Kann ich etwas mitnehmen

Außerkörperliche Erfahrungen, Nahtodeserfahrungen, (luzide) Träume, Inkarnationserinnerungen und andere Bewusstseinsphänomene

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Surflamy
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Beitrag von Surflamy »

proyect_outzone hat geschrieben:Da ist nicht mal das viel zitierte Gefühl der Taubheit. Die eingeschlafenen Körperteile fühlen sich an, als währen sie nicht da.
Bei mir war es immer so das ich die Körperteile zwar noch spürte, aber sie wurden "ausgeblendet" (schwer zu beschreiben, fühlt sich an als würden sie "weggebeamt").
Aber selbst dann wo sie sogesehen ausgeblendet waren nahm ich sie noch leicht war.
Die einzigen male wo sie bei mir wirklich "weg" waren (Gefühlsmäßig) war kurz vor unbewussten Astralreisen die ich hatte. Bewusst kam ich da noch nicht wirklich hin, immer nur durch kurzes einschlafen & wieder bewusst werden mitten im richtigen Moment.

grüße
proyect_outzone
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Beitrag von proyect_outzone »

Bewusst kam ich da noch nicht wirklich hin, immer nur durch kurzes einschlafen & wieder bewusst werden mitten im richtigen Moment.
Es ist sehr häufig, dass man den Übergang zwischen Wach und Schlaf scheinbar verpasst und plötzlich den Körper plötzlich schlafend vorfindet. Das ist wohl ein Nebeneffekt des Einschlafens des Körpers. Es geht aber auch ohne diesen kurzen Blackout.
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Samsara
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Beitrag von Samsara »

Ich glaube meine Arme und Beine wurden auch etwas wärmer, aber kann des auch nicht mehr genau sagen.
Habt ihr eigentlich die Decke übergezogen ?
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Surflamy
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Beitrag von Surflamy »

Samsara hat geschrieben:Ich glaube meine Arme und Beine wurden auch etwas wärmer, aber kann des auch nicht mehr genau sagen.
Habt ihr eigentlich die Decke übergezogen ?
Unterschiedlich ^^
Manchmal ja, manchmal nicht - kommt bei mir oft drauf an wie Warm es ist..
Nachts aber eigendlich immer (eben so wie ich normal schlafeb würde).
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Beitrag von proyect_outzone »

Ja, ich schlaf immer unter der Decke. Das Wichtigste ist, dass die Schlafbedingungen möglichst angenehm sind. Wenn man zu einem Wohlbefinden eine Decke braucht, muss man sie natürlich auch benutzen. Sie stört überhaupt nicht beim Astralreisen.

Da die Astralwelt ein Abbild der Realwelt ist, kann man beim Verlassen des Körpers im Weg befindliche Gegenstände bewegen und Türen öffnen usw.. In der Realwelt sind sie aber nach der Astralreise immer noch so, wie sie waren.
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Samsara
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Beitrag von Samsara »

Ich habe jetzt wieder einen Mittagsschlaf versucht, bin ja schon seit ca. 4 uhr wach.
Aber sofort wenn ich mich hinlege zuckt mein körper die ganze zeit, nach einer weile wird es besser, und dann fängt es wieder an.
nach ca. konnte ich nicht mehr und war wieder wach, kennt des jemand ?
Meistens im oberem rücken bereich, aber auch arme und beine, ich denke ich bin einfach nur verkrampft, nicht locker genung ?
Aber ich habe gefühlt wie meine Beine etwas schwerer wurden.
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Wingman
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Beitrag von Wingman »

Samsara hat geschrieben:kennt des jemand ?
Ich habe manchmal die Situation, das ich beim Einschlafen teilweise aus dem Körper zu "zucken" scheine. Meist passiert das am Fuß. Es ist dann, als würde ich plötzlich auf Eis ausrutchen, und reflexartig versuchen, das Gleichgewicht zu wahren (als wenn ich stehen würde bzw. müsste). In der Regel kommt sowas aber nur vor, wenn ich zuvor schonmal kurz aufstehe, in der Wohnung rumlaufe, und mich dann wieder hinlege (was wohl eh ein guter Trick ist, um die Schlafparalyse bewusst mitzuerleben).

Vor langer Zeit (1994) erlebte ich sogar mal eine spontane (und aus Unkenntnis erschreckende) AKE an Bord eines Bootes, das in den Wellen des Hafens leicht schaukelte. Dieser Schaukeleffekt scheint AKEn manchmal zu begünstigen. Ich fand mich dabei wieder, wie ich halb im Schiffsrumpf steckte (Unterkörper in der Kajüte, Oberkörper aus dem Deck rausragend), was sehr irritierend war. Ich konnte dabei teilweise die Oberseite des Bootsdecks erkennen, jedoch recht dunkel. Das Ganze dauerte aber auch nur wenige Sekunden, und ich tat es als merkwürdigen Albtraum ab.

Ironischerweise fand dieses Erlebnis ungefähr zu dem Zeitpunkt (zumindest in der Woche) statt, als Shoemaker Levy 9 auf dem Jupiter einschlug, was ich vorher auch im Radio mitbekam, und bei mir starkes Interesse weckte. Ob das irgendein Trigger war ("Geh mal da gucken!" :D), oder nur Zufall, weiß ich nicht.
Selbsterfahrung - der kleine, aber feine Unterschied zwischen Wissen und Weisheit.
- Wingman (2013)

T-R-P-a-RV™ (Temporal-Reversives-Prädestinationsparadoxes asoziatives Remote Viewing) :P
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Beitrag von proyect_outzone »

Ich habe manchmal die Situation, das ich beim Einschlafen teilweise aus dem Körper zu "zucken" scheine. Meist passiert das am Fuß. Es ist dann, als würde ich plötzlich auf Eis ausrutchen, und reflexartig versuchen, das Gleichgewicht zu wahren (als wenn ich stehen würde bzw. müsste).
Sowas passiert häufig innerhalb der Austrittsphase, vor allem, wenn man sie nicht bemerkt.
Ich habe jetzt wieder einen Mittagsschlaf versucht, bin ja schon seit ca. 4 uhr wach.
Aber sofort wenn ich mich hinlege zuckt mein körper die ganze zeit, nach einer weile wird es besser, und dann fängt es wieder an.
Das kommt vermutlich von Aufregung und Anspannung. Am besten ist, du konzentrierst dich nciht auf die Empfindungen deines Körpers. Versuche stattdessen auf was anderes zu achten. Vielleicht auf eine Geräuschquelle im Zimmer.... ein Zimmerbrunnen oder leise Sounds vom Computer oder Straßenverkehr oder so. Wann immer du an den Körper denken willst, konzentrierst dich genau auf die Geräuschquelle. Aber dabei auch die Methode mit der jeweiligen Konzentration weiter machen. Die Konzentration auf zwei Sachen gleichzeitig verhindert, dass du dich unbeabsichtigt auf andere Dinge (wie das Anspannen des Körpers) konzentrieren kannst.
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Beitrag von Samsara »

Hehe coole story, aber diese art von zucken habe ich nicht gemeint, ich glaube du meinst eher so ne art aufschrecken ?
Ich weiß nicht genau wie ich des erklären soll, so ein totaler bewegungsdrang, komisches Gefühl im körper, und dann so ein zucken.
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Beitrag von Samsara »

proyect_outzone hat geschrieben: Das kommt vermutlich von Aufregung und Anspannung. Am besten ist, du konzentrierst dich nciht auf die Empfindungen deines Körpers. Versuche stattdessen auf was anderes zu achten. Vielleicht auf eine Geräuschquelle im Zimmer.... ein Zimmerbrunnen oder leise Sounds vom Computer oder Straßenverkehr oder so. Wann immer du an den Körper denken willst, konzentrierst dich genau auf die Geräuschquelle. Aber dabei auch die Methode mit der jeweiligen Konzentration weiter machen. Die Konzentration auf zwei Sachen gleichzeitig verhindert, dass du dich unbeabsichtigt auf andere Dinge (wie das Anspannen des Körpers) konzentrieren kannst.

werde ich mal versuchen.
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