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Schwarze Löcher

Folgendes Target, welches nicht nur Aufmerksamkeit anzieht, dürfte wohl eines der exotischsten und mächtigsten Phänomene im physischen Universum sein: Schwarze Löcher

RV - Schwarze Löcher -Simulation

Simulation eines schwarzen Loches in SpaceEngine


 
Kategorie: Astronomie
Anzahl der Viewer: 3
Anzahl der Sessions: 3

In dem Fall gab es, aufgrund einer zufälligen Überschneidung in unseren Target-Pools, zwei Targetformulierungen, welche aber von den Daten her vergleichbare Ergebnisse lieferten:

„Beschreibe das absolute Zentrum der Milchstraße!“

und

„Finde und beschreibe das supermassivste, schwarze Loch in der Milchstraßen-Galaxie!“

Ob es sich in beiden Fällen um das selbe schwarze Loch handelte, ist unklar (aber sehr wahrscheinlich). Der prinzipiellen Erkundung und Aufschlüsselung des Phänomens tut dies jedoch keinen Abbruch. Nachfolgend eine Zusammenfassung mit den signifikanten Eindrücken aus den drei Sessions:


Viewer #1

Protokoll: CRV (Solo)
Datum: 10.12.2015
Dauer: 34 Minuten
Seiten: 8

Die erste Session wurde solo durchgeführt, und zwar bei der Abarbeitung eines persönlichen Targetpools. Schon die frühen AI’s („wie ausgesetzt in Schwärze“, „recht ungewöhnlicher Aufenthaltsort für mich“, „etwas unwirtlich“) und die visuellen Eindrücke der Stufe 3 waren interessant:

RV - Schwarze Löcher - Rai S3

Dort kamen auch schon IT-Eindrücke wie „Rotationsprozess“, „Abkühlung“ und „frieren“. Ähnliche Temperatureindrücke gab es auch in den anderen Sessions, obwohl man ja bei den mächtigen Reibungsvorgängen in einem schwarzen Loch eher Hitze erwarten würde.

In Stufe 6 teilte die Viewerin einen rundlichen Aspekt des Targets (Zentrum) in verschiedene Bereiche ein, und untersuchte diese im Einzelnen:

RV - Schwarze Löcher - Rai S6-Zwiebel

Dabei brachten die einzelnen Bereiche folgende sensorische Eindrücke hervor:
1. Abschnitt: Kühl, blau, fein, dampfend
2. Abschnitt: Wolkig, aufsteigend, grüner Dampf, unwirtliche Gegend
3. Abschnitt: Hart aber nicht richtig greifbar, braun, rötlich
4. Abschnitt: Fester Zustand, Prozess führt zur Verfestigung von Dämpfen
5. Abschnitt: Runtertropfend auf schwarze Fläche

Auf der nächsten Seite folgte eine Bewegungsübung auf das Zentrum des Targets:

RV - Schwarze Löcher - Rai S6-Zentrum

Das Zentrum des Targets umschrieb die Viewerin mit „dunkel im Kern“ und „prasselnden Lichtern“. Die IT’s dieses Bereiches waren „durchziehen“, „langgezogen werden“, „entzweit – entrissen werden“, „in sich geschlossen rotierend / hart / zeitlos / schwarz / schimmernd weiß-gräulich“ und „ausspucken / wieder in Norm bringen“. Darauf folgte das passende AI „fühle mich zerissen und verschluckt + ausgespuckt“.

Dann untersuchte sie den Aspekt „im inneren hart / dunkel“, wodurch sich die IT’s „durchlenken“, „in Kosmos tauchen“, und „Zeitgefüge abstellen / lenken nach Bedarf“ ergaben. Daraufhin wurde noch das amüsante AUL/S „Wie Lenkung für eine Zeitmaschine“ rausgeschrieben. Mit ausgefeilter Raumfahrttechnologie könnte man es vielleicht dafür mißbrauchen. 😉

Fazit: Für eine 34-Minuten kurze (blinde) Solo-Session wurden hier sehr interessante Daten generiert. Diese passen auch sehr gut auf die gängigen, astrophysikalischen Vorstellungen zu schwarzen Löchern, speziell die Zeitverzerrung / Zeitstopp und „Spaghettisierungseffekte“ von fester Materie, welche in das schwarze Loch gelangt.


Viewer #2

Protokoll: CRV (mit Monitor)
Datum: 22.02.2016
Dauer: 62 Minuten
Seiten: 10

In der zweiten Session dominierten schon am Anfang viele Bewegungseindrücke. Die wichtigsten sensorischen Eindrücke waren durchgehend „schwarz“, „transparent“, „weiß“, „wolkig“, „blitzend“, „erdrückend“ und „unruhig“. Aber auch eine außergewöhnlich kalte Temperatur, wie in der ersten Session (mit einem kleineren, warmen Bereich), war zu erspüren. In der Stufe 3 kamen dann bereits sehr klare Eindrücke von in allen Richtungen wabernden Wolken- oder Energiestrukturen. Diese zeigten sich in den genannten sensorischen Eindrücken, wobei manchmal sogar die „Sicht“ gestört wurde, so als wenn zwischendurch das Sichtfeld völlig verzerrt würde.

RV - Schwarze Löcher - Wingman - Stufe 3

Die Wahrnehmung war schwierig zeichnerisch darzustellen; aber man stelle sich ein vielfach übersteigertes Wellenbad aus Energiewolken vor, welche dabei jedoch von allen Seiten kommen. Die Wolken selber entluden sich manchmal durch „Blitze“, die aber nicht als Lichtbögen wahrnehmbar waren (eher so, als würden die Wolken selber als Ganzes blitzen). Akustisch waren dort eine Art Tosen und seltsame, nie gehörte „Blitzgeräusche“ zu hören. In der Ferne war ein Loch in diesem Wolkengefüge wahrnehmbar, hinter dem es tief weiterzugehen schien, und welches später noch untersucht werden sollte. Die AI’s „episch“ und „aufregend“ sprechen in diesem wilden Szenario für sich.

Stufe 4 zeigte, neben bereits erwähnten, sensorischen Eindrücken, die AI’s „überraschend“, „erstaunlich“, und „man sollte sich festhalten!“. In den T’s kombinierten sich die sensorischen Eindrücke in „wabernde, schwarz-silberne Wellen“, „Wirbel oben“ und „Loch, wo etwas dahinter ist“. Die IT’s lauteten „zielgerichtete Wellenbewegung“, „aufschaukeln“, „schwingen“, „durchschütteln (heftig!)“, „durch Erkenntnis überrascht werden (Loch)“ und „als würde man dahinter was entdecken“.

Der Eindruck „Loch“ wurde für eine tiefergehende Untersuchung in Stufe 6 markiert. Dies stellte sich dann so dar:

RV - Schwarze Löcher - Wingman - Stufe 6 (Loch)

Auf die Frage „Was bringt das Loch?“ kam der Eindruck, dass es Dinge zu sich saugt bzw. in sich aufnimmt und kompakt macht. Visuell wirkte es so, als wenn aus dem, was dort hineingesogen wird, kleine Teilchen gemacht werden. Diese geraten dann in eine eliptische Kreisbewegung. Jene Teilchen wollten wir uns noch genauer anschauen. Und bei der näheren Betrachtung wirkten sie plötzlich wie „schwingende Energieteilchen“, statt molekulare Materieteilchen.

Danach untersuchten wir u.a. noch den Aspekt „Als würde man etwas dahinter entdecken (Loch)“. Dort wurde es sehr speziell und ungewöhnlich, denn die schwingenden Teilchen, schienen dahinter angeordnet zu werden, und still zu verharren (als wäre die Zeit eingefroren). Zudem kamen die schon etwas metaphysisch wirkenden Eindrücke „offener Raum“, „Klarheit“ und „Vollendung“. Letzteres bezog sich auf die nun dort angeordneten Teilchen, welche sich nicht mehr bewegten.

Auf der nächsten Seite widmeten wir uns weiter diesen schwingenden Teilchen:

RV - Schwarze Löcher - Wingman - Stufe 6 (Schwingungsteilchen)

Es kam die obligatorische Frage nach dem Zweck der Teilchen („Wozu dienen sie?“). Die Eindrücke „Existenz“, „kosmische Ordnung“, „irgendwas erreicht“, „Endzustand“ und „Perfektion“ zeugen von einer sehr interessanten, kosmischen Maschinerie, die dort arbeitet. Physisch? Metaphysisch? Beides? Schwer zu sagen…

Der Eindruck „Perfektion“ erweckte besondere Neugier, und wurde mit der Frage „Was wird perfektioniert?“ in die Eindrücke „Schwingungsfeld“, „in Position geballt“, „harmonisiert“ und „das was vorher nicht an seinem Platz war, ist jetzt dort“ entpackt. Das AI „schön“ quittierte diese Eindrücke.

Um die Wahrnehmung nochmal zu positionieren, erfolge die Bewegungsübung „Das Zentrum des Targets sollte wahrnehmbar sein!“:

RV - Schwarze Löcher - Wingman - Stufe 6 (Zentrum)

Im diesem Zentrum waren zwei Hauptkomponenten wahrnehmbar. Nämlich eine Art heiße, grell strahlende „Reibungsfläche“ („zerfasern“, „leermachen“, „das Zerfasterte neu auftragen“ und „grelles Licht“), und ein Sog oder Ausstoß nach unten, welcher jedoch nur ein beiläufiger Aspekt zu sein schien („Nebenprodukt“, „schwarz“, „kalt“ und „bröselig“).Die Hauptattraktion für den Viewer war jedenfalls diese „Reibungsfläche“ oben.

Die beiläufige Ausstoß-Komponente könnten vielleicht „Jets“ des schwarzen Loches gewesen sein (so eine Art Abgas-Effekt). Seltsamerweise gab es auch eine gewisse EI-Ausstrahlung, welche als „euphorische Freude“ und „Glück“ empfunden wurde. Aber sowas scheint mitunter auch bei physikalischen Vorgängen auftreten zu können (siehe auch Atome aus RV-Sicht).

Als letzte Positionierung gab es noch eine Bewegungsübung auf das gesamte Target („Das gesamte Target sollte wahrnehmbar sein!“):

RV - Schwarze Löcher - Wingman - Stufe 6 (Gesamt)

Der visuelle Eindruck war eine riesige, weiß-rosa-blau leuchtende Scheibe, welche um ein verhältnismäßig kleines Loch rotierte, dass sich nach unten hin in einem „Schlauch“ fortsetzte. Die Scheibe ließ unzählige kleine Partikel erahnen, aber aus der großen Entfernung war es schwer zu erkennen (vielleicht, als wenn man von schräg oben auf eine Galaxie schaut, nur nicht ganz so riesig). Jedenfalls ein imposanter Anblick! Die wesentlichen IT’s für das gesamte Gebilde lauteten „schwingen“, „Harmonie“, „erhellen“ und „Energie-Gezeiten„.

Zum Schluss schauten wir uns noch den „Schlauch“ an, welcher von dem Loch in der Mitte nach unten wegführte:

RV - Schwarze Löcher - Wingman - Stufe 6 (Schlauch)

Er zeigte sich als riesig, nicht ganz gleichförmig, und als bläulich gefärbt. Während der obere Teil wie ein klar definierter „Energieschlauch“ wirkte, lief er am unteren Ende fransig aus, und vollführte dort eine „fegende“ Bewegung. Dieser untere Teil war jedoch nur noch schwierig wahrnehmbar. Die Funkion bzw. Tätigkeit im Target war einfach „da sein“, „übergeordnet“, „schwingen“, „fegen“ und „sanft auslaufen“. Als AI’s fielen erhabene Begriffe wie „kosmisch“, „Selbstzweck“, „größer als Ego-Wesen“ und „göttlich“ (letzteres in Ermangelung eines angemessenen Begriffs, nicht im religiösen Sinne).

Fazit: Dank Monitoring konnte in dieser Session noch gezielter gefragt werden, was (neben vergleichbaren Eindrücken) einige neue Detail-Einsichten hervorbrachte. Vor allem die „schwingenden Teilchen“, der Größenaspekt und die kosmische Erhabenheit traten hier in den Vordergrund. Danach weiß man wieder, wie winzig, anmaßend und dümmlich wir Menschen doch manchmal sind, in unseren kleinkarierten Meinungskriegen hier auf der schönen, kleinen Erde… 😉


Viewer #3

Protokoll: CRV (mit Monitor)
Datum: 22.02.2016
Dauer: 50 Minuten
Seiten: 10

Die dritte und letzte Session bot die Möglichkeit, nochmals genauer auf unklare Aspekte der vorherigen Sessions einzugehen. Insbesondere die innere Funktionsweise des schwarzen Loches wurde hier unter die außersinnliche Lupe genommen. In den ersten Stufen gab es wieder deckungsgleiche Eindrücke, wie „schwarz“, „weiß“, „silbrig“, „glänzend“ und „transparent“. Auch die Gerüche waren interessant, da sie chemisch wirkten und an Chlor erinnerten. Dies deckt sich ebenfalls mit den vorigen beiden Sessions.

Die AI’s ließen schon am Anfang tief blicken, mit Eindrücken wie „dimensional versetzt“, „physikalischer Vorgang“, „sich lieber außerhalb davon befinden“, „einsam und allein dort“, „steril“ und „flach“. Weitere Eindrücke waren „fehl am Platz“, „verloren oder zurückgelassen“ und „brutzel…brutzel“. Der Viewer war auf jeden Fall nicht auf einer Picknickwiese gelandet, soviel stand fest.

In Stufe 6 gingen wir erstmal auf den Begriff „einsam“ ein. Auf die Frage „Warum bist du dort einsam?“ kam „Weil hier sonst niemand ist“. Weiterführend fragten wir „Warum ist da sonst niemand?“, worauf wir die Antwort „Weil hier nichts ist, außer das Segment“ erhielten. Der Viewer schien sich hier in einem „Segment“ zu befinden, welches die Ursache für seine Position war. Die Aspekte von dem Segment waren „absolute Statik“ und „Regungslosigkeit“. Man könnte mutmaßen, dass der Viewer an diesem Ort in Zeit und Bewegung eingefroren war. Vielleicht eine unterbewusst gewählte „Safe Zone“? Das kommt ja öfters bei lebensfeindlichen Targets (wie z.B. Katastrophen, Explosionen, Weltraum…) vor. Was würde aber passieren, wenn der Viewer woanders wäre?

RV - Schwarze Löcher - Bazur - Stufe 6 (Matsch)

Während man rechts noch den „statischen“ Zustand in dem Segment erkennt (AUL: „Versteinerung“), sieht man links die Folge einer Bewegungsübung in das eigentliche Zentrum des Targets. Dabei beschrieb der Viewer, wie er durch eine Kraft „wie Magnetismus“ zu Boden gedrückt werden würde. Ist er hier von seiner „zeitlosen Safe Zone“ in die Gravitationskräfte des schwarzen Loches geraten?

Wir fragten dann noch, was die Funktion des Targets sei. Als Eindrücke kamen dort „rotieren“, „ansaugen“ und „verdichten“. Dann stellten wir die Frage, wo die Dinge hingehen, die angesaugt werden. Es zeigte sich eine Struktur wie ein „Sack“. Darin gab es die Eindrücke „eindimensionale Scheibe machen“, „verdunstet nach Zeit“ und „schwingen“. Was immer dort zerkleinert wird, scheint daraufhin wieder nach außen verteilt zu werden.

RV - Schwarze Löcher - Bazur - Stufe 6 (Sack)

Auf der nächsten Seite fühlte sich der Viewer spontan inspiriert, eine Funktionsskizze der wahrgenommenen Abläufe zu machen:

RV - Schwarze Löcher - Bazur - Stufe 6 (Schwingungen)

Man könnte es so interpretieren, dass sich sich die zum absoluten, dimensionalen Nullpunkt komprimierten Teilchen / Wellen / Energien von dem „Sack“ (Singularität?) aus wieder verteilen, und mit zunehmender Entfernung wieder dimensionale Aspekte annehmen. Es machte den Eindruck einer Recycling-Vorrichtung für Materie und Energie. Auf die Frage hin, welchen Zweck diese Wellenverteilung hat, kam „definiert Raum / Dimensionen“.

RV - Schwarze Löcher - Bazur - Gesamt von oben

Das Target nochmal von oberhalb

 

Zum Schluss wurde der Viewer gebeten, eine vollständige Funktions- und Strukturskizze des Targets anzufertigen:

RV - Schwarze Löcher - Bazur - Gesamtskizze

Demnach wird also Materie / Energie oben eingesaugt, unten in einer Art „Sack“ dimensional auf einen Nullpunkt reduziert, und dann wieder irgendwohin abgestrahlt. Das „Irgendwohin“ könnte durchaus mehrere Energie-Ebenen umfassen, nicht nur unsere physische 3D-Ebene. Aber da sind wir uns noch nicht sicher, weil die Eindrücke sehr abstrakt und multidimensional-verwirrend wirkten (was aber auch nicht anders zu erwarten war 😀 ). Die kleine Skizze unten rechts zeigt die Vorgänge nochmal aus einer anderen Perspektive, wo sie dem Viewer stark an Magnetfeldlinien (wie z.B. das Erdmagnetfeld) erinnerten.

Fazit: Vermutlich haben wir erst an der Oberfläche dieses astronomischen Themas gekratzt. Vieles wirkte exotisch-abstrakt, und blieb für uns rätselhaft. Anderes schien astrophysikalische Theorien zu bestätigen (soweit wir es interpretieren bzw. verstehen konnten). Aber die fachliche Meinung eines grenzwissen-affinen Astrophysikers wäre hierbei sicherlich interessant.

Metaphysisch gesehen erhärtet sich hier wieder die Vermutung, dass Schwarze Löcher sowas wie „Ventile“ zwischen den Energieebenen des Universums sein könnten, um „Baumaterial“ auszutauschen (Materie <=> Energie <= Information / Bewusstsein), und sich gegenseitig im Gleichgewicht zu halten. Aber das ist bisher auch nur eine grenzwissenschaftliche Annahme bzw. Deutung aus diversen Selbsterfahrungsberichten. 😉

Multiversaler Aufbau

Atome aus RV-Sicht

Eine interessante Möglichkeit des Remote Viewings ist es ja, Perspektiven einnehmen zu können, die uns bisher für technologische Untersuchungen verschlossen sind, oder zumindest ihre Einschränkungen haben. Im makroskospischen Maßstab wäre da z.B. die detaillierte Erforschung von Exoplaneten genannt, was an den enormen Entfernungen liegt. Aber auch in der mikroskopischen Richtung setzt uns die Physik natürliche Grenzen, was die direkte Erforschbarkeit durch bildgebende Technologien betrifft.

Hierbei denkt man vor allem an die Welt der Atome, und allem, was darunter liegt. Optische Mikroskope kommen da bei weitem nicht mehr mit, weil die Wellenlängen des Lichts einfach „länger“ sind, als die Maßstäbe auf atomarer oder sub-atomarer Ebene. Moderne Elektronenmikroskope können zumindest undeutliche bzw. virtuell aufbereitete Eindrücke atomarer Strukturen liefern, aber eine direkte „Sicht“ ist mit unseren bisherigen Technologien, wie gesagt, nicht möglich. „Schauen“ wir doch mal, was passiert, wenn man sich solch winzige Welten per Remote Viewing zu Gemüte führt…

Kategorie: Physik
Anzahl der Viewer: 1
Anzahl der Sessions: 4

Als Target diente eine elektronenmikroskopische Aufnahme von Bariumtitanat, welche am Forschungszentrum Jülich angefertigt wurde, kombiniert mit der Targetformulierung „Beschreibe das Target zum Zeitpunkt der Aufnahme!“. Ingesamt habe ich drei Solo-Sessions, und eine gemonitorte Session darauf gemacht, wovon ich die Essenz hier vorstellen möchte. Dazu sei gesagt, das wir keine studierte Physiker sind, und auch sonst nur einen oberflächlichen Einblick in die Welt der Teilchen haben (außer den gleichnamigen Teigwaren). Interessant wäre es natürlich, einen Teilchenphysiker als RV-Auswerter dabei zu haben, wenn man so etwas viewt…


Hügelige Landschaft aus Säulen und Energiekugeln

Essenziell sei gesagt, dass die einzelnen Atome durchaus differenziert wahrgenommen wurden, aber in ihrer Konsistenz wie halb-flüssiger, halb-gasförmiger „Energiepudding“ wirkten. Natürlich sind die Eindrücke mit Begriffen aus der Makrowelt umschrieben, da wir die Eindrücke ja nur mit etwas vergleichen können, was wir kennen, und wofür es entsprechende Begriffe gibt. Sprich, wenn etwas als „gasförmig“ beschrieben wird, bedeutete es nicht, dass dort Gas ist, sondern es den Viewer nur daran erinnert. Außerdem saßen diese „Kugeln“ auf säulenartigen Energiestrukturen, wodurch sie an einer Art Grundfläche gebunden wurden.

RV - Atome - Erste Skizze

Die erste, grobe Skizze des Targets (wabernde Kraft mit Auswürfen oben, Energiesäule und Grundfläche unten)

RV - Atome - Detaillierung

Detaillierung der ersten Eindrücke: Kugel die von Energiesäule gehalten wird.

Die Umgebung des Targets aus dreifacher Entfernung

Die Umgebung des Targets aus dreifacher Entfernung

RV - Atome - Fläche (festhalten)

Analyse der Targetfläche, und ihres Zwecks


Atomares Kräftespiel

Weiterhin nahm der Viewer das elektromagnetische Kräftespiel zwischen den Atomen wahr. Vor allem, wie die Atome durch die Wechselwirkung an Ort und Stelle gehalten wurden, aber auch, wie kleine „Ausbrüche“ auf der Atomhülle entstanden, und (ähnlich einer Explosion oder Sonnen-Eruption) im Raum „verpufften“.

RV - Atome - Kraft

Das Atom wird durch eine Kraft an Ort und Stelle gehalten

RV - Atome - Kraftlos

Hier machte sich der Monitor den Spass einer „Was wäre wenn?“-Frage, nämlich was passieren würde, wenn man die haltende Kraft des Atoms an einer Seite entfernt. Soviel kann man sagen: Der strukturellen Integrität des Atoms täte dies nicht so gut (erinnerte an einen angepieksten Luftballon, der davonrast und sich verdünnisiert). 😉

RV - Atome - Eruption

Eine Art ausbruch auf der Oberseite, wie ein „Lichtstrahl“, der aus waberndem „Energiepudding“ hervortrat.

RV - Atome - Energiepudding

Noch mehr wabernder Energiepudding mit „Auswürfen“

RV - Atome - Strahl

Eine etwas technischere Wahrnehmung, wieder mit einer Art Energiestrahl, welcher emittiert wird (Elektronen-Wechselwirkung?).

 

Nah-Betrachtungen

RV - Atome - Nah

Atom ganz nah, mit diffusen Abgrenzungen (wie Energiewolken) und Kräften, die dort außen herum und auch nach innen wirkten.

RV - Atome - Innen

Versuch, das Atom von Innen zu beschreiben: Es waren mehrere Schichten ohne klare Übergänge wahrnehmbar, welche sich nach unten hin immer mehr verdichteten. Im Zentrum war etwas festes, Keilförmiges zu spüren. Die Temperaturwahrnehmungen in °C sind bei diesen Maßstäben natürlich relativ zu verstehen. Das AUL „Gasriese“ drängte sich auf, obwohl es keine völlig vom „Boden“ getrennte Kugel war, die frei im Raum schwebte.

RV - Atome - Personenwahrnehmung

Wendet man bei Targets auf physikalische Vorgänge das Tool „Personenwahrnehmung“ an (hier offenbar auf das Atom als P1, und die wirkenden Kräfte als P2), produziert man vermenschlichte Eindrücke bzw. Emotionen. Wenn man diese jedoch bei der Auswertung als physikalische Vorgänge uminterpretiert, macht es durchaus wieder Sinn. Für einen esoterisch angehauchten Viewer kann aus dem „Tanz der Atome“ also schnell ein „Tanz der glückseeligen Lichtwesen“ werden (natürlich nicht bei mir *g*). Ein Faktor, der gerade bei Mystery-Targets beachtet werden sollte, und ein bedachtes Monitoring vorraussetzt.

 

Soviel also als kleiner RV-Einblick in die winzige Welt der Atome. Es bestätigten sich Eindrücke, die man auch aus den naturwissenschaftlichen Erkenntnissen herleiten kann (Kräftespiel etc…), und es wurden „visuelle“ Grenzen überwunden, bei denen nichtmal ein Elektronenmikroskop mithalten kann. Alles in allem ein interessanter Ausflug.

Jetzt stellt sich dem Forschergeist zwangsläufig die Frage: Was passiert, wenn man immer tiefer hineinschaut, und die Grenzbereiche der theoretischen Modelle vordringt (String-Theorie etc…), zu denen unsere gegenwärtige, technische Wahrnehmung nicht mehr hinreichen kann? Man müsste es mal ausprobieren. Aber in jenen Welten wird es vermutlich sehr abstrakt, denn man entfernt sich immer weiter von unserer alltäglichen Erklärungswelt mit deren Begrifflichkeiten und Darlegungsmöglichkeiten…