche Dinge tatsächlich auch überprüfbar, so ähnlich wie Remote Viewing? Könnte beispielsweise jemand mittels OBE in einen nebengelegenen Raum "sehen" und beispielsweise erkennen welche Farbe ein Blattpapier hat, welches man dort zu Testzwecken hinlegt? Habe mich sowas schon oft gefragt, aber nie eine Antwort dazu gefunden..

Der wohl größte Nachteil am Channeling ist, das die eigene Filterung / Wunschdenken da wohl am härtesten von allen Methoden zuschlägt. Aber auch, das diese Wesen (wenn es denn welche sind) einem meist nur das erzählen, was man hören will, und was einem schmeichelt. Beim (damals noch) geheimen Remote Viewing-Programm in den USA holte jemand plötzlich auch Channeler, Seance-Medien und ähnliches hinzu, und es traten auch dort genau diese Probleme auf (was die ursprünglichen Remote Viewer nicht gerade toll fanden). Eines der bodenständigsten Channelings, was ich selber kenne, dürfte wohl dieses hier von Bernhard Reicher sein: CROPfm: Fíriel On Air

Bei AKEn / OBEs gab es durchaus mehrere erfolgreiche Experimente (z.B. von Dr. Charles Tart), bei denen jemand im Zustand der Außerkörperlichkeit korrekt eine Zahl von einem Zettel ablas, der in einem anderen Raum lag:

Zitat:
Das erste Experiment zur Untersuchung des AKE-Phänomens unter Laborbedingungen fand unter Leitung von Dr. Charles Tart an der University of California statt. Seine Versuchsperson war eine gewisse Miss Z, die behauptete, seit ihrer Kindheit AKEs erlebt zu haben.

Nachdem sie an einen Elektroenzephalographen angeschlossen worden war, versetzte sie sich auf Geheiß von Dr. Tart selbst in einen AKE-Zustand. Auf einem Regal über ihrem Kopf lag ein Zettel mit einer Zahl darauf, die Dr. Tart vor Beginn des Experiments aus Zahlentabellen ausgewählt hatte. Die Drähte, die von Miss Z's Kopf zum Gerät führten, waren so bemessen, daß sie sich unmöglich erheben und einen Blick auf den Zettel über ihr werfen konnte, ohne im Elektroenzephalogramm (EEG) eine Unterbrechung zu verursachen. Am ersten Versuchsabend ereignete sich nichts Außergewöhnliches. Dann aber, am zweiten Abend, erlebte Miss Z eine AKE, während derer sie angab, eine Uhr an der Wand über dem Regal zu sehen, die 3.15 Uhr anzeige. Die Uhr aber war außerhalb ihres Blickfeldes. Eine Überprüfung des EEGs ließ zu jenem Zeitpunkt ungewöhnliche Wellenformen erkennen. Am dritten Abend geschah etwas Ähnliches. Erst am vierten Abend unternahm Miss Z einen Versuch, die Zahl auf dem Zettel zu lesen, was ihr auch gelang. Als Zeitpunkt gab sie - wieder anhand der Laboruhr - 5.50 Uhr bis 6 Uhr an. Tatsächlich hatte der Elektroenzephalograph um 5.57 Uhr sehr auffällige Wellenformen aufgezeichnet.


Oder auch Experimente von Robert Monroe, wo er Geschehnisse in Nebenräumen korrekt wiedergab, als er an einem ähnlichen Experiment teilnahm. Aber man könnte 1000 solche erfolgreichen Experimente veröffentlichen; wenn es nur um das Verteidigen von Glaubenssätzen und Dogmatik geht, und nicht um die wissenschaftliche Wahrheit, wird auch der beste Beweis geleugnet. Meist werden die stichhaltigsten Indizien einfach weggelassen, und nur noch interpretierbarere Aspekte aufgegriffen. Vom Aspekten wie dem Sehen von Vorgängen an anderen Orten, oder hochintensiven Erlebnissen bei EEG-Nulllinien, wird dann seitens der Skeptiker nichts erwähnt, oder es einfach polemisch abgetan (Statistik wäre kein zulässiges Mittel etc...).

Ein passender Thread diesbezüglich:
Echtheitsanzeichen bei AKEn / Nahtodeserfahrungen
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