Hallo,
ich habe diesen Traum bereits in einem anderen Forum einmal vorgestellt. Dort habe ich so einige Deutungen bekommen. Bin mir aber nicht sicher, ob es überhaupt ein Traum war. Vielleicht habt ihr ähnliches erlebt und könnt etwas dazu sagen.
In unserem Haus gibt es ein Zimmer, das eigentlich als unser Schlafzimmer gedacht ist. Aber immer wenn ich versuche dort zu schlafen, habe ich Alpträume oder irgendwas anderes.
Vorgestern hatte ich mich dort nach fast einem Jahr wieder mal schlafen gelegt. Warum auch immer... und da hatte ich folgenden Traum:
Ich träumte, ich liege in der Position, in der ich tatsächlich lag, in genau diesem Bett. Langsam beginne ich im Bett nach unten zu rutschen, als wäre das Bett schräg. Ich rutsche also erst ganz langsam immer weiter ans Fußende, ohne meine Position zu ändern.
Ganz bewußt dachte ich " Hä? Was ist das denn, cooler Traum" ( Luzides Träumen?)
Und da rutsche ich wieder hoch, bis mein Kopf das Kopfende des Bettes berührt. Ich habe die ganze Zeit ganz bewußt darüber nachgedacht, wie das sein kann. Wußte aber auch, ich träume. Ich rutsche wieder nach unten, wieder nach oben. Plötzlich kommt mir der Gedanke, ich rutsche gar nicht, sondern es zieht mich jemand an den Füßen. Dann fasst mir wer unter die Arme und zieht mich wieder hoch. Als ich das merke, ist es mir unheimlich, ich überlege kurz wer das sein mag.
Dann denke ich " Ich will aufwachen, das gefällt mir nicht" Aber ich schaffe es nicht meine Augen zu öffnen. Kann also nicht bewußt steuern was passiert, obwohl ich mir bewußt bin zu träumen. Ich bekomme wirklich Angst, weil ich es nicht schaffe aufzuwachen und meine Augen zu öffnen. Sie sind ganz bleiern. Ich sehe tatsächlich das Innere meiner Augenlider. Dann wache ich auf, kann aber immer noch nicht meine Augen öffnen. Noch mit geschlossenen Augen versuche ich aufzustehen und versuche Stop zu rufen, aber kein Ton kommt heraus. Dann ein krächzen, dann wird meine Stimme stärker und ich rufe " Ich bin Herr der Lage" und " ich bin Herr dieser Situation". Keine Ahnung wie ich darauf kam.
Da höre ich vor der geschlossenen Tür meinen Hund jaulen. Ich bitte ihn in Gedanken lauter zu jaulen, damit ich endlich richtig aufwache. Und er jault und jault, nun etwas lauter. Mit allergrößter Mühe schaffe ich es endlich meine Augen zu öffnen, taumel sofort aus dem Bett und gehe aus dem Zimmer. Vor der Tür mein Hund.
Irgendwie war das sehr sehr merkwürdig. War das nun luzides Träumen? Ich dachte in luziden Träumen kann man bewußt eingreifen?
Also, falls jemand eine Idee hat, würd ich mich freuen was zu lesen.
Ist das nun ein Traum?
moirchen leute, meine Freundin hat was ähnliches erlebt.
Hier schreibt sie`s mal auf:
Ich habe mich für Übersinnliche Dinge interessiert und hatte eine außerkörperliche Erfahrung - ich hatte meinen Körper verlassen. Ich wurde von einer Schulfreundin so provoziert, sie behauptete, daß es so einen Quatsch nicht geben kann. Tja- und peng war es dann passiert. Sie war so geschockt und redete ab diesem Zeitpunkt nicht mehr mit mir. Sie meidete absolut meine Person.
Ca. ein halbes Jahr später hatte ich über eine Woche jede Nacht einen Alptraum. In jedem kam ich auf eine andere Art und Weise ums Leben. Ich wurde erstochen, erschoßen, wurde aus einem Hubschrauber hinausgedrängt, hatte einen Autounfall... normal wacht man schweißgebadet auf - ich nicht! Ich lag in meinem Bett, war wach und konnte meinen Köper nicht kontrollieren. D.h. meine Augen nicht öffnen. meine Arme und Beine nicht bewegen- ich lag einfach wie gelähmt nur da. Endlich klingelte mein Wecker, aber es wurde nicht besser. Ich konnte ihn hören, aber nicht darauf reagieren.
Am Fußende meines Bettes stand eine Gestalt in einer schwarzen Kutte, Gesicht und Hände nicht erkennbar und ich wußte, daß ich nichts unternehmen konnte und hilflos ausgeliefert war. Keine Ahnung wie lange dieser Zustand dauerte, die Gestalt verschwand und ich war wieder Herr der Lage und sprang sofort aus dem Bett.
Ein erholsamer Schlaf ist anders. ich war fix und fertig mit der Welt.
Nach dieser Woche hörte das ganze so plötzliche auf, wie es angefangen hat. Ich war einfach nur froh.
Zu dieser Zeit befand ich mich in der Ausbildung und hatte schon Streß. Zudem mußte ich meinen Wohnort wechseln. Nach 1 1/2 Jahr hatte ich eine erneute Begegnung, meine Wecker klingelte und ich lag regungslos im Bett und die Gestalt in der Kutte stand unten an meinem Bett. Wieder war ich nicht in der Lage mich zu bewegen und mußte abwarten was passiert.
Ich hatte auf der Praktikantenetage eine Frühstücksverabredung mit den anderen. Ich hörte sie reden und lachen, das Geschirr klapperte. Den Kaffee konnte ich riechen.... auf das Klopfen an meine Tür konnte ich nicht reagieren. Ich konnte nicht sprechen, ich merkte aber wie die Tränen mir über das Gesicht liefen. Ich war starr vor Angst. Das Geschehen war voll im Gange und erst als alle fertig waren, alles weggeräumt war und sie zu ihrer Praxisstelle gingen - konnte ich mich aus diesem - Alptraum - lösen?! Die Gestalt war weg und ich konnte mich bewußt bewegen. Ich war wie erschlagen.
Ich habe zum Glück jemanden kennengelernt, der sich mit Übersinnlichen Dingen beschäftigt und mich anvertraut. Er konnte eingreifen, wie auch immer er es getan hat. Er hat alles gelöscht und seitdem habe ich Ruhe. Es sind jetzt 14 Jahre vergangen und es ist nicht mehr aufgetreten. Vermissen tu ich es mal nicht. Ich hoffe es bleibt so. Mit Luzi(f)derem Träumen hat es wohl nichts zu tun!!!!!!!!!!!!!!!!
Hat jemand eine Idee was das wohl gewesen sein kann?
Gruß Britta
Hier schreibt sie`s mal auf:
Ich habe mich für Übersinnliche Dinge interessiert und hatte eine außerkörperliche Erfahrung - ich hatte meinen Körper verlassen. Ich wurde von einer Schulfreundin so provoziert, sie behauptete, daß es so einen Quatsch nicht geben kann. Tja- und peng war es dann passiert. Sie war so geschockt und redete ab diesem Zeitpunkt nicht mehr mit mir. Sie meidete absolut meine Person.
Ca. ein halbes Jahr später hatte ich über eine Woche jede Nacht einen Alptraum. In jedem kam ich auf eine andere Art und Weise ums Leben. Ich wurde erstochen, erschoßen, wurde aus einem Hubschrauber hinausgedrängt, hatte einen Autounfall... normal wacht man schweißgebadet auf - ich nicht! Ich lag in meinem Bett, war wach und konnte meinen Köper nicht kontrollieren. D.h. meine Augen nicht öffnen. meine Arme und Beine nicht bewegen- ich lag einfach wie gelähmt nur da. Endlich klingelte mein Wecker, aber es wurde nicht besser. Ich konnte ihn hören, aber nicht darauf reagieren.
Am Fußende meines Bettes stand eine Gestalt in einer schwarzen Kutte, Gesicht und Hände nicht erkennbar und ich wußte, daß ich nichts unternehmen konnte und hilflos ausgeliefert war. Keine Ahnung wie lange dieser Zustand dauerte, die Gestalt verschwand und ich war wieder Herr der Lage und sprang sofort aus dem Bett.
Ein erholsamer Schlaf ist anders. ich war fix und fertig mit der Welt.
Nach dieser Woche hörte das ganze so plötzliche auf, wie es angefangen hat. Ich war einfach nur froh.
Zu dieser Zeit befand ich mich in der Ausbildung und hatte schon Streß. Zudem mußte ich meinen Wohnort wechseln. Nach 1 1/2 Jahr hatte ich eine erneute Begegnung, meine Wecker klingelte und ich lag regungslos im Bett und die Gestalt in der Kutte stand unten an meinem Bett. Wieder war ich nicht in der Lage mich zu bewegen und mußte abwarten was passiert.
Ich hatte auf der Praktikantenetage eine Frühstücksverabredung mit den anderen. Ich hörte sie reden und lachen, das Geschirr klapperte. Den Kaffee konnte ich riechen.... auf das Klopfen an meine Tür konnte ich nicht reagieren. Ich konnte nicht sprechen, ich merkte aber wie die Tränen mir über das Gesicht liefen. Ich war starr vor Angst. Das Geschehen war voll im Gange und erst als alle fertig waren, alles weggeräumt war und sie zu ihrer Praxisstelle gingen - konnte ich mich aus diesem - Alptraum - lösen?! Die Gestalt war weg und ich konnte mich bewußt bewegen. Ich war wie erschlagen.
Ich habe zum Glück jemanden kennengelernt, der sich mit Übersinnlichen Dingen beschäftigt und mich anvertraut. Er konnte eingreifen, wie auch immer er es getan hat. Er hat alles gelöscht und seitdem habe ich Ruhe. Es sind jetzt 14 Jahre vergangen und es ist nicht mehr aufgetreten. Vermissen tu ich es mal nicht. Ich hoffe es bleibt so. Mit Luzi(f)derem Träumen hat es wohl nichts zu tun!!!!!!!!!!!!!!!!
Hat jemand eine Idee was das wohl gewesen sein kann?
Gruß Britta
Im Reiche der Blinden sind die einäugigen Könige.
Hallo.
Diese Art von Träumen kenne ich und auch das was deine Freundin beschreibt-mit der Erscheinung des "schwarzen Mannes" -scheint häufiger verbreitet zu sein als man glaubt.
(zum Thema "schwarzer Mann und dunkle Wesen " wurde hier schon einiges zusammen gefasst
)
Ich denke es gibt verschiedene Auslöser und Gründe für diese Art zu träumen oder auch die Träume bewusst zu erleben und für die Erscheinungen.
Äußere Umstände tragen hier eine große Rolle-Stress, Ärger und Ängste haben in unseren Träumen eine unglaubliche Macht, da wir sie in unserem Alltag nicht dulden und gänzlich wegsperren.
So kann man es alles auf Stress schieben und sagen "mach mal Urlaub und dann is gut", jedoch sollte man dies denke ich endlich mal ernster nehmen.
Denn klar macht uns Stress zu schaffen-nur glaube ich das es nicht immer mal eben mit Urlaub zu beheben ist-sitzen Probleme und Ängste tiefer beherrschen sie einen Teil unseres Lebens, meisst im Traum.
Mich würde interessieren wie der Bekannte deiner Freundin "alles gelöscht" hat....?
Und ich weiß nicht ob das wirklich so gut ist-denn irgendwann kommen Dinge die man nicht verarbeitet hat wieder zu Tage, meisst wenn man genug Stress um die Ohren hat.
Nicht falsch verstehen, ist nicht bös gemeint-nur da der Punkt nur kurz angesprochen wurd, kommen halt Fragen zu stande^^
Liebe Grüße, Dey
Ich hatte mal in irgendeinem Buch gelesen, das man dies sagen soll, so fern man das Gefühl hat das die Situation außer Kontrolle gerät-keine Ahnung wo^^ich rufe " Ich bin Herr der Lage" und " ich bin Herr dieser Situation".
Diese Art von Träumen kenne ich und auch das was deine Freundin beschreibt-mit der Erscheinung des "schwarzen Mannes" -scheint häufiger verbreitet zu sein als man glaubt.
(zum Thema "schwarzer Mann und dunkle Wesen " wurde hier schon einiges zusammen gefasst
Ich denke es gibt verschiedene Auslöser und Gründe für diese Art zu träumen oder auch die Träume bewusst zu erleben und für die Erscheinungen.
Äußere Umstände tragen hier eine große Rolle-Stress, Ärger und Ängste haben in unseren Träumen eine unglaubliche Macht, da wir sie in unserem Alltag nicht dulden und gänzlich wegsperren.
So kann man es alles auf Stress schieben und sagen "mach mal Urlaub und dann is gut", jedoch sollte man dies denke ich endlich mal ernster nehmen.
Denn klar macht uns Stress zu schaffen-nur glaube ich das es nicht immer mal eben mit Urlaub zu beheben ist-sitzen Probleme und Ängste tiefer beherrschen sie einen Teil unseres Lebens, meisst im Traum.
Mich würde interessieren wie der Bekannte deiner Freundin "alles gelöscht" hat....?
Und ich weiß nicht ob das wirklich so gut ist-denn irgendwann kommen Dinge die man nicht verarbeitet hat wieder zu Tage, meisst wenn man genug Stress um die Ohren hat.
Nicht falsch verstehen, ist nicht bös gemeint-nur da der Punkt nur kurz angesprochen wurd, kommen halt Fragen zu stande^^
Liebe Grüße, Dey
Hallo ashandra
mein erster Gedanke war, dass du den Beginn einer OBE bei vollem Bewußtsein miterlebt hast. Es ist vollkommen egal ob man nun das Gefühl hat, langsam nach oben zu schweben, in die Matratze einzusinken oder eine Schräge hinunter- bzw hinaufzurutschen. Alle diese Empfindungen können bei einer Ablösung vom feststofflichen Körper vorkommen. Was dazu paßt, ist auch deine Beschreibung, dass du deinen normalen Körper nicht bewegen konntest (Paralyse) Dein Bewußtsein hing quasi zwischen dem feststofflichen und dem feinstofflichen Körper fest. Daher konntest du sowohl dieses rutschende Gefühl wahrnehmen als auch den Hund vor der Tür bellen hören. Ich habe ähnliches auch schon erlebt.
Also...keine Panik
@ Heiko und Dey
Ich hab so meine ganz eigene Vorstellung, was diese "schwarzen Männer" bedeuten.( Den Kuttenmann habe ich selbst auch schon gesehen und hatte riesen Bammel vor ihm. )
Ich denke, dass es viel ausmacht welche Einstellung man zu sich selbst und zu seinem eigenen Leben hat. Wenn die eher düster ist, wird man wohl auch in außerkörperlichen Erfahrungen und Träumen entsprechende Erlebnisse haben. Was "auf der anderen Seite" auf uns zu kommt, ist in erster Linie irgend eine Form von Energie. Wie wir diese Energie erfassen und interpretieren hängt von unserer Einstellung, von persönlicher Erfahrung und Sichtweise ab.
Beispiel aus dem realen Leben:
Mal angenommen zwei Menschen sitzen irgendwo im Grünen und betrachten eine herbstliche Landschaft. Der eine ist positiv eingestellt, der andere negativ.
Der positive Mensch wird die Farben der Blätter leuchtend und berauschend finden, er wird Gerüche von Erde, Moos, Pilzen als angenehm empfinden. Er hat Glücksgefühle in sich während er das alles in sich aufnimmt.
Der negative Mensch sieht vielleicht nur, dass die Blätter absterben, er nimmt die Farben nur beiläufig wahr, der Geruch erinnert ihn an Tod und Verfall. Er fühlt sich deprimiert.
Beide nehmen die gleichen Eindrücke auf, doch die "Übersetzung" ist völlig unterschiedlich.
OK...da ist nun im "Traum" dieser Kuttenmann. Deine persönlichen Erfahrungen übersetzen dir, dass er etwas böses, angsteinflösendes ist. Doch du weißt ja gar nicht, was unter der Kapuze verborgen ist ! Du weiß es nicht, solange du Angst vor ihm hast und vor ihm davon rennst.
Was wäre, wenn du die Angst zurück stellen würdest und einfach mal auf ihn zugehst und ihn freundlich begrüßt?
Ich habe das selbst schon gemacht und es löste sich alles in Wohlgefallen auf. Da braucht es im Grunde keinen Außenstehenden, der etwas "löscht".
Ganz liebe Grüße
Chrysalis
mein erster Gedanke war, dass du den Beginn einer OBE bei vollem Bewußtsein miterlebt hast. Es ist vollkommen egal ob man nun das Gefühl hat, langsam nach oben zu schweben, in die Matratze einzusinken oder eine Schräge hinunter- bzw hinaufzurutschen. Alle diese Empfindungen können bei einer Ablösung vom feststofflichen Körper vorkommen. Was dazu paßt, ist auch deine Beschreibung, dass du deinen normalen Körper nicht bewegen konntest (Paralyse) Dein Bewußtsein hing quasi zwischen dem feststofflichen und dem feinstofflichen Körper fest. Daher konntest du sowohl dieses rutschende Gefühl wahrnehmen als auch den Hund vor der Tür bellen hören. Ich habe ähnliches auch schon erlebt.
Also...keine Panik
@ Heiko und Dey
Ich hab so meine ganz eigene Vorstellung, was diese "schwarzen Männer" bedeuten.( Den Kuttenmann habe ich selbst auch schon gesehen und hatte riesen Bammel vor ihm. )
Ich denke, dass es viel ausmacht welche Einstellung man zu sich selbst und zu seinem eigenen Leben hat. Wenn die eher düster ist, wird man wohl auch in außerkörperlichen Erfahrungen und Träumen entsprechende Erlebnisse haben. Was "auf der anderen Seite" auf uns zu kommt, ist in erster Linie irgend eine Form von Energie. Wie wir diese Energie erfassen und interpretieren hängt von unserer Einstellung, von persönlicher Erfahrung und Sichtweise ab.
Beispiel aus dem realen Leben:
Mal angenommen zwei Menschen sitzen irgendwo im Grünen und betrachten eine herbstliche Landschaft. Der eine ist positiv eingestellt, der andere negativ.
Der positive Mensch wird die Farben der Blätter leuchtend und berauschend finden, er wird Gerüche von Erde, Moos, Pilzen als angenehm empfinden. Er hat Glücksgefühle in sich während er das alles in sich aufnimmt.
Der negative Mensch sieht vielleicht nur, dass die Blätter absterben, er nimmt die Farben nur beiläufig wahr, der Geruch erinnert ihn an Tod und Verfall. Er fühlt sich deprimiert.
Beide nehmen die gleichen Eindrücke auf, doch die "Übersetzung" ist völlig unterschiedlich.
OK...da ist nun im "Traum" dieser Kuttenmann. Deine persönlichen Erfahrungen übersetzen dir, dass er etwas böses, angsteinflösendes ist. Doch du weißt ja gar nicht, was unter der Kapuze verborgen ist ! Du weiß es nicht, solange du Angst vor ihm hast und vor ihm davon rennst.
Was wäre, wenn du die Angst zurück stellen würdest und einfach mal auf ihn zugehst und ihn freundlich begrüßt?
Ich habe das selbst schon gemacht und es löste sich alles in Wohlgefallen auf. Da braucht es im Grunde keinen Außenstehenden, der etwas "löscht".
Ganz liebe Grüße
Chrysalis
Finde dich, sei dir selber treu,
lerne dich verstehen, folge deiner Stimme,
nur so kannst du das Höchste erreichen.
---Bettina von Arnim---
lerne dich verstehen, folge deiner Stimme,
nur so kannst du das Höchste erreichen.
---Bettina von Arnim---



