Tag Archiv für AKE

Wer oder was viewt im Target?

Manche Viewer berichten nach der Beendigung einer Session, dass sie das Gefühl haben, als würde irgendwas von ihnen in ihren Körper „zurückkehren“. Es wirkt wie eine diffusere Variante der Rückkehr des Energiekörpers in den physischen Körper nach einer außerkörperlichen Erfahrung. Das wirft die interessante Frage auf, was denn nun eigentlich in einem Target viewt. Sitzt man komplett lokal am Schreibtisch und „empfängt“ die Daten wie eine Antenne, oder sendet man tatsächlich einen winzigen Teil von sich zum Target aus, der dann von dort aus (in Verbindung mit dem lokalen, physischen Körper) die Eindrücke sammelt und übermittelt? In letzterem Fall wäre das wie eine Art Mini-AKE, bei der eben nur ein winziger Teil des eigenen Bewusstseins im ausgesendeten Energiekörper liegt, und nicht das „Gesamtbewusstsein“, wie in einer vollbewussten AKE.
 
Es gibt diverse Indizien, das man tatsächlich einen kleinen Teil von sich bzw. des Energiekörpers aussendet. Beispielsweise nahm ich mal Folgendes als einzige EI-Quelle in einem Target wahr:

RV - Energiekörperchen

Die Eindrücke kamen sehr deutlich, und es wirkte wie eine extrem vereinfachte Form eines Körpers. Das Objekt schien mitten im Target zu schweben und hatte ein silbrig-graues, energetisches Aussehen. Da wo man den Kopf erwarten würde, gab es nur eine kantig ausgeschnittene Kerbe, an der sowas wie blaue Funken schnell hin- und her „rauschten“. Es machte auf mich den Eindruck, als wenn das Objekt dort seine Aufmerksamkeit bündelt, bzw. irgendwas sendet und empfängt. Die weiteren Daten der Personenwahrnehmung auf dieses Objekt (u.a. Tätigkeiten) könnte man als den Vorgang des Remote Viewings an sich deuten. So kamen Eindrücke wie „Seil auswerfen“, „Spannung halten – dennoch ungespannt sein“, „Überbrückung“ und „Vorgänge am Laufen halten“. Erfahrene Remote Viewer werden erkennen, welche Vorgänge damit gemeint sind. 😉

Ich hatte am Ende auch ein kurzes Interview mit dem Objekt gemacht, ohne natürlich zu ahnen, was es sein könnte. Die Antworten sind unter der Annahme, das ich mich selbst (bzw. einen Teil von mir) beim viewen des Targets befragt habe, recht lustig:

V = Viewer
P1 = Viewender Teil vom Viewer (vermutlich)

V: Hallo! Hast du Zeit / Lust zu kommunizieren?
P1: Verlegen, unsicher, abgelenkt
V: Kannst du mir kurz deine Aufgabe dort beschreiben?
P1: (wirkt recht unbewusst / Erklärungsnotstand) –
„Hebel ziehen“ / festhalten, Band / Verbindung aufrechterhalten
AI: Wirkt alles recht inmateriell
V: Danke für die Kommunikation! Auf wiedersehen! (wohl schneller, als man denkt :D)
P1: Genervt („boah, ey!“), wie unnötig von der Aufgabe abgelenkt worden sein
 
Weitere Indizien aus meiner persönlichen Erfahrung (als Monitor und Viewer) sind Sessions, wo irgendeine EI-Quelle bzw. Entität im Target den Viewer zu bemerken scheint. Diese Entitäten zeigen dann nicht nur auf „Anfrage“ Reaktionen (z.B. per Interview-Tool), sondern reagieren interaktiv auf den Viewer. Hier ein Beispiel aus einer Session, in der ich einen Spuk viewen sollte:

RV - Spuk-Oma

Dort tauchten drei „Personen“ auf, die nicht zum Target gehörten. Von den Personenbeschreibungen her passten sie zu den Wahrnehmungen, die der eigentliche (physische) Bewohner des bespukten Raumes hatte. Plötzlich bemerkte ich in der Session, das eine der drei Personen ganz nah vor mir auftauchte und mich regelrecht anglotzte! Sie wirkte wie eine ältere Dame mit Pottschnitt-Frisur und bizarren, glasigen Augen. Ich spürte, das sie meine Anwesenheit im Target bemerkte, so als wäre ein Teil von mir dort vor Ort. Aber ansonsten schien sie nicht wirklich zu verstehen, was ich bin. Die drei Personen wirkten auch generell recht unbewusst bzw. geistig umnachtet (hängengebliebene Menschengeister?). Auch wirkte die Umgebung des Targets (das Zimmer) aus deren Sicht so, als würde man durch dunkle Nebelschwaden oder Wolkenfetzen schauen (wie eine „phasenverschobene“ Wahrnehmung, die manchmal bei AKEn vorkommt).
 
Hier noch ein sehr abgefahrenes Praxisbeispiel, bei der in einer Session eine Art amphibischer Alien aufzutauchen schien. Der Alien bemerkte den Viewer sofort von sich aus und „redete“ ihn an, als die Personenwahrnehmung durchgeführt wurde. Das erschrak den Viewer (gelinde ausgedrückt), und für einen Augenblick erfuhr er sogar eine Art Bi-Lokalität, so als sei er im Körper des Wesens. Das äußerte sich durch ein Gefühl, als hätte er plötzlich eine „Steißbeinverlängerung“ (bzw. Schwanz), Schwimmhäute und sich seitlich bewegende Augenlider. Ein sehr schräges RV-Erlebnis, und ein weiteres Indiz dafür, das man interaktiv vor Ort mit dem Target interagiert, und nicht nur wie eine passive Antenne Daten empfängt.

RV - Lurchi
 
Fazit: Es gäbe noch weitere Beispiele, die auf ein interaktives Vorhandensein eines Energiekörpers im Target hindeuten, aber die gezeigten gehören bisher zu den interessantesten. Gerade bei nicht-physischen Entitäten (z.B. Geistern) oder Lebewesen, die metaphysische Anwesenheiten wahrnehmen können (z.B. Aliens oder bestimmte Tiere) scheinen solche wechselseiten Interaktionen aufzutreten.

Experimentell könnte man das Thema noch auf eine neue Ebene bringen, wenn man z.B. gemeinsame Experimente durchführt, bei denen man sich versucht, auf metaphysische Weise zu treffen (z.B. Treffen in Träumen oder AKEn). Interessant wäre, wie man die verschiedenen Verkörperungen bzw. Intensitäten von „ausgesendetem“ Bewusstsein gegenseitig wahrnimmt. Im Kontext des Blog-Themas natürlich auch, ob bzw. wie jemand wahrgenommen wird, der per Remote Viewing-Session an einem solchen Experiment teilnimmt. Vielleicht wird sich da in Zukunft nochwas ergeben…

Thetawaves-Forum: Permanentes AKE-Experiment / Treffpunkt?

Fremde Arme

Kategorie: Bewusstsein
Protokoll: CRV (mit Monitor via Skype)
Koordinaten: 3657 3454 1767 1486
Anzahl der Viewer: 1
Anzahl der Sessions: 1
Datum: 13.10.2012
Uhrzeit: 20.45h bis 21.48h
Dauer: 63 Minuten
Seiten: 9

Was kann man herausfinden, wenn man auf die Bewusstseinserlebnisse von Personen viewt? Einen ersten Einblick zeigte schon die Session „Monroe Institute: CHEC-Unit„. Nun ergab sich jedoch die Gelegenheit zu einem noch spezielleren Target, welches direkt aus einem Erlebnisbericht des Thetawaves-Forums stammt:

Thetawaves-Forum: Fremde Arme

Ich hatte neulich nach dem Wiedereintritt in den Körper eine Situation, die mir ernsthaft zu denken gibt. Ich lag zu dem Zeitpunkt mit meinem nichtphysischen Körper schon vollkommen eingerastet im physischen Körper drin – fast physisch wach. Unzwar spürte ich plötzlich für wenige Sekunden, wie sich andere nichtphysische Arme von hinten durch meine physischen Arme hindurchschoben… also in meinen phyischen Körper hinein sozusagen von hinten durch die Schultern hinein bis in die Finger…. so in etwa, wie man die Arme in die Latexhandschuhe einer Isolationskammer schiebt. Die Arme haben sich sehr kalt und fremd (unlebendig) angefühlt… das war verdammt unheimlich und ich frage mich, welche Absicht dahinter steckt und vom wem… Vorallem diese unsagbare Kälte der Arme hat mich schockiert. Das klingt vielleicht etwas paranoid, aber es war wirklich sehr intensiv und real…
 
Die Target-Formulierung daraus gestaltete sich dann folgendermaßen:


 
Die ersten Stufen zeigten, wie bei solchen Targets üblich, ein Gewirr aus (oft undefinierbaren) Farben und Oberflächen. Die AIs der Stufe 1 äußerten sich folgendermaßen: „Gefängnisfeeling – Kontrast (frei / eingemauert) – Sackgasse – wie Verlauf“
 
In der Stufe 2 zeigten sich dann diese AIs: „Künstlich – simuliert – auf traurige Art authentisch und nicht authentisch“. Der Viewer empfand es so, als sei ein Teil des Targets „echt“, und ein anderer Teil „unecht“. Was das bedeuten könnte, wurde später klarer.
 
In Stufe 3 zeichnete der Viewer eine seltsame Szenerie mit einer Person im Mittelpunkt. Hier empfand er es als zur Hälfte „Echt+Traurig“ und zur Hälfte „Unecht+Fröhlich“:


 
Soweit waren es erstmal nur ziemlich abstrakte Daten (was bei solcherlei Targets aber typisch ist). Interessanter wird es natürlich in der Stufe 4. Die Empfindungen (AIs) des Viewers zum Target waren „Eine Seite ist echt (die höhlige), die andere Seite ist wie eine Art Hologramm / Illusion“. Bei den Fremdemotionen (EIs) nahm er dann zwei seperate Personen / Entitäten wahr. Person 1 (P1) empfand sowas wie „Schockkälte, Standhaftigkeit, Durchsetzung“ und wirkte „unbeeindruckt“. Person 2 (P2) hingegen wirkte „abgebrüht, gewohnt, wartend“ und „gelangweilt“. Als ITs des Targets gab es „nach unten bringen, angucken, projizieren“ und „Ideal schaffen / vor Augen führen“. Die Gesamtschlussfolgerung des Viewers zu der Situation war:

„Zwickmühle“
„Wie kurz vor Lösung“
„Etwas ganz kleines fehlt“
 
In der Stufe 6 nahmen wir uns dann den Aspekt „Es fehlt etwas“ nochmal genauer vor. Wir fragten, was fehle, und es kam „Idee, zündender Gedanke, blockiert“. Hier wurde noch deutlicher, das nur noch eine winzige Kleinigkeit zu irgendwas fehlt. Wir machten danach mit einer Personenwahrnehmung weiter, um uns die beiden im Target vorkommenden Individuen (P1 und P2) näher anzuschauen.

Untersuchung und Skizzierung von P1 und ihrer Tätigkeit (bemerkenswert; das geschätzte Alter auf 253 Jahre – bezieht sich das vielelicht auf den Energiekörper oder Seelenteil?). P1 steckt an einer Art Projektionsfläche, die sie offenbar „betreibt“.

Hier nun auch P2, wobei hinterher zusätzlich die „Beziehung“ zwischen P1 und P2 untersucht wurde.

Essenziell kam heraus, das P1 versucht, eine Art Wand oder Blockade zu durchbrechen, wozu aber noch die besagte „Kleinigkeit“ fehlt. P2 hingegen wartet hingegen auf der „anderen Seite“, und wirkt in seiner Tätigkeit wie ein Prüfungsabnehmer oder „Vertreter von Dienstaufsicht“. Dies scheint für P2 offenbar eine gewohnte Sache zu sein, denn sie schon dort nur gelangweilt und wartend zu „sitzen“. Genauer gesagt wartete P2 auf ein „Ergebnis von P1“. Ein Guide, der helfen sollte, aber erst mitwirken kann, wenn der AKEler die notwendige „Kleinigkeit“ erlangt hat?
 
Doch wie erklärt sich nun der Aspekt mit den „fremden Armen“ aus dem Erlebnisbericht? In der Session wurde nämlich kein direkter Kontakt bzw. eine Berühung zwischen P1 und P2 sichtbar. Im Gegenteil: Es deutete eher alles auf eine räumliche / dimensionale Trennung hin. Der Viewer hatte aber hinterher seine eigene Theorie dazu entwickelt (klicken für Vollbild):

War es also vielleicht garkein Guide, und der Erlebende hat sich quasi „selbst befummelt“? Wieder eines von unzähligen und immer noch neu auftauchenden Rätseln aus metaphysischen Gefilden…
 
Fazit: Eine abstrakte, aber interessante Session auf ein Erlebnis an der Grenze zwischen Wachheit und Schlaf. Die Deutung der Vorgänge ergibt sich dabei wohl jeweils durch Vergleichserfahrungen, die in diesem Zustand gemacht wurden. Die Symbolik mit irgendwelchen Projektionsflächen taucht bei derlei Targets allerdings häufer auf (siehe auch HIER). Auch Sessions auf Träume gehen in die Richtung, wobei es da noch weiterer Sessions bedarf, um wiederkehrende Muster annehmen zu können.

Das eröffnet auch die Möglichkeit für interessante RV-Projekte in Verbindung mit AKE-Experimenten: Wie stellen sich die gemachten Erlebnisse mit den jeweiligen Techniken bzw. Herangehensweisen dar? Gibt es dort sowas wie erkennbare Konstanten, oder bleibt die Datenzusammensetzung rein subjektiv? Kann man RV als Verifikationshilfe bzw. zusätzliche Datengewinnung beisteuern? Vielleicht läßt sich in Zukunft ja mal so ein kombiniertes AKE / RV-Experiment in der Thetawaves-Community realisieren… 😉

Monroe Institute: CHEC-Unit

Kategorie: Orte / Bewusstsein
Protokoll: CRV (mit Monitor via Skype)
Koordinaten: 9475 2145 8522 2475
Anzahl der Viewer: 1
Anzahl der Sessions: 1
Datum: 21.04.2012
Uhrzeit: 23.25h bis 00.20h
Dauer: 55 Minuten
Seiten: 8

Da mein Interesse an Bewusstseinsphänomenen (neben dem Remote Viewing) vor allem im Bereich der außerkörperlichen Erfahrung liegt, bekam ich vor einiger Zeit mal folgendes Target zum viewen:

Es handelt sich dabei um eine so genannte „CHEC-Unit“ (controlled holistic environmental chamber), welche am Monroe Institut in Seminaren zur Unterstützung für außerkörperliche Erfahrungen und anderen Bewusstseinszuständen verwendet wird. Diese Kammern schirmen sensorische Reize fast vollständig ab und sind mit Kopfhörern für Hemi Sync-Einspielungen zur weiteren Unterstützung ausgestattet, so dass man sich völlig auf das Erreichen des gewünschten Bewusstseinszustandes konzentrieren kann. Hier ein Video, in dem eine solche Kammer erklärt wird (englisch):

Diese Kammern sind regelmäßig in Benutzung, da ständig Seminare (wie Gateway) am Monroe Institut stattfinden, welche sich aus kleinen Gruppen zusammensetzen. Beim Viewen dieses Targets kam es nun zu sehr interessanten Eindrücken: Es war tatsächlich eine Gruppe erkennbar, welche in diesen Kammern an einem gemeinsamen Ziel arbeitete, und dabei von irgendwelchen Entitäten unterstützt wurde. Hier nun die Erläuterung der Session:

Die ersten Stufen brachten Daten, die zu der Kammer an sich passen. Es fühlte sich an, als befände ich mich in einer beengten, rechteckigen Kammer. Aber plötzlich öffnete sich eine Art „Kanal“ nach oben rechts hin, der wie ein kurzer Tunnel wirkte, und einfach durch die Wände hindurch ging.

Stufe 3-Eindruck der beengten Kammer (links) mit dem plötzlich auftauchenden Tunnel (rechts), und eindeutigen AIs (…“öffnet sich wie unendlich“…“erstaunlich, baff“…“erweckt Neugier“…).

Am Ende des Tunnels hatte ich den Eindruck einer Art Tür, die geöffnet wurde, und wohinter sich sowas wie „bunte Unendlichkeit“ befand (anders kann ich es nicht ausdrücken). Vielleicht so als würde man aus einer engen Luftschleuse ins unermessliche All hinaussteigen, nur das hier keinerlei Begrenzungen oder festgelegte Bezugspunkte wahrnehmbar waren. Die Eindrücke wurden von einer Gruppe von Individuen erlebt, von denen mein erster Eindruck in Stufe 4 so lautete:

„Gruppe von EIs (Fremdemotionen) am unteren Ende – euphorisch ins Imposante schauend – neutrale Hysterie“

Ich untersuchte dann in Stufe 6 per relationalem Diagramm den Begriff „neutrale Hysterie“ genauer, und erkannte, das die Ursache davon „Hoffnung“, „öffnen“ und „was imposantes oben“ war. In dem Moment nahm ich auch die Öffnung der zuvor genannten „Tür“ wahr, und skizzierte sie dazu.

Dann ließ mich mein Monitor noch untersuchen, wie die Tür geöffnet wurde. Die Öffnung hatte etwas mit der Gruppe von Individuen (Seminarteilnehmern?) zu tun, und wurde teilweise von ihnen verursacht. Nun fragten wir noch, was der andere Teil wäre, welcher es mit verursacht, und dabei kamen die Eindrücke „Hilfe von Außen – mächtig, groß“. Wir untersuchten den Eindruck „Hilfe von Außen“, und fragten nach der Intention, woraufhin sich die Eindrücke „wohlwollen – positive Zuwendung – helfen – ermöglichen“ einstellten.

In dem Moment nahm ich auch wahr, das die Hilfestellung von irgendwelchen hochentwickelten, imposanten Entitäten kam, welche quasi mithalfen, die „Tür“ in beide Richtungen aufzuziehen. Diese Entitäten machten einen sehr angenehmen und erhabenen Eindruck. Eine Gesellschaft, die man durch und durch genießen kann (sofern man nicht darauf abhebt, wie so mancher ungeerdete Zeitgenosse in diesen Gefilden ;)). Dann fragten wir noch, ob die Gruppe der Individuen (G1) das auch alleine könne, was bejaht wurde. Es handelte sich seitens der wahrgenommenen Entitäten also tatsächlich nur um eine Hilfestellung, und nicht um eine unbedingte Vorraussetzung.

Schließlich untersuchten wir noch das IT „Bewegung – dann in eine Richtung schießen“, welches in der Stufe 4 aufgetaucht war. Wir fragten nach der Intention bzw. den Zweck, und ich bekam die Eindrücke „erhellen – klar werden – Erkenntnis – offenbaren / Aha!-Effekt“. Dann endete die Session mit eindrücklichen Fazit-AIs:

„Transformationsmäßig“
„Spirituell“

Und hier nochmal extra für euch als unfassbar selbstloser Luxus-Service; eine lesbar aufbereitete Fassung der relationen Diagramme aus der Stufe 6 (da rechtshirnige Schrift manchmal kaum lesbar ist :D):

Fazit: Eine sehr interessante Erfahrung, das Erleben anderer Bewusstseinszustände quasi von „außen“ mitzubeobachten, ohne sich selbst z.B. außerkörperlich begeben zu müssen. Und ein weiteres Beispiel, das nicht nur die physische Welt geviewt werden kann, sondern auch jenes, was man normalerweise dem metaphysischen Bereich zuschreibt, und bisher nur per Selbsterfahrung erfahrbar ist. Des Weiteren ist es ein gutes Indiz, das bei den Seminaren am Monroe Institut tatsächlich solche Vorgänge stattfinden, und es nicht auf Gruppensuggestion oder Einbildung basiert (wie schlecht informierte Skeptiker manchmal behaupten). Interessanter Nebenaspekt: Die „Tür“, welche in der Session auftauchte, hatte eine andere Viewerin mal exakt so in einer Session auf ein ähnliches Thema gezeichnet. Womöglich eine archetypische Symbolik.