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Der Alltagsnutzen von Remote Viewing

Worin besteht der Alltagsnutzen von Remote Viewing?

Remote Viewing stellt ein mächtiges Werkzeug zur Befriedigung der persönlichen Neugier und des Forschergeistes dar. Man gelangt damit an Informationen, die auf konventionellem, physischen Wege nicht erreichbar sind. Sei es durch räumliche, zeitliche oder gar dimensionale Trennung (z.B. bei metaphysischen Targets). Dieser Blog zeugt seit vielen Jahren davon, welche grenzwissenschaftlichen Forschungsbeiträge damit geleistet werden können. Wie sieht es jedoch mit dem Alltagsnutzen von Remote Viewing aus? Denn es wäre eine regelrechte Verschwendung, das Informationspotential des Remote Viewing nicht für die Herausforderungen des Alltags einzusetzen.

Typische Anwendungsgebiete

Was sind die typischen Anwendungsgebiete von Remote Viewing im Allag? Die Möglichkeiten und Potentiale sind hier ebenso vielfältig, wenn nicht sogar vielfältiger, als bei Forschungstargets. Wir werfen nun einen verkürzten Blick auf die meistgenutzten Anwendungen in der Hinsicht:

Timelines und Optimas

Ganz besonders gefragt ist die Möglichkeit von Timelines mit Optimas. Mit dem Timeline-Werkzeug ist es nicht nur möglich, vergangene und zukünftige Ereignisse zu untersuchen, sondern auch verschachtelte Wahrscheinlichkeiten und „Was wäre wenn?“-Szenarien.

So kann man zum einen ganz einfach die wahrscheinlichste Zukunft für einen Zeitpunkt X viewen (z.B. von heute bis Ende 2020), und sich signifikante Ereignisse anschauen. Dann ermittelt man, wie man am besten auf diese Ereignisse reagiert, wie es dazu kam, welche Personen und Handlungen involviert sind etc…

Man kann jedoch auch ein direktes Optimum ansetzen, bei dem der Handlungsweg in die Zukunft hinein ermittelt wird, mit dem man eine optimale, spezifische Entwicklung erreicht. Dabei werden Meilensteine innerhalb der Timelne ermittelt, nach denen es zu handeln gilt, um diese optimale Entwicklung einzuleiten.

Optimas können in der Targetformulierung mit verschiedenen Parametern gefüttert werden. Z.B. wenn man den Weg zum größten, beruflichen Erfolg, der persönlichen  Erfülltheit, der geistigen Weiterentwicklung etc… innerhalb eines bestimmten Zeitraums ermitteln möchte. Zu beachten ist hier, dass das schnell sehr komplex werden kann, und ggf. mehrere Sessions auf Einzelaspekte notwendig sind.

Timeline - Beispiel

Mapping / Lokalisierung

Eine der wohl ursprünglichsten Anwendungsformen des Remote Viewing ist das Lokalisieren und Beschreiben von Dingen oder Lebewesen. Dies geht natürlich auf die frühen Spionagetätigkeiten mit Hilfe dieser Methode zurück. Bei den heutzutage typischen Recherchen kann es sich verlorene Wertgegenstände, entlaufende Haustiere oder in ernsteren Fällen auch vermisste Personen handeln. Aber auch bestimmte Merkmale in Umgebungen (z.B. Höhleneingänge, Bodenschätze etc…) können lokalisiert werden.

Ein schönes Beispiel für das Auffinden von verlorenen Wertgegenständen, ist der Fall einer verlegten Mappe mit 5000 €-Bargeld. Der Auftraggeber hatte einst ein Boot verkauft, und das Geld in bar erhalten. Dann wurde es jahrelang irgendwo  im Haus in einem Umschlag gelagert, welcher wiederum in einer schwarzen Ledermappe lag. Als der Kunde das Geld nun brauchte, konnte er es nicht mehr in seinem Haus finden, weshalb er Remote Viewer beauftragte. Von den Remote Viewern wurde ein Mapping-Raster verwendet, welches über dem Grundriss des Hauses lag. Der blinde Viewer bekam dabei nur das Mapping-Raster, um Vorannahmen zu vermeiden.

Nachdem der Viewer zwischen den Bodenschichten des Hauses landete, dabei dort noch bauliche Mängel erkannte, grenzte er das Zielobjekt ein, und zeichnete es. Gut zu erkennen war die aufklappbare Ledermappe, inklusive einer Art Wasserschaden. Später fand der Auftraggeber die Mappe mit dem Geldumschalg genau in dem geviewten Bereich. Sie war hinter die beschädigte Rückwand eines Schrankes gefallen. Und tatsächlich war an den Rändern des Geldumschlages ein Schaden durch Feuchtigkeit vorhanden:

Lokalisierung einer Geldmappe

Eine ungewöhnlichere Anwendungsart der Lokalisierung ist es, wenn man sich in einem unbekannten Gebiet einen Bereich sucht, der ganz bestimmten Kriterien gerecht werden soll. So kann man sich z.B. ein Refugium in der Natur suchen, bei dem die Kriterien Abgeschiedenheit, Ungestörtheit und ein Gewässer sein sollen. Diese Lokalisierung überträgt man wiederum auf ein Kartenraster, und die Matrix liefert in der Regel die beste, in dem Gebiet vorhandene Entsprechung zu den Vorgaben. Eine ausführliche Experimentalreihe dieser Art habe ich in den „Wandern mit Remote-Viewing“-Artikeln beschrieben.

Personenwahrnehmung

Die Personenwahrnehmung stellt eine weitere mächtige Anwendung der Stufe 6 dar. Allein die Bezeichnung könnte schon unheimlich wirken, wenn man an die militärischen und geheimdienstlichen Ursprünge des Remote Viewing denkt. Neben dem Ausspionieren irgendwelcher Schwächen und Geheimnisse, sind jedoch auch konstruktive Anwendungen für die geviewte Person möglich. Zumal es die Arbeitsethik ohnehin verbieten sollte, Auftragssessions auf Personen zu machen, die dem nicht zugestimmt haben.

Was ist nun aber der positive Nutzen der Personenwahrnehmung? Neben der einfachen Identifizierung durch Aussehen, Alter, Geschlecht etc…, lassen sich auch Charakter, Wünsche, Stärken und Schwächen, Potentiale und Gefährdungen ermitteln. Dies kann man in Kurzform machen, oder sehr ausführlich in erweiterten Schablonen. So wird eine so genannte Deep Mind Probe angwendet, um alle Arten von bewussten und unbewussten Aspekten des Geistes zu erfahren. Hier seien Beispielsweise bewusste und unbewusste Stärken, Schwächen, Wünsche, Ziele, Gefahren, Ängste etc… genannt, bis hin zur Lebensberufung der Person.

Personenwahrnehmung - Anwendung

Hat man diese Aspekte nun im Detail herausgefunden, können Umgangsweisen bzw. Lösungen dazu erfragt werden. Ein weiteres, spezialisiertes Werkzeug der Personenwahrnehmung, welches sich gezielt auf Lösungen konzentriert, ist die Problemlösungsschablone. Dort werden sowohl körperliche, als auch geistige Probleme der Person abgefragt, und zugleich passende Lösungsansätze ermittelt. Das ersetzt natürlich keine professionelle Diagnose, kann jedoch ein zusätzlicher Hinweisgeber bzw. eine Bestätigung sein.

Personenwahrnehmung - Problemlösungsschablone

Die Personenwahrnehmung muss sich nicht nur auf eine Person beschränken, sondern läßt sich auch auf ganze Personengruppen anwenden. Dabei kommt häufig die Beziehungsanalyse zum Einsatz, bei der die Beziehung zwischen zwei oder mehr Personen bzw. Gruppen detailliert analysiert wird. Mal abgesehen von den zwischenmenschlichen Unbequemlichkeiten, die solche Enthüllungen oft mit sich bringen, können damit z.B. entscheidende Kommunikationsprobleme in Firmen, Familien oder Beziehungen bearbeitet werden. Denn wenn man aneinander vorbei redet, oder falsche Vorstellungen voneinander entwickelt, bauscht es sich häufig auf, bis das ganze Kartenhaus irgendwann zusammenfällt. Remote Viewing bietet hier die Möglichkeit der Vorsorge und Schadensbegrenzung, ohne auf die Selbstehrlichkeit der beteiligten Personen angewiesen zu sein.

Personenwahrnehmung - Beziehungsanalyse

All diese Bereiche der Personenwahrnehmung können so nicht nur soziale Strukturen optimieren, sondern auch wertvolle Informationen zur Selbsterkenntnis liefern. Selbsterkenntnis liegt jedoch letztlich, wie auch der Wunsch nach Heilung oder Mustertransformation, bei einem selbst. Aber ein blinder Viewer kann hier zumindest helfen, Ego-Fallen, mangelnde Selbstehrlichkeit und Subjektivität zu umgehen.

Ereignisaufklärung

Die Ereignisaufklärung ist eine Anwendungsform, bei der so ziemlich alle der genannten Werkzeuge zum Einsatz kommen. Meist auf einer Timeline des Ereignisverlaufes basierend, werden beteiligte Personen, Handlungen, Bewegungen, Orte des Geschehens, involvierte Objekte etc… untersucht. Dadurch ergibt sich ein hochkomplexes Bild, welches bei verschiedendsten Herausforderungen eingesetzt werden kann.

Häufig denkt man hier natürlich an Verbrechensaufklärung und Detektivarbeit (was die meisten Viewer übrigens nicht wollen). Aber auch Unfallhergänge, historische Ereignisse, unerklärliche und verdrängte Erlebnisse, oder die simple Rückverfolgung bei verlegten Gegenständen, können mit dieser Werkzeugsammlung aufgeklärt werden. Die Hauptlast liegt hier natürlich beim Monitor, welcher dem blinden Viewer den richtigen Einsatz der Werkzeuge vorgeben muss.

Ereignisaufklärung

Ereignisaufklärungen sind natürlich auch in „Was wäre wenn?“-Form für zukünftige Entwicklungen möglich. Das kann dann als detaillierte Erweiterung eines Optimums angesehen werden. Letztlich finden sich in den meisten Stufe 6-Sessions Anteile der Ereignisaufklärung, wenn eine Timeline involviert ist. So manche Session dieser Art taugt dann regelrecht als Inspiration für ganze Romane.

Fazit

Remote Viewing stellt sich immer deutlicher als enorm nützliches und pragmatisches Werkzeug zur Alltagsoptimierung heraus. Wie bei allen Verbesserungsbestrebungen, muss natürlich auch hier einiges an Arbeit investiert werden. Aber wenn man bedenkt, wieviele externe Berater, Vermutungen und Entscheidungen mit mangelnder Informationsgrundlage man sich damit sparen kann, wird auch der wirtschaftliche Faktor deutlich. Inzwischen bieten wir über die Erkenntniswerkstatt Auftragsrecherchen an, die den Nutzen des Remote Viewing auch für unausgebildete Interessenten ermöglichen.

http://www.erkenntniswerkstatt.de/

Der optimale Weg, RV zu lernen

Der optimale Weg, Remote Viewing zu lernen? Eine Frage, die sicherlich nicht in einem einzigen Artikel hinreichend beantwortet werden kann. Schließlich füllt diese Thematik inzwischen große Teile von Büchern aus der Fachliteratur. Allerdings wäre Remote Viewing nicht Remote Viewing, wenn man nicht auch mal aus Neugier eine Session auf diese Frage machen könnte. Und das haben wir natürlich getan! 🙂

Kategorie: Optima
Protokoll: CRV (mit Monitor)
Koordinaten: 0218 9512 4785 3621
Anzahl der Viewer: 1
Anzahl der Sessions: 1
Datum: 19.04.2013
Uhrzeit: 22.19h – 22.57h
Dauer: 38 Minuten
Seiten: 8
 
Die Targetformulierung lautete folgendermaßen und wurde mit einer vierfachen Möglichkeitenvorgabe (M) ergänzt:

„Beschreibe den optimalen Weg, Remote Viewing zu erlernen!“

M1 = Permanent lernen nach Vorgaben
M2 = Etwas völlig anderes
M3 = Lernen unnötig, jeder kann es
M4 = Sich selbst hineinfinden
 
Diese  Session sollte den optimalen Ablaufweg beschreiben, und zusätzlich die treffendste der vier vorgegebenen Möglichkeiten mittels kodierter, spontaner Bemaßung aufzeigen. Die Daten der Stufen 1-3 erinnerten an die typischen Eindrücke, wenn Abläufe mit Bewusstseinskomponenten beschrieben werden. Solche Eindrücke nimmt man oft als Fluss von undefinierten Strukturen oder „Paketen“ in eine bestimmte Richtung wahr.
 
Konkreter wird es typischerweise ab Stufe 4. Dort zeigten sich ITs wie „im Kreis drumherum bewegen“ und „darauf zulaufen“. Wir nahme nuns dann in Stufe 6 sogleich den Begriff „zulaufen“ vor, und untersuchten ihn. Es stellte sich wie ein Wirbel aus energetischen „Blasen“ dar, die sich wie ein Wasserwirbel über einem Abfluss immer schneller drehten, bis sie schließlich nach unten gesogen werden:

RV - RV-Lernen (1)

Vom Gefühl her war es so, als würde man diesen Wirbel erstmal umkreisen, um diesen aufmerksam und interessiert beobachten, bevor man sich in dessen Sog begibt. Ich skizzierte die Wahrnehmung, und mein Monitor ließ mich Markierungen auf darauf machen, einmal auf den Rand des Wirbels mit [x1], und auf den Sog mit [x2]. Diese beiden Bestandteile ließ er mich auf der nachfolgenden Seite per Timeline untersuchen. Dort sollte ich die wesentlichen ITs herausschreiben und zuordnen:

RV - RV-Lernen (2 - Timeline)

Von [X1] ausgehend waren die Eigenschaften eher zäh, wulstig und unbeweglich. Bewegte man sich jedoch weiter auf den Bereich [X2] zu, wurden sie zunehmend flüssiger, durchlässiger, „frischer“ und schneller. Deutlich spürbar war eine Beschleunigung der Bewegung, je tiefer es in den „Trichter“ des Sogs ging.
 
Nun ließ mich mein Monitor ein tabellarisches Mapping auf den gesamten Vorgang unter dem Gesichtspunkt „Fördernde Tätigkeitent“ erstellen. Dieses Mapping stellte sich so dar:

RV - RV lernen (2)

In der linken Spalte sollte die für den jeweiligen Schritt förderlichste Tätigkeit ermittelt werden, während die rechte Spalte für die eigenen emotionalen Eindrücke (AIs) der Abschnitte diente. Die Mitte diente als linearer Verlaufsmesser anhand einer detaillierteren Skizze des Wirbelablaufs.

Im ersten Schritt, dem Stadium des wulstigen Randes um den Wirbel herum kamen „gute Stimmung“ und „Optimismus“ als förderliche Tätigkeiten. Die AIs in diesem Bereich waren noch „emotional leidend“ und „miese Lage“ (oder anders ausgedrückt, auf das Target bezogen: „Ahnungslos im Regen stehen“).

Der zweite Schritt war das eigentliche aufgesogen werden in den Wirbel. Hier kam als Tätigkeit „sich darauf einlassen“ und als AIs „Hoffnung“ und „rangezogen werden“. Vom Gefühl her könnte man es wie eine anfahrende Achterbahn vergleichen, bevor es richtig rasant losgeht.

Den dritten Schritt könnte man als „mitten in der Fahrt“ bezeichnen. Die Sache ist sozusagen richtig in Fahrt gekommen. Als förderliche Tätigkeit war hier nur noch metaphorisch „Arme ausstrecken“ und „huuui!“ zu beschreiben, was man als „100% mitmachen“ und „mitreißen lassen“ übersetzen könnte. Man war jetzt voll in der Sache involviert.

Der vierte und letzte Schritt äußerte sich schließlich als ein auslaufen oder ausdünnen des Wirbelsogs. Die Sache war inzwischen wie ein Selbstläufer, und entsprechend kamen die Tätigkeiten „Freiheitsgefühl wollen“ und „erleichtert ausatmen“ fast wie von selbst. Meine dazu aufkommenden AIs lauteten „zufrieden“, „lächeln“, und „frei“. Natürlich könnte man sich dort noch aus irgendwelchen Gründen willentlich blockieren (quasi die Notbremse der Achterbahn ziehen), aber es erscheint nicht sinnvoll, da der Prozess bereits in Gang gesetzt und durchlebt wurde.

Meine finalen AIs dort waren entsprechend „ein bisschen aufregend“ und „wie Achterbahnfahrt“. Das AUL „Tunnel nach dem Tod“ konnte ich ob der Symbolik natürlich nicht für mich behalten, aber so aufregend war es dann sicherlich doch nicht (was nicht heißt, dass es kein faszinierender Ablauf war). Hier läßt sich auf jeden Fall schon ein optimaler Ablaufplan für das Lernen von Remote Viewing (und sicherlich aller anderen zu lernenden Dinge) ablesen. Lernen in seiner natürlichen Form eben (dass in unserem Schulsystem oft der dazugehörige „Sog“ fehlt, ist ein ganz anderes Thema… ;)).
 
Kommen wir zum Schluss aber noch zu der spontanen Bemaßung der im Target enthaltenen Möglichkeitenvorgabe. Hier nochmal die (für den Viewer unsichtbare) Kodierung:

M1 = Permanent lernen nach Vorgaben
M2 = Etwas völlig anderes
M3 = Lernen unnötig, jeder kann es
M4 = Sich selbst hineinfinden

Und hier das Resultat:

rv_lernen-03

Wie eigentlich zu erwarten, traf hier zu geschätzten 90% M4 („sich selbst hineinfinden“) zu. Es ist ein interaktiver, größtenteils autodidaktischer Lernprozess. Aber auch eine kleine Tendenz zu M3 („lernen unnötig, jeder kann es“) war erkennbar, was sich meiner Meinung nach auf die grundlegende PSI-Fähigkeit an sich bezieht, nicht auf den formalen Prozess des Remote Viewings (Protokollablauf). Einfinden muss man sich also in die Abläufe des Protokolls, das AUL-Management, das Finden des eigenen Timings etc… Deshalb ist Starthilfe durch eine solide Remote Viewing-Ausbildung sehr hilfreich (wenn auch kein unbedingtes Muss), um sich nicht zu lange am „wulstigen Rand“ aufhalten zu müssen, sondern schnellmöglch in Fahrt zu kommen. Denn dadurch fließt die Energie des Verstehens, und diese motiviert einen, bei der Sache zu bleiben, und den individuellen Prozess immer weiter zu optimieren.
 
Fazit: Diese interessante Session deutet wie gesagt gut darauf, wie das Lernen an sich funktioniert, und wie man dessen Effektivität optimieren kann. Das Auswändiglernen von toten Informationen, mit denen man in der Praxis nichts tut, läßt jeden Lernvorgang irgendwann stagnieren, weil die Bewegung immer zäher wird, und schließlich stoppt. Auch wenn man sich jahrelang zwingt, in diesem zähen „Wulst“ weiterzurühren (siehe wieder Schulsystem), fließt keine Energie zurück, und es endet leer bzw. frustrierend (z.B. damit, dass das Meiste davon wieder vergessen wird, weil es einfach unnütze, tote Daten sind, die nicht in der Praxis des Lebens und Erlebens angewendet werden). Vielleicht wird es endlich Zeit für einige Optimierungen.. 😉