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Phänomene

Die Phänomenologie von AKEn ist eine der meist erforschten und statistisch erfassten Teilbereiche der AKE-Forschung. Damit werden die Phänomene unmittelbar vor ("Pre-AKE") und während einer AKE beschrieben (manchmal auch kurz danach). Diese wurden/werden von zehntausenden oder gar hunderttausenden Menschen berichtet und zeigen, unabhängig von Kultur und Anschauungssystem, erstaunliche Parallelen. Daher haben sie einen hohen Indizien-Stellenwert bei der grenzwissenschaftlichen Erforschung von AKEn.

Pre-AKE-Phänomene:

"Körperliche" Wahrnehmungen:
  • Oft geht den Pre-AKE-Phänomenen ein bewusstes Erleben der Schlafparalyse (Schlafstarre; völlige Unfähigkeit, seinen Körper bewegen zu können) voraus
  • Empfindung von "Vibrationen" bzw. "Schwingungen" in unterschiedlicher Intensität. Unter "Vibrationen" und "Schwingungen" versteht man z.B. im Detail:
    • Kribbelnde Empfindungen, teilweise als stehe man unter Starkstrom (aber nicht schmerzhaft)
    • Schaukelnde Empfindungen, als würde man hin und her geschaukelt
    • Wellende Empfindungen, als läge man in einem Wasserbett oder mit einem Surfbrett bei leichtem Wellengang auf dem Meer (manchmal auch vergleichbar mit dem Phänomen der "Seemannsbeine", wenn man längere Zeit auf einem Schiff geschlafen hat und danach auf dem Festland in den ersten Nächten immer noch die "Wellenbewegungen" spürt) 
    • Drehende Empfindungen, als würde man sich im Kreis drehen (fast wie Schwindel, nur mit einem markanten "Körpergefühl" [in diesem Fall wohl der Energiekörper])
    • Ziehende Empfindungen, als würde man an irgendeiner Körperstelle weggezogen bzw. "herausgezogen"
  • Oft eindeutiges Schwebegefühl in einzelnen Körperteilen oder ganzen Körperpartien 
Akustische Eindrücke:
  • Rauschen (verschiedene Tonhöhen)
  • Summen (teilweise wie von verschiedenartigen Insektenflügeln)
  • Pfeifen (manchmal auch mit variabler Tonhöhe, wie bei fallenden Fliegerbomben, oder wie ein pulsierender hoher Ton) 
  • Tosen (oft wie von stürmischem Wetter)
  • Krachen (u.a. auch explosionsartige Effekte)
  • Lärmen (oft wie von großen Maschinen)
  • Reißen (oft so, als wenn Papier reißt)
  • Knistern (wie von Plastik- oder Papiertüten) 
  • Stimmen (meist undeutlich und in der Modulation/Tonhöhe verzerrt, Inhalt der Sätze oft fragmentartig, nur selten sinnzusammenhängend; auch von tierähnlichen Stimmen wird berichtet) 
  • Musik (verschiedenste Richtungen, meist bekannte Lieder; fast so, als wenn ein Radiosender "empfangen" würde)
  • synthetisch wirkende Klänge (z.B. wie das Einwahlgeräusch eines Analogmodems)
  • nie gehörte und deshalb nicht identifizierbare Geräusche, welche nicht in unserer physischen Umwelt vorzukommen scheinen und wahrscheinlich auch nicht dort reproduzierbar sind 
Visuelle Eindrücke:
  • abstrakte, sich bewegende Farbmuster 
  • flüchtige "Bilder" (oft nur kurz aufblitzend) mit verschiedenen Inhalten (Landschaften, gemischte Szenen, Gesichter etc.) 
  • Geblitze (wie von einem Discoblitzlicht) 
  • Wahrnehmung von "Schatten" (meist in einer humanoiden Form), welche andere Wahrnehmungen oft zu überlagern scheinen (sehr selten auch in Kombination mit der Wahrnehmung des bereits genannten "Geblitzes") 
Hinweis: Manchmal treten die Pre-AKE-typischen Phänomene auch nochmal kurz nach dem "Wiedereintritt" in den Körper beim Beenden einer AKE auf (z.B. die "Schwingungen" oder diverse Geräuschwahrnehmungen).

AKE-Phänomene:

  • im physischen Schlaf "neben sich stehen" und den eigenen Körper schlafend im Bett liegen sehen
  • sich während des Schlafes im Raum schwebend wiederfinden
  • das absichtliche oder unabsichtliche Beenden eines (meist luziden) Traumes, resultierend in einer außerkörperlichen Erfahrung (siehe obrige Punkte)
  • im Schlaf "aus dem Bett fallen", wobei der physische Körper unverändert ist und die eigene Perspektive so beschrieben wird, als ob man dabei auf die Seite rollt oder auf den Fußboden herab gleitet
  • im Wachzustand den Eindruck haben, sich außerhalb des eigenen Körpers zu befinden, teilweise mit veränderter Sinneswahrnehmung (manchmal auch in Verbindung mit Hellsehen). Unter veränderter Sinneswahrnehmung versteht man z.B.:
    • 360°-Sicht (bzw. "Panoramasicht")
    • in der Dunkelheit sehen (meist eher grau/blau bzw. farblos, manchmal an Aufnahmen von Wärmebildkameras erinnernd)
    • "Clipping"-Sicht, wo durch Wände gesehen werden kann (ähnlich wie ein polygonbezogener Grafikfehler in einem 3D-Computerspiel)
    • gleichzeitige Sicht der Umgebung aus verschiedenen Perspektiven
  • exaktes, geistiges Erfühlen von Umgebungen (ohne visuellen Input im optischen Sinne)
  • das Gefühl, wie ein "zugeschnürtes Paket" durchs Zimmer zu schweben oder in dem Zustand irgendwo auf dem Boden zu liegen 
  • Sehen, Erfühlen oder Ertasten einer Art "Schnur" bzw. "Seil" (sog. "Silberschnur"), welche vom Hinterkopf oder vom Rücken auszugehen scheint und manchmal die Bewegungsreichweite begrenzt
  • der "Tunneleffekt" (recht selten), auch bekannt von NDEs (Nahtoderfahrungen)

Wichtig: Diese Listen sollten nicht als entgültige Übersicht angesehen werden, da vereinzelt auch Phänomene auftauchen, welche bisweilen völlig unbekannt sind und/oder sich nicht im geschriebenen/gesprochenen Wort eloquent ausdrücken lassen.

(Wingman)
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