Traum --> AKE; Ziel verloren
Verfasst: Sa 22. Dez 2007, 12:20
Gestern abend legte ich mich gegen 23:30 hin, ruhte ein paar Minuten indem ich nur lag und meinen Gedanken freien Lauf ließ, danach fasste ich den Entschluss, eine gewisse Person zu besuchen.
Ich hatte das Gefühl, einige Zeit sei bereits verstrichen, als ich im Traum über meiner Stadt schwebte und mir dieser Entschluss wieder ins Bewusstsein kam. Ich dachte intensiv darüber nach, ob es mir nicht gelänge, zu ihr zu fliegen. Jedoch kam mir die Strecke sehr weit vor (in Realität mehrere Kilometer).
Ohne dass ich luzide geworden wäre, schloss ich meine Augen (?) und blendete absichtlich die Umgebung aus meinen Gedanken aus; stattdessen dachte ich daran, wie es wäre, über dem Garten der genannten Person zu schweben. Eine Visualisation im Traum, könnte man es nennen. Dies führte zu einer Art "Gummiband-Methode", wie Robert Monroe sie immer beschrieben hatte: Das eigene Bewusstsein zwischen Anfangs- und Endpunkt ausdehnen, und dann "hinten" loslassen. Das Resultat war eine sehr heftige und abrupt einsetzende Bewegung, die mit starken Schwingungen einher ging.
Ich fühlte, dass ich schon mitten auf dem Weg in die richtige Richtung war, als ich plötzlich daran dachte, ob dies AKE-Schwingungen waren. Wenn dem so wäre, müsste ich physisch ja noch im Bett liegen.
Ende Gelände - ab jetzt kam nur noch Schwärze. Ich kann mich nicht erinnern, ob ich das Ziel verloren habe und nie dort ankam, oder ob ich dort war und mich bloß nicht mehr daran erinnere.
Kommentare gerne erwünscht.
Ich hatte das Gefühl, einige Zeit sei bereits verstrichen, als ich im Traum über meiner Stadt schwebte und mir dieser Entschluss wieder ins Bewusstsein kam. Ich dachte intensiv darüber nach, ob es mir nicht gelänge, zu ihr zu fliegen. Jedoch kam mir die Strecke sehr weit vor (in Realität mehrere Kilometer).
Ohne dass ich luzide geworden wäre, schloss ich meine Augen (?) und blendete absichtlich die Umgebung aus meinen Gedanken aus; stattdessen dachte ich daran, wie es wäre, über dem Garten der genannten Person zu schweben. Eine Visualisation im Traum, könnte man es nennen. Dies führte zu einer Art "Gummiband-Methode", wie Robert Monroe sie immer beschrieben hatte: Das eigene Bewusstsein zwischen Anfangs- und Endpunkt ausdehnen, und dann "hinten" loslassen. Das Resultat war eine sehr heftige und abrupt einsetzende Bewegung, die mit starken Schwingungen einher ging.
Ich fühlte, dass ich schon mitten auf dem Weg in die richtige Richtung war, als ich plötzlich daran dachte, ob dies AKE-Schwingungen waren. Wenn dem so wäre, müsste ich physisch ja noch im Bett liegen.
Ende Gelände - ab jetzt kam nur noch Schwärze. Ich kann mich nicht erinnern, ob ich das Ziel verloren habe und nie dort ankam, oder ob ich dort war und mich bloß nicht mehr daran erinnere.
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