Karma
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Wingman
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BeitragVerfasst am: 19.03.2007, 12:19    Titel: Antworten mit Zitat

Juvi hat Folgendes geschrieben:
Mal ganz provokant gefragt: Wer sagt denn, dass sie sich nicht schon eingemischt haben?

Ich halte es durchaus für möglich, das hier und da schon Einmischungen stattfanden und auch stattfinden. Nur momentan noch auf einer Ebene, welche die meisten Menschen nicht registrieren. Vermutlich gabs auch schon größere Weichenstellungen in der Geschichte (manche zählen z.B. Jesus bzw. das Auftauchen anderer ähnlicher Menschen dazu), um der Menschheit einen kleinen Fingerzeig zu geben. Nur was die Menschen draus mach(t)en, entspringt letztlich der freien Entscheidung. Oft wurden ja Ansätze, die eigentlich zur Bewußtseinserweiterung und zum besseren Umgang dienen sollten, komplett (aber raffiniert) pervertiert, um als Einflussinstrument und Machtapparat benutzt zu werden (das beste Beispiel dazu kennt wohl jeder).

Ich sehe es durchaus positiv, wenn man "Geschenke" (Weisheit, Einsichten...) von "Außen" annimmt. Nur das "Wie" ist wichtig, um aus solchen wertvollen Geschenken kein Manipulationsinstrument zu machen, damit einige wenige Leute Kontrolle über die Massen ausüben können. Diese Gefahr besteht ja bei vielen neuen Dingen (neue Technologien, Informationsverbreitungssysteme etc...).
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Selbsterfahrung - der kleine, aber feine Unterschied zwischen Wissen und Weisheit.
- Wingman (2013)

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AKSEL
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BeitragVerfasst am: 19.03.2007, 13:23    Titel: Antworten mit Zitat

Tja wer weiß ...

Aber faszinierend das soviele tatsächlich auf Einfluss von außen(innen?)
vertrauen. Auch diejenigen, die so wie ich nur flüchtigen oder keinen
Kontakt zur feinstofflichen Realität haben oder hatten.

Ist doch irgendwie komisch. Aber gut das sich das feinstoffliche (für
die meisten) nicht allzu offensichtlich einmischt. Denn sonst, so glaube
ich, würde uns jegliches Verantwortungsgefühl abhanden kommen. Ein
Klimagipfel käme gar nicht erst zustande weil da etwas mächtiges die
Finger im Spiel hat und wir eh nix ausrichten können.

Aber genauso wäre die Überzeugung das alles nur auf simplen physikalischen
Zusammenhängen, wie ich sie oben formuliert habe, basiert eine schlechte
Situation. Wenn eh alles vorherbestimmt ist. Dann is eh egal was ich mache ...

Aber das jede Tat und jeder Gedanke seine Wirkung hat gilt so und so
vielleicht nur etwas anders.

Ich denke es braucht im Bewusstsein einen gesunden Mittelweg zwischen
Ursächlicher abhängigkeit und der Möglichkeit etwas neues draus zu machen.

Zitat:
ich brauche ja nicht extra auszuführen, wie immens das in gewissen Gruppierungen verbreitet ist


Ach ja ... damals bei den Zeugen ... is schon 8 Jahre her. Aber die z.B.
kämen nicht so schnell auf die Idee ihre Zeit für Tier-, Klima- oder Menschenrechtsschutz
zu opfern. In der Zeit kann man ja auch Leute nerven. Winken
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Sogyal Rinpoche hat Folgendes geschrieben:
Es ist vielleicht der dunkelste und beunruhigendste Aspekt der modernen Zivilisation, dass sie das, was wir in Wirklichkeit sind nicht zur Kenntnis nimmt und sogar unterdrückt.

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Weltenbuerger Thorsten
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BeitragVerfasst am: 20.03.2007, 02:44    Titel: Antworten mit Zitat

@wingman
Zitat:
Lustig finde ich in dem Zusammenhang immer wieder, wie sich manche spirituellen Gruppierungen (ich nenn mal hier das böse Wort "Fast Food"-Esos *g*) ausschließlich auf Licht und Liebe konzentrieren, wogegen sie ihre dunkleren Anteile krampfhaft ausschließen bzw. bekämpfen, anstatt zu versuchen, sie als aktzeptierten Teil ihrer selbst zu integrieren.

Ich glaube (auch in Hinblick auf die Polarität bzw. das Ausgleichsprinzip), das daraus letztlich nur Stagnation entstehen kann, da diese Anteile wohl meist aus Furcht vor sich selbst gemieden werden, was dem persönlichen Weiterkommen ja eindeutig einen Riegel vorschiebt (Angst ist der größte Hemmschuh von Entwicklung).


Sicherlich wird dies dann ein Problem für ein jedes Selbst, wenn die Konzentration auf Licht und Liebe den Schatten Außen vor läßt und nicht integriert.
All das geschöpfte und erfahrene Wissen in mir sagt aber, dass die Konzentration auf diese Frequenzen letztendlich die alleinige Konsequenz sein muß, um eben die eigenen Schatten (Ängste, Traumataus etc.) zu trans-form-ieren.
Darüberhinaus sind diese Fast-Food-Ego-LichtundLiebe-Shooter vielleicht auch nur un-bewusste Diener für den Ausgleich dieser Welt.

Wenn man die innere und äußere Welt als EINES betrachtet, die einzelnen Ebenen wie Gradzahlen auf einem Thermometer übereinander und nebeneinander liegend, wird es klar, wie zusammen-hängend alle Ebenen sind.
Und es kommt letztendlich darauf an, wohin der eigene Weg IM MOMENT gehen soll.

Gibt es eine AusRichtung der eigenen Seele?
Gibt es einen Sinn für das eigene Sein und Tun?

Da ich an die Ewigkeit meiner Seele glaube, da ich mir darüber Gewissheit verschafft habe, und ich mir diese bewahren möchte, ist die Existenz in eben dieser von Ent-wicklung und Reife durch Erfahrung begleitet. Erfahrung durch Selbst-Erkenntnis, ErLeben und Lernen.

Und hier kommt für mich das Gesetz des Karmas mit ins Spiel.
Das Dumme ist nur dabei, dass es zu diesem Gesetz, wie meist, viele versch. sprechende und schreibende MenschenMünder gibt, die leider eben nicht immer übereinstimmend von diesem Gesetz berichten.

Da könnte man oberflächlich meinen, dass da niemand eine wirkliche Ahnung hat und das es dieses Gesetz vielleicht gar nicht gibt.
Nun, eine Reise in die heiligen Schriften lohnt da sicherlich.
Ob jetzt die Bibel, der Koran, die Veden etc. - altes Schrifttum zeugt zum Teil von den kosmischen Gesetzen. Je nach Bedarf der Macht, wurden dann diese Dinge so verändert und der Unkenntlich preisgegeben, damit der Mensch ja auch schön geknebelt und gegeiselt werden konnte. Anstatt das z.B. der christliche Mensch beginnt in seinem eigenen Garten zu pflanzen und diesen schön einzurichten, hat dies für das Menschenschäflein der Pabst und/oder die Kirche übernommen, naja, und der Geldbeutel manchmal. Das Feld dort ist groß und ein tiefer Morast aus Lug, Fälschung und Manipulation. Viele Gewächse in diesem Garten können vor lauter Morast kaum noch wachsen. Blumen der Wahrheit verdorren in der Sonne des Verstandesdünkels. Aber halt, ich muß mich bremsen.
Mit dem SeelenHerzen geschaut, können auch diese Quellen ein Schatztruhe für das eigene Erkennen sein.
Man sieht nur mit dem Herzen gut, sagte mal eine Stimme aus der Phantasie.


"Jede Ursache hat ihre Wirkung; jede Wirkung hat ihre Ursache; alles geschieht gesetzmäßig; Zufall ist nur ein Name für ein unbekanntes Gesetz; es gibt viele Pläne von Ursachen, aber nichts entgeht dem Gesetz."
Das Kybalion
(Quelle: http://freenet-homepage.de/titanwing/kybalion.pdf) [--->ist leider hier und da bei einzelnen Begriffen anders als im Original]


Oder weiter:
Das Rad des Lebens bzw. der Wiedergeburt, wie es die Buddhisten nennen.

An sich eine logische Sache - nur das es Welten gibt, die weit tiefer und hinter der Logik zu liegen scheinen. Oder war jetzt das Ei die UR-Sache für das Huhn?

Fakt ist und bleibt: Ich kann zum Teil selbst testen, ob dieses Gesetz von Saat und Ernte, Ursache und Wirkung funktioniert. Lächle ich desöfteren, gebe ich dieses frei nach Außen, so kommt mit der Zeit auch immer öfters ein Lächeln zurück.
Stecke ich einen Apfelbaumsamen in die Erde und mache dabei all das, was zu einem gesunden Wachstum gehört, wächst dort auch ein Apfelbaum.
Recht einfach eigentlich.

Weiterhin ist es so, dass der eigene Gedanke eine EnergieForm ist, die ich durch telepathische Übungen im eigenen Selbst sehr wohl klar als existent beweisen kann. Somit gebe ich diesem Gesetz durch meine Gedanken und durch meine Taten RaumZeit und Form.
Jetzt meinen leider viele Menschen, weil sie weder ihre Gedanken noch die Fülle ihrer Taten in einem großen Kontext betrachten und beobachten, wie auch das Zyklische in ihrem Sein nicht beachten, dass all das, was ihnen passiert durch einen Zu-fall (oberflächlicher Betrachtungsart) zu ihnen kommt.
Doch hier irrt der Mensch. Er erkennt nicht, dass er mit seinem Geist und seinen Taten Resonanzen und Wirkungen erzielt.

Die Fragen hierbei sind, inwieweit er sich bewusst darüber ist und wird, zu was er selber in der Lage ist, wie groß sich sein Einflußbereich gestaltet und ob er bereit ist, die volle Verantwortung für all sein (körperliches, wie auch geistiges) Tun zu übernehmen?

Und hier landen wir bei dem Licht und bei der Liebe.
Hier meine ich aus meinem Blickfeld u. -winkel zu erkennen, dass dies eben die Quellen sind, die uns aus dem Rad befreien werden.

Dann drehen wir uns nicht im Kreis, sondern in eine Spirale.
Hinein in das, was ich UR nenne und hinaus aus dem, was ich materielles Gefängnis einer endlichen Erfahrung nenne.


Wie ihr seht, bin ich einer, der gerne viel Text hier manifestiert. Ich hoffe, dies geht in Ordnung. Es wird ja keiner gezwungen, meine WortGewandungen zu lesen. Danke für das Verständnis. Danke die Aufmerksamkeit.

Wünsche ein freies Jetzt,
in lak'ech
thorsten
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Weltenbuerger Thorsten
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BeitragVerfasst am: 20.03.2007, 03:18    Titel: Antworten mit Zitat

Über die Entscheidungsfreiheit:

Es ist uns nicht freigestellt, den Rahmen unseres Lebens selbst zu wählen. Aber wie wir ihn füllen, liegt an uns.
Dag Hammarskjöld


Wie frei sind wir TAT-sächlich?

Es gibt ja Neurobiologen, Gehirnforscher und Verhaltensforscher die meinen, wir hätten überhaupt keinen freien Willen; meinen, viele, wenn nicht sogar alle Handlungsprozesse werden über das limbische System gesteuert.
Wiederum andere meinen, wir haben unserem Schicksal schon vor langer Zeit Gestalt und Rahmen gegeben und wir müssen nur noch erfüllen.

Und in diese ganze Geschichte packe ich jetzt auch noch all die Propheten und Prophetien, die tatsächlich eingetreten sind (sind ja immerhin auch nicht wenige).

Wie sieht es nun aus, das mit dem Schick-sal und der Tat?

Kann ich mich entspannt zurück-lehnen und einfach darauf warten, dass all das kommt, was für mich bestimmt ist?

Hmmm....wer hat es denn ge-schickt, das Schick-sal?
Wer hat es denn bestimmt, diese Be-stimm-ung?

Ja, jetzt kommt der große Gott ins Spiel. Der Liebe-Gott, oder der strafende Gott. Wie auch immer er genannt wird.
Hat er oder hat nicht? War er/sie/es es, der uns das Alles hier eingebrorgt hat?

Hmmm.....ich ahne da was. Sagen denn nicht übereinstimmend all die mystischen Zweige aller Religionen, dass wir auf irgendeine Art und Weise Schöpferkräfte in uns haben? Das notwendige Erkennen des EbenBildes.
Sind in diesem Fall all diese Schöpferkräfte das, was unser Schicksal und unsere Bestimmung formt? Und ist die UR-Kraft dahinter die, die dies ermöglicht? Die die Gesetze dafür geformt hat? Und vielleicht ist das Gesetz des Karmas genau eben DAS Gesetz, IN DEM ich mit meinen Wirkkräften manifestiere. Eben mein Schick-sal und meine Bestimmung.

Und das Wesen der Zeit ist nicht das der linearen Abfolge.
Es gibt nur das JETZT. Auch dies wird übereinstimmend in vielen Lehren und Kulturen gelehrt und erkannt. Dort laufen so viele Dinge ZUSAMMEN, und eben auch Abfolgen versch. Handlungsstränge der Ursache-Wirkungs-Pakete.
Und klare Hingucker/Seher/Propheten waren in der Lage TeilausRichtungen unserer manifestierten Energiengebilde zu sehen.

Sind diese Unausweichlich?

Nein. Jeder guter Seher sah sehr deutlich die Möglichkeit.
Wer IM JETZT sieht was kommt, kann den manifestieren Kräften der sog. Zukunft entgegenwirken. Es liegt an seinen Glaubens- und WirkKräften, versch. sichtbaren ZukunftsRealitäten neuere FormenGestalten zu geben.

Viele Dinge müssen kommen und geschehen, damit gelernt werden kann.
Entscheidend dabei ist eben das WIE nehme ich es wahr bzw. an!!!

Und hier schließt sich der Kreis der Tat.
Die Tat, die die Richtung bestimmt.
Je nach Wirkungsgrad dieser in meinem Feld oder des Nächsten Feldes, fröhlich auf der ZeitSpirale hüpfend....



aho
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BeitragVerfasst am: 20.03.2007, 12:32    Titel: Antworten mit Zitat

Beeindruckende Darlegungen, muß ich sagen. Vieles davon klingt für mich plausibel und teilweise auch vertraut. Ich denke, wenn wir es schaffen uns aus den eigenen beschränkenden Mechanismen und wiederholenden Mustern zu befreien, sind wir auch an irgendeinem Punkt in der Lage, unsere Zukunft zum größten Teil selbst zu gestalten. Ich denke auch, das es (zumindest in diesem Existenzsystem) den wirklichen Zufall gibt (um eine unvorhersehbare Variable ins "Spiel" zu bringen). Vielleicht kann man einen Punkt erreichen, an dem man von keine der beiden Varianten ("Schicksal" bzw. Planung und Zufall) mehr abhängig ist, weil man weiß, wie man seinen eigenen Weg vollkommen gestalten und ausschöpfen kann. Vielleicht ist es dann ebenfalls so, das man den Sinn hinter gewissen Planungselementen herausfindet, und auch weiß, warum man diese zulassen bzw. erleben sollte.

Schwierig finde ich immer die Sache bzw. das Maß, inwiefern man versuchen sollte, eigene Erkenntnisse weiterzugeben (z.B. an Suchende, die von Anfang an nur Licht und Liebe zulassen, ohne auch ihre dunklen Aspekte zu akzeptieren bzw. zu integrieren). Sollte man ihnen ihren Weg unbeeinflußt gehen lassen, oder ist es auch legitim, mal einen Fingerzeig zu geben (welcher natürlich nicht in Missionierungsverhalten ausarten darf *g*), der darauf hinweist, das sie sich irgendwo selbstbeschränken? Aus persönlicher Erfahrung weiß ich, das kleine Fingerzeige manchen Leuten zu einem Erkenntniss-Quantensprung in ihrer Entwicklung verhelfen können, wenn man es richtig und plausibel verständlich macht (so das es wirklich eine Sache ist, die erfahren werden kann, und nicht nur ein zu glaubendes Dogma). Es gibt auch längst keine Garantie, ob man sich nicht selbst vollkommen irrt. Aber ich denke, in dem richtigen Maß kann es wirklich für manche Menschen hilfreich sein.

Andere schalten auch auf Durchzug oder verbeißen sich in ihr vorhandenes Weltbild (Situationen, die vielleicht auch jeder schonmal bei sich selbst in irgendeiner Form durchlebt hat), wie ich es z.B. bei naturwissenschaftlich interessierten Menschen (meist Studenten oder "Hobby-Wissenschaftler") sehr oft erlebt habe. Dort scheint es manchmal so, als hätten sie die Empirik zur Ersatzreligion gemacht und beharren selbst dann noch darauf, wenn damit längst nichts mehr verifizierbar ist (z.B. bei Grenzerfahrungen im Bewußtseinsbereich). Was nicht zu wiederholen und zu messen ist, darf es dann für diese Leute einfach nicht geben, egal wieviele Indizien weltweit existieren (das möchte ich jetzt nicht auf die ganze Naturwissenschaft pauschalisieren, denn dort ist die Sache natürlich viel komplexer, als bei "Hobby-Wissenschaftlern").

Es gibt immer wieder diese Extreme bei Suchenden, die zur unbemerkten Stagnation führen können (seien es nun "Fast Food"-Esos oder völlig auf Empirik Fixierte). Ich selbst versuche da manchmal ein wenig Lockerung reinzubringen, was aber auch nur bei sehr wenigen Menschen funktioniert. Zudem sehe ich mich auch nicht frei von Ungewißheiten, so das ich meine Ansichten nicht für Absolut halte, und daher auch in dem Bezug noch vorsichtig bin.
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BeitragVerfasst am: 20.03.2007, 14:09    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin ja auch einer von diesen Emiprik liebenden Studenten. Winken

Aber ich denke ich hab den Absprung geschafft und verschließe meine
Augen nicht vor dem was in den Augen vieler Empiriker nicht sein darf.

Ich denke auch, wie Wingman schon sagte, dass es wichtig ist zu
merken wann der ruf nach Empirik nicht mehr angebracht ist.
Das ist in eben diesen Grenzbereichen des Bewusstseins der Fall. Und für
mich auch im Ursprung des Universums und im Ursprung des Lebens.
Ich bin z.B. ein absoluter Verfechter der biologischen Evolution, aber
bei der a-biotischen Genese der ersten Zellen bin ich mir da nicht mehr
so sicher.
Es ist zwar natürlich alles irgendwie theoretisch möglich aber ab einer
gewissen Komplexität wird's für mich unpraktikabel. Das hat mich
jedenfalls mein bisheriges Bio-Studium gelehrt.

Und deshalb, finde ich es schon nötig auch andere Leute in dieser
Beziehung auf Alternativen aufmerksam zu machen. Besonders die-
jenigen die ihren Wissenserwerb nur sehr einseitig gestalten.
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BeitragVerfasst am: 20.03.2007, 16:41    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Schwierig finde ich immer die Sache bzw. das Maß, inwiefern man versuchen sollte, eigene Erkenntnisse weiterzugeben (z.B. an Suchende, die von Anfang an nur Licht und Liebe zulassen, ohne auch ihre dunklen Aspekte zu akzeptieren bzw. zu integrieren). Sollte man ihnen ihren Weg unbeeinflußt gehen lassen, oder ist es auch legitim, mal einen Fingerzeig zu geben (welcher natürlich nicht in Missionierungsverhalten ausarten darf *g*), der darauf hinweist, das sie sich irgendwo selbstbeschränken?



Eine wirklich sehr gute Frage, da sie auch ungemein wichtig ist im Zusammenhang des Karmas. Weitere tiefere Verstrickungen oder aber Los- und Auflösung?

Ich denke die Antwort liegt in der Klärung, wie es im Vater-Unser-Gebet heißt: DEIN Wille geschehe (wie im Himmel so auf Erden)
Im aramäischen Ur-Text des Vater unsers heißt dies:
Nehwê tzevjânach aikâna d'bwaschmâja af b'arha

Da die aramäische Sprache sehr vielseitig in den einzelnen WortBedeutungen ist, wird sehr deutlich klar, wohin uns die einzelnen Übersetzungen geführt haben: zu einer sehr beschränkten Botschaft.
Eine mögliche Übersetzung:
Möge der brennende Wunsch Deines Herzens Himmel und Erde vereinen durch unsere Harmonie.

Wie ist dann also die Tat zu gestalten, das Wirken in dieser Welt?

Ich meine, durch Hingabe an den mOMent, durch das Hineingleiten in das All-Bewusstsein (Christus-Bewusstsein, Konzentration auf Gott/Schöpferkraft etc.) im jeglichen Augen-Blick. Wenn diese Kanäle geöffnet und gereinigt sind, wird es sehr klar werden, wann wie und warum zu handeln ist.

Eine Gesetzmäßigkeit aus dem Heilerweg ist, dass die Leute zu Dir kommen werden, wenn sie reif für Deine WortTaten sind. Der Akt der Passivität - das Tun im Nichttun.

Doch wie sieht es aus mit dem aktiven Handeln?

In Indien wird zum Teil der Nächste, der am Straßenrand krepiert, einfach nicht beachtet. Ist halt sein Schick-sal, sein Karma, welches er abzutragen hat.

Doch wie sieht es mit der Gnade aus? Mit dem Sinn und Zweck des eigenen Da-Seins und dem Wahrnehmen eben solcher Realitäten eines Nächsten? WARUM muß ich mir das Leid dieser Welt ansehen? Wieso nur kommt es immer näher in meine Welt?

Ich meine, weil es auf Linderung hofft und wartet.
Und wenn ich diesem Linderung geben kann, dann sollte ich dies tun.
Wenn Unwissenheit herrscht und ich in einem TeilBereich Wissender bin, warum sollte ich es nicht versuchen, dort ein Pflänzchen der Erkenntnis zu pflanzen?
Aber wie ist es gemeint gewesen, was uns in Matthiäus überliefert wurde:
"Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben, und eure Perlen nicht den Schweinen vorwerfen, denn sie könnten sie mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen."
Warum deckt sich dies mit dem Tao-te king, mit all den vielen Lehre(r)n uswusf? Warum haben sie nur einen kleinen Kreis von Schülern gelehrt?
Warum wurde vieles Wissen vor der profanen Masse verschlossen?

Es ist immer wichtig, die Reife des Gegenübers zu prüfen, bevor man etwas hineinsteckt und sich in einer Schleife von mehreren Leben verfängt.
Genauso wichtig ist es wohl, sich nicht in dieser Welt zu verstricken.

Nicht nur Christus sagte, dass sein Reich nicht von dieser Welt ist.

Und hier landen wir wieder in der ewigen Seele.
Der Mensch sollte wissen, woher er kommt und was er ist, bevor er beginnt, seinem Nächsten den Splitter zu entreißen.

Aber wer weiß das schon?
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aeternitas
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BeitragVerfasst am: 04.06.2007, 15:42    Titel: Antworten mit Zitat

Moin!

Hier mal mein Senf dazu.
An "Karma" in dem hier besprochenen Sinne glaube ich nicht,
das wäre mir zu simpel, und so simpel läufts einfach nicht auf dieser Welt.

Es würde auch wieder auf das Belohnungs und Bestrafungs-System hinauslaufen, mit dem man die prekäre Lage anderer immer fein
dadurch erklären kann mit : "Mei, der hat halt schlechtes "Karma" angehäuft im letzten Leben.." Dieses Prinzip halte ich für grundsätzlich
Menschenverachtend, da es, denkt man es konsequent zuende,
z.B. so eine Ungeheuerlichkeit wie den Holocaust relativieren würde.
(hatten eben alle schlechtes Karma, die 6 Millionen-... quasi "selbst Schuld")

In meinem Glauben, dem an die germanischen Götter, spielt "das Schicksal" eine große Rolle, wir nennen es "Wyrd", es ist das Netz, in dem wir alle (alles was lebt) drinhängen, und in dem wir alle aufeinander einwirken, bewußt und unbewußt. Das Netz erstreckt sich zwischen allen Wesen und durch alle Zeiten, daher spielt auch vergangenes eine Rolle
für mein "Schicksal".

Zunächst die Nornen (die Weberinnen des Netzes):

Urd:
Urd verkörpert alles, was geworden ist. Auf Urd baut alles auf,
sie stellt die Vergangenheit dar, auf die wir keinen
Einfluß mehr nehmen können.

Werdandi:
Werdandi ist das, was wird, also das, was sich gerade manifestiert.
Es entsteht aus dem, was schon manifestiert ist und wird davon beeinflußt.
Werdandi ist damit sowohl Gegenwart als auch die noch
werdende Zukunft.

Skuld:
Skuld ist das, was "draus werden muß", also die Konsequenz aus
Urd und Werdandi. Übersetzt aufs Wyrd bestimmt
Skuld das Ausmaß meiner Ausbreitung auf dem Netz, sowohl gegenwärtig als auch zukünftig.


Das funktioniert folgendermaßen:

Jede meiner Handlungen wirkt auf alle Personen, die direkt davon betroffen sind, aber über das Wyrd wirkt es auch auf die, die mit denen
verbunden sind usw.. es pflanzt sich fort, von einem zum anderen.
Das tut es nicht immer gleichstark oder gleichweit, immer abhängig
von meinem Handeln. Nun wirds kompliziert:
Jeder, der mit "in der Leitung" hängt, beeinflußt nun, wie es weiter geht, also wie sich die Auswirkung meines Handelns ausbreitet auf dem Netz.
Wenn ich also durch mein Handeln viele Leute "mitreiße", dann
wirken alle gemeinsam sehr nachhaltig auf das Schicksalsnetz ein,
Der Holocaust war zum Beispiel so eine Geschichte, da haben viele
(die Nationalsozialisten und große Teile des deutschen Volkes) das
Schicksal von den Opfern des Holocaust beeinflußt. Die "Welle", die dabei
über das Netz schlug, ist heute noch in Bewegung, erkennbar daran,
das heute immer noch Menschen dieser Ideologie zu folgen bereit sind.

In der Regel kann ich als Einzelner immer noch zumindest einwirken auf
mein "Schicksal", wenn aber so massiv eingegriffen wird, dann verpufft
meine Anstrengung völlig und ich bin dem relativ hilflos ausgeliefert.

Zurück zum Wyrd...
Da in diesem System jeder "Knoten" im Netz Einfluß auf den weiteren
Verlauf der "Welle" (den Auswirkungen meiner Tat) hat, kann man
nicht pauschal sagen, ob es positiv, negativ, oder überhaupt auf mich zurückfällt, denn das hängt von den Reaktionen / Handlungen
anderer ab, auf die ich, mit wachsender "Entfernung" von meinem
eigenen "Knoten" immer weniger beeinflussend einwirken kann.

In diesem System hat jeder direkten Einfluß auf sein Schicksal, sowie auf das Schicksal aller anderen in seinem "Heilsbereich", das ist der Bereich des Netzes, der direkt um den persönlichen "Knoten" verortet ist,
er betrifft also alle ihm nahe stehenden Personen. Indirekt beeinflußt der
Einzelne aber durch Taten, deren Auswirkungen sich über den persönlichen Heilsbereich ausbreiten, auch das Schicksal aller Anderen.


Ich hoffe, das war jetzt nicht zu wirr geschrieben Smilie

Jan
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"Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau herausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch noch etwas Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt. - Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist."
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noFogo
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BeitragVerfasst am: 04.06.2007, 19:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo

Hier mal noch ein Auszug aus einem buddhistischem Wörterbuch
http://www.palikanon.com/wtb/karma.html

Karma bedeutet also keineswegs das Ergebnis des Wirkens, oder gar das
Schicksal von Menschen oder ganzen Völkern, wie unter dem Einflusse der Theosophie die beinahe allgemeine Auffassung im Westen ist.


=> etwa meine Vorstellung vom Karma-System, die Sache mit Skuld, Urd etc...

noFogo
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"Wie der Bauer Wasser auf seine Felder lenkt,
wie der Pfeilmacher seine Pfeile glättet,
wie der Zimmermann Holz behaut,
so formt der Weise seinen Geist."
- Dhammapada (80)
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aeternitas
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BeitragVerfasst am: 04.06.2007, 20:01    Titel: Antworten mit Zitat

noFogo hat Folgendes geschrieben:
Hallo

Hier mal noch ein Auszug aus einem buddhistischem Wörterbuch
http://www.palikanon.com/wtb/karma.html

Karma bedeutet also keineswegs das Ergebnis des Wirkens, oder gar das
Schicksal von Menschen oder ganzen Völkern, wie unter dem Einflusse der Theosophie die beinahe allgemeine Auffassung im Westen ist.


=> etwa meine Vorstellung vom Karma-System, die Sache mit Skuld, Urd etc...

noFogo


Etwas weiter unten steht:
Zitat:

* Wer tötet und grausam ist, gelangt entweder zur Hölle oder wird, wenn als Mensch wiedergeboren, kurzlebig sein;
* wer quält, wird mit Krankheit behaftet sein,
* der Zornige wird häßlich, sein,
* der Neidische ohne Einfluß,
* der Geizige arm,
* der Störrige von niedriger Abstammung,
* der Nachlässige ohne Einsicht.


Im Umkehrschluß kann man dann ja sagen:
Du bist krank, weil Du in einem früheren Leben Menschen gequält hast.
Also selbst Schuld.
Oder:
Du bist arm, weil Du in einem früheren Leben Geizig warst,
selber Schuld!

Is ne Feine Sache, so muß man sich um Kranke oder arme Menschen nicht kümmern, die sind ja alle selber Schuld!


nene, da is mir meine Theorie wesentlich lieber.

Jan
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Omega_Hunter
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BeitragVerfasst am: 05.06.2007, 17:18    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Du bist arm, weil Du in einem früheren Leben Geizig warst,
selber Schuld!

Is ne Feine Sache, so muß man sich um Kranke oder arme Menschen nicht kümmern, die sind ja alle selber Schuld!


ok wenn man sich aber dann nicht um die kümmert,
kann man das ja auch schon wieder im nächsten Leben.. äh ja was dann eigentlich?

also wenn ich reich bin war ich im vorrigen Leben arm oder geht das so rum nicht?
(Ich weiß es nicht)
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BeitragVerfasst am: 05.06.2007, 23:29    Titel: Antworten mit Zitat

Omega_Hunter hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
Du bist arm, weil Du in einem früheren Leben Geizig warst,
selber Schuld!

Is ne Feine Sache, so muß man sich um Kranke oder arme Menschen nicht kümmern, die sind ja alle selber Schuld!


ok wenn man sich aber dann nicht um die kümmert,
kann man das ja auch schon wieder im nächsten Leben.. äh ja was dann eigentlich?

also wenn ich reich bin war ich im vorrigen Leben arm oder geht das so rum nicht?
(Ich weiß es nicht)


Hi!

Ich wollte damit nur verdeutlichen, wie einfach "Karma" als Erklärung für
jedwedes Elend benutzt werden kann, damit die Leute sich in die
ihnen zugedachte Rolle fügen.
(so funktioniert ja z.B. das indische Kastensystem)


Jan
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"Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau herausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch noch etwas Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt. - Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist."
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Omega_Hunter
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BeitragVerfasst am: 06.06.2007, 18:03    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich wollte damit nur verdeutlichen, wie einfach "Karma" als Erklärung für
jedwedes Elend benutzt werden kann, damit die Leute sich in die
ihnen zugedachte Rolle fügen.
(so funktioniert ja z.B. das indische Kastensystem)


Ja aber im indischen kasten System wird man meiner meinung nach als baum oder so wiederbelebt wenn man schieße gebaut hat.

hatte wir mal religionsunterricht durchgenommen *g*

Aber gut es kann ja ein wenig so sein und ein bischen so sein
soll heißen es muss ja nichts sein was festgelegt ist.
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Eremit
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BeitragVerfasst am: 09.06.2007, 16:21    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

ich habe zum Thema Karma in dem Buch "Der Aufstieg der Erde 2012 in die fünfte Dimension" gelesen, dass viele Menschen kein Karma mehr in andere Inkarnationen mitnehmen und das Karma somit keine große Bedeutung mehr habe. Grund sei der, dass durchaus viele Menschen eben keine Gräueltaten in ihren Leben begehen und gelernt haben, Fehler einzusehen und an sich zu arbeiten. Durch den Eintritt in das Wassermannzeitalter, indem Realität auch viel schneller durch das Bewusstsein geformt werden kann, würden kleine Vergehen ohnehin in kürzester Zeit auf einen zurück kommen, falls nötig.

Und dann habe ich noch gelesen, dass für jeden im Laufe seiner Entwicklung ohnehin vorgesehen ist, seine Schattenseiten zu entdecken, auszuleben und sich am Leben zu vergehen. Dies sei ein notwendiger Schritt, dessen man sich nicht zu schämen bräuchte. Ich bin aber ganz zuversichtlich, dass wir hier diesen Schritt hinter uns gelassen haben. Smilie

"Der Aufstieg der Erde 2012 in die fünfte Dimension" ist übrigens ein sehr empfehlenswertes, interessantes Buch, wenngleich ich von der Präzision von Zeitangaben nicht sooo überzeugt bin.

Viele Grüße
Eremit
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Amillea
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BeitragVerfasst am: 09.06.2007, 18:14    Titel: Antworten mit Zitat

Zur weiteren Diskussion über das Thema "2012" bitte hier entlang:

2012 und der Mayakalender

Mr. Green
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Und wenn Sie mich suchen: Ich halte mich in der Nähe des Wahnsinns auf. Genauer gesagt, auf der schmalen Linie zwischen Wahnsinn und Panik. Gleich um die Ecke von Todesangst, nicht weit weg von Irrwitz und Idiotie. Also nur, falls Sie mich suchen.
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