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Der Alltagsnutzen von Remote Viewing

Worin besteht der Alltagsnutzen von Remote Viewing?

Remote Viewing stellt ein mächtiges Werkzeug zur Befriedigung der persönlichen Neugier und des Forschergeistes dar. Man gelangt damit an Informationen, die auf konventionellem, physischen Wege nicht erreichbar sind. Sei es durch räumliche, zeitliche oder gar dimensionale Trennung (z.B. bei metaphysischen Targets). Dieser Blog zeugt seit vielen Jahren davon, welche grenzwissenschaftlichen Forschungsbeiträge damit geleistet werden können. Wie sieht es jedoch mit dem Alltagsnutzen von Remote Viewing aus? Denn es wäre eine regelrechte Verschwendung, das Informationspotential des Remote Viewing nicht für die Herausforderungen des Alltags einzusetzen.

Typische Anwendungsgebiete

Was sind die typischen Anwendungsgebiete von Remote Viewing im Allag? Die Möglichkeiten und Potentiale sind hier ebenso vielfältig, wenn nicht sogar vielfältiger, als bei Forschungstargets. Wir werfen nun einen verkürzten Blick auf die meistgenutzten Anwendungen in der Hinsicht:

Timelines und Optimas

Ganz besonders gefragt ist die Möglichkeit von Timelines mit Optimas. Mit dem Timeline-Werkzeug ist es nicht nur möglich, vergangene und zukünftige Ereignisse zu untersuchen, sondern auch verschachtelte Wahrscheinlichkeiten und „Was wäre wenn?“-Szenarien.

So kann man zum einen ganz einfach die wahrscheinlichste Zukunft für einen Zeitpunkt X viewen (z.B. von heute bis Ende 2020), und sich signifikante Ereignisse anschauen. Dann ermittelt man, wie man am besten auf diese Ereignisse reagiert, wie es dazu kam, welche Personen und Handlungen involviert sind etc…

Man kann jedoch auch ein direktes Optimum ansetzen, bei dem der Handlungsweg in die Zukunft hinein ermittelt wird, mit dem man eine optimale, spezifische Entwicklung erreicht. Dabei werden Meilensteine innerhalb der Timelne ermittelt, nach denen es zu handeln gilt, um diese optimale Entwicklung einzuleiten.

Optimas können in der Targetformulierung mit verschiedenen Parametern gefüttert werden. Z.B. wenn man den Weg zum größten, beruflichen Erfolg, der persönlichen  Erfülltheit, der geistigen Weiterentwicklung etc… innerhalb eines bestimmten Zeitraums ermitteln möchte. Zu beachten ist hier, dass das schnell sehr komplex werden kann, und ggf. mehrere Sessions auf Einzelaspekte notwendig sind.

Timeline - Beispiel

Mapping / Lokalisierung

Eine der wohl ursprünglichsten Anwendungsformen des Remote Viewing ist das Lokalisieren und Beschreiben von Dingen oder Lebewesen. Dies geht natürlich auf die frühen Spionagetätigkeiten mit Hilfe dieser Methode zurück. Bei den heutzutage typischen Recherchen kann es sich verlorene Wertgegenstände, entlaufende Haustiere oder in ernsteren Fällen auch vermisste Personen handeln. Aber auch bestimmte Merkmale in Umgebungen (z.B. Höhleneingänge, Bodenschätze etc…) können lokalisiert werden.

Ein schönes Beispiel für das Auffinden von verlorenen Wertgegenständen, ist der Fall einer verlegten Mappe mit 5000 €-Bargeld. Der Auftraggeber hatte einst ein Boot verkauft, und das Geld in bar erhalten. Dann wurde es jahrelang irgendwo  im Haus in einem Umschlag gelagert, welcher wiederum in einer schwarzen Ledermappe lag. Als der Kunde das Geld nun brauchte, konnte er es nicht mehr in seinem Haus finden, weshalb er Remote Viewer beauftragte. Von den Remote Viewern wurde ein Mapping-Raster verwendet, welches über dem Grundriss des Hauses lag. Der blinde Viewer bekam dabei nur das Mapping-Raster, um Vorannahmen zu vermeiden.

Nachdem der Viewer zwischen den Bodenschichten des Hauses landete, dabei dort noch bauliche Mängel erkannte, grenzte er das Zielobjekt ein, und zeichnete es. Gut zu erkennen war die aufklappbare Ledermappe, inklusive einer Art Wasserschaden. Später fand der Auftraggeber die Mappe mit dem Geldumschalg genau in dem geviewten Bereich. Sie war hinter die beschädigte Rückwand eines Schrankes gefallen. Und tatsächlich war an den Rändern des Geldumschlages ein Schaden durch Feuchtigkeit vorhanden:

Lokalisierung einer Geldmappe

Eine ungewöhnlichere Anwendungsart der Lokalisierung ist es, wenn man sich in einem unbekannten Gebiet einen Bereich sucht, der ganz bestimmten Kriterien gerecht werden soll. So kann man sich z.B. ein Refugium in der Natur suchen, bei dem die Kriterien Abgeschiedenheit, Ungestörtheit und ein Gewässer sein sollen. Diese Lokalisierung überträgt man wiederum auf ein Kartenraster, und die Matrix liefert in der Regel die beste, in dem Gebiet vorhandene Entsprechung zu den Vorgaben. Eine ausführliche Experimentalreihe dieser Art habe ich in den „Wandern mit Remote-Viewing“-Artikeln beschrieben.

Personenwahrnehmung

Die Personenwahrnehmung stellt eine weitere mächtige Anwendung der Stufe 6 dar. Allein die Bezeichnung könnte schon unheimlich wirken, wenn man an die militärischen und geheimdienstlichen Ursprünge des Remote Viewing denkt. Neben dem Ausspionieren irgendwelcher Schwächen und Geheimnisse, sind jedoch auch konstruktive Anwendungen für die geviewte Person möglich. Zumal es die Arbeitsethik ohnehin verbieten sollte, Auftragssessions auf Personen zu machen, die dem nicht zugestimmt haben.

Was ist nun aber der positive Nutzen der Personenwahrnehmung? Neben der einfachen Identifizierung durch Aussehen, Alter, Geschlecht etc…, lassen sich auch Charakter, Wünsche, Stärken und Schwächen, Potentiale und Gefährdungen ermitteln. Dies kann man in Kurzform machen, oder sehr ausführlich in erweiterten Schablonen. So wird eine so genannte Deep Mind Probe angwendet, um alle Arten von bewussten und unbewussten Aspekten des Geistes zu erfahren. Hier seien Beispielsweise bewusste und unbewusste Stärken, Schwächen, Wünsche, Ziele, Gefahren, Ängste etc… genannt, bis hin zur Lebensberufung der Person.

Personenwahrnehmung - Anwendung

Hat man diese Aspekte nun im Detail herausgefunden, können Umgangsweisen bzw. Lösungen dazu erfragt werden. Ein weiteres, spezialisiertes Werkzeug der Personenwahrnehmung, welches sich gezielt auf Lösungen konzentriert, ist die Problemlösungsschablone. Dort werden sowohl körperliche, als auch geistige Probleme der Person abgefragt, und zugleich passende Lösungsansätze ermittelt. Das ersetzt natürlich keine professionelle Diagnose, kann jedoch ein zusätzlicher Hinweisgeber bzw. eine Bestätigung sein.

Personenwahrnehmung - Problemlösungsschablone

Die Personenwahrnehmung muss sich nicht nur auf eine Person beschränken, sondern läßt sich auch auf ganze Personengruppen anwenden. Dabei kommt häufig die Beziehungsanalyse zum Einsatz, bei der die Beziehung zwischen zwei oder mehr Personen bzw. Gruppen detailliert analysiert wird. Mal abgesehen von den zwischenmenschlichen Unbequemlichkeiten, die solche Enthüllungen oft mit sich bringen, können damit z.B. entscheidende Kommunikationsprobleme in Firmen, Familien oder Beziehungen bearbeitet werden. Denn wenn man aneinander vorbei redet, oder falsche Vorstellungen voneinander entwickelt, bauscht es sich häufig auf, bis das ganze Kartenhaus irgendwann zusammenfällt. Remote Viewing bietet hier die Möglichkeit der Vorsorge und Schadensbegrenzung, ohne auf die Selbstehrlichkeit der beteiligten Personen angewiesen zu sein.

Personenwahrnehmung - Beziehungsanalyse

All diese Bereiche der Personenwahrnehmung können so nicht nur soziale Strukturen optimieren, sondern auch wertvolle Informationen zur Selbsterkenntnis liefern. Selbsterkenntnis liegt jedoch letztlich, wie auch der Wunsch nach Heilung oder Mustertransformation, bei einem selbst. Aber ein blinder Viewer kann hier zumindest helfen, Ego-Fallen, mangelnde Selbstehrlichkeit und Subjektivität zu umgehen.

Ereignisaufklärung

Die Ereignisaufklärung ist eine Anwendungsform, bei der so ziemlich alle der genannten Werkzeuge zum Einsatz kommen. Meist auf einer Timeline des Ereignisverlaufes basierend, werden beteiligte Personen, Handlungen, Bewegungen, Orte des Geschehens, involvierte Objekte etc… untersucht. Dadurch ergibt sich ein hochkomplexes Bild, welches bei verschiedendsten Herausforderungen eingesetzt werden kann.

Häufig denkt man hier natürlich an Verbrechensaufklärung und Detektivarbeit (was die meisten Viewer übrigens nicht wollen). Aber auch Unfallhergänge, historische Ereignisse, unerklärliche und verdrängte Erlebnisse, oder die simple Rückverfolgung bei verlegten Gegenständen, können mit dieser Werkzeugsammlung aufgeklärt werden. Die Hauptlast liegt hier natürlich beim Monitor, welcher dem blinden Viewer den richtigen Einsatz der Werkzeuge vorgeben muss.

Ereignisaufklärung

Ereignisaufklärungen sind natürlich auch in „Was wäre wenn?“-Form für zukünftige Entwicklungen möglich. Das kann dann als detaillierte Erweiterung eines Optimums angesehen werden. Letztlich finden sich in den meisten Stufe 6-Sessions Anteile der Ereignisaufklärung, wenn eine Timeline involviert ist. So manche Session dieser Art taugt dann regelrecht als Inspiration für ganze Romane.

Fazit

Remote Viewing stellt sich immer deutlicher als enorm nützliches und pragmatisches Werkzeug zur Alltagsoptimierung heraus. Wie bei allen Verbesserungsbestrebungen, muss natürlich auch hier einiges an Arbeit investiert werden. Aber wenn man bedenkt, wieviele externe Berater, Vermutungen und Entscheidungen mit mangelnder Informationsgrundlage man sich damit sparen kann, wird auch der wirtschaftliche Faktor deutlich. Inzwischen bieten wir über die Erkenntniswerkstatt Auftragsrecherchen an, die den Nutzen des Remote Viewing auch für unausgebildete Interessenten ermöglichen.

http://www.erkenntniswerkstatt.de/

Ko(s)misches Facebook

Hier möchte ich einfach mal einige (mehr oder weniger) nicht-menschliche Anlitze vorstellen, die uns in unserer Remote Viewing-Tätigkeit (bzw. ähnlichen Anwendungen, wie ERV) über’s Blatt gelaufen sind, und / oder ins Blickfeld des geistigen Auges gerieten.

Sessions, aus denen sich solche Daten ergaben, hatten natürlich in der Regel etwas mit exoplanetaren Themen zu tun, manche aber auch mit anderen Zeitperioden oder unerwarteten Querverknüpfungen in themenfernen Targets. Der zeichnerische Detailgrad ergab sich jeweils aus der Datendichte (Targetkontakt, Anzahl Sessions etc…), dem Zeichentalent und anderen typischen Faktoren. Auch sei hier angemerkt, dass vor allem Gesichtswahrnehmungen im Remote Viewing starken Verzerrungen unterliegen können (von erstaunlichen Treffern in Portrait-Qualität, bis nicht wiedererkennbar).

Wie immer, möge sich jeder selbst seine Meinung bilden, und dabei stets bedenken:
Es geht nichts über Selbsterfahrung. 😉

 

Ein ungewöhnliches Wesen aus einer unserer ersten, extraterrestrischen Sessions, welches aber ziemlich unverhofft auftauchte.

Ein ungewöhnliches Wesen aus einer unserer ersten extraterrestrischen Sessions, welches dort aber dennoch recht unverhofft auftauchte.

 

Wesen, dass sich durch bräunliche, dicke Haut, eine gerillte Brust, ungewöhnlich große, braune Augen und einem fast klischeehaften Umhang als einziges Kleidungsstück auszeichnete.

Wesen, dass sich vor allem durch bräunliche, wulstige Haut, eine gerillte Brust, ungewöhnlich große, braune Augen (ohne Augenweiß) und einem fast klischeehaften Umhang als einziges Kleidungsstück auszeichnete. Es tauchte im Zusammenhang mit einer exotischen Hitec-Umgebung auf.

 

Vermutlich eine Art "Vorarbeiter", und weitere Personen unterschiedlichen Aussehens auf dem Exoplaneten Gliese 581c (Details).

Vermutlich eine Art „Vorarbeiter“, und weitere Personen unterschiedlichen Aussehens (unterschiedliche Spezies?) auf dem Exoplaneten Gliese 581c (Details).

 

Personenwahrnehmung mit geringem zeichnerischen Detail, bei dem die ungewöhnlichen Daten, allem vorran die seltsamen, violetten Augen des Wesens hervorstachen.

Personenwahrnehmung mit minimalem zeichnerischen Detail, bei dem jedoch die ungewöhnlichen Daten (z.B. Körpergröße und Alter), allem vorran aber die seltsamen, violetten Augen des Wesens hervorstachen (V = Viewer mit ca. 1,85m, Wesen rechts).

 

Nahezu menschliche Person aus einem ganzen Team unterschiedlicher Wesen. Lediglich der Schädel war auffällig turmartig verlängert.

Eine nahezu menschlich aussehende Person aus einem ganzen Team unterschiedlicher, humanoider Wesen. Lediglich die Schädelform wirkte auffällig turmartig verlängert.

Ebenfalls sehr menschenähnliche Person aus dem zuvor genannten Team, aber mit pink-blauer Haut, sehr platter Nase und seltsamen Augen.

Ebenfalls menschenähnliche Person aus dem zuvor genannten Team, aber mit pink-blauer Haut, Glatze, sehr platter Nase und seltsamen Augen.

Mindestens zwei Teammitglieder bestanden aus humanoiden Pelzwesen mit Otter-Gesichtern und "Kriegsbemalung" auf der Stirn. Warum auch nicht? :D

Mindestens zwei Teammitglieder bestanden, so seltsam es scheint, aus humanoiden Pelzwesen mit „Otter-Gesichtern“ (nahezu 1:1) und einer Art rituellen Bemalung auf der Stirn. Warum auch nicht? 😀

Das wohl exotischste Wesen aus dem Team wirkte sehr knochig (fast wie ein Exoskelett) und besaß einen schnabelartigen Schädel. Es hantierte mit Kabeln an einem Gerät rum.

Das wohl exotischste Wesen aus dem Team wirkte sehr knochig (fast wie ein Exoskelett) und besaß einen schnabelartigen Schädel, welcher Augen und Mund stark schützte. Es hantierte in dem Szenario mit Kabeln an einem Gerät rum. Die Zeichnung ist hier ausnahmsweise mal farblich nachbearbeitet (Farben vermutlich nahezu authentisch).

Anatomische Skizze während einer der RV-Sessions auf das Team-Szenario. Scheinbar handelt es sich um ein weiteres Mitglied der menschenähnlichen Spezies mit Turmschädel. Der restliche Knochenbau wirkte hier ebenfalls etwas exotisch.

 

Detaillierung über mehrere Sessions hinweg, die eine amphibische, humanoide Spezies beschreibt.

Stufenweise Detaillierung über mehrere Sessions hinweg, in denen eine amphibische, humanoide Spezies beschrieben wurde (klicken zum vergrößern!). Die linke Skizze stammt live aus der ersten Session, nachfolgende Skizzen bauten mit jeweils neuen Daten darauf auf (noch nicht komplett).

Zwei amphibische Wesen aus einer anderen Session, die sich leicht unterschieden. Eine Spezies wirkte weicher und eleganter (links), die andere (rechts) kantiger und reptilischer.

Zwei amphibische Wesen aus einer anderen Session, die sich leicht unterschieden (womöglich zwei ähnliche Spezies?). Ein Exemplar wirkte weicher und eleganter (links), das andere (rechts) kantiger, größer und reptilischer. Beide schienen in einer Art Verfolgungsjagd involviert zu sein.

Schnelle Gesichtszeichnungen aus zwei verschiedenen Sessions auf die amphibische Spezies.

Schnelle Gesichtszeichnungen aus zwei verschiedenen Sessions auf die amphibische Spezies.

Amphibisch - Auge

Ein weiteres Beispiel aus einer Session, hier mit detailliertem Auge (in fast jeder Session mit dieser Spezies auffällig; die rillige Iris) und einer Art Flossenkamm auf dem Kopf. Der restliche Körper war für den Viewer nur noch diffus wahrnehmbar.

Detaillierte Ausarbeitung der Amphibien-Schädel aufgrund von Session-Daten. In dem Fall vermutlich ein recht junges Exemplar, dennoch mit sehr großem Schädel. Die Körpergröße der Spezies scheint zwischen 2,20m und 2,60m zu liegen.

Detaillierte Ausarbeitung der Amphibien-Schädel aufgrund von Session-Daten (klicken zum vergrößern!). In diesem Fall vermutlich ein recht junges Exemplar, dennoch mit (im Vergleich zum Menschen) sehr großem Schädel (abgemessen durch mehrfache Anwendung des spontanen Bemaßungstools aus Stufe 6). Die Körpergröße der Spezies scheint zwischen 2,00m und 2,60m zu liegen.

Hochdetaillierte, konzeptionelle Zeichnung eines amphibischen Schädels (hier wohl ein älterer Vertreter der Spezies) aufgrund aller bisher gesammelten Daten.

Hochdetaillierte, konzeptionelle Schädel-Zeichnung der Amphibien-Spezies (hier anscheinend ein älterer Vertreter) aufgrund aller bisher gesammelten Daten. Recht sympathischer Meeresbewohner. 😉

 

Bei drei Single Blind-Sessions auf "Die schönste Spezies des physischen Universums" kam dieses riesige, abstrakte Wesen raus. Eine imposante, aber innerlich nur aus Eitelkeit und Oberflächlichkeit bestehende Entität, welche die innere Leere und Unauthentizität mit strahlender Schönheit zu überspielen scheint. Kennt man doch auch von manchen Exemplaren auf der Erde... ;-)

Bei drei Single Blind-Sessions auf „Die schönste Spezies des physischen Universums“ kam dieses riesige, abstrakte Wesen raus. Eine imposante, aber innerlich nur aus Eitelkeit und Oberflächlichkeit bestehende Entität, welche die innere Leere und Unauthentizität mit strahlender Schönheit zu überspielen scheint. Kennt man doch auch von manchen Exemplaren auf der Erde… 😉

 

Skizze aus einer Session im Zusammenhang unserer (nicht allzu fernen) planetaren Nachbarschaft.

Skizze aus einer Session im Kontext unserer stellaren Nachbarschaft.

 

Wird bei neuem Material immer ergänzt… 😉

Smalltalk mit Robert Monroe

Kategorie: Personen / Bewusstsein
Protokoll: CRV (mit Monitor via Skype)

Koordinaten: 5541 5436 3046 9415
Anzahl der Viewer: 1
Anzahl der Sessions: 1
Datum: 27.09.2012
Uhrzeit: 12.33h bis 13.21h
Dauer: 48 Minuten
Seiten: 9

Hier wieder ein kleines Beispiel des Einsatz von „Kommunikation“ mit dem Target per Interview-Tool. Man kann diese „Interviews“ quasi mit jedem Target machen, aber ob man dabei tatsächlich mit dem Bewusstsein eines Individuums kommuniziert, oder es nur eine Form von Informationsabfrage ist, ist bisher ungeklärt. Menschen im Wachbewusstsein scheinen davon jedenfalls normalerweise nichts mitzukriegen. Aber es gibt auch seltene Beispiele von interaktiver Kommunikation (das man auch seitens des Targets „angesprochen“ wird), vor allem mit nicht-physischen Entitäten. In dem Fall habe ich mir gedacht, das Bewusstsein des AKE-Pioniers Robert Monroe (verstorben 1995) zu kontaktieren, und mal zu schauen, was er momentan so treibt. Die Ergebnisse waren recht interessant… Die Target-Formulierung lautete:

„Beschreibe das Bewusstsein von Robert Monroe zum Zeitpunkt der Session und nehme Kontakt auf!

Bei den Fremdemotionen im Target kam in der Stufe 4 eine einzige Person vor, die folgende Empfindungen hatte: „Erstmal gucken“, „fühlt sich verbunden“, „Distanz“ (AUL/S: Wie Arzt bei Patient) und „Sympathie“.


Stufe 4 u.a. mit Fremdemotionen (EI)

In der Stufe 6 nahmen wir uns dann die EIs, welche wir schon einer einzigen Person zuordnen konnten, mit der Methode „Personenwahrnehmung“ vor. Die Person wird als „P1“ bezeichnet. Dabei kamen, neben einer lustigen Skizze, folgende Informationen zustande:

Tätigkeit? (was macht die Person gerade?):
Steht am Rand, macht mit den Händen irgendwas, aber gibt Acht, nicht zuviel Kontakt mit der Fläche zu haben

Unserem Gesamteindruck nach arbeitete P1 (Robert Monroe) an einer Art Fläche, die wie geschmolzenes Glas wellig auf dem Boden auflag. Er schien dabei etwas „einzurollen“, was man als Informations- / Bewusstseinsarbeit deuten könnte (sowas hatten wir schon öfters in Sessions auf metaphysische Targets). Dabei schien er sehr gewissenhaft vorzugehen.

Berufung?:
Erübrigt sich, ist mittendrin, sorgsam sein, etwas behandeln

Bei der „Berufung“ ist interessant, das man bei (lebenden) Menschen immer einige Hauptprämissen herausbekommt, auf die im Leben dieses Menschen hingearbeitet wird oder werden soll. In dem Fall war es aber so, als wenn P1 die Berufung an sich sei, und handlungsmäßig nicht getrennt davon.


Stufe 6 mit (kurzer) Personenwahrnehmung und schmeichelhafter Skizze

Als mein Viewer das Aussehen beschreiben sollte, empfand er P1 mit seltsam verzerrten Gliedmaßen und Körperformen (inkl. sehr langer Finger und unförmigem Brustkorb ohne Skelettstruktur). Ich deutete das als Versuch von P1, eine definierte Form anzunehmen, statt nur undefinierte Energie zu sein. Wobei man ohnehin sagen muß, das Personendarstellungen (vor allem Gesichter) bei uns nur in 30-50% der Fälle erkennbare Ähnlichkeiten aufwiesen. Dieser Bereich wird noch stark erforscht.

Natürlich könnte man eine gewisse Ähnlichkeit sehen, wenn man es humoristisch-karikaturmäßig betrachtet… Lachen


Verzerrte Wahrnehmung, provisorisch geformter EK, oder bevorzugte Erscheinungsform?

Zum Schluss der wichtigste Teil dieser Session; das Interview:

V = Viewer
P1 = Robert Monroe (vermutlich)

V: Wir grüßen dich! Hast du gerade Lust und Zeit für eine Konversation?
P1: Eigentlich gerade beschäftigt, entschuldigt sich für Ablenkung (nebenher ist ok)
V: Wo befindest du dich gerade? Kannst du mir einen Eindruck vermitteln?
P1: (Viewer-Empfindung: „P1 schmeißt mit Bildern um sich!“) Glatte, unebene Fläche, die man nicht betreten darf – Horizont ist uneingeschränkt sichtbar (AUL/S: Wie Wüste)
V: Was ist deine aktuelle Tätigkeit dort?
P1: Rollt sowas wie Folie ein
V: Wenn du später mal Zeit haben solltest…
P1: Freut sich, Abwechselung
V: …Kannst du versuchen, in unseren Träumen oder anderweitig ein Zeichen zu geben, das du diese Konversation bewusst mit uns geführt hast?
P1: Ja, aber Bedingungen müssen meinerseits (P1) stimmen.
V: Vielen Dank für den Kontakt, und man sieht sich!
P1: Wie Bekannter, der einen Handschlag macht

Offenbar ist P1 zur Zeit stark mit einer wichtigen, für uns unverständlichen Aufgabe (energetisch?) beschäftigt, aber zeigt sich offen für eine Zusammenarbeit, wenn die Bedingungen („Zeit“ haben?) dafür seinerseits stimmen. Wir achten seit der Session auf unsere Träume, und werden Updates liefern, falls sich dahingehend was tut.

Ein tiefergehender, forschungstechnischer Zweck dieses Anliegens ist es auch herauszufinden, ob tatsächlich eine bewusste Kommunikation stattfand, oder ob wir dabei nur Informationen abrufen, und P1 davon garnichts merkt. Eine Reaktion wäre ein Indiz, das P1 tatsächlich was davon mitbekam. Bei lebenden Menschen könnte man sowas z.B. mal probieren, wenn sie sich im Zustand zwischen Wachheit und Schlaf oder beim träumen befindet. Angeblich hätten manche Leute dabei schon telepathische Botschaften, Gedankenlesen-Erlebnisse oder Kontakte mit Verstorbenen gehabt, was im Wachbewusstsein hingegen meist überlagert wird.

Zum Schluss schrieb mein Viewer noch seinen emotionalen Gesamteindruck (AI – wie findest du es?) nieder:

AI:
Hi Kumpel!
Wie Arbeitsplatz
Bekannt
Nicht 100% bei der Sache
Belustigt / vernachlässigend
 
Fazit: Ein inhaltlich unerwartetes, aber sympathisches und locker-nüchternes Session-Ergebnis auf das aktuelle Bewusstsein des wohl größten AKE-Pioniers der Neuzeit. Jedoch paßt es auch irgendwie zu ihm… Sehr glücklich