hier schreibe ich bedeutende Ergänzungen rein, die für alle gängigen Astralreisenmethoden wichtig sind. Häufige Lücken und Fehler in den allgemein verbreiteten Methoden werden damit geschlossen. Wer diese Informationen gründlich liest, wird die Erfolgschancen seiner Methoden erheblich verbessern.
1. Austrittsphase: In den allermeisten Methoden wird nur unzureichend auf die Austrittsphase eingegangen. Dabei ist dieser Punkt bei fast allen Methoden wichtiger als der komplette Rest der Methode. Die einzige Ausnahme stellen indirekte Methoden dar, die erst nach dem Einschlafen zu Astralreisen führen sollen und somit keine Austrittsphase haben (wie: http://www.thetawaves.info/forum/viewtopic.php?t=1518 ). Jedoch sind solche Methoden nur sehr wenig verbreitet. Für alle anderen Methoden ist die Austrittsphase von höchster Wichtigkeit.
Das Problem, was jeder Anfänger hat, ist überhaupt erstmal die Austrittsphase zu erkennen. Viele sagen, die Vibrationsphase sei die Austrittsphase, doch nur wenige können zu diesem Zeitpunkt tatsächlich austreten. Zudem sind Vibrationen eher selten zu erreichen. Die echte Austrittsphase ist anders. Hier ist eine komplette Beschreibung:
Wie man lesen kann, ist die Austrittsphase selbst ein Zustand wo man eigentlich ger nichts fühlt. Natürlich sollte man auch unbedingt beachten, dass eben vor der Austrittsphase einzelne verstärkte nervige Empfindungen (Jucken,...) auftreten können, die man unbedingt ignorieren sollte.(1.2.5.3.3) Anzeichen der Austrittsphase Hier sollte man sehr aufmerksam sein. Viele Zustände inklusive der scheinbaren Bewegungen und Verzerrungen des Körpers weisen nicht darauf hin, wann man aus dem physischen Körper austreten kann. Der Grund ist, dass diese Zustände oft auch vor der eigentlichen Austrittsphase auftreten. Hier sind die eigentlichen Erlebnisse genannt, die den Zeitpunkt anzeigen, wenn man den physischen Körper verlassen kann.
(1.2.5.3.3.1) Das (körperliche) Gefühl des physischen Körpers verschwindet während der fortschreitenden Annäherung an die eigentliche Ablösung. Am Ende fühlt man den Körper nicht mehr. Dann ist KEIN körperliches Gefühl übrig. Keine Taubheit und nichts anderes. Es ist einfach gar nichts übrig. Das kann manchmal sehr schnell oder plötzlich passieren. Dies passiert oft zuerst nur an einigen Stellen des Körpers. Dieser Zustand ohne körperliche Gefühle ist der Zustand, der der Ablösung am nächsten ist. Das ist der Anfang der Schlafstarre.
(1.2.5.3.3.1.1) Die körperlichen Gefühle sind nicht die einzigen körperlichen Dinge, die während der Annäherung an die Austrittsphase verschwinden. Auch die Kontrolle über den gesamten Körper, inklusive der Atmung, verschwindet. Die Atmung wird dann völlig automatisch geschehen, wie im normalen Schlaf. Dieser Zustand kann unter einigen Umständen sehr ungewohnt sein. Das Atmen wird schwerer, je tiefer man in die Entspannung kommt. Dies passiert, weil der Körper einschläft und versucht auf die automatische Schlafatmung umzustellen. Aber dies wird durch die Vibrationen und die eigene Konzentration auf die Atmung gestört. Man selbst ist wach und versucht bewusst zu atmen. Gleichzeitig versucht die automatische Schlafatmung die Kontrolle zu übernehmen. Das verursacht einen Konflikt. Die bewusste Kontrolle wird mehr und mehr entzogen. Das macht die Atmung scheinbar schwerer. Das ist der Grund, wieso man glaubt Probleme mit der Atmung zu haben.
(1.2.5.3.3.1.2) Achtung: Oft verstärkt sich die Wahrnehmung von körperlichen Gefühlen zeitweilig sehr stark, bevor man den Zustand ohne körperliche Gefühle erreicht. Besonders oft tritt zeitweiliges und sehr penetrantes Jucken auf. Dieses Jucken tritt meist zuerst nur an einigen Stellen des Körpers auf. Es breitet sich oft aus und stört auf diese Art die Entspannung. Aber wenn man ruhig bleibt und das Ende des Juckens abwartet, dann wird es zusammen mit den körperlichen Gefühlen einfach verschwinden.
(1.2.5.3.3.1.2.1) Andere (meist nervige!!!) körperliche Gefühle (Schluckreiz, Hustenreiz, Gefühl der unangenehm sitzenden Kleidung, Kälte,...) können auch verstärkt werden.
(1.2.5.3.3.2) Meist bei oder nach Auftreten von "1.2.5.3.3.1", bekommt man oft die Kontrolle über einzelne oder mehrere astrale Körperteile. Manchmal kann man einen astralen Arm bewegen und manchmal ein astrales Bein. Dies geschieht oft auch, wenn man sich am Beginn einer Traumphase befindet und anfängt sich zu bewegen. Oft geht die Kontrolle schnell verloren, wenn man diese Bewegung bemerkt. Wenn man gut konzentriert ist, bekommt man mehr und mehr Kontrolle bis man den Körper verlassen kann. Man sollte beachten, dass die Bewegung von diesem Erlebnis leicht und schnell ist. (während die Bewegungen bei zu frühen und/oder falschen Bewegungsversuchen (Wo man den physischen Körper durch den Versuch, den Astralkörper zu bewegen, zieht.), schwer und langsam (Zentimeter für Zentimeter) sind). Der Astralkörper fühlt sich wesentlich leichter an und kann of schon vor der Ablösung durch die bloße Vorstellung einer Bewegung teilweise kontrolliert werden. Nach der Ablösung kann man sich "normal" bewegen (Aber man hat die Wahrnehmungen des Astralkörpers).
(1.2.5.3.3.3) Wenn man teilweise oder ganz den physischen Körper verlassen hat, kann man oft extrem verstärkte Wahrnehmungen von übersinnlichen Erlebnissen wahrnehmen. Alle Arten von übersinnlichen Erlebnissen (Fühlbare Erlebnisse, sichtbare Erlebnisse,...) können sehr intensiv wahrgenommen werden. Sie sind ein Nebeneffekt des Übergangs zum Astralkörper, der übersinnliche Erlebnisse intensiver wahrnehmen kann. Oft weiß man während dieser Phase nicht, dass man schon außerkörperlich ist. Dieses Erlebnis tritt oft bei falschen Erwachen auf.
2. Handlungen während einer Methode. Wenn man eine bestimmte Methode anwendet, dann ist nicht nur entscheidend, dass man die Anleitung im Buch befolgt. Man muss eigentlich absolut jede Handlung und Aufmerksamkeit genau beachten. Denn ALLES, was man tut oder beachtet, hat Auswirkungen auf das Ergebnis. Selbst das Atmen oder das Beobachten von Ereignissen kann den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg ausmachen! Jede Handlung hat eine passive und eine aktive Wirkung. Bei manchen überwiegt die passive und bei anderen die aktive Wirkung. Wer mit einer bestimmten Methode ein bestimmtes Ergebnis erzielen will, kann es auch, wenn die Wirkung der aktiven und passiven Komponenten beachtet wird.
Wie man lesen kann, kann der Gebrauch des Wissens um die aktiven und passiven Komponenten dafür sorgen, dass man weniger einschläft und häufiger die gewünschten Zustände (Vibration, Austrittsphase,...) erreicht.(M.1.3.1) "Aktive" und "Passive" Komponenten: Es kommen oft variierende Ergebnisse bei der Anwendung von Astralreisenmethoden vor . Neben der Wahl der grundsätzlichen Methode, ist jede Kleinigkeit, die man während der Methode tut, sehr wichtig. Schaut man sich um, oder achtet man auf die Atmung, oder fühlt den eigenen Körper ständig ab um die kleinsten Veränderungen zu beobachten. Jede dieser scheinbar unwichtigen Handlungen kann gravierende Auswirkungen auf den Verlauf des Versuches haben. Das Lesen dieses Abschnittes ist genauso wichtig, wie das Lesen des Methodenabschnittes. Man kann mit den hier gelisteten Informationen Methoden wesentlich effektiver erstellen und anwenden.
(M.1.3.1.1) Allgemeine Grundlagen der Anwendung Die Nutzung der Komponenten ist ganz einfach. Man beobachtet zuerst, welche der gelisteten Aktivitäten man während eines Astralreisenversuches macht. Dann schreibt man diese Komponenten nach dem Astralreisenversuch auf. Beim nächsten Astralreisenversuch vermeidet man die Komponenten, die in die ungewünschte Richtung führen. Diese können durch Aktivitäten von der gewünschten Richtung ersetzt werden. Zum Beispiel: Man hat nur aktive Aktivitäten zu wählen, wenn man einen aktiven Versuch machen möchte. Wenn man nicht auf eine Komponente der anderen Richtung verzichten möchte (zum Beispiel wenn man einen aktiven Versuch plant und nicht auf eine bestimmte passive Komponente verzichten kann), kann man vorher prüfen, wie stark sie ist. Die Stärke der Wirkung ist in der Liste genannt. Es ist in einigen Fällen möglich, einzelne schwache Komponenten von der jeweiligen anderen Richtung zu nutzen, ohne große störende Wirkungen zu bekommen. Es hängt von der Methode und der Person, die die Methode anwendet, ab. Daher muss es probiert werden. Man sollte solche Komponenten nicht nutzen, wenn die Störung zu stark ist. Die aktiven und passiven Komponenten können nicht vollständig voneinander getrennt werden. Jeder Versuch hat immer beides, aktive als auch passive Komponenten. Und selbst eine einzelne Komponente hat fast immer beides, aktive und passive Wirkungen. Man kann das Gleichgewicht bewusst in die aktive oder passive Richtung verschieben, um so den Versuchsablauf deutlich besser den eigenen Bedürfnissen anpassen. Dies kann durch eine gezielte Auswahl und Kontrolle der Komponenten gemacht werden. Es ist natürlich auch möglich einen Versuch erst passiv ablaufen zu lassen und ihn später aktiv werden zu lassen (und umgekehrt). Man kann auch die Zustände mischen. Die Anwendung von zu reinen Aktivkomponenten führt zu anhaltendem Wachsein während des Versuches. Die Anwendung von zu reinen Passivkomponenten führt zu extrem schnellen Einschlafen. Beides bedeutet, dass man keine Astralreise hat. Beides geschieht jedoch meist erst bei fortgeschrittener und geübter Anwendung, da man den Grad der "Aktivität" oder "Passivität" oft erst nach langem Üben auf ein Maximum erhöhen kann.
(M.1.3.1.2) Aktive Komponenten Diese Komponenten erfordern deutlich mehr eigene körperliche (und nicht-übersinnliche) Aktivität, als die passiven Komponenten. Daher auch die Namensgebung. Aktive Komponenten führen oft zu langen Versuchszeiten (mehrere Stunden sind nicht ungewöhnlich) mit vielfältigen und oft intensiven Vor-Astralreisen-Erlebnissen. Sie vermindern auch das Risiko, einzuschlafen. Aber sie senken auch die Chance eines Austritts. Aber aktiv ausgelöste Astralreisen sind deutlich stabiler und klarer. Dies sind die Aktivkomponenten (oder folgende Handlungen machen einen Astralreisenversuch aktiv):
(M.1.3.1.2.1) Atemtechnik: Die Konzentration auf einem Atemrhythmus ist sehr aktiv. Das Beibehalten der Konzentration verhindert ein Einschlafen. Die Konzentration macht auch einen Austritt sehr schwer.
(M.1.3.1.2.2) Augen: Bewegen der Augen und / oder gezieltes Beobachten von optischen Ereignissen ist ebenso eine stark aktive Komponente.
(M.1.3.1.2.3) Körper: Wenn man den eigenen Körpers beobachtet (fühlt ob etwas passiert), erzeugt man für gewöhnlich eine mittlere Aktivität. Bewegungsversuche verursachen eine starke Aktivität, besonders wenn sie zu falschen Zeit gemacht werden.
(M.1.3.1.2.4) Emotionen: Emotionen (Angst, Freude, Nervosität,..) erzeugen normalerweise eine mäßige bis sehr starke Aktivität. Die Stärke der Aktivität hängt von der Art und Intensität der Emotionen ab.
(M.1.3.1.2.5) Unterbrechungen und Störungen: Wenn der Versuch durch Unterbrechungen und Störungen unterbrochen wird, wird eine starken Aktivität erzeugt.
(M.1.3.1.3) Passive Komponenten Die passiven Komponenten sind so ungefähr das Gegenteil der aktiven Komponenten. Sie erfordern nur minimale Anstrengungen und Aktivitäten. Sie führen zu sehr kurzen Versuchszeiten (geübte Anwender brauchen nur Minuten) mit einem stark erhöhtem Risiko, einzuschlafen. Bei passiven Versuchen können nur wenige Vor-Astralreisen-Erlebnisse wahrgenommen werden. Deshalb scheint es oft am Anfang, dass diese Komponenten wirkungslos sind oder starke Nachteile gegenüber den Aktivkomponenten haben. Passive Komponenten führen zu Astralreisen und besonders zu vielen astralen Träumen. Die Anwendung von reinen Passivkomponenten verursacht häufiger Astralreisen als die Anwendung von Aktivkomponenten. Aber diese Astralreisen sind meist nicht so stabil und klar. Dies sind die Passivkomponenten (oder folgende Handlungen machen einen Astralreisenversuch passiv):
(M.1.3.1.3.1) Gedanken: Ein Denken in der ersten Schicht ist mäßig passiv (ein leichter Aktivanteil ist vorhanden, aber den kann man nur selten bei intensiven Nachdenken spüren). Denken in der zweiten Schicht ist extrem passiv (siehe das Thema "Gedankenschichten" http://www.thetawaves.info/forum/viewtopic.php?t=1518 ).
(M.1.3.1.3.2) Gehör: Das Gehör ist mäßig passiv. Aber störende und unterbrechende Geräusche (Wichtig: Auch Unregelmäßigkeiten in (Meditations-) Musik,...) lösen starke Aktivität aus (wenn der Entspannungszustand nicht sogar unterbrochen wird).
(M.1.3.1.3.3) Übersinnliche Fähigkeiten: Die gezielte Konzentration auf reine übersinnliche Fähigkeiten (ohne irgendwas am Körper zu bewegen, einschließlich der Augen) ist stark passiv. Dazu gehört auch das Fühlen und Sehen von übersinnlichen Erlebnissen. Das Sehen muss ohne jegliche Augenbewegungen und ohne (körperliches) fixieren (Versuch von körperlichen Fokussieren) von Sichtbaren Dingen erfolgen. Das Fühlen muss auf rein übersinnliche Erlebnisse konzentriert werden.
(M.1.3.1.3.4) Hypnagoge Bilder: Das Betrachten von hypnagogen Bildern ist auch eine stark passive Komponente.
(M.1.3.1.3.5) Geistige Vorstellungskraft: Geistige Vorstellung und "Simulation" von Handlungen, Bewegungsabläufen und Ähnlichem sind normalerweise passiv.



