Nützliche bewusstseinsspezifische Ankerpunkte
Verfasst: Do 11. Jul 2024, 12:32
Neulich ist mir aufgefallen, dass ich im Grunde Minutengenaue oder Hirnwellenbereichgenaue Ankerpunke integrieren kann, die mir bei einigen Dingen sehr behilflich sein können. Seit Jahren beispielsweise brauche ich keinen Wecker. Wie das? Folgendes passiert: Um genau 6:00 (da muss ich ne Tablette nehmen gegen Reflux) und um genau 7:00 (Aufstehen) höre ich entweder die Türklingel, ein Klopfen an der Zimmertür oder (was mir nicht so gefällt) 5 mal lautes Klopfen am Holzrahmen des Bettes rechts neben meinem Kopf. Diese Phänomene klingen exakt so als würden sie physikalisch passieren (Anfangs dachte ich, es hätte wirklich jmd. geklingelt oder erschreckenderweise geklopft). Die Zuverlässigkeit des Phänomens ist tatsächlich hundertprozentig, sodass ich keinen Wecker mehr stellen muss. Recht Merkwürdig allerdings an der Stelle: Wieso wählt das Unterbewusstsein zum Wecken nicht den Weckersound, wie in der Vergangenheit erlebt, sondern eben ein Klopfen o.ä. scheint für mich keinen Sinn zu ergeben. Scheint wie mit allem zu sein, denn je mehr ich weiß, desto weniger verstehe ich.
Einen anderen Ankerpunkt habe ich für AKE-Vorhaben integriert: Im Schwingungszustand während aber mein Bewusstsein noch "schläft" (aufgespalten ist und träumt) höre ich sanft eine Frauenstimme meinen Namen sagen, dann ein paar Sekunden pause und ein beruhigendes "Ok"...
Wie genau ich das gemacht habe, kann ich leider nicht mit Sicherheit sagen. Im Grunde ist das automatisch über die Jahre integriert worden, sozusagen als "Bewusstseinstools", die denke ich mal jeder integrieren kann. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit übernimmt in diesen Momenten kurz das Unterbewusstsein die Kontrolle und ich habe viel mit Konditionierungs- und Suggestionstechniken gearbeitet, die aber nicht direkt auf diese Phänomene abzielten. Sie sind demnach eine nützliche Nebenerscheinung, aktiviert durch Regelmäßigkeit bestimmter Techniken. Ebenso wie unsere Zivilisation irgendwann in der Vergangenheit verlernt hat, das Bewusstsein beim Einschlafen aufrecht zu erhalten, kann man es also langsam und stetig wieder aktivieren und zurück an's Tageslicht holen.
Einen anderen Ankerpunkt habe ich für AKE-Vorhaben integriert: Im Schwingungszustand während aber mein Bewusstsein noch "schläft" (aufgespalten ist und träumt) höre ich sanft eine Frauenstimme meinen Namen sagen, dann ein paar Sekunden pause und ein beruhigendes "Ok"...
Wie genau ich das gemacht habe, kann ich leider nicht mit Sicherheit sagen. Im Grunde ist das automatisch über die Jahre integriert worden, sozusagen als "Bewusstseinstools", die denke ich mal jeder integrieren kann. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit übernimmt in diesen Momenten kurz das Unterbewusstsein die Kontrolle und ich habe viel mit Konditionierungs- und Suggestionstechniken gearbeitet, die aber nicht direkt auf diese Phänomene abzielten. Sie sind demnach eine nützliche Nebenerscheinung, aktiviert durch Regelmäßigkeit bestimmter Techniken. Ebenso wie unsere Zivilisation irgendwann in der Vergangenheit verlernt hat, das Bewusstsein beim Einschlafen aufrecht zu erhalten, kann man es also langsam und stetig wieder aktivieren und zurück an's Tageslicht holen.