Wahrscheinlichkeitssprünge (aka Mandela-Effekt)

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Wingman
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Wahrscheinlichkeitssprünge (aka Mandela-Effekt)

Beitrag von Wingman »

Ein Thema, das mit Zeitreisen verwandt ist, aber doch etwas anders: Es geht um das Phänomen der "Wahrscheinlichkeitssprünge". Dem liegt die Annahme zugrunde, das es neben unserer Zeitlinie noch weitere, parallele Zeitlinien (Wahrscheinlichkeiten) gibt, in denen es mehr oder weniger markante Unterschiede zueinander existieren. So könnte z.B. in einer Zeitlinie der Apfel vor mir grün, statt rot sein, in einer anderen jedoch z.B. die Erde von intelligenten Dinosauriern beherrscht werden, statt von Säugetieren.

Dabei gibt es die Variante, das es nur eine überschaubare Anzahl an anderen Wahrscheinlichkeiten gibt (mit jeweils nur erheblichen, geschichtlichen Unterschieden), aber auch eine Variante, die für jede winzige Fluktuation (z.B. das in einer Wahrscheinlichkeit ein Atom woanders ist, als hier) ein eigenes Paralleluniversum entsteht. Das halte ich allerdings für etwas exzessiv und äußerst redundant. Ich denke, da ist das Universum intelligenter und konkreter.

Andererseits könnte man es aber auch so betrachten, das jedes Lebewesen in einem eigenen "Wahrscheinlichkeitsfeld" existiert, und eh immer durch die Zeit/Raum-Illusion fluktuiert. Seelen, welche die Lebewesen beseelen, sind dabei immer noch die selben, aber es können verschiedene Sub-Varianten von wichtigen Entscheidungen durchlebt werden. Ok, da wird es natürlich paradox und abstrakt. Aber einiges scheint doch für diese Variante zu sprechen (oder ich habe sie noch nicht richtig verstanden :D).

Wie kommt man aber nun auf so ein Thema? Nicht nur durch unsere RV-Arbeit, und der damit verbundenen Erfahrung mit Timelines, sondern auch durch spezielle Erfahrungsberichte. Die simpelsten Varianten davon sind Fälle, wo jemand klare, ganz andere Erinnerungen an ein Ereignis hat, als sein Umfeld. Oft sind das nur kleine, nebensächliche Dinge, so dass sich die Meisten sagen werden, dass es sich dabei nur um verfälschte Erinnerungen handelt. Aber manchmal nimmt sowas auch Ausmaße an, die dem betroffenen einen kalten Schauer über den Rücken jagen...

Harmlos war noch ein Fall, wo jemand einige Wochen zuvor mit Freunden im Kino war, und denen gegenüber dann nochmal den Film erwähnte. Aber keiner von ihnen konnte sich daran erinnern, mit ihm in den Film gewesen zu sein. Er dachte zuerst an einen verschworenen Scherz, aber jeder, der mit ihm im Kino war, hatte für den Zeitraum perfekte Alibis.

Ein anderer Fall, den ich leider nicht mehr verlinken kann, da der Blog verschwunden ist (Obskuristan), war da gruseliger: Soweit ich mich erinnere, war der Betroffene dort auf einer Trauerfeier für einen Uni-Professor, den er zu seiner Studienzeit hatte. Viele Jahre später hörte er jedoch zufällig davon, das eben jener verstorbene Professor wieder unterrichtet, und keiner von den Trauergästen konnte sich offenbar an eine Trauerfeier von damals erinnern. Ich weiß noch, das der Betroffene haderte, ob der den Professor nichtmal aufsuchen würde. Da werde ich ihn bei Gelegenheit nochmal fragen. Aber sowas sind dann schon die besagten, heftigeren Fälle.

Kennt ihr auch solche Geschichten, oder habt ihr vielleicht selbst mal welche erlebt?

Ein paar interessante Literaturempfehlungen hätte ich auch noch dazu:

Tanz der Dimensionen (erweiterte Auflage)
Schritte in die Zukunft


In Romanform wären da auch noch die "Bücher Mühlheim" und "Hüter der Wahrscheinlichkeit" zu nennen, welche durch RV-Erfahrungen und einige andere Erlebnisse inspiriert wurden. Dieses Roman-Universum kann man hier erstöbern:

Wahrscheinliche Welten
Zuletzt geändert von Wingman am Mi 6. Jun 2018, 19:58, insgesamt 2-mal geändert.
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Kim
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Re: Wahrscheinlichkeitssprünge

Beitrag von Kim »

Erst heute sprach mich ein alter Freund auf eine Anekdote an, die ich ihm vor zehn bis fünfzehn Jahren mal erzählt habe.. allerdings hatte nicht ich ihm, sondern er mir damals diese Anekdote erzählt. Ich "weiß" sogar noch, wo wir uns damals befanden. Das ist an sich nichts Wildes und es streift das von Wingman angesprochene Thema nur am Rande, allerdings ist der Knackpunkt wohl ein ähnlicher:
Wingman hat geschrieben:Oft sind das nur kleine, nebensächliche Dinge, so dass sich die Meisten sagen werden, das es sich dabei nur um verfälschte Erinnerungen handelt.
Wie zuverlässig ist so ein Gedächtnis..?
Wie sehr können sich Träume in unser Gedächtnis als "reale Erinnerung" einschleichen?
Und wie real können Träume sein?

Wie kann man solche Erlebnisse / Gegebenheiten im Kaliber aus Wingmans Einleitung überprüfen (außer mit RV ;) )? Wie könnte man falsche Erinnerungen ausschließen? Eventuell mit Tagebucheinträgen..?

Alles Gute, Kim..
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Hat mal jemand 'ne blaue Pille für mich..?
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Wingman
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Re: Wahrscheinlichkeitssprünge

Beitrag von Wingman »

Kim hat geschrieben:Wie zuverlässig ist so ein Gedächtnis..?
Wie sehr können sich Träume in unser Gedächtnis als "reale Erinnerung" einschleichen?
Und wie real können Träume sein?
Hin und wieder unzuverlässig. Ich kenne es auch von mir selbst, das ich manchmal nicht mehr weiß, ob eine bestimmte Erinnerung "nur" in einem Traum stattfand, oder in der physischen Welt. Und auch Erinnerungen aus der Kindheit sind visuell manchmal ein bisschen anders abgespeichert, als man es dann Jahrzehnte später vielleicht auf Fotos oder Videos sieht. 100% trauen kann man dem Gedächnis, das vom Wachbewusstsein aus zugriffig ist, nicht. Da muss man vielleicht tiefer gehen.
Wie kann man solche Erlebnisse / Gegebenheiten im Kaliber aus Wingmans Einleitung überprüfen (außer mit RV ;) )? Wie könnte man falsche Erinnerungen ausschließen? Eventuell mit Tagebucheinträgen..?
Ich kenne jemanden, der schon damit zu tun hatte, und der sich die Umstände immer aufschreibt, wenn er das Gefühl hat, das gerade so eine Fluktuation im Gange ist. Wenn man Pech hat, ist natürlich auch der Tagebucheintrag weg, den man definitiv vorher noch geschrieben hat. ;)

Das ist ja auch noch eine weiterführende Frage: "Springt" man bei sowas nur mit der Seele, oder geraten bestimmte Teile der physischen Welt (vor allem man selbst) auch mit in die andere Wahrscheinlichkeit? Das wäre zumindest ein Erklärungsmodell für das Verschwinden mancher Gegenstände, die dann z.B. woanders wieder auftauchen, ohne das ein Mensch drangewesen sein könnte. Wobei dort natürlich auch die traditionellen Kobolt- oder Poltergeist-Deutungen angewendet werden.
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Aluna
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Beitrag von Aluna »

aber auch eine Variante, die für jede winzige Fluktuation (z.B. das in einer Wahrscheinlichkeit ein Atom woanders ist, als hier) ein eigenes Paralleluniversum entsteht.
Soweit ich weiß ist diese Variante bereits wissenschaftlich. Es gibt unendlich viele Paralleluniversen, in denen dementsprechend auch wirklich JEDE kleinste Variation vorkommt, aber klar, dass das schwierig ist, weil sich unser Gehirn unendlich nicht vorstellen kann.

Erinnerungen können seeeehr leicht ausgetrickst werden. Das tun wir eigentlich selbst immer wieder und glauben dann die von uns selbst verfälschte Version. Und dann kommt noch der Wahrnehmungs-Aspekt dazu, jeder hört und sieht anders und baut in wahrgenommenes noch Aspekte der eigenen Geisteshaltung (Vorannahmen zB) ein. Träume können sich auch sehr leicht mit Erinnerungen vermischen.
Mir selbst geht es immer wieder mal so, dass ich mich an Dinge erinnere, die (so) nicht passiert sind, das war früher aber schlimmer. Ich hatte auch wirklich häufig Deja Vus, wo ich schwören konnte, dass das schon passiert ist, was aber nicht der Fall war.
Das ist ja auch noch eine weiterführende Frage: "Springt" man bei sowas nur mit der Seele, oder geraten bestimmte Teile der physischen Welt (vor allem man selbst) auch mit in die andere Wahrscheinlichkeit? Das wäre zumindest ein Erklärungsmodell für das Verschwinden mancher Gegenstände, die dann z.B. woanders wieder auftauchen, ohne das ein Mensch drangewesen sein könnte.
Würdest du von der Jetzt-Dimension physisch in eine andere springen, wärst du dort 2 mal vorhanden, da du dort ja auch existierst (Wenn es eine wäre, wo man nicht existiert, dann hätte niemand Erinnerungen an dich).
Ich stell mir das eher so vor, dass das höhere Selbst mit allen Dimensionen, in denen man existiert, verbunden ist, man also "seelisch springt" bzw die Wahrnehmung auf eine andere richtet, wobei man hier wieder grübeln müsste, wie das mit der Wahrnehmung überhaupt funktioniert, und ob das auch wirklich stattfindet. Das wäre das, wovon Bashar zB immer redet, das Wechseln in eine andere Wahrscheinlichkeitsdimension, den müsste man vl mal fragen, wie genau das aufgebaut ist ;)

Damit Gegenstände verschwinden und wo anders wieder auftauchen muss nichts physisch Dimensionen wechseln. Man wechselt seelisch einfach in eine, wo Gegenstand XY wo anders ist ;)
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Wingman
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Beitrag von Wingman »

Aluna hat geschrieben:Soweit ich weiß ist diese Variante bereits wissenschaftlich. Es gibt unendlich viele Paralleluniversen, in denen dementsprechend auch wirklich JEDE kleinste Variation vorkommt, aber klar, dass das schwierig ist, weil sich unser Gehirn unendlich nicht vorstellen kann.
Als Theorie bzw. Berechnung, ja. Empirisch ist sowas natürlich schwer nachzuweisen, in meinem Verständnis. Das dürfte wohl im makroskopischen Bereich eher gehen, wenn man sowas wie "Wahrscheinlichkeits-Portale" entwickeln würde (falls das geht).
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Surflamy
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Beitrag von Surflamy »

Wingman hat geschrieben:sowas wie "Wahrscheinlichkeits-Portale" entwickeln würde (falls das geht).
Du meinst ähnlich wie in der Serie Fringe?..
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General Pepper

Beitrag von General Pepper »

Ja. Erstens das und zweitens drengt sich natürlich in dem Zusammenhang immerwieder die Frage auf, wieso weiblicher Schweiß süßlich schmeckt.
Soweit ich weiß ist diese Variante bereits wissenschaftlich. Es gibt unendlich viele Paralleluniversen, in denen dementsprechend auch wirklich JEDE kleinste Variation vorkommt, aber klar, dass das schwierig ist, weil sich unser Gehirn unendlich nicht vorstellen kann.
Kennst du das Lied vom Mond, wo keine wohnt?


Würdest du von der Jetzt-Dimension physisch in eine andere springen, wärst du dort 2 mal vorhanden, da du dort ja auch existierst (Wenn es eine wäre, wo man nicht existiert, dann hätte niemand Erinnerungen an dich).
D.h. wenn ich nur eine Eiskugel kaufe, und danach in eine andere Dimension springe, bekomme ich effektiv zwei?
Wenn ja, hast du definitiv meine Aufmerksamkeit!
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General Pepper

Beitrag von General Pepper »

Di mpelsten Varianten davon sind Fälle, jemand klare, ganz dere eErinnerungen an ein Ereignis hat, als sein Umfeld. Oft sind das nur kleine, nebensächliche Dinge, so dass sich die Meisten sagen werden, das es sich dabei nur um verfälschte Erinnerungen handelt. Aber manchmal nimmt sowas auch Ausmaße an, die dem betroffenen einen kalten Schauer über den Rücken jagen...
Das zu lesen jagt mir persönlich einen kalten Schauer den Rücken hinunter.

Eine abstrakte Schnittstelle sind"blackouts". Ich hatte als Kind Asthma. Und es gab eine Situation, wo ich so dermaßen keine Luft mehr bekommen habe, dass mir effektiv irgendwie 5 Minuten meiner Lebenszeit gefehlt haben. Ich bin dann in den Armen meiner Mutter aufgewacht, und sie meinte, ich hätte mich ganz normal verhalten.... kein Zeichen von Luftnot... aber ich weiß noch genau, dass die Luftnot so derbe war, dass ich ohnmächtig wurde.... die schlimmste Erfahrung in meiner Kindheit.... Aber meine Mutter meint, das hätte nie stattgefunden...... Dass ich Asthma hatte, wusste sie, und sie hätte einen solchen Anfall natürlich sofort wahrgenommen....
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Revilo
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Beitrag von Revilo »

Ich finde es lustig, dass du dieses Thema ansprichst. Ich hatte mal ein Erlebnis, dass ich mir bis heute nicht erklären konnte. Dachte schon ich sei verrückt bzw. habe es mir eingebildet.

Und zwar bin ich mit meiner Freundin am 4. Juni 2015 (Fronleichnam) zu einem Arbeitskollegen gefahren Baby anschauen :) Die Situation war folgende, wir standen zu dritt im Schlafzimmer, seine Frau in der Küche. Er hielt das Baby auf dem Arm und haben uns unterhalten. Plötzlich sagt er was von, der Alex (ein Arbeitskollege) gibt dir dann Morgen das Geld. Ich total perplex keine Ahnung was er gemeint hatte und habe mit einem "Ja" geantwortet. Mir ging das nicht aus dem Kopf, weil ich nicht wusste was er meint. 15 Min später, als wir alleine waren habe ich ihn nochmals drauf angesprochen, was er meint. Er sagte mir, er wüsse nicht von was ich spreche, ich habs nicht gecheckt und nochmal nachgehakt. Er hat mir nochmals bestätigt, dass er im Schlafzimmer nicht ansatzweise was gesagt hatte, was in diese Richtung ging. Nagut dachte ich mir und hab es geschluckt. Abends auf dem Heimweg, meine Freundin gefragt, ob diese was mitbekommen hat. Ihre Antwort ebenfalls nein. Ich meine ich bin bestimmt ab und zu mal durch den Wind, aber sowas ist mir noch nie passiert.

Ich habe es einfach als Einbildung abgestempelt und bei Seite geschoben bis ich gerade deinen Beitrag gelesen habe. Komische Sache.
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Rai
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Beitrag von Rai »

@Revilo

Kann es vielleicht möglich sein, dass du in diesem Moment ein Telepathie Erlebnis hattest?
Mir passiert das in den letzten Monaten auch häufiger. Gibt hierbei zwei Unterschiede: Teleempathie und richtige Telepathie.

Bei der Teleempathie hörst du die Gedanken in deiner eigenen Stimme, allerdings wirken sie so als wären sie nicht von dir.

Bei der Telepathie ist es etwas anders. Du hörst im Gespräch ganz normal, die Stimme deines Gegenübers - allerdings bewegt sich der Mund nicht. Klingt vielleicht etwas schräg aber mir ist das mittlerweile sehr oft passiert. Meist fällt einem das gar nicht so arg auf - außer die Person steht direkt vor einen oder bedient einen bei der Supermarkt Kasse 8)

Kann vielleicht möglich sein, dass dein Kollege in diesem Moment an das Geld dachte und gedanklich abtriftete? Ist nur eine Möglichkeit von vielen :) Die Welt bietet immerhin sehr viele Rätsel die gelüftet werden wollen ;)

Lg Dani
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Sieh die Welt in einem Sandkorn und den Himmel in einer wilden Blume.

Halt die Unendlichkeit in der Fläche deiner Hand und die Ewigkeit in einer Stunde.
-
William Blake

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