Herzlichen Dank für euer Feedback

Ich kann leider nicht viel mehr dazu schreiben, da es nur Annahmen (vermutlich falsche) wären und ich möchte hier nicht vorsätzlich mit Annahmen um mit schmeissen ausser ich deklariere sie als solche.
wingman hat geschrieben:So mancher Ansatz ist sicherlich auch im Nebel der Geschichte verlorengegangen.
Na prächtig! Lasst uns ein RV Projekt machen um dem auf den Grund zu gehen ^^. Nein, sicherlich gibts interessanteres zu viewen. War halt nur so ne Frage wo das sein Ursprung hatte resp. wo die Amis die Technik ableiteten. Ist ja nicht so, dass irgendwann mal beschlossen wurde: wir müssen das russische PsiSpion-Problem lösen" und dann kam Mcmoneagle zur Tür herein gestolpert und erfand alles selbst. Sich wurde es dann entwickelt und weiter entwickelt bis zum CRV, aber die Idee ein Ideogramm zu zeichnen, Aspekte zu beschreiben, linke Hirnhälfte auf Trab zu halten etc. So Zeugs kam irgendwo her und ich glaube ganz stark, dass die Vorreiter nicht aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten kamen. Da waren die Deutschen und Russen einfach besser. Vorallem aber die Russen. Hab von Experimenten (und ich meine nicht Creepypasta) gehört, die mir die Haare aufstellten und sie scheuen nicht davon zurück diese Experimente an der Zivilbevölkerung zu testen. Egal ob sie wollen oder nicht. Siehe Geisselname Theater in Moskau (glaub ich war das) wo sie mal Fentanyl gasförmig einleiteten um die Leute zu betäuben und diese dann am Gas starben (oder ein grosser Teil davon). Forschung ist immer mit Opfer verbunden und mit Fehlschlägen. Die Russen scheinen das akzeptiert zu haben und irgendwann wurde es normal und Gewohnheit. Selbst wenn Laborratten in Tests sterben, so ist das auch ein Opfer und ein Verlust. Wenn auch ein relativ (wenn man nicht gerade Hardcore Öko und Tierfreund ist) kleiner Verlust. So können sie als freie Ratte reinkarnieren
Bezüglich RV-Typen: ich weiss immer noch nicht auf welche sensorischen Eindrücke ich besonders gut anspreche. Meine Vermutung liegt aber bei AI und EI. Also die emotionalen Aspekte des Targets und meine im Bezug auf das Target. Mir ist schon passiert, dass ich auf S4 fast nur die EI Kolonne vollgekritzelt habe. Erst nur ab und zu und dann sog es mich regelrecht hinein (Kennedy Viewing als Bsp.) und noch andere Sessions brachten solche Resultate. Mitlerweile habe ich fast bei jeder Session eine Bilokation. Manchmal angenehme und manchmal sind sie einfach nur verwirrend oder in zwei drei Fällen wirklich destruktiv bis ich Depressionen und Nacht für Nacht Albträume davon hatte. Selbst wenn ich mir des Traumes bewusst war, konnte ich ihn nicht beeinflussen. So was macht Angst. Was mich zum nächsten Thema führt: Remote Influence (Fern Beeinflussung).
Vielleicht ist dieses Thema ein eigener Threat wert obschon es ins Topic passt. RI wird ja oftmals mit Angriffen verbunden um jemandem etwas schlechtes anzutun. Aber ich finde man kann sich auch gutes tun. Jemand anderen zu beeinflussen finde ich falsch und fragwürdig. Angeblich ist es auch mit hohem Risiko verbunden. Deshalb traue ich mich nicht so wirklich mal ein Experiment an mir durch zu führen. Ich meine etwas simples wie mich bei einer Entscheidung unterstützen oder Bspw. mir eine Nachricht in die Vergangenheit schicken und zwar zum Zeitpunkt wo ich eine Session mache und mir das Feedback zukommen zu lassen mit einer simplen markanten Änderung. Anstatt weisses Flugzeug ein schwarzes Flugzeug bspw. Das müsste doch möglich sein oder?
So müsste es doch auch möglich sein sich assoziative Informationen zukommen zu lassen. Nehmen wir an ich habe einen Zufallsgenerator (ich sage jetzt bewusst nicht Lotto, weil's nicht das ist was ich anstrebe. Ich hätte gerne ähnlich wie Wingman einen Beweis, dass es funktioniert den ich selbst erbringe). Der Zufallsgenerator spuckt aus einem Pool von 40 Zahlen, 10 aus. Eine 25%ige Chance beim Raten wenn man so will. Dann weise ich den 40 Zahlen 40 Bilder zu. Mache ne Session und viewe die 10 Bilder in 10 Sessions. Vermutlich bekomme ich dann eine geschärftere Wahrnehmung und komme rasch auf die Resultate. Vielleicht sogar visuell. Anschliessend nach der Session mache ich ein RI basierend auf den 10 Bildern welche die 10 Zahlen zugeordnet sind. Mein Feedback sozusagen und beeinflusse mich, indem ich diese 10 Bilder mir als emotional impact "einpflanze" und zwar zu den Zeitpunkten der 10 Sessions jeweils 1 Bild pro Session die ich einen Tag zuvor machte. Ich kann mich ja während S4 durch die Zeit bewegen und somit das RI während einer einzigen Session machen und alle 10 Bilder in verschiedenen Zeitpunkten einfliessen lassen.
Und absolut ja: mein Gefühl sagt mir ganz stark, dass RV ein super Anfang ist, aber das Potential nicht ausschöpft welche die Gegebenheiten der Fernwahrnehmung bieten. Protokoll ist gut um die linke Hirnhälfte zu beschäftigen aber es ist auch hinderlich und steif. Schon in Stufe 1 nur "Struktur künstlich/natürlich, Energie und Bewegung" ist massiv einschränkend. Nicht selten fühle ich keine Struktur sondern etwas organisches oder ein Prozess/Ablauf. Das sind oft meine Ersteindrücke. Dann die Aspekte in einer Zeile schreiben. Das ist gut und recht aber Papierverschwendung. Warum nicht Spalten und während man schreibt die eine Spalte abdecken so, dass sie einem nicht beeinflusst? Kontamination? Ist irgendwie seltsam.dort besteht massiver Optimierungsbedarf.
@Wingman: hast du das Protokoll komplett übernommen oder dieses optimiert? Ich frage weil es (so wie ich das gesehen habe) nicht mit dem CRV Protokoll wie es im CRV Manual steht, übereinstimmt. SIII hat ja die Spalten SIII, D, AI, EI, T, I, AOL, AOL/S. Die vermisse ich gänzlich oder ich hab nur Beispiele gesehen wo die nicht zu sehen waren. AI, welches man am Schluss der Stufe 2 hinschreibt, genügt mir nie. Ich habe so oft emotionale Eindrücke wie ich etwas empfinde, dass ich sicher mehr als 10 Sätze schreiben möchte. Schon bei den Aspekten der Stufe 1 kommen sehr oft emotionale Eindrücke sowohl vom Target als auch von mir. "Verlassen" ist so ein Beispiel oder auch "Unzufrieden", "Glücklich", "Nachdenklich", "Zielstrebig". Solche Bit's fluten regelrecht meine Sessions während Dimension und andere sensorische Eindrücke auf der Strecke bleiben. Das ist schon seltsam.
Liege ich da komplett falsch mit meinen Annahmen?
@RS
Talent ist subjektiv. Ich spiele seit über 20 Jahren Klavier. Als ich angefangen habe als kleines Kind übte ich fleissig und konnte jedes Lied welches ich mal lernte auswendig. Die Leute kamen und hörten zu. Dann: "delf, du hast ein wahnsinniges Talent. Du musst das weiter verfolgen." In Tat und Wahrheit, habe ich überhaupt kein Talent was Klavier anbelangt. Meine Fingermotorik ist zu unpräzise, mir fehlt das Stereosehvermögen (ja das wirkt sich auf die Qualiät des Klavierspielens aus), meine kleinen Finger ist ganz wenig kürzer als sie sein sollten usw. Warum ich gut Klavier spielen kann und alle denken ich sei talentiert? Üben, üben, üben und nochmals üben. Meine Passion täuscht das Talent vor. Vielleicht ist sie auch das Talent, denn Talent wirkt sich subjektiv aus. Für mich ist es die Leidenschaft, welche ich einer Sache zukommen lasse. Je mehr Leidenschaft, desto motivierter, desto mehr üben, desto besser werde ich. Aber wirklich auf den Punkt bringen kann ich's nicht.
RS hat geschrieben:Je weniger Aufwand nötig um ein Ergebnis zu liefern, desto größer das Talent
Aufwand während man Ergebnis liefert oder gesamter Aufwand bis ich herausragende Ergebnisse liefern kann? Den Punkt deiner Aussage ist mir nicht ganz klar. Sorry
Lieber Grüsse, delf