Leben = Einstellungssache?
Verfasst: So 6. Jan 2008, 12:00
Ich stell mir seit einiger Zeit die Frage, ob Leben vielleicht Einstellungssache sein könnte.
Ich erklär mal, was ich meine:
Wenn ich fröhlich und gut gelaunt bin und mir ehrlich gesagt vollkommen egal ist, was der Rest der Welt tut, dann habe ich positive Erlebnisse... ich erlebe wundervolle Momente und renne strahlend durch die Gegend. Menschen, die mich an anderen Tagen abfertigen und wie ein Wesen zweiter Klasse behandeln, sind super freundlich und geben sich wirklich Mühe, meinen Wünschen nachzukommen.
Wenn ich aber morgens schon mit dem Gedanken "Bäh... what a fucking day" aufwache, wird der Tag auch mies. Die Leute reflektieren meine Unfreundlichkeit und so dreht sich das alles in einer Spirale nach unten.
Ich hab das Gefühl, dass man sich bewusst dafür entscheiden muss, diesen Zustand aufzulösen und einfach alles nicht mehr so ernst zu nehmen.
Beispiel: Gestern beim Ausparken nach dem Einkaufen sprang einer hinter mein Auto um mich zu ärgern. Er hat wahnsinniges Glück gehabt, das Teile von mir Reflexe besitzen. Normalerweise hätte mir das den Tag versaut. Aber so richtig. Ich würde mich da nächste Woche noch drüber aufregen *gg*.
Aber ich hab mich bewusst entschieden, genau das nicht zu tun und einfach nur dankbar zu sein, dass der Trottel mir nicht mein Heck zerkratzt hat. Ich hab mich dann beim Universum bedankt und bin nach Haus gefahren.
Das ist jetzt nur ein kleines Beispiel, aber so ist es bei den meisten Dingen. Die bewusste Entscheidung, wie ich eine Situation bewerte, verändert die Situation augenblicklich.
Sind meine Gedanken negativ, strahle ich das aus. Wenns mir aber egal ist, das mich die Leute beim Shoppen ständig anrempeln, passiert es irgendwann nichtmehr.
Das fühlt sich ein bisschen so an, als würde das Universum testen, ob man die Vertrauens- und Scheiß-egal- Lektion wirklich verinnerlicht hat. Wenn das nicht so ist, dann wird halt weitergerempelt *gg*.
Und ich glaube Humor, gerade Selbsthumor ist auch ein wichtiger Schlüssel, was die Einstellung angeht.
Wenn man sich selber nicht immer so ernst nimmt, dann wirkt das Leben noch lustiger und bunter, als es eh schon ist.
Ist das jetzt nur meine Erfahrung, also das Menschen, die positiv denken auch positiv leben und die ganzen Grummelbacken mit ihren Negativeinstellung halt nur Wassereis mit Zitronengeschmack bekommen? Ich erleb das auch in meinem Umfeld immer und immer wieder... die Leute bleiben am Boden, wenn sie einmal nen Schlag ins Gesicht bekommen haben anstatt aufzustehen und dem nächsten einfach locker flockig auszuweichen.
Welche Erfahrung habt ihr da gemacht?
Ich erklär mal, was ich meine:
Wenn ich fröhlich und gut gelaunt bin und mir ehrlich gesagt vollkommen egal ist, was der Rest der Welt tut, dann habe ich positive Erlebnisse... ich erlebe wundervolle Momente und renne strahlend durch die Gegend. Menschen, die mich an anderen Tagen abfertigen und wie ein Wesen zweiter Klasse behandeln, sind super freundlich und geben sich wirklich Mühe, meinen Wünschen nachzukommen.
Wenn ich aber morgens schon mit dem Gedanken "Bäh... what a fucking day" aufwache, wird der Tag auch mies. Die Leute reflektieren meine Unfreundlichkeit und so dreht sich das alles in einer Spirale nach unten.
Ich hab das Gefühl, dass man sich bewusst dafür entscheiden muss, diesen Zustand aufzulösen und einfach alles nicht mehr so ernst zu nehmen.
Beispiel: Gestern beim Ausparken nach dem Einkaufen sprang einer hinter mein Auto um mich zu ärgern. Er hat wahnsinniges Glück gehabt, das Teile von mir Reflexe besitzen. Normalerweise hätte mir das den Tag versaut. Aber so richtig. Ich würde mich da nächste Woche noch drüber aufregen *gg*.
Aber ich hab mich bewusst entschieden, genau das nicht zu tun und einfach nur dankbar zu sein, dass der Trottel mir nicht mein Heck zerkratzt hat. Ich hab mich dann beim Universum bedankt und bin nach Haus gefahren.
Das ist jetzt nur ein kleines Beispiel, aber so ist es bei den meisten Dingen. Die bewusste Entscheidung, wie ich eine Situation bewerte, verändert die Situation augenblicklich.
Sind meine Gedanken negativ, strahle ich das aus. Wenns mir aber egal ist, das mich die Leute beim Shoppen ständig anrempeln, passiert es irgendwann nichtmehr.
Das fühlt sich ein bisschen so an, als würde das Universum testen, ob man die Vertrauens- und Scheiß-egal- Lektion wirklich verinnerlicht hat. Wenn das nicht so ist, dann wird halt weitergerempelt *gg*.
Und ich glaube Humor, gerade Selbsthumor ist auch ein wichtiger Schlüssel, was die Einstellung angeht.
Wenn man sich selber nicht immer so ernst nimmt, dann wirkt das Leben noch lustiger und bunter, als es eh schon ist.
Ist das jetzt nur meine Erfahrung, also das Menschen, die positiv denken auch positiv leben und die ganzen Grummelbacken mit ihren Negativeinstellung halt nur Wassereis mit Zitronengeschmack bekommen? Ich erleb das auch in meinem Umfeld immer und immer wieder... die Leute bleiben am Boden, wenn sie einmal nen Schlag ins Gesicht bekommen haben anstatt aufzustehen und dem nächsten einfach locker flockig auszuweichen.
Welche Erfahrung habt ihr da gemacht?