Mysteriöse Himmelsgeräusche

Kategorie: Phänomene
Protokoll: CRV (mit Monitor via Skype)
Koordinaten: 7452 9456 7885 6316
Anzahl der Viewer: 1
Anzahl der Sessions: 1
Datum: 24.01.2012
Uhrzeit: N/V
Dauer: N/V
Seiten: 7

Das Target war dieses Video aus Belgien mit dem ominösen Himmelsgeräusch:


 

Die Targetformulierung lautete:

„Beschreibe das im Video zu hörende, dröhnende Geräusch, dessen Ursache und Zweck!“ (mit Video-URL)

Das Target wurde durch Bazur bis zur Stufe 6 abgearbeitet. Als ersten Eindruck würde ich folgendes zu unseren Ergebnissen sagen:

Es war höchstwahrscheinlich kein Fake, also im Sinne eines nachträglich eingebauten Geräusches. Eine solche Absicht war nicht zu feststellen, und die reinkommenden Daten waren so mächtig und erstaunlich für den Viewer, das es auch nicht dazu passen würde. Beim tieferen hineinfühlen in die Absichtsaspekte kamen auch keine negativen Aspekte (im Sinne von HAARP, Bluebeam oder ähnlichem) zum Vorschein. Es schien sich eher um ein sehr erhabenes und reines Bewußtsein zu handeln (offenbar nicht-menschlich, bzw. garnicht kategorisierbar), das diese Effekte zu einem bestimmten Zweck erzeugte.

Der Zweck beinhaltete Aspekte wie „reinigen“ (was Nasskaltes sollte durch warm / kalt ersetzt werden), „besetzen“ (was „dem“ gehört, aber keine strukturellen / physischen Räumlichkeiten) und „Eindruck hinterlassen“ . Letzteres beinhaltete die Aspekte „Prägung“, „Erziehung“ und „Fingerzeig in richtige Richtung“). Bei der Beschreibung der Entität, die das durchführt („durch wen?“), kamen Aspekte wie „weiblich“, „weise“, „zart“ und „nicht-menschlich, weil so perfekt“. Wenn ich mich jetzt etwas weit aus dem Fenster lehne, würde mir spontan „Gaia“ oder „Erdbewußtsein“ einfallen. Aber das nur mal rein hypothetisch, sonst werde ich der „Neutralität“ nicht gerecht, die ich von mir erwarte. Auf den Arm nehmen

Hier nun interessante Details aus der Session…

In der Stufe 3 läßt sich eine innere Räumlichkeit mit Fenstern und ein Außenbereich interpretieren (wie die Umgebung im Video):

Die Quelle des Geräusches wurde deutlich identifiziert und mit einem [x] markiert (das macht man für eine spätere Detailuntersuchung deses Aspektes). Der Aspekt „nasskalt“ ist auch interessant, da es im Video draußen regnerisch war. Bei einer näheren Untersuchung der Geräuschursache wurde es ziemlich abstrakt. Bazur zeichnete dazu folgende Skizzen:

Es herrschte ein „Vibrieren“ in der Geräuschquelle, was offenbar in einer räumlichen, aber nicht-materiellen Umgebung stattfand (zumindest gab es keine Oberflächen zum anfassen, aber das könnte auch in der Luft sein). Bei noch genauerer Betrachtung tauchte eine glänzende, goldgelbe Kugel auf. Sie schien das Zentrum der ganzen Sache zu sein:

In der darauf folgenden Stufe 4 wurden nun detaillierte Aspekte des Targets tabellarisch abgefragt:

Schließlich noch eine Stufe 6 mit dem Werkzeug „relationales Diagramm“, welches in dem Fall auf Begriffe aus der Stufe 4 verwendet wurde, die wir genauer untersuchen wollten:

Es wurden die unterstrichenen Begriffe aus Stufe 4 untersucht. Im letzten Kästchen (mitte rechts) bat ich Bazur noch, die Person / Wesenheit spontan zu zeichnen, von der das alles ausging. Es war aber, wie gesagt, nicht wirklich fassbar / kategorisierbar, sondern nur eine Art undefinierbare, eindrucksvolle Ausstrahlung. Siehe auch finale AIs in Stufe 4 am Ende:

„mir fehlen die Worte“
„alles was ich schreibe, ist absolut gemeint“
„Ehrfurcht, mir wird die Hand gereicht“
„Liebe (fürsorglicher Sinn), Geborgenheit“
„Nasskalt (ungewollt mitschleppen)“
„HAMMER“


Fazit:
Es war eine (für den Viewer) sehr eindrucksstarke Session. Da es nur eine Session war, kann man sich (aufgrund der Art des Targets) natürlich nicht zuweit aus dem Fenster lehnen (dort würde man in dem Fall sowieso nass Sehr glücklich). Natürlich bestünde noch die Möglichkeit, sich in irgendeinem AUL-Sturm verrant zu haben, und das Target tatsächlich ein gut gemachter Fake ist. Aber die AIs sind hier allemal bemerkenswert.

2 Kommentare

  1. Erik sagt:

    Ich erinnere mich an damals 🙂 Es waren wohl die Tripod-Sounds von „Krieg der Welten“

    • Wingman sagt:

      Eine gewisse Ähnlichkeit ist nicht zu leugnen. Obgleich die Verursacher der Sounds offenbar friedliebendere Absichten zu haben schienen. 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.