Metaphysische Kosmologie reloaded

Hier kann man über Grenzthemen diskutieren, welche nicht in die speziellen Kategorien passen.

Moderator: Moderatoren

Antworten
Benutzeravatar
Wingman
Administrator
Administrator
Beiträge: 3972
Registriert: Mo 4. Sep 2006, 00:00
Wohnort: Zeit/Raum-Illusion
Been thanked: 3 times
Kontaktdaten:

Metaphysische Kosmologie reloaded

Beitrag von Wingman »

Hier nochmal eine geradlinigere Zusammenfassung meiner Erkenntnisse und Annahmen zum Aufbau der metaphysischen Universums. Es ist natürlich sehr gewagt, mit so bescheidenen Tools wie RV, AKEn und unserem menschlichen Geist eine aussagekräftige Kartografie des physischen + metaphysischen Universums anfertigen zu wollen. Dennoch habe ich das mal in groben, stark vereinfachten Ansätzen versucht...

Erstmal ein Session-Ausschnitt auf die mögliche Gesamtstruktur des physischen Universums:

Bild

Hier bedenke man, das es nur eine auf 2D / 3D-reduzierte Darstellung von mehrdimensionalen Sachverhalten (gerkümmte Raum-Zeit etc...) ist, aber das lässt sich schwer darstellen (siehe auch 4D-Objekte a'la Hyperkubus). Das Universum zeigte sich als spährisches Konstrukt mit einer Art geometrischen Superstruktur, die an das physikalische "Fussball-Modell" erinnert. Vielleicht ist Fussball deshalb bei vielen Leuten so beliebt, weil es Ur-Affinitäten triggert? ;)

Im Inneren dieser Spähre befinden sich Anhäufungen von flockigem, leuchtenden Material. Das würde ich mal als die Gesamtheit der galaktischen Cluster deuten welche wiederum die Sterne etc.. beinhalten (wenn man weit reinzoomte, kamen irgendwann "funkelnde Lichtkügelchen" :D). Eines der AIs (ästhetische Impression - wie findet der Viewer das Target?) war treffenderweise "Viel Raum!"...

Bild

Erweitern wir das mal auf die metaphysische Ebene:

Bild

Bewusst außerkörperlich Reisende berichten davon, wie sie von der physischen Ebene, bzw. den lokalen Ebenen des irdischen Bewusstseinsfeldes (inkl. Focus-Skala von Robert Monroe), immer "tiefer" in die Dimensionen des metaphysischen Universums eintauchen (Robert Monroe nannte es "die Fernstraße"). Sie empfinden dabei das physische Universum nur als dichte, "molekulare Kruste" eines viel größeren Kosmos, welcher immer "lichter" wird, je tiefer man sich hineinbegibt. RV-Sessions und fortgeschrittene kosmologische Modelle (wie von Burkhard Heim) scheinen sich damit zu decken.

Bild

Und je tiefer man kommt, desto empfindlicher reagieren die Realitäten auf Gedanken, bis irgendwann garkeine "Schnittrealität" bzw. "Trennung" mehr feststellbar ist. Am Ende landet man vermutlich in der kosmischen All-Einheit, wo kosmisches Bewusstsein und Kosmos ein und das selbe sind. Man ist nicht nur mehr als Teil des Kosmos IM Kosmos unterwegs, sondern man IST der Kosmos. Aber da wird es wohl sehr gipfel-philosophisch, und wir landen beim Gottesbegriff oder "Was will das Universum?"-Fragen (je nach Betrachtungsweise)...

Wenn das physische Universum (was ja an sich schon für uns unbegreiflich gigantisch ist) nur die dünne, dichte "Kruste" des gesamten Multiversums / Ultraversums / Omniversums (sucht euch was aus :P) bildet, welchem Zweck dienen dann die unzähligen metaphysischen Dimensionen daneben? Vereinfacht gesagt, scheint von der "Quelle" her Bewusstsein in den Kosmos "einzuströmen", und sich mit größer werdender Dichte der Ebenen immer weiter aufzuspalten. Kosmische All-Einheit -> Größte Bewusstseinscluster mit kosmoschen Aufgaben ("Viertelkopien", "Achtelkopien" usw. , wie es mal jemand nannte) -> Höhere Selbst-Cluster abnehmender Größe -> Inkarnationen in Rollen-Erfahrungen <->(?) Beseelungsfelder (Planetenbewusstsein, Pflanzenwelt, Mineralien etc...).

Hier mal eine potthässliche, schnell von mir zusammengepixelte Grafik, um diese Struktur mal grob darzustellen (der Themenaspekt hätte schöneres verdient :D):

Bild

Als "Pforte" ist hier das Ventil oder der Zugang bezeichnet, durch den Bewusstsein bzw. Substrat in das metaphysische Universum von "irgendwoher" einfließt. AKEler wie Monroe berichten davon, und in einigen Sessions hatte ich auch Hinweise darauf. Danach folgen die größten Höheren Selbst-Cluster, welche sich in kleinere Höhere Selbst-Cluster spalten, welche sich wiederum weiter in irgendwelche spezialisierten Seelengruppen (Interessensgruppen, Aufgabengruppen) oder Einzelinkarnationen spalten könnten etc... Im Detail ist da noch einiges unklar, wie die Diskussionen über Engelsbewusstsein, das Otherkinphänomen und ähnliches zeigen.

Mich persönlich würde vor allem eine genauere Kartografierung der metaphysischen Strukturen / Abstufungen interessieren. Was sind die kosmischen Aufgaben der größten Cluster (Weltenbauer? Dimensions-Mechaniker?...)? Was gibt es noch für Spezialiserungen, außer die individuelle Selbsterfahrung und Weiterentwicklung durch Inkarnation? Und wieso will sich das Universum offenbar immer wieder neu selbst erfahren? Fragt die kleine Zelle "Wingman" innerhalb dieses Superorganismus genannt "Kosmos"... :rofl:

So, ich hoffe ihr seid nun ordnungsgemäß verwirrt. Ich bin es... :augendreh:
Zuletzt geändert von Wingman am Di 7. Jan 2020, 22:17, insgesamt 2-mal geändert.
0 x
Selbsterfahrung - der kleine, aber feine Unterschied zwischen Wissen und Weisheit.
- Wingman (2013)

T-R-P-a-RV™ (Temporal-Reversives-Prädestinationsparadoxes asoziatives Remote Viewing) :P
Benutzeravatar
freily
Forscherdrang
Forscherdrang
Beiträge: 41
Registriert: Di 26. Mär 2013, 10:23
Wohnort: Landshut
Kontaktdaten:

Das Gehirn des Universum's

Beitrag von freily »

Wir sind doch alle die Kinder des Universum's.
Also warum soll dein Gehirm kein Abbild des Ganzen in sich tragen? Tut es doch bei allen

Und was heißt hier: Ordnungsgemäß verwirrt?
Verwirrt kann man nur sein, wenn man noch kein Wissen über die höheren Dinge des Universums hat.
Denn wer Wissen hat, der benötigt keinen Glauben. So ist nun mal die Mathematik des Universum's. :twisted:
0 x
freily©®
Wer den richtigen Weg nicht sucht, ihn auch nicht findet.
Benutzeravatar
Wingman
Administrator
Administrator
Beiträge: 3972
Registriert: Mo 4. Sep 2006, 00:00
Wohnort: Zeit/Raum-Illusion
Been thanked: 3 times
Kontaktdaten:

Beitrag von Wingman »

Wir sind doch alle die Kinder des Universum's.
Also warum soll dein Gehirm kein Abbild des Ganzen in sich tragen? Tut es doch bei allen
Mit meinem Gehirn hat das nichts zu tun. Ich habe Informationsfelder ausgelesen und in eine Form gebracht, die mein begrenzter Menschenverstand hier äußern kann. Natürlich ist da viel mehr dran, was ich nicht anhand von Worten und Bildern zu vermitteln vermag. Aber da verweise ich mal wieder auf Selbsterfahrung (mit welcher Technik auch immer).
Und was heißt hier: Ordnungsgemäß verwirrt?
Verwirrt kann man nur sein, wenn man noch kein Wissen über die höheren Dinge des Universums hat.
Denn wer Wissen hat, der benötigt keinen Glauben. So ist nun mal die Mathematik des Universum's. :twisted:
Das ist ein Scherz. So als wenn man z.B. eine komplizierte, systematische Herleitung gemacht hat (relationale Programmschemata, Organigramme, Schichtenmodelle etc...), und danach die Synapsen qualmen. Man könnte auch sagen "Da drehts mir rechts oben die Hirnwindungen raus!" (wie es mal ein guter Bekannter von mir ausdrückte :D). Der Humor im Komplexitätsmanagement halt. ;)

EDIT: Ups, hab den falschen Knopf gedrückt. Kann sein, das was in deinem Beitrag jetzt fehlt. :(
0 x
Selbsterfahrung - der kleine, aber feine Unterschied zwischen Wissen und Weisheit.
- Wingman (2013)

T-R-P-a-RV™ (Temporal-Reversives-Prädestinationsparadoxes asoziatives Remote Viewing) :P
Antworten