Button - Start    Button - Wissen    Button - Forum    Button - Chat    Button - Blog    Button - Links

Außerkörperliche Erfahrung

PSI / geistige Fähigkeiten

Transzendente Wesen

Magie / Spiritualität

Naturreligion

Sonstiges







Magie / Spiritualität

 
Was ist Magie?

Definition der Wikipedia:

Magie (von griechisch μαγεία, mageía aus persisch mag – Ursprünglich für persische bzw. medische Priester) bezeichnet die Versuche, geistig-intuitive Fähigkeiten einzusetzen, um Veränderungen sowohl im Diesseits als auch im Jenseits herbeizuführen. Dabei wird durch den Magier auf Vorstellungen und Methoden zurückgegriffen, die sich einer rationalen Überprüfbarkeit größtenteils entziehen. Magie wird von Anthropologen und Ethnologen als kulturelles und soziales Phänomen interpretiert.

Definition der Magieausübenden:

Magie bedeutet, durch den eigenen Willen und verschiedene Bewusstseinszustände, die Realität zu formen und zu beeinflussen.


Und was heißt das nun?

Die australischen Ureinwohner, die Aboriginies, glauben, dass die Schöpfungen in der so genannten Traumzeit passierten und passieren.
Ihrer Auffassung nach, sind Traumzeit und unsere Form der Realität miteinander verbunden. Das heißt, bei jedem Ritual, bei jeder schamanischen Reise oder anderen Formen der Magie, betreten wir die Traumzeit, um von dort aus die Realität zu formen.
Magie ist also die Bezeichnung für die Energie, mit der wir die Welt verändern. Das wiederrum heißt aber auch, dass Magie nicht schwarz, weiß, grün, rot, blau, gelb oder rosa ist. Sie ist farblos und wertungsfrei. Die Moral- und Ethikvorstellungen unserer Gesellschaft drücken allem einen Stempel auf, aber einer Energie, die bis in die Steinzeit reicht, kann man keinen Wertungsstempel aufdrücken, da Werte sich immer wieder wandeln.


Was ist Spiritualität?

Definition der Wikipedia:

Spiritualität (v. lat.: spiritus = Geist, Hauch) bedeutet im weitesten Sinne eine Form von Geistigkeit als Gegensatz zum rein rationalen Denken und einer materiellen Körperlichkeit. Sie steht für die gelebte Verbindung zum Formlosen, göttlichen, transzendenten oder der Unendlichkeit. Sie ist auch eine Art Lebenspraxis. Sie bezeichnet die Auffassung, dass die menschliche Seele ihren oder der menschliche Geist seinen Ursprung einer göttlichen oder transzendenten Instanz verdankt oder zu einer absoluten höheren Wirklichkeit in Beziehung steht.

Definition von jemanden, der versucht spirituell zu leben:

Spiritualität bedeutet, nicht nur in der materiellen Welt verankert zu sein, sondern auch hinter den Schleier der Welten zu blicken und seiner Verbundenheit mit den Wesen dahinter durch Gedanken, Taten oder Magie Ausdruck zu verleihen.

Und was heißt das nun?

Es gibt keine klare Grenzen, ab wann jemand einen spirituellen Pfad einschlägt und ab wann er ihn wieder verlässt. Genau genommen ist jeder Gedanke an etwas transzendentes, seien es Gott, Engel oder das Leben nach dem Tod, ein Ausdruck von Spiritualität.

Muss Magie spirituell sein?

Nein, denn auch einen Parkplatz zu erzaubern ist Magie, hat aber nichts mit Spiritualität zu tun.



Welche Arten der Magie gibt es?

Es gibt verschiedene Ausrichtungen der Magie. Es gibt Hexen, Schamanen, Voodoo, Wicca, Asatru, Keltoi, Druiden, Buddhisten, Hindus und noch unglaublich viele andere Strömungen. Jede Ausrichtung hat ihre eigene Art, um Magie zu wirken.
Hinter den Ausrichtungen stehen auch verschiedene religiöse oder spirituelle Konzepte. Es ist also sinnvoll, sich zunächst mit dem Konzept des Glaubens auseinander zu setzen, bevor man anfängt wild drauf los zu zaubern.


Haben die denn nichts gemeisam?

Es gibt tatsächlich Gemeinsamkeiten:
    1. Das Göttliche manifestiert sich durch viele verschiedene Gottheiten, zu verschiedenen Zeiten und verschiedenen Orten, da eine Gottheit alleine das Göttliche als Ganzes nicht repräsentieren kann.
    2. Das Göttliche ist überall, sowohl in der Natur, als auch in uns.

4. Das Hexentum als Synonym für magisches Arbeiten


Was bedeutet es eine Hexe zu sein?

Beim Hexentum unterscheidet man zwei Dinge: Einmal das Hexentum als Religion und dann das Hexe sein als Handwerk (The Craft), bzw als Lebenseinstellung. Früher meinte man meistens das Handwerk und das Heidentum war als Ganzes die Religion dahinter.
In der heutigen Zeit wird die Religion Wicca oft als Pseudonym für das Hexentum verwendet, da der Begriff Wicca nicht so negativ behaftet ist. All die unzähligen Bücher zu dem Thema haben diesen Trend noch verstärkt.
Hexe zu sein, bedeutet Magie zu wirken, also die Realität zu formen und zu ändern. In erster Linie ist das völlig unabhängig von einer Religion. Auch Spiritualität spielt für Hexen eine Rolle, da Hand in Hand mit transzendenten Wesen arbeiten und wärend ihrer Rituale die Grenzen zwischen den Welten verwischen.

Was brauch ich alles?

Nunja, es gibt einen Leitsatz, an dem man sich gut orientieren kann:

Wenn du Magie nicht nackt auf dem Bahnhofsklo ausüben kannst, dann lass es ganz bleiben

Ernsthaft... was is mit den Dolchen, den Roben und dem ganzen Schnickschnack?

Alles unnötig... aber gut, ich erklärs trotzdem:

Ritualkleidung: Kleidung verschmutzt nicht nur durch Dreck, sondern auch durch Energie. Deshalb ist es sinnvoll, für Rituale besondere Kleidung zu haben, die nicht durch den Alltag "verschmutzt" ist. Das muss aber keine teure Robe sein. Ein T-Shirt und ne Jeans tuns da auch völlig.

Räucherstäbchen, Räucherungen, Räucherkohle: Unser Gehirn spricht stark auf verschiedene Gerüche an, weswegen man zB einen Trancezustand mit Räucherwerk unterstützen kann.

Dolch: Der Ritualdolch, auch Athame genannt, ist nicht dafür da, um wehrlose Menschen oder Tiere zu opfern, sondern um Energie wie mit einem Laserpointer zu lenken.

Kelch und Brot: Mit dem Inhalt des Kelches (meisten Wein) und dem Brot symbolisiert man bei einem Ritual die Einheit der Teilnehmer mit dem Göttlichen. Wurde später von der Kirche fürs Abendmahl geklaut.

Kerzen: Geben ein sehr schönes Licht. Werden oft auch als Symbol für die Elemente und gott und Göttin benutzt.

Der energetische Kreis: Es gibt zwei Gründe, wieso man bei einem Ritual einen Kreis zieht:
    1. Um einen Schutz vor negativen Energien zu haben.
    2. Um einen heiligen Raum zu schaffen, in dem man Magie wirkt.

Trommeln: Trommeln werden (meisten von Schmanen) benutzt, um in den Trancezustand zu kommen und so andere Welten zu betreten.


(Juvi)

[oben]

Chakren

Runen

Naturmagie

Sigillenmagie