Archiv für Oktober 2012

Fremde Arme

Kategorie: Bewusstsein
Protokoll: CRV (mit Monitor via Skype)
Koordinaten: 3657 3454 1767 1486
Anzahl der Viewer: 1
Anzahl der Sessions: 1
Datum: 13.10.2012
Uhrzeit: 20.45h bis 21.48h
Dauer: 63 Minuten
Seiten: 9

Was kann man herausfinden, wenn man auf die Bewusstseinserlebnisse von Personen viewt? Einen ersten Einblick zeigte schon die Session „Monroe Institute: CHEC-Unit„. Nun ergab sich jedoch die Gelegenheit zu einem noch spezielleren Target, welches direkt aus einem Erlebnisbericht des Thetawaves-Forums stammt:

Thetawaves-Forum: Fremde Arme

Ich hatte neulich nach dem Wiedereintritt in den Körper eine Situation, die mir ernsthaft zu denken gibt. Ich lag zu dem Zeitpunkt mit meinem nichtphysischen Körper schon vollkommen eingerastet im physischen Körper drin – fast physisch wach. Unzwar spürte ich plötzlich für wenige Sekunden, wie sich andere nichtphysische Arme von hinten durch meine physischen Arme hindurchschoben… also in meinen phyischen Körper hinein sozusagen von hinten durch die Schultern hinein bis in die Finger…. so in etwa, wie man die Arme in die Latexhandschuhe einer Isolationskammer schiebt. Die Arme haben sich sehr kalt und fremd (unlebendig) angefühlt… das war verdammt unheimlich und ich frage mich, welche Absicht dahinter steckt und vom wem… Vorallem diese unsagbare Kälte der Arme hat mich schockiert. Das klingt vielleicht etwas paranoid, aber es war wirklich sehr intensiv und real…
 
Die Target-Formulierung daraus gestaltete sich dann folgendermaßen:


 
Die ersten Stufen zeigten, wie bei solchen Targets üblich, ein Gewirr aus (oft undefinierbaren) Farben und Oberflächen. Die AIs der Stufe 1 äußerten sich folgendermaßen: „Gefängnisfeeling – Kontrast (frei / eingemauert) – Sackgasse – wie Verlauf“
 
In der Stufe 2 zeigten sich dann diese AIs: „Künstlich – simuliert – auf traurige Art authentisch und nicht authentisch“. Der Viewer empfand es so, als sei ein Teil des Targets „echt“, und ein anderer Teil „unecht“. Was das bedeuten könnte, wurde später klarer.
 
In Stufe 3 zeichnete der Viewer eine seltsame Szenerie mit einer Person im Mittelpunkt. Hier empfand er es als zur Hälfte „Echt+Traurig“ und zur Hälfte „Unecht+Fröhlich“:


 
Soweit waren es erstmal nur ziemlich abstrakte Daten (was bei solcherlei Targets aber typisch ist). Interessanter wird es natürlich in der Stufe 4. Die Empfindungen (AIs) des Viewers zum Target waren „Eine Seite ist echt (die höhlige), die andere Seite ist wie eine Art Hologramm / Illusion“. Bei den Fremdemotionen (EIs) nahm er dann zwei seperate Personen / Entitäten wahr. Person 1 (P1) empfand sowas wie „Schockkälte, Standhaftigkeit, Durchsetzung“ und wirkte „unbeeindruckt“. Person 2 (P2) hingegen wirkte „abgebrüht, gewohnt, wartend“ und „gelangweilt“. Als ITs des Targets gab es „nach unten bringen, angucken, projizieren“ und „Ideal schaffen / vor Augen führen“. Die Gesamtschlussfolgerung des Viewers zu der Situation war:

„Zwickmühle“
„Wie kurz vor Lösung“
„Etwas ganz kleines fehlt“
 
In der Stufe 6 nahmen wir uns dann den Aspekt „Es fehlt etwas“ nochmal genauer vor. Wir fragten, was fehle, und es kam „Idee, zündender Gedanke, blockiert“. Hier wurde noch deutlicher, das nur noch eine winzige Kleinigkeit zu irgendwas fehlt. Wir machten danach mit einer Personenwahrnehmung weiter, um uns die beiden im Target vorkommenden Individuen (P1 und P2) näher anzuschauen.

Untersuchung und Skizzierung von P1 und ihrer Tätigkeit (bemerkenswert; das geschätzte Alter auf 253 Jahre – bezieht sich das vielelicht auf den Energiekörper oder Seelenteil?). P1 steckt an einer Art Projektionsfläche, die sie offenbar „betreibt“.

Hier nun auch P2, wobei hinterher zusätzlich die „Beziehung“ zwischen P1 und P2 untersucht wurde.

Essenziell kam heraus, das P1 versucht, eine Art Wand oder Blockade zu durchbrechen, wozu aber noch die besagte „Kleinigkeit“ fehlt. P2 hingegen wartet hingegen auf der „anderen Seite“, und wirkt in seiner Tätigkeit wie ein Prüfungsabnehmer oder „Vertreter von Dienstaufsicht“. Dies scheint für P2 offenbar eine gewohnte Sache zu sein, denn sie schon dort nur gelangweilt und wartend zu „sitzen“. Genauer gesagt wartete P2 auf ein „Ergebnis von P1“. Ein Guide, der helfen sollte, aber erst mitwirken kann, wenn der AKEler die notwendige „Kleinigkeit“ erlangt hat?
 
Doch wie erklärt sich nun der Aspekt mit den „fremden Armen“ aus dem Erlebnisbericht? In der Session wurde nämlich kein direkter Kontakt bzw. eine Berühung zwischen P1 und P2 sichtbar. Im Gegenteil: Es deutete eher alles auf eine räumliche / dimensionale Trennung hin. Der Viewer hatte aber hinterher seine eigene Theorie dazu entwickelt (klicken für Vollbild):

War es also vielleicht garkein Guide, und der Erlebende hat sich quasi „selbst befummelt“? Wieder eines von unzähligen und immer noch neu auftauchenden Rätseln aus metaphysischen Gefilden…
 
Fazit: Eine abstrakte, aber interessante Session auf ein Erlebnis an der Grenze zwischen Wachheit und Schlaf. Die Deutung der Vorgänge ergibt sich dabei wohl jeweils durch Vergleichserfahrungen, die in diesem Zustand gemacht wurden. Die Symbolik mit irgendwelchen Projektionsflächen taucht bei derlei Targets allerdings häufer auf (siehe auch HIER). Auch Sessions auf Träume gehen in die Richtung, wobei es da noch weiterer Sessions bedarf, um wiederkehrende Muster annehmen zu können.

Das eröffnet auch die Möglichkeit für interessante RV-Projekte in Verbindung mit AKE-Experimenten: Wie stellen sich die gemachten Erlebnisse mit den jeweiligen Techniken bzw. Herangehensweisen dar? Gibt es dort sowas wie erkennbare Konstanten, oder bleibt die Datenzusammensetzung rein subjektiv? Kann man RV als Verifikationshilfe bzw. zusätzliche Datengewinnung beisteuern? Vielleicht läßt sich in Zukunft ja mal so ein kombiniertes AKE / RV-Experiment in der Thetawaves-Community realisieren… 😉

Der Gartenzwerg

Kategorie: Mystery-Targets
Anzahl der Viewer: 2
Anzahl der Sessions: 2

An dieser Stelle möchte ich mal zeigen, das Remote Viewing auch sehr gut zur Entlarvung von Foto-Fakes eingesetzt werden kann. Das ist natürlich vor allem im paranormalen Bereich interessant, wie z.B. bei UFO- oder Geisterfotos. Während nicht-authentische Geisterfotos oft durch Verwechselungen mit natürlichen Fotoeffekten kusieren, finden sich absichtliche Fakes vor allem im UFO-Bereich.

In unserem Fall hatten wir uns jedoch ein Foto vorgenommen, das wohl in den Bereich „Entitäten“ oder „Fabelwesen“ fallen würde. Ausgangspunkt war eine Foren-Diskussion über „Orbs“ und ähnliche Foto-Phänomene. Einer der User dort postete irgendwann ein schwarzweißes Foto, und worauf angeblich ein Zwergwesen im nächtlichen Wald zu sehen wäre. Ich erstellte kurzerhand ein Target darauf (damals noch mit seltsamen Koordinaten und einer nicht ganz stubenreinen Targetformulierung, was aber die Ergebnisse offenbar nicht beeinträchtigte), um mal zu sehen, was man per Remote Viewing da herausfinden könnte:
 

 

Viewer #1

Protokoll: CRV (mit Monitor via Skype)
Datum: 13.01.2011
Uhrzeit: 20:43h bis 20:51h
Dauer: 8 Minuten
Seiten: 3
 
Die erste, extrem kurze Session, wurde von einer RV-Anfängerin bis Stufe 3 durchgeführt. Es dürfte ihre zweite oder dritte Session insgesamt gewesen sein. Interessanterweise tauchte bereits in der Stufe 1 ein EI auf, nämlich „Reue“. Ob sich das auf den Fotografen des Bildes bezog? Das AI der Stufe 1 war dann „neugierig“.
 
In der Stufe 2 tauchten dann zu der Umgebung des Bildes passende Daten auf, wobei vor allem „borkig“ und „holzig“ auffiel. Das AI am Ende dieser Stufe wandelte sich nun in „langweilig“. Den Sinneseindrücken nach schien die Viewerin on target zu sein.
 
Die Stufe 3 schaffte nun noch mehr Deutlichkeit, da sie klar eine Waldumgebung erahnen lässt (obwohl das bei Anfängern natürlich auch eine AUL-Skizze aufgrund der holzigen Eindrücke sein könnte, und was sie auch als AULs herausschrieb). Es kam auch irgendwas glänzendes und metallisches vor, was auf den Drahtzaun im Bild deuten könnte. Aber von einem außergewöhnlichen Aspekt im Target, wie einem metaphysischem Zwergwesen, keine Spur. So ein außergewöhnlicher Inhalt zieht normalerweise die unbewusste Aufmerksamkeit des Viewers stark auf sich, was auch bei UFO-Fotos oder Sessions auf Exoplaneten vorkommt. Das AI am Ende: „belanglos“

 

Viewer #2

Protokoll: TRV (mit Monitor via Skype)
Datum: 13.01.2011
Uhrzeit: 22:45h bis 23:07h
Dauer: 22 Minuten
Seiten: 5
 
Die zweite Session wurde von einem erfahreneren Viewer durchgeführt. Die Grunddaten der ersten Stufen stimmten auch hier mit dem Bild überein. Um die Session abzukürzen, wurde aus der Stufe 3 heraus direkt der als am wichtigsten empfundene Aspekt des Targets untersucht (hier mittig mit einem [x] markiert, sekundäre Aspekte mit [a], [b] und [c]):

Seperate Detailzeichnung des [x]-Aspektes
 
Die Stufe 4 brachte nun ähnliche AIs, wie aus der ersten Session: „Langweilig – eigenartig – bescheuert“. EIs waren im [x]-Aspekt keine festzustellen, woraus man wohl schließen könnte, das es kein lebendes Objekt ist. Auch interessant sind die ITs „stehen – Natur“.


 
In Stufe 6 wurde schließlich die Struktur des [x]-Aspektes nochmal genau unter die Lupe genommen. Es kam wieder das IT „stehen“ und zudem unspektakuläre Ts (anfassbare Dinge / Materialien) wie „Ton“ und „Holz“. Um die Struktur herum ergaben sich zudem noch die Ts „Wiese“ und „Fläche“. Als finales AI empfand der Viewer das Target als „langweilig“

Die Detailskizze der Struktur zeigt deutlich, dass das vermeindliche „Zwergwesen“ auf dem Foto exakt getroffen wurde. Die anhaftenden Daten führen zu der Schlussfolgerung, das es sich nicht um ein Lebewesen bzw. eine Entität handelt, sondern um ein statisches Objekt aus gewöhnlichen Materialien. Man beachte hier auch die AULs „Männchen“, „Roboter“, und vor allem „Gartenzwerg“.


 
Fazit: Nachdem wir die beiden Sessions veröffentlichten, gab der Urheber des Fotos zu, einen (ziemlich kaputten) Gartenzwerg dort auf der Wiese positioniert und in schwarz-weiß fotografiert zu haben. Ob er es auch zugegeben hätte, wenn die Sessions keine so eindeutigen Ergebnisse gebracht hätten? Auf jeden Fall ein super Beispiel, wie man per Remote Viewing fotografische Fakes entlarven kann…

Zielgebiet: Das Bewusstsein

Dies war ein kleines Remote Viewing-Projekt von zwei Viewern aus mehreren Sessions, welches einen scheuen Blick in die bisher wenig geviewten Bereiche von metaphysischen Strukturen und Zusammenhängen (bzw. des Bewusstseins an sich) wagen sollte. Die Essenz daraus floss in einen Vortrag, welchen wir beim 9. Treffen unabhängiger Remote Viewer im deutschsprachigen Raum mit großem Erfolg hielten. Das Handout und die Präsentation dazu könnt ihr hier in PDF-Form herunterladen:

Zielgebiet: Das Bewusstsein – Handout
Zielgebiet: Das Bewusstsein – Präsentation

Ein wichtiger Ausgangspunkt für diese Projektidee war übrigens die hier ebenfalls veröffentlichte Session „Viewen eines nicht-physischen Konstruktes„.

RV-Akademie goes YouTube

RV - Akademie

Die Remote Viewing Akademie hat nun einen eigenen YouTube-Kanal eingerichtet, auf dem erstmal vor allem historische Videodokumente aus der Pionierzeit des Remote Viewings in Deutschland (zweite Hälfte der 1990’er Jahre) veröffentlicht werden. Ein sehr interessanter, und bisher meist nur innerhalb der Wände der Akademie zu sehender Fundus…

YouTube – RVAkademie

Monroe Institute: CHEC-Unit

Kategorie: Orte / Bewusstsein
Protokoll: CRV (mit Monitor via Skype)
Koordinaten: 9475 2145 8522 2475
Anzahl der Viewer: 1
Anzahl der Sessions: 1
Datum: 21.04.2012
Uhrzeit: 23.25h bis 00.20h
Dauer: 55 Minuten
Seiten: 8

Da mein Interesse an Bewusstseinsphänomenen (neben dem Remote Viewing) vor allem im Bereich der außerkörperlichen Erfahrung liegt, bekam ich vor einiger Zeit mal folgendes Target zum viewen:

Es handelt sich dabei um eine so genannte „CHEC-Unit“ (controlled holistic environmental chamber), welche am Monroe Institut in Seminaren zur Unterstützung für außerkörperliche Erfahrungen und anderen Bewusstseinszuständen verwendet wird. Diese Kammern schirmen sensorische Reize fast vollständig ab und sind mit Kopfhörern für Hemi Sync-Einspielungen zur weiteren Unterstützung ausgestattet, so dass man sich völlig auf das Erreichen des gewünschten Bewusstseinszustandes konzentrieren kann. Hier ein Video, in dem eine solche Kammer erklärt wird (englisch):

Diese Kammern sind regelmäßig in Benutzung, da ständig Seminare (wie Gateway) am Monroe Institut stattfinden, welche sich aus kleinen Gruppen zusammensetzen. Beim Viewen dieses Targets kam es nun zu sehr interessanten Eindrücken: Es war tatsächlich eine Gruppe erkennbar, welche in diesen Kammern an einem gemeinsamen Ziel arbeitete, und dabei von irgendwelchen Entitäten unterstützt wurde. Hier nun die Erläuterung der Session:

Die ersten Stufen brachten Daten, die zu der Kammer an sich passen. Es fühlte sich an, als befände ich mich in einer beengten, rechteckigen Kammer. Aber plötzlich öffnete sich eine Art „Kanal“ nach oben rechts hin, der wie ein kurzer Tunnel wirkte, und einfach durch die Wände hindurch ging.

Stufe 3-Eindruck der beengten Kammer (links) mit dem plötzlich auftauchenden Tunnel (rechts), und eindeutigen AIs (…“öffnet sich wie unendlich“…“erstaunlich, baff“…“erweckt Neugier“…).

Am Ende des Tunnels hatte ich den Eindruck einer Art Tür, die geöffnet wurde, und wohinter sich sowas wie „bunte Unendlichkeit“ befand (anders kann ich es nicht ausdrücken). Vielleicht so als würde man aus einer engen Luftschleuse ins unermessliche All hinaussteigen, nur das hier keinerlei Begrenzungen oder festgelegte Bezugspunkte wahrnehmbar waren. Die Eindrücke wurden von einer Gruppe von Individuen erlebt, von denen mein erster Eindruck in Stufe 4 so lautete:

„Gruppe von EIs (Fremdemotionen) am unteren Ende – euphorisch ins Imposante schauend – neutrale Hysterie“

Ich untersuchte dann in Stufe 6 per relationalem Diagramm den Begriff „neutrale Hysterie“ genauer, und erkannte, das die Ursache davon „Hoffnung“, „öffnen“ und „was imposantes oben“ war. In dem Moment nahm ich auch die Öffnung der zuvor genannten „Tür“ wahr, und skizzierte sie dazu.

Dann ließ mich mein Monitor noch untersuchen, wie die Tür geöffnet wurde. Die Öffnung hatte etwas mit der Gruppe von Individuen (Seminarteilnehmern?) zu tun, und wurde teilweise von ihnen verursacht. Nun fragten wir noch, was der andere Teil wäre, welcher es mit verursacht, und dabei kamen die Eindrücke „Hilfe von Außen – mächtig, groß“. Wir untersuchten den Eindruck „Hilfe von Außen“, und fragten nach der Intention, woraufhin sich die Eindrücke „wohlwollen – positive Zuwendung – helfen – ermöglichen“ einstellten.

In dem Moment nahm ich auch wahr, das die Hilfestellung von irgendwelchen hochentwickelten, imposanten Entitäten kam, welche quasi mithalfen, die „Tür“ in beide Richtungen aufzuziehen. Diese Entitäten machten einen sehr angenehmen und erhabenen Eindruck. Eine Gesellschaft, die man durch und durch genießen kann (sofern man nicht darauf abhebt, wie so mancher ungeerdete Zeitgenosse in diesen Gefilden ;)). Dann fragten wir noch, ob die Gruppe der Individuen (G1) das auch alleine könne, was bejaht wurde. Es handelte sich seitens der wahrgenommenen Entitäten also tatsächlich nur um eine Hilfestellung, und nicht um eine unbedingte Vorraussetzung.

Schließlich untersuchten wir noch das IT „Bewegung – dann in eine Richtung schießen“, welches in der Stufe 4 aufgetaucht war. Wir fragten nach der Intention bzw. den Zweck, und ich bekam die Eindrücke „erhellen – klar werden – Erkenntnis – offenbaren / Aha!-Effekt“. Dann endete die Session mit eindrücklichen Fazit-AIs:

„Transformationsmäßig“
„Spirituell“

Und hier nochmal extra für euch als unfassbar selbstloser Luxus-Service; eine lesbar aufbereitete Fassung der relationen Diagramme aus der Stufe 6 (da rechtshirnige Schrift manchmal kaum lesbar ist :D):

Fazit: Eine sehr interessante Erfahrung, das Erleben anderer Bewusstseinszustände quasi von „außen“ mitzubeobachten, ohne sich selbst z.B. außerkörperlich begeben zu müssen. Und ein weiteres Beispiel, das nicht nur die physische Welt geviewt werden kann, sondern auch jenes, was man normalerweise dem metaphysischen Bereich zuschreibt, und bisher nur per Selbsterfahrung erfahrbar ist. Des Weiteren ist es ein gutes Indiz, das bei den Seminaren am Monroe Institut tatsächlich solche Vorgänge stattfinden, und es nicht auf Gruppensuggestion oder Einbildung basiert (wie schlecht informierte Skeptiker manchmal behaupten). Interessanter Nebenaspekt: Die „Tür“, welche in der Session auftauchte, hatte eine andere Viewerin mal exakt so in einer Session auf ein ähnliches Thema gezeichnet. Womöglich eine archetypische Symbolik.

Smalltalk mit Robert Monroe

Kategorie: Personen / Bewusstsein
Protokoll: CRV (mit Monitor via Skype)

Koordinaten: 5541 5436 3046 9415
Anzahl der Viewer: 1
Anzahl der Sessions: 1
Datum: 27.09.2012
Uhrzeit: 12.33h bis 13.21h
Dauer: 48 Minuten
Seiten: 9

Hier wieder ein kleines Beispiel des Einsatz von „Kommunikation“ mit dem Target per Interview-Tool. Man kann diese „Interviews“ quasi mit jedem Target machen, aber ob man dabei tatsächlich mit dem Bewusstsein eines Individuums kommuniziert, oder es nur eine Form von Informationsabfrage ist, ist bisher ungeklärt. Menschen im Wachbewusstsein scheinen davon jedenfalls normalerweise nichts mitzukriegen. Aber es gibt auch seltene Beispiele von interaktiver Kommunikation (das man auch seitens des Targets „angesprochen“ wird), vor allem mit nicht-physischen Entitäten. In dem Fall habe ich mir gedacht, das Bewusstsein des AKE-Pioniers Robert Monroe (verstorben 1995) zu kontaktieren, und mal zu schauen, was er momentan so treibt. Die Ergebnisse waren recht interessant… Die Target-Formulierung lautete:

„Beschreibe das Bewusstsein von Robert Monroe zum Zeitpunkt der Session und nehme Kontakt auf!

Bei den Fremdemotionen im Target kam in der Stufe 4 eine einzige Person vor, die folgende Empfindungen hatte: „Erstmal gucken“, „fühlt sich verbunden“, „Distanz“ (AUL/S: Wie Arzt bei Patient) und „Sympathie“.


Stufe 4 u.a. mit Fremdemotionen (EI)

In der Stufe 6 nahmen wir uns dann die EIs, welche wir schon einer einzigen Person zuordnen konnten, mit der Methode „Personenwahrnehmung“ vor. Die Person wird als „P1“ bezeichnet. Dabei kamen, neben einer lustigen Skizze, folgende Informationen zustande:

Tätigkeit? (was macht die Person gerade?):
Steht am Rand, macht mit den Händen irgendwas, aber gibt Acht, nicht zuviel Kontakt mit der Fläche zu haben

Unserem Gesamteindruck nach arbeitete P1 (Robert Monroe) an einer Art Fläche, die wie geschmolzenes Glas wellig auf dem Boden auflag. Er schien dabei etwas „einzurollen“, was man als Informations- / Bewusstseinsarbeit deuten könnte (sowas hatten wir schon öfters in Sessions auf metaphysische Targets). Dabei schien er sehr gewissenhaft vorzugehen.

Berufung?:
Erübrigt sich, ist mittendrin, sorgsam sein, etwas behandeln

Bei der „Berufung“ ist interessant, das man bei (lebenden) Menschen immer einige Hauptprämissen herausbekommt, auf die im Leben dieses Menschen hingearbeitet wird oder werden soll. In dem Fall war es aber so, als wenn P1 die Berufung an sich sei, und handlungsmäßig nicht getrennt davon.


Stufe 6 mit (kurzer) Personenwahrnehmung und schmeichelhafter Skizze

Als mein Viewer das Aussehen beschreiben sollte, empfand er P1 mit seltsam verzerrten Gliedmaßen und Körperformen (inkl. sehr langer Finger und unförmigem Brustkorb ohne Skelettstruktur). Ich deutete das als Versuch von P1, eine definierte Form anzunehmen, statt nur undefinierte Energie zu sein. Wobei man ohnehin sagen muß, das Personendarstellungen (vor allem Gesichter) bei uns nur in 30-50% der Fälle erkennbare Ähnlichkeiten aufwiesen. Dieser Bereich wird noch stark erforscht.

Natürlich könnte man eine gewisse Ähnlichkeit sehen, wenn man es humoristisch-karikaturmäßig betrachtet… Lachen


Verzerrte Wahrnehmung, provisorisch geformter EK, oder bevorzugte Erscheinungsform?

Zum Schluss der wichtigste Teil dieser Session; das Interview:

V = Viewer
P1 = Robert Monroe (vermutlich)

V: Wir grüßen dich! Hast du gerade Lust und Zeit für eine Konversation?
P1: Eigentlich gerade beschäftigt, entschuldigt sich für Ablenkung (nebenher ist ok)
V: Wo befindest du dich gerade? Kannst du mir einen Eindruck vermitteln?
P1: (Viewer-Empfindung: „P1 schmeißt mit Bildern um sich!“) Glatte, unebene Fläche, die man nicht betreten darf – Horizont ist uneingeschränkt sichtbar (AUL/S: Wie Wüste)
V: Was ist deine aktuelle Tätigkeit dort?
P1: Rollt sowas wie Folie ein
V: Wenn du später mal Zeit haben solltest…
P1: Freut sich, Abwechselung
V: …Kannst du versuchen, in unseren Träumen oder anderweitig ein Zeichen zu geben, das du diese Konversation bewusst mit uns geführt hast?
P1: Ja, aber Bedingungen müssen meinerseits (P1) stimmen.
V: Vielen Dank für den Kontakt, und man sieht sich!
P1: Wie Bekannter, der einen Handschlag macht

Offenbar ist P1 zur Zeit stark mit einer wichtigen, für uns unverständlichen Aufgabe (energetisch?) beschäftigt, aber zeigt sich offen für eine Zusammenarbeit, wenn die Bedingungen („Zeit“ haben?) dafür seinerseits stimmen. Wir achten seit der Session auf unsere Träume, und werden Updates liefern, falls sich dahingehend was tut.

Ein tiefergehender, forschungstechnischer Zweck dieses Anliegens ist es auch herauszufinden, ob tatsächlich eine bewusste Kommunikation stattfand, oder ob wir dabei nur Informationen abrufen, und P1 davon garnichts merkt. Eine Reaktion wäre ein Indiz, das P1 tatsächlich was davon mitbekam. Bei lebenden Menschen könnte man sowas z.B. mal probieren, wenn sie sich im Zustand zwischen Wachheit und Schlaf oder beim träumen befindet. Angeblich hätten manche Leute dabei schon telepathische Botschaften, Gedankenlesen-Erlebnisse oder Kontakte mit Verstorbenen gehabt, was im Wachbewusstsein hingegen meist überlagert wird.

Zum Schluss schrieb mein Viewer noch seinen emotionalen Gesamteindruck (AI – wie findest du es?) nieder:

AI:
Hi Kumpel!
Wie Arbeitsplatz
Bekannt
Nicht 100% bei der Sache
Belustigt / vernachlässigend
 
Fazit: Ein inhaltlich unerwartetes, aber sympathisches und locker-nüchternes Session-Ergebnis auf das aktuelle Bewusstsein des wohl größten AKE-Pioniers der Neuzeit. Jedoch paßt es auch irgendwie zu ihm… Sehr glücklich

Lilith

Im Zusammenhang mit dem Thema „Lilith“, das vor einigen Monaten in einem anderen Forum tiefgreifend behandelt wurde, haben Bazur und ich eine Remote Viewing-Session auf eben diese Wesenheit bzw. Energie gemacht. Obwohl wir klar darlegten, keinen Absolutheitsanspruch auf die Richtigkeit bzw. die richtige Interpretation der Daten zu erheben, waren unsere Session-Ergebnisse von der dortigen Administration unerwünscht, und wurden schließlich sogar gelöscht. Aus diesem Grund werde ich hier den Kontext und die exakte Targetformulierung weglassen, da ich den Wunsch respektiere (so irrational er auch erscheinen mag). Die Essenz der Session veröffentliche ich hier, weil es sonst schade um die viele Arbeit wäre, die wir uns dafür gemacht haben. Vielleicht kann ja jemand was damit anfangen…

Hier also nur die rohen Daten mit ein paar möglichst neutralen Erläuterungen unserer Eindrücke:

Bazur war mein Viewer, der natürlich blind auf das Target angesetzt wurde. Die Target-Aufgabe lautete folgendermaßen (ein Zusatz, welcher sich auf das oben genannte Forum bezog, wurde entfernt):

„Beschreibe die im Zusammenhang mit dem […]-Forum aufgetauchte Wesenheit „Lilith“, und nehme Kontakt auf!“
 
Kommen wir nun zum Session-Verlauf. Hier erstmal die statistischen Daten:

Kategorie: Bewusstsein
Protokoll: CRV (mit Monitor via Skype)
Koordinaten: 5287 7386 5722 6494
Anzahl der Viewer: 1
Anzahl der Sessions: 1
Datum: 18.04.2012
Uhrzeit: 00:11h bis 01.17h
Dauer: 66 Minuten
Seiten: 10

Ab jetzt zum eigentlichen Sessionverlauf:
Schon in der Stufe 1 (Ideogramm – erstes Herantasten an das Target) kam eine Flut von Daten. Neben den üblichen sensorischen Eindrücken, kamen hier schon einige interessante AIs (eigene emotionale Eindrücke zum Target) zum Vorschein:

AI (auf ca. der Hälfte des Ideogramms): Gesprungen, wie Ebene gewechselt
AI (am Ende von Stufe 1): Gleichgewicht zu Ungleichgewicht

In Stufe 2 wurden die sensorischen Eindrücke weiter konkretisiert. Das AI am Ende: Als ob etwas wartet, ankommt

In Stufe 3 skizziert der Viewer seine ersten, groben Eindrücke vom Target. Hier zeigte sich eine Art Tunnel, durch den etwas geleitet wird (Informationen / Energie?). Aber der Tunnel ist noch teilweise unfertig, wie eine Baustelle. Plötzlich schoss ein „Fremdkörper“ durch dieses Tunnel-Konstrukt und zerstörte es teilweise wieder. Dieser Vorgang schien nicht einmalig zu sein. Ich dachte erst an einen Verdrehungsmechanismus, der den wahren Datenfluss stören soll, aber ich wollte keine voreiligen Schlüsse ziehen (als Monitor behält man das eh bis zum Ende für sich). Hier die Stufe 3-Skizze:

Das AI der Stufe 3 bezog sich vor allen auf den genannten „Fremdkörper“, welcher Bazur’s Aufmerksamkeit stark erregte: Chaotisch, stark, Fremdkörper

Danach gingen wir zur Stufe 4 über. Ab Stufe 4 wird es im Remote Viewing-Protokoll erst richtig konkret, denn die Stufen davor dienen lediglich dem Herantasten an das Target. Neben einer Zusammenfassung der wichtigsten, sensorischen Eindrücke und dimensionalen Daten (das Tunnelkonstrukt tauchte wieder auf), tauchten hier weitere AIs auf: „römms“, chaotisch, fremd

Dann schauten wir nach, ob es Fremdemotionen (EIs) im Target gibt. Dies ist überhaupt der Indikator für das Vorhandensein irgendeiner Art Bewusstseins. Bazur schilderte sofort starke Eindrücke: Wut, befreit, befriedigt

Weiterhin interessant waren die ITs (Funktionen – „Was macht das Target? Wozu dient es? Was soll das?“). Dort kamen folgende Eindrücke: In Form halten, Geschwindigkeit, dämmen, transportieren, Kontrolle, Ordnung, kompaktes auflösen

Das entgültige AI für Stufe 4 lautete: Gefühl wie Gefängnisausbruch, Rettungs- / Rachemaßnahme

Wir gingen dann sogleich in die Stufe 6 über, wo ich Bazur anwies, die aufgetauchten EIs (Fremdemotionen) näher zu untersuchen. Diese entschlüsselten sich folgendermaßen:

Wut:
Unterdrückt
beobachtet
zurückhaltung
es hält sich lange zurück, doch fremde Unfähigkeit regt auf

Befreit (wodurch?):
Keine Rücksicht auf Verluste
selbst in die Hand nehmen dürfen
eigeninszeniert

Befriedigt (warum?):
Rache
Recht behalten
beweisen
Ungerechtigkeit
sich gegenüber beweisen

Ungerechtigkeit:
Unterschätzung
fehlende Wertschätzung
nicht ernstgenommen
es hat recht, und sagt es, aber niemand hört zu

Hier kommen wir der Sache schon näher. Ein Sachverhalt kristallisiert sich langsam heraus. Direkt darauf habe ich Bazur eine Personenwahrnehmung von der „Person“ (P1) im Target machen lassen, zu der die EIs gehörten. Ich fragte verschiedene Aspekte ab, angefangen mit der aktuellen Tätigkeit:

Tätigkeit:
Ist von Leine losgerissen
schlägt irgendwas ein
zerreist

Dann ließ ich das Aussehen der „Person“ beschreiben:

Aussehen:
Variable Statur
eher männlich (energetisch zu verstehen), aber wie Kind – Geschlechtsaspekt spielt keine Rolle
ausgeprägte Stirn
„Wonneproppen“-Wangen
große, hellblaue Augen (wahnsinniger Blick)
gebündelte Haare (erinnerten an Rasta)

Ich bat Bazur dann auch, das wahrgenommene Gesicht der Person zu zeichnen:

Die etwas merkwürdigen Gesichtszüge, und Haare, die an Würmer oder Tentakel erinnerten, sind die auffällligsten Merkmale. Sie erinnerten ein bisschen an den Medusa-Mythos, wo es scheinbar Überschneidungen zum Lilith-Mythos gibt. Aber in Mythologie bin ich nicht so bewandert.

Als nächstes ließ ich die mentalen Fähigkeiten beschreiben:

Mentale Fähigkeiten:
Dualer Output
saugt von unten ein, verändert, und gibt oben raus

In dem Fall also eher abstrakte Wahrnehmungen, scheinbar von energetischen Fähigkeiten der P1.

Jetzt ließ ich noch den Charakter beschreiben:

Charakter:
Zwiegespalten
„Adapter“ – gibt was Inkompatibles ein, macht es formgerecht / neutral / systemisch
warmer Kern
sympathisch

Es zeigte sich noch bildlich einen Sachverhalt, der problematisch für P1 ist:

Wie als wenn mehrere „Kanäle“ für die reibungslose Aufgabenerfüllung nötig wären, aber alle bis auf einen verstopft sind. Dadurch wird der Prozess langsam und mühevoll.

Schließlich ließ ich Bazur noch die Berufung von P1 beschreiben:

Berufung:
Adapter

Dort tauchte nur wieder der „Adapter“-Aspekt auf. Scheinbar in dem Sinne, das Informationen umgewandelt / angepasst werden, und in eine richtige Form gebracht werden sollen.

Jetzt wollte ich es noch genau wissen, und setzte als finales Werkzeug in dieser Session ein „Interview“ mit P1 an:

V = Viewer (Bazur)
P1 = Target-Person („Lilith“)
AI = Eigener emotionaler Eindrück / Fazit

Ergänzungen hier zum besseren Verständnis kursiv hinzugefügt.

V: Hallo wir möchten dir gern ein paar Fragen stellen. Hast du Zeit und Lust dazu?
P1: P1 zieht mich zu sich (Schwindel, extrem phasenverschoben).
V: Was ist deine aktuelle Aufgabe im Bezug auf das Targetumfeld? (Target-Umfeld = „zensiert“-Forum / Community)
P1: Mir missfällt eure Dichte.

V: Warum gefällt dir die Dichte nicht?
P1: Es soll sich abstoßen (bzw. es soll in Bewegung sein). (Community) arbeitet gegen die Natur. (Beispiel: Magnetkugeln sollen sich abstoßen!)
V: Wie können wir dass ändern, das die Kugeln zusammenpassen.
P1: Es gibt kein Zentrum, sondern einen Ring.

V: Warum ist es keine Kugel?
P1: Die Verkettung zur Umgebung würde gestört. Nicht natürlich, abspaltung, künstlich = Einbildung / Illusion.
V: Wodurch wird … … … (Antworten von P1 kamen so schnell, das V nicht mit dem Schreiben hinterherkam) (…wodurch entsteht das Problem?)
P1: Wunschdenken, Hoffnung, zuwenig Masse zum Verstehen.

V: Was ist das Endziel deiner aktuellen Aufgabe?
P1: Chaos, Anreiz zum neu zusammensetzen, Hinweis (Hinweis durch das Chaos / Anreiz geben, um etwas neu zu überdenken / zusammenzusetzen)
P1: Die Regeln nach denen es aufgebaut ist, werden falsch verstanden.
V: Bremse dich bitte! (Informationsfluss zu schnell)
P1: Pool zu klein (Aufnahmekapazität zu klein => Target)
V: Gut möglich, das verstehe ich (wirft der Monitor ein, also Wingman)
P1: Beruhigt sich, Geschwindigkeit gedrosselt.
V: Danke, wir nehmen die Information zur Kenntnis. Wir versuchen etwas Konstruktives daraus zu machen.
P1: Schiebt mich (Viewer) sachte / liebevoll wieder von sich weg.

AI: P1 ist relativ nüchtern. Nicht verspielt, aber sehr liebevoll.
AI: Äußert sich informativ – ich muß sortieren.
 
Fazit: Das war also unsere Session und Kontaktaufnahme mit „Lilith“. Da Bazur sich nochmal detailliert dazu äußern wird, möchte ich mein Fazit relativ kurz halten: Meinem Eindruck nach besteht die Funktion der „Lilith“-Energie darin, falsche Vorstellungskonstrukte und Glaubenssätze zu zerstören, damit die „Empfänger“ (also die Menschen, in dem Fall die Community) regelrecht gezwungen werden, ihre vorhandenen Informationen neu und neutral zusammenzusetzen. Man könnte es so versinnbildlichen, als wenn irgendwas aus Porzellan zerschellt ist, die Menschen es finden und (aufgrund falscher Vorstellungen) falsch zusammensetzen. Nun wird es von Lilith quasi nochmal zerschellt, damit die Menschen es wieder zusammensetzen müssen. Aber diesmal so, wie es seiner wahren Form entspricht. Vielleicht auch eine Analogie zu den ersten Dinosaurierfunden, die man falsch zusammensetzte, und daraus die Überreste von Fabelwesen interpretierte.

Es geht hier also darum, Irrtümer, Eigenprojektionen und unhinterfragte Glaubenssätze zu neutralisieren. Quasi etwas auf den Nullpunkt zu setzen, um es (objektiver) neu zu erkennen. Oder dual ausgedrückt; den Verstand und die Rationalität mit der Intuition und sich neu öffnenden „Kanälen“ (manche würden es wohl „Herzverbindung“ nennen) in Einklang zu bringen, und dass eine nicht das andere verzerren zu lassen. Diese Aspekte mag man hier in der Dualität dem männlichen und weiblichen Prinzip zuordnen, aber man sollte es vielleicht nicht allzu bildlich interpretieren, da man sonst den Horizont einengt. Was dämonisiert wurde, sind meiner Ansicht nach vor allem „Schnittstellen zur Erkenntnis“, die man archaisch als „weibliches Prinzip“ asoziiert. Eben dass, was über das reine „Binärdenken“ hinausreicht, bzw. sich nicht ausschließlich mit den physischen Kausalitäten (also den eher männlich zugeordneten Prinzipien) beschäftigt. Die Verbindung zur Quelle / dem Erinnern sozusagen. Aber es könnte gut sein, das ich darüber noch ein sehr unvollständiges Bild habe.

Die Gesamt-Essenz könnte man wohl so umschreiben:
„Gewißheiten durch Selbsterfahrung, anstelle von Stagnation durch Glaubenssätze.“

Ostsee-Anomalie (Ocean-X)

Kategorie: Archäologie
Anzahl der Viewer: 4
Anzahl der Sessions: 4

Ich habe (bisher drei) Viewer auf die mysteriöse Kreisstruktur in der Ostsee geschickt, welche seit einiger Zeit durch die Grenzwissen-Szene geistert, und nun erforscht wird. Alle Sessions wurden bis Stufe 6 durchgeführt. Ein paar Hintergrundinformationen zu dem Thema finden sich hier:

grenz|wissenschaft-aktuell – Schatzsucher finden mysteriöse Kreisstruktur am Grunde der Ostsee
grenz|wissenschaft-aktuell – Mysteriöse Kreisstruktur am Grund der Ostsee wird aus der Nähe erforscht
grenz|wissenschaft-aktuell – Neue Informationen über das mysteriöse Objekt in der Ostsee
grenz|wissenschaft-aktuell – Weitere Informationen und Ankündigung neuer „unglaublicher Aufnahmen“ des mysteriösen Objekts in der Ostsee
grenz|wissenschaft-aktuell – Neue Bilder vom mysteriösen Objekt in der Ostsee
grenz|wissenschaft-aktuell – Mysteriöses Objekt am Ostseegrund: Neuigkeiten aus der Tiefe
The Ocean Explorer (Website des Ocean X-Teams)

Das Target:

 

Viewer #1

Protokoll: CRV (mit Monitor via Skype)
Datum: 14.06.2012
Uhrzeit: 14:21h bis 15:14h
Dauer: 53 Minuten
Seiten: 8

Diese Session fand statt, kurz bevor die ersten Tauchfotos von der Struktur veröffentlicht wurden. Wahrnehmbar war die Kreisstruktur, welche man mehr oder weniger vom umgebenden Meeresgrund unterscheiden konnte. Es zeigten sich zudem sowas wie ein hohler Trichter und Felsspitzen, die entweder auf dem Objekt waren, oder im Objekt drin (oder beides). Bei den Eigenschaften dieser Spitzen, bzw. des ganzen Objektes an sich kam sowas wie „chemische Prozesse“ raus, und Temperaturschwankungen (z.B. deutliche Kälte im Inneren der Struktur). Auch ein Gefühl von „Abstrahlung“ wurde gespürt, jedoch ist nicht sicher, ob es sich um thermale oder radioaktive Strahlung (oder etwas anderes) handelt.

Erste, skizzierte Eindrücke des Viewers in Stufe 3. Die obligatorischen Daten der Stufen 1 und 2 (Farben, Oberflächen etc…) deckten sich schon gut mit den veröffentlichen Fotos. Der Viewer hat die Skizzen zwecks Lesbarkeit nachträglich beschriftet:

Später untersuchten wir die Struktur dann detailliert, nachdem ich den Viewer etwas außerhalb davon umherbewegt hatte, um feststellen zu können, ob er den Meeresgrund drumherum wahrnimmt (also on target ist). Eine trichterartige Struktur im Inneren kam zum Vorschein:

Hier der Eindruck nochmal im Querschnitt, mit der Wahrnehmung von der oben genannten „Spitzen“ im Inneren. Der Viewer nahm auch eine Art Zirkulation wahr, die ebenfalls eingezeichnet ist:

Nun noch eine der „Spitzen“ im Detail. Sie zeigte eine Art Strömung oder Zirkulation im Inneren. Ob es sich dabei um Wasser, Strahlung oder eine andere Energieform handelt, ist unklar:

Am Ende untersuchten wir noch per Aktionslinie mehrere Möglichkeiten, was das Target betraf. Essenziell kam heraus, das die Struktur mal von einer Gruppe zur Gewinnung von irgendwas genutzt wurde:

Fazit: Bei einer Einzelsession auf solche Targets läßt sich natürlich noch nicht viel sagen. Aber offensichtlich war der Viewer on target, und hat einige wesentliche Daten generiert, die für Vergleichszwecke später noch interessant wurden.

 

Viewer #2

Protokoll: CRV (mit Monitor via Skype)
Datum: 24.06.2012
Uhrzeit: 19.34h bis 20.11h
Dauer: 37 Minuten
Seiten: 6

Diesmal wurde wieder eine Kreisstruktur getroffen, die aber deutlich künstlicher wirkte, als bei der vorherigen Session. Aber der Viewer hatte auch hier stets die Eindrücke „künstlich und natürlich“. Interessant bzw. waren kastenförmige,um den Kreis herum angeordnete Strukturen, die hohl wirkten. Erneut tauchte eine trichterartige Struktur auf, der förmlich ins Nichts zu führen schien (wir fanden da unten jedenfalls nichts, auch keinen Boden). Zudem gibt es dort einen leichten Sog, der aber nicht so stark ist, das er einen Menschen einsaugen könnte (so empfand es der Viewer). Und im Trichter selbst ist es erheblich kälter, als außerhalb. Diesen Kälteaspekt im Inneren hatte auch der vorherige Viewer.

Nachdem sich der Viewer zuerst offenbar irgendwo im trüben Wasser befand, und nichts vom eigentlichen Target wahrnahm, setzte ich eine Bewegungsübung an. Schon konnte er erste Eindrücke der Kreisstruktur wahrnehmen:

In der Stufe 6 nahmen wir alle seit der Bewegungsübung gesammelten Eindrücke im Detail unter die Lupe. So zeigte sich die trichterförmige Struktur, um die herum kastenartige Objekte angeordnet zu sein schienen. Diese wirkten auf den Viewer hohl und blechig, und dienten als eine Art Behältnis. In der trichterförmigen Struktur darunter schien es endlos tief hereinzugehen, und kalt zu sein. Hier nahm der Viewer auch den besagten Sog wahr, welcher aber nicht stark genug wäre, um einen Menschen reinzuziehen. Als Zweck der Gesamtstruktur kam in etwa raus „das Wesentliche zusammenfassen“ und „Spreu vom Weizen trennen“:

Fazit: Hier wurden, nach anfänglichen Navigationsschwierigkeiten, sehr interessante Detaileindrücke vom Target geliefert. Vor allem der Aspekt des „Trichters“ kam hier ziemlich deutlich rüber. Verglichen mit der ersten Session ergibt sich langsam ein Bild eines zirkulierenden Vorgangs oder Austauschs (welcher Art auch immer), der eher beabsichtigt, statt natürlich erscheint (zumindest im ursprünglichen Zweck). Aber das sollte noch konkretisiert werden.

 

Viewer #3

Protokoll: CRV (mit Monitor via Skype)
Datum: 27.06.2012
Uhrzeit: 10.11h bis 11.03h
Dauer: 52 Minuten
Seiten: 7

Die Viewerin war sofort ungewöhnlich stark „on target“, und brauchte kaum im Zielgebiet umherbewegt zu werden, um die gesuchten Informationen zu generieren. Wie die beiden vorherigen Viewer, so nahm die Viewerin hier auch eine Kreisstruktur auf Untergrund wahr, und bemerkte überdies noch sehr deutlich, das es im Wasser ist. Schon in Stufe 1 zeichnete sie diesen ersten, groben Eindruck vom Target:

In Stufe 3 konkretisierte die Viewerin dann bereits sehr deutlich den Eindruck einer runden Struktur auf dem Grund eines flüssigen, trüben Mediums. Einige Oberflächendetails kamen auch schon zum Vorschein. Nur die Größeneinschätzung (70cm) war noch trügerisch, aber später fiel ihr noch auf, das es doch viel größer wirkt (siehe unten). Sie empfand das Target interessanterweise auch als „verloren gegangen“:

In Stufe 6 konzentrierten wir uns schließlich völlig auf die Struktur, und nahmen sie uns möglichst detailliert vor:

Der Viewerin kam das Objekt fast vor wie ein Haus oder eine Wohnstätte, außer das es ihrem Eindruck nach metallisch war. Es zeigten sich sowas wie korridierte Nieten und eckige Strukturen auf der Außenseite, sowie eine Art Öffnung oder Luke obendrauf (oberes Bild). Seitlich befand sich ebenfalls etwas, das eine Tür oder ein Eingang hätte sein können. Dann ließ ich sie in das Innere der Struktur schauen (unteres Bild), welches sie als sehr ungewöhnlich empfand. Auf sie wirke es wie eine merkwürdig gepolsterte, und auch gemütliche Umgebung, die aus fremdartigen, raffiniert und konstruiert zusammenhängenden Strukturen bestand. Der Aufbau schien einen tieferen Sinn zu haben.

Als wir den Zweck dieser Struktur und des Objektes an sich untersuchten, kam zuerst heraus, das es ursprünglich eine andere Funktion hatte, aber jetzt als „Unterschlupf“ für irgendwelche Lebewesen dient. Wir haben uns die Lebewesen kurz angeschaut, und sie wirkten wurm- oder schlangenartig, was auf Meerestiere (Aale, Würmer…) hindeuten könnte, die jetzt darin, darum oder darunter leben (der eigentliche Innenraum schien nämlich nicht mit Wasser gefüllt zu sein). Aber natürlich wollten wir auch den ursprünglichen Zweck des Objektes in Erfahrung bringen.

Als wir dies taten, kam folgendes heraus (Zitat):

Was war die ursprüngliche Funktion?

– Strahlt etwas ab, dient zum abzapfen oder Energie ziehen
– Man stellt sich rein, und läßt es auf sich wirken
– Innen ist es wie was Magnetisches; soll dich ausrichen, wenn du dich reinstellst
– Energiefluss, als würden sich all deine Polaritäten ausrichten

Im Zusammenhang mit dem heutigen „Zweck“ kam noch heraus, das es die „letzte Quelle“ dieser Art wäre, und die nun darin lebenden Wesen (Tiere?) wohl deswegen dort sind, und nichts mehr mit „Außen“ (die Umwelt drumherum?) zu tun haben wollen. Dieser Eindruck deutet jedenfalls darauf hin, das man sich da energetisch pudelwohl fühlen würde.

Dann habe ich die Viewerin noch eine spontane Bemaßung machen lassen, um die ungefähre Größe des Objektes herauszufinden. Das Ocean X-Team geht von 60m aus, wenn ich mich recht erinnere. Hier das Ergebnis der Viewerin (~ 65m):

Daraufhin habe ich noch eine Timeline machen lassen, um das ungefähre Alter bzw. den Zeitpunkt der Entstehung herauszufinden (was wohlgemerkt nicht immer zuverlässig ist; es ist nicht immer so wörtlich zu nehmen wie ein Zollstock, weil auch „Stauchungen“ auftreten können). Der Eindruck war „ein paar hundert Jahre“, was zu einer der vorherigen Sessions paßt. Wir haben es grob auf 1300 n. Chr. bemaßt. Das aber nur unter Vorbehalt, weil wir in dem Moment Probleme mit unserer Skype-Verbinung hatten (was einen Viewer stark rausbringen kann).

Unten ließ ich die Viewerin nochmal eine Fazit-Skizze in Draufsicht und Seitenansicht machen. Als finales AI (emotionales Fazit) hatte sie „macht mich neugierig – etwas geheimes innen“. Dann beendeten wir die Session.

Fazit: Man könnte jetzt aus dieser detaillierten Session spekulieren, das es sich um eine Art vergessene / verlorengegangene Technologie handelt, die für energetische Zwecke eingesetzt wurde (vgl. Pyramidenenergie und ähnliches). Aber von Ostsee-Vulkanismus bis antikem Geheimwissen wäre es schon ein großer Sprung, daher lieber noch den Ball flachhalten Winken. Es zeigt sich auch, warum es so wichtig ist, auf solche „Mystery“-Targets mehrere Sessions zu machen, da jeder Viewer sich individuelle Aspekte des Targets anschaut (je nach Interesse seines Unterbewußtseins), und erst viele Eindrücke eine Auswertung ermöglichen.

 

Viewer #4

Protokoll: CRV (mit Monitor via Skype)
Datum: 28.06.2012
Uhrzeit: 21.17h bis 21.46h
Dauer: 29 Minuten
Seiten: 6

Dieser Viewer bekam das gleiche Target, aber mit neuen Koordinaten (weil der Monitor das alte Target zu dem Zeitpunkt nicht zur Verfügung hatte):

Auch hier zeigten sich in den ersten Stufen ähnliche Daten wie in den vorherigen drei Sessions. In Stufe 3 wurde das Target abermals sehr deutlich gezeichnet, diesmal mit Meeresgrund:

In Stufe 4 tauchten die AULs „Mars“ und „Ostsee-Anomalie“ auf, was die weiteren Daten hoffentlich nicht beeinträchtigt hat. Der Viewer fand etwas spannend, was dann in Stufe 6 genauer untersucht wurde. Dies stellte sich als die runde Struktur auf dem Meeresgrund heraus. Es wurde als „glatt“ und „künstlich“ empfunden. Als AUL kam an dem Punkt „Tellermine“:

Es wurde eine Bewegungsübung durchgeführt, welche den Viewer am eigentlichen Target zentrierte. Die Struktur wurde hier deutlich als künstlich empfunden:

Als ITs kamen die Angaben „Observation“ und „messen“. Der Viewer hatte auch den Eindruck „nicht für Leute gemacht“. Desweiteren hatte er als AI „Vielleicht kommt irgendwann jemand hin, und wartet das“. Zudem erwähnte der Viewer, das es ihm wie unter Wasser vorkäme.

Fazit: Hier war man on Target, da die kreisförmige Struktur wieder deutlich getroffen wurde. Die obligatorischen Daten und Skizzen stimmen mit den anderen Sessions weitestgehend überein. Die Eindrücke ab Stufe 6 sind etwas unter Vorbehalt zu interpretieren, da schon in Stufe 4 das AUL „Ostsee-Anomalie“ auftrat. Inwieweit sich der Viewer davon lösen konnte, ist mir nicht bekannt. Aber auf jeden Fall ist es eine weitere Verifikation, das dort tatsächlich eine kreisförmige Struktur auf dem Grund der Ostsee existiert, die ungewöhnlich ist.

 

Vorläufiges Gesamt-Fazit:
Die Ostsee-Anomalie erwies sich bisher als recht hartnäckiges Target (offenbar auch für die Viewer aus Übersee, welche am ehesten auf ein abgestürztes UFO tippen, was dort drüben aber ziemlich typisch ist ;)). Von der reinen Daten-Quantität her könnte es in Richtung antikes Gebäude gehen, das eine bestimmte energetische (vielleicht auch technologische) Funktion ausübte. Als Deutungen gibt es z.B. eine Art Kraftort bzw. Einrichtung zur Energieheilung, oder ein Tempel, der mehr ideellen bzw. informellen Wert hatte. Unsere bisherigen Timelines deuten seltsamerweise auf eine Zeit zwischen Früh- und Hochmittelalter, was die Position des Objektes rätselhaft macht. Denn zu jener Zeit dürfte dort schon Wasser gewesen sein (im Gegensatz zur Eiszeit z.B.). Wenn es weitere, brauchbare Session-Ergebnisse gibt, erfolgt ein Update des Projektes…

Die Engel

Kategorie: Bewusstsein
Protokoll: CRV (mit Monitor)
Koordinaten: 97 08 16 1000 01
Anzahl der Viewer:
1
Anzahl der Sessions:
1
Datum:
05.02.2012
Uhrzeit:
15:11h bis 16.30h
Dauer:
79 Minuten
Seiten:
11

Dieses Target habe ich während meiner RV-Ausbildung geviewt (als einziges „Mystery“-Target neben normalen Foto-Targets). Es ist Teil eines schon länger laufenden Forschungsprojektes, welches bisher ähnliche Ergebnisse hervorbrachte. Die Target-Formulierung lautete:

„Die Engel – Ihre wichtigsten Aufgaben und die Möglichkeit, von ihnen Hilfe zu bekommen.“

Die Stufen 1 und 2 verliefen recht unspektakulär. In Stufe 3 wurde schemenhaft ein Szenario wahrnehmbar, in dem eine verängstige Lebensform irgendwo kauerte, und eine viel größere Lebensform sich ihr näherte (AULs wie „Tiergehege“ oder „Tierfotograf“ kamen auf).

In Stufe 4 kamen wir der Sache u.a. durch Fremdemotionen (von zwei verschiedenen Lebewesen) schon näher.

Eindrücke der Stufe 4

Sensorische Eindrücke (S): Klein ausgehöhlt, rot, blau, gelb, buschig, spitz
Dimensionale Eindrücke (D):
Hoch, schmal, gerundet, höher als breit, heraufragend,
Ästhetische Impression (AI):
Frei, weit, ruhig, klar
Emotionale Impression (EI):
Ängstlich, aufgeregt, entsetzt, unvorbereitet [1] – Beobachtend, bisschen aufgeregt, relaxt [2]
Materielle Aspekte (T):
Was hohes, rundes, dünn
Inmaterielle Aspekte (IT):
Einzäunen und einfangen, nachbilden

AI (emotionale Schlussfolgerung des Viewers): „Belanglos, was soll das?“

In der Stufe 6 versuchten wir dann die Situation genauer aufzuschlüsseln. Wir bezeichneten die kleine, kauernde Lebensform als L1, und die große Lebensform als L2. L1 reagierte auf L2. Das L2-Wesen wirkte auf mich wie eine Art aufrechtstehende, sehr große Statue, die wohl Imposanz ausstrahlen sollte (hell, grau, weiß, steht da, hantiert was, Hände zum Körper hin gerundet, scheint was an sich zu ziehen). Die Aufgabe von L2 schien darin zu bestehen, L1 einzufangen und zu sich zu ziehen. Als weitere Daten zu L2 kamen „denkt komisch / eingeengt, jähzornig, schaut nach unten, aufsammeln, höhere Präsenz“.

Nun sollte ich eine Bewegungsübung machen, um L2 zu „folgen“. Es fühlte sich so an, als wenn diese statueartige L2 nur eine Art Platzhalter oder Avatar für etwas Anderes gewesen ist. Doch der Weg zum Ursprung von L2 wirkte seltsam, da es mittendrin eine Art „Phasenverschiebung“, die ich nur als „Unendlichkeitsaspekt“ wahrnahm. Es wirkte also nicht nur wie eine räumliche Entfernung, sondern auch wie ein Ebenenwechsel.

Es gab einen ersten, gefühlten Stop, der mich weiter zu einer Lebenform führte, die ich L3 nannte. L3 wirkte wie eine grau-gelb gewölbte oder runde Struktur. Aber auch das fühlte sich wieder nur wie ein Platzhalter bzw. eine Repräsentation an.

Wir beschlossen uns noch weiter zu bewegen, bis wir auf die „wirkliche“ L3 (bzw. die Quelle der vorigen Repräsentationen) stoßen.

Nachdem wir einen letzten Platzhalter, der seltsamerweise wie zwei aufrechte Rohre wirkte, übersprangen, kam ich gefühlsmäßig bei der originalen L3 an. Diese wirkte sehr entfernt wie eine menschliche Gestalt, aber beim genaueren „Hinschauen“ eher wie eine hohle Kugel mit dünner Membran und gelblichen, spaghettiartigen Energiestrukturen in ihrem Inneren. Zudem schien es eine Öffnung zu geben, durch die Energie einfließt. Ich gab dazu das Statement „für meinen Rahmen unverständlich“.

Nun sollte ich noch ein Interview mit L3 führen:

V = Viewer (ich)
L3 = L3 ()

(Eigene Ergänzungen bzw. Erläuterungen zu non-verbalen Vorgängen in kursiv eingefügt)

V: Guten Tag!
L3: Aufmerksamkeit
V: Entschuldigung, wir würden gerne etwas wissen.
L3: Knausert, zurückhaltend, will eigentlich nicht
V: Wir würden dir gerne helfen. Was machst du?
L3: Aufmerksamkeit, wird offen
V: Bitte um Auskunft (was L3 da macht)
L3:
Schiebt eine Art graue Umhüllung zu mir, und will mich zu sich holen / willkommen heißen
V: Geht jetzt nicht, aber wir würden gerne wissen, was passiert, wenn du sowas tust.
L3:
Es öffnet sich was in L3, zum reinholen bzw. integrieren
V: Sinn der Aktion?
L3: Hinzufügen und bei sich einlagern
(Kopfbereich)
V: Wird das jemals passieren?
L3: Nein (L3 wirkt enttäuscht)
V: Vorraussetzung dafür?
L3: Müßte passender sein
V: Was heißt „passender“?
L3: Zusammenrollen, in Form bringen
(nehme das Bild von einer eingerollter Substanz wahr)

V: Prozedur, uns
(Menschen) dafür kompatibel zu machen?
L3: Verständnis. Sich dafür öffnen.
V: Physiologische Konsequenzen?
L3: Dünner und knochiger werden
(nehme das Bild von was dünnem, grauen, knochigen wahr – anscheinend sind „Gebeine“ gemeint)

V: Wäre es für mich erstrebenswert?
L3: Ja
V: Gibt es dafür einen Zeitablauf?
L3: Wachstum, sammeln (Lebewesen), gruppieren
(Zeitalter: Äon / ~1000 Jahre)
V: Was ist der Endzweck deiner Tätigkeit?
L3: Solange ausdehnen, bis ich mich auflöse.
V: Was passiert nach Auflösung?
L3: Verteilt sein, Transformation, Einzelteile breiten sich gezielt aus, und werden an verschiedenen Stellen eingesetzt / eingefügt – Teile sind dann an Platz und weiten dadurch ihren Beobachtungsradius aus. (AUL: Sonne)

V: Hast du Kollegen?
L3: Ja
V: Wieviele?
L3: Dutzende
V: Gibt es welche, die was anderes machen?
L3: Auch andere Zielrichtungen.
V: Vielen Dank, bis bald mal wieder!
L3: Fröhlich Tschüss.

AI: Ich bin wieder hier
AI: Interessant


Fazit: Eine interessante Session auf ein ungewöhnliches Target. Ich interpretiere die Situation folgendermaßen: Wir waren Zeuge, wie eine nicht-physische Entität („Engel“), eine verängstigte, hängengebliebenes „Seele“ einfangen und zu sich aufnehmen wollte. Es scheint die normale Beschäftigung dieser Entität zu sein. Im Interview zeigten sich auch interessante, non-verbale Eindrücke, wie das „einrollen, um passender zu werden“, was zu einigen Schilderungen von Robert Monroe von seiner Kommunikation mit nicht-physischen Entitäten zu passen scheint (Information / Energie in die passende Form „rollen“, um sie kompatibel bzw. einander verständlich zu machen). Zudem der skurrile Eindruck von „Gebeinen“, als wir nach den physiologischen Konsequenzen fragten, damit es „passend“ werden könnte. Mir wurde erst nach der Session klar, das tatsächlich Gebeine gemeint gewesen sein könnten.

Offenbar gibt es nicht allzu viele von diesen Bewußtseinsformen, und sie nehmen jeweils spezifische Aufgaben wahr, die fest bestimmt ist. Ich empfand sie persönlich als umgänglich und angenehm, wenn auch etwas einseitig fixiert (was vermutlich die Aufgabe gebietet). Man könnte sie eher in die Kategorie „bleich und lichtvoll“ packen, während buntere und polarisierendere Aspekte, wie sie den Menschen ausmachen, zu fehlen scheinen. Aber sie führen ihr „Handwerk“ offenbar kompetent aus. Bevor das hier jedoch zu einer ciao.de-Bewertung mutiert, schließe ich mit dem Fazit: Angenehme, wenn auch etwas blasse / einseitige Zeitgenossen mit wichtigen Aufgaben im Universum. Ich sage gerne mal wieder „Hallo!“, wenn sie mir über den Weg laufen…

Mysteriöse Himmelsgeräusche

Kategorie: Phänomene
Protokoll: CRV (mit Monitor via Skype)
Koordinaten: 7452 9456 7885 6316
Anzahl der Viewer: 1
Anzahl der Sessions: 1
Datum: 24.01.2012
Uhrzeit: N/V
Dauer: N/V
Seiten: 7

Das Target war dieses Video aus Belgien mit dem ominösen Geräusch:


 

Die Targetformulierung lautete:

„Beschreibe das im Video zu hörende, dröhnende Geräusch, dessen Ursache und Zweck!“ (mit Video-URL)

Das Target wurde durch Bazur bis zur Stufe 6 abgearbeitet. Als ersten Eindruck würde ich folgendes zu unseren Ergebnissen sagen:

Es war höchstwahrscheinlich kein Fake, also im Sinne eines nachträglich eingebauten Geräusches. Eine solche Absicht war nicht zu feststellen, und die reinkommenden Daten waren so mächtig und erstaunlich für den Viewer, das es auch nicht dazu passen würde. Beim tieferen hineinfühlen in die Absichtsaspekte kamen auch keine negativen Aspekte (im Sinne von HAARP, Bluebeam oder ähnlichem) zum Vorschein. Es schien sich eher um ein sehr erhabenes und reines Bewußtsein zu handeln (offenbar nicht-menschlich, bzw. garnicht kategorisierbar), das diese Effekte zu einem bestimmten Zweck erzeugte.

Der Zweck beinhaltete Aspekte wie „reinigen“ (was Nasskaltes sollte durch warm / kalt ersetzt werden), „besetzen“ (was „dem“ gehört, aber keine strukturellen / physischen Räumlichkeiten) und „Eindruck hinterlassen“ . Letzteres beinhaltete die Aspekte „Prägung“, „Erziehung“ und „Fingerzeig in richtige Richtung“). Bei der Beschreibung der Entität, die das durchführt („durch wen?“), kamen Aspekte wie „weiblich“, „weise“, „zart“ und „nicht-menschlich, weil so perfekt“. Wenn ich mich jetzt etwas weit aus dem Fenster lehne, würde mir spontan „Gaia“ oder „Erdbewußtsein“ einfallen. Aber das nur mal rein hypothetisch, sonst werde ich der „Neutralität“ nicht gerecht, die ich von mir erwarte. Auf den Arm nehmen

Hier nun interessante Details aus der Session…

In der Stufe 3 läßt sich eine innere Räumlichkeit mit Fenstern und ein Außenbereich interpretieren (wie die Umgebung im Video):

Die Quelle des Geräusches wurde deutlich identifiziert und mit einem [x] markiert (das macht man für eine spätere Detailuntersuchung deses Aspektes). Der Aspekt „nasskalt“ ist auch interessant, da es im Video draußen regnerisch war. Bei einer näheren Untersuchung der Geräuschursache wurde es ziemlich abstrakt. Bazur zeichnete dazu folgende Skizzen:

Es herrschte ein „Vibrieren“ in der Geräuschquelle, was offenbar in einer räumlichen, aber nicht-materiellen Umgebung stattfand (zumindest gab es keine Oberflächen zum anfassen, aber das könnte auch in der Luft sein). Bei noch genauerer Betrachtung tauchte eine glänzende, goldgelbe Kugel auf. Sie schien das Zentrum der ganzen Sache zu sein:

In der darauf folgenden Stufe 4 wurden nun detaillierte Aspekte des Targets tabellarisch abgefragt:

Schließlich noch eine Stufe 6 mit dem Werkzeug „relationales Diagramm“, welches in dem Fall auf Begriffe aus der Stufe 4 verwendet wurde, die wir genauer untersuchen wollten:

Es wurden die unterstrichenen Begriffe aus Stufe 4 untersucht. Im letzten Kästchen (mitte rechts) bat ich Bazur noch, die Person / Wesenheit spontan zu zeichnen, von der das alles ausging. Es war aber, wie gesagt, nicht wirklich fassbar / kategorisierbar, sondern nur eine Art undefinierbare, eindrucksvolle Ausstrahlung. Siehe auch finale AIs in Stufe 4 am Ende:

„mir fehlen die Worte“
„alles was ich schreibe, ist absolut gemeint“
„Ehrfurcht, mir wird die Hand gereicht“
„Liebe (fürsorglicher Sinn), Geborgenheit“
„Nasskalt (ungewollt mitschleppen)“
„HAMMER“


Fazit:
Es war eine (für den Viewer) sehr eindrucksstarke Session. Da es nur eine Session war, kann man sich (aufgrund der Art des Targets) natürlich nicht zuweit aus dem Fenster lehnen (dort würde man in dem Fall sowieso nass Sehr glücklich). Natürlich bestünde noch die Möglichkeit, sich in irgendeinem AUL-Sturm verrant zu haben, und das Target tatsächlich ein gut gemachter Fake ist. Aber die AIs sind hier allemal bemerkenswert.