Die Kunst des Formulierens von Target-Anweisungen

 
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Kim
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BeitragVerfasst am: 05.03.2014, 13:34    Titel: Die Kunst des Formulierens von Target-Anweisungen Antworten mit Zitat

Hallo miteinander!

Vielleicht können wir in diesem Thread mal Tipps, Tricks, Kniffe und bewährte Techniken zusammenfassen, wie die Anweisungen zu Targets am sinnvollsten formuliert werden.

Aus dem RV-Blog meine ich bereits zwei Grundsätze herausgelesen zu haben:
    - Man formuliert nicht "Beschreibe das Bild..", sondern "Beschreibe das Ziel / Objekt / Umgebung.." Im ersten Fall würde die Aufmerksamkeit wohl auf das Objekt "Foto" gelenkt anstatt auf das, was die Aufnahme abbildet.

    - Bei der Formulierung soll die Aufmerksamkeit bei dem Target sein, um es nicht mit den abgelenkten Gedanken zu "überlagern". Vgl: HIER
Dabei ergibt sich die Frage, ob man als Target-Ersteller bei voller Aufmerksamkeit auf das Target und somit fast automatisch auch auf das, was man mit dem Target verbindet (Erfahrungen, Emotionen, Wünsche, usw), das Ergebnis der Session mit seiner Interpretation beeinflussen würde..?

Danke im Voraus und alles Gute, Kim..
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BeitragVerfasst am: 05.03.2014, 14:10    Titel: Re: Die Kunst des Formulierens von Target-Anweisungen Antworten mit Zitat

H7-25 hat Folgendes geschrieben:
Dabei ergibt sich die Frage, ob man als Target-Ersteller bei voller Aufmerksamkeit auf das Target und somit fast automatisch auch auf das, was man mit dem Target verbindet (Erfahrungen, Emotionen, Wünsche, usw), das Ergebnis der Session mit seiner Interpretation beeinflussen würde..?

Wichtig ist, das man bezüglich eines Targets als Ersteller keine (unterbewussten) Vorannahmen oder Wunschdenken mit reinmischt (wie z.B. "Dieses vermeindliche UFO-Foto muss jetzt ein echtes UFO sein, weil ich mir das wünsche!"), sondern dabei völlig neutral und offen bleibt. Zudem sollte (wie in dem IP Cam-Beispiel) während des Taskings Gedankenhygiene herrschen, so das man es nicht beiläufig erstellt, sondern ganz bei der Sache ist.

Target-Kontamination ist natürlich nie ganz auszuschließen, aber sie kommt auch nicht immer zwangsläufig, wenn man diese Regeln nicht beachtet. Die Mechanismen sind da noch nicht ganz klar erforscht, aber je neutraler und aufmerksamer man bei der Target-Erstellung vorgeht, desto geringer ist das Risiko einer Kontamination durch den Ersteller.

Siehe auch hier:
RV-News: Gedanken zur Target-Erstellung im Remote Viewing

Bedenklich sind natürlich auch kontaminierte Begrifflichkeiten in der Targetformulierung, wie z.B. "Gott". Bei Mystery-Targets so gut wie möglich indirektes Tasking beherzigen. Z.B. viewt man nicht auf "Gott" (um mal bei dem Extrembeispiel zu bleiben), sondern viewt das ganze Universum, und sucht sich das stärkste EI (Fremdemotionen) heraus. Ob dass dann auch das höchste Bewusstsein im / am Universum ist, kann man natürlich nicht garantieren, aber zumindest landet man nicht bei einer kollektiven Vorstellung aus dem nächstbesten Glaubenssystem (was auch wieder vom Viewer abhängen kann; siehe HIER).
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BeitragVerfasst am: 05.03.2014, 14:32    Titel: Antworten mit Zitat

Habt Ihr Erfahrungen, in weit man durch gezielte Formulierungen die Wahrscheinlichkeit erhöhen kann, ein "Abschweifen" des Viewers auf für sein Unterbewusstsein interessantere Objekte zu verhindern?

Zum Beispiel "Beschreibe ausschließlich das abgebildete Objekt.." oder "Beschreibe die Szenerie im exakt abgebildeten Bereich.."

Dass dieses Abschweifen je nach Art des Targets auch zu interessanten Informationen führen kann, habe ich soweit verstanden.

Alles Gute, Kim..
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BeitragVerfasst am: 05.03.2014, 14:55    Titel: Antworten mit Zitat

H7-25 hat Folgendes geschrieben:
Habt Ihr Erfahrungen, in weit man durch gezielte Formulierungen die Wahrscheinlichkeit erhöhen kann, ein "Abschweifen" des Viewers auf für sein Unterbewusstsein interessantere Objekte zu verhindern?...

Ich würde das während der Session mit Bewegungsübungen machen, falls die Session gemonitort wird. In Solo-Sessions sollte man gewisse Standard-Bewegungsübungen einbauen (z.B. "Das wesentliche des Targets sollte wahrnehmbar sein!"), und verschiedene Blickwinkel mit unverfänglichen Angaben probieren. Sowas könnte man z.B. mit "Das Target sollte aus dreifacher Entfernung von oberhalb wahrnehmbar sein!" formulieren.

In Solos am besten keine technischen Entfernungsangaben benutzen, denn wenn man z.B. sagt "Das Target sollte aus 3m Entfernung von oberhalb wahrnehmbar sein!" (relativ zur aktuellen Position), und man viewt ein Atom (danach definitiv außer Sichtweite) oder einen ganzen Planeten (keine relevante Sichtfelderänderung), ist das natürlich nicht so zielführend. Sehr glücklich
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BeitragVerfasst am: 05.03.2014, 15:49    Titel: Antworten mit Zitat

Alles klar, ich danke Dir. Smilie
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