Den Effekt kenne ich ganz ähnlich. Wenn ich am Wochenende ohne Wecker wach werde und noch im Halbschlaf weiter döse. Gelegentlich läuft dann ein Traum diffus weiter, den ich dann auch mitbekomme, wobei ich gleichzeitig auch meine Umgebung (schon) wahrnehme.
In einer solchen Situation gelingt es mir dann auch gelegentlich einen luziden Traum einzuleiten, der dann aber meist wieder abdriftet.
Ist aber sehr interessant!
Regor
Was Regor geschrieben hat finde ich für mich zu treffend.
Es gibt diese Tage an denen bleibt man gern im Bett liegen, reift durch die sich unter der Decke befindlichen wärme und hofft, noch etwas schlafen zu können. Nicht selten kommt es vor, daß ich mich dann auf einer Ebene befinde, die nicht ganz Traum und nicht ganz Bewusst ist. Ich erfasse aber meist meinen Körper als solches nicht. Ich bin meist in der lage zu hören was um mich herum geschiet, wandle aber wärend dessen im Traum und kann das bewusst gehörte sowie die Handlung im Traum auch später, im bewussten Leben, wiedergeben.
Ist zwar Offtopic aber ich halte es für erwähnenswert:
Meist wenn ich mich zu Bett lege und ich noch nicht müde zum einschlafen bin, spiele ich mit meiner Atmung. Ich fahre sie durch geziehlte Bauchatmung auf ein minimum herunter und erlebe dann meist einen Zustand der Zeilosigkeit, in der mir es nachträglich so vorkommt als hätte ich eine Weile nicht geatmet. Dies wird mir aber immer erst danach bewusst. Mir scheint es dann als hätte ich eine Weile verschlafen obwohl ich bewusst im Bett lag, mit geöffneten Augen. Vieleicht kann mir jemand dazu mehr sagen.[/quote]
- Mein Synonym lässt nicht auf mein Geschlecht schließen.
- Ich kann nur meinen Standpunkt verkörpern, mehr nicht.
- Um zu lernen brauche ich den Widerspruch, bin folglich jeder Kritik dankbar.