Kennt jemand das Problem? Ich glaub manchma echt ich bin fremdgesteuert...
Bei Visualisierungs-Techniken besteht natürlich immer die Gefahr in einen Traum überzugehen und das Bewusstsein komplett zu verlieren. Deswegen verwende ich lieber Affirmationstechniken. Visualisieren kann ich zwar, aber Affirmationstechniken und andere Kniffe (das Schalten im richtigen Moment Nachts) zeigen bei mir mehr Erfolgsbegünstigungen, was AKEs angeht.
Normalerweise versuche ich beim einschlafen passiv zu bleiben und "nur" zu beobachten.
Das ist eine Möglichkeit. Das Hindernis beim reinen Beobachten liegt darin, dass es den Einschlafprozess stark verlangsamt. Ich mache es dann so: Ich lasse für eine Weile das Beobachten, sodass mein Bewusstein ein wenig vom physischen Körper durch die Traumbilder wegdriften kann.
Um's mal theoretisch auszudrücken, rutscht es dadurch zwei-drei Stufen Richtung Schlafparalyse und Schwingungszustand. Danach versuche ich einen Moment zu erwischen, in welchem ich wieder eine bewusste Beobachtung einstellen kann, rutsche dadurch zwar wieder eine Stufe zurück, bin aber insgesamt dadurch weiter gekommen und habe die Bewusstseinskontinuität wieder. Es ist wie eine schmale Gradwanderung und ein ständiges auf und ab rutschen der Stufen zwischen Wach-Sein und Schlafparalyse. Die Technik besteht darin die Tendenz Richtung Schlafparalyse zu forcieren.
Das mit der Bewussteinskontinuität ist wie mit einem Ober der zuviel Porzellan auf dem Tablet hat. Läuft er zu schnell, geht das Porzellan (Bewusstseinskontinuität) kaputt. Läuft er zu langsam, dauerts zu lange und er kommt kaum voran. Ich hoffe man kann mir folgen.