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Wingman
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BeitragVerfasst am: 10.03.2011, 00:18    Titel: Antworten mit Zitat

Ein Video von Christian Rotz, wo die Stufen 1-3 erörtert werden:

http://www.youtube.com/watch?v=R6kgZTqJ5eY
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Wingman
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BeitragVerfasst am: 25.01.2012, 14:09    Titel: Das Remote Viewing-Protokoll - Stufen 1-3 Antworten mit Zitat

Hier mal eine Kurzübersicht bzw. Erläuterung der ersten drei Stufen des Remote Viewing-Protokolls (CRV-Variante).

Um zu beginnen, wird natürlich ein Target benötigt. Ein Target kann in schriftlicher, digitaler und theoretisch sogar gedanklicher Form erstellt werden. Wobei die Verbindung des Viewers zum Target in der Regel stärker zu sein scheint, wenn man es konkret auf Papier oder in eine Datei bringt.

Ein Target als Foto (mit Target-Anweisung auf der Rückseite des Fotos) in einem versiegelten, undurchsichtigen Briefumschlag:


Auf die Außenseite des Umschlags werden nur die "Koordinaten" des Targets geschrieben, da der Viewer nicht wissen bzw. ahnen darf, worum es geht.

Ein Target in digitaler Form (der Viewer enthält natürlich auch hier nur die "Koordinaten"):


Das Target kann z.B. als Word-Dokument, Bilddatei, PDF oder sonstiges Format erstellt werden. Es scheint keine Rolle zu spielen, da es wohl allein auf die Intention ankommt, nicht auf die physikalische Manifestierungsform, in der es festgehalten wird.


Stufe 1 (Kontaktaufnahme mit dem Target)



Dass Protokoll beginnt damit, das man oben rechts seinen Namen, das Datum und die aktuelle Uhrzeit aufschreibt. Damit beginnt die eigentliche Session. In der Stufe 1 wird nun ein erster Kontakt mit dem Target hergestellt. Dies geschieht, indem man die "Koordinaten" (eine Zufallszahlenfolge, die vom Auftraggeber oder Monitor mit dem Target verknüpft wurde) aufschreibt, und dann ein so genanntes Ideogramm darauf anfertigt. Das Ideogramm ist eine Linie, die durch das willkürliche zucken lassen des Armes entsteht, ohne das man selbst eingreift oder nachkorrigiert (ähnlich wie bei der Technik des automatischen Schreibens). Man könnte sagen, das Ideogramm stellt eine zweidimensionale Signallinie des Datenstroms vom Target dar, den man im Moment der Kontaktaufnahme "herunterlädt".

Nun fängt man an, das Ideogramm nach Gefühl in einzelne Abschnitte einzuteilen, und diese zu nummerieren. Man sollte darauf achten, die Abschnitte möglichst als Ganzes einzuteilen, und nicht in einer Kurve oder einem Winkel zu durchtrennen (sonst kann man sich den Datenstrom "zerhacken", was den Targetkontakt schwieriger macht). Danach nimmt man sich die Abschnitte in zwei Schritten vor, nämlich dem A und B-Aspekt. Im A-Aspekt beschreibt man zuerst den sichtbaren Linienverlauf. Das dient dazu, den Verstand beschäftigt zu halten, damit er sich nicht in die reinkommenden PSI-Daten einmischt, und diese somit durch Asoziation vorzeitig verfälscht.

Hat man den Linienverlauf beschrieben, fühlt man in den Linienabschnitt herein (z.B. mit den Fingern entlangfühlen oder mit dem Stift reinpieken), und schreibt erste Eindrücke auf, die einen spontan in den Sinn kommen. Dazu zählen vor allem Farben und Oberflächen, aber auch andere Sinneseindrücke, dimensonale Eindrücke und emotionale Eindrücke sind schon möglich. Sollten länger als drei Sekunden keinerlei Eindrücke kommen, geht man weiter. Das tut man, da sich nach drei Sekunden in der Regel der Verstand zuschaltet, und danach kommende Eindrücke zu verfälschen droht. Schleicht sich dennoch so eine hartnäckige Asoziation ein (vor allem bei Neulingen häufig), schreibt man diese als AUL (analytische Überlagerung) am rechten Rand des Blattes heraus, und streicht sie aus (um sich davon zu lösen). Man sollte pro Abschnitt nicht mehr als 4-6 Begriffe rausschreiben, um ein gutes Timing zu entwickeln.

Nach dem Herausschreiben erster Eindrücke begibt man sich zum B-Aspekt des Abschnittes. Dort schreibt man dann seine erste, grobe Schlussfolgerung rein (z.B. künstlich, natürlich, Struktur, Lebewesen, Bewegung, Energie etc...). So verfährt man im A-B-Muster mit den weiteren Abschnitten des Ideogramms fort. Hat man alle Abschnitte abgearbeitet, schreibt man links unten seine AI (ästhetische Impression - wie finde ich es, bzw. wie fühle ich mich dort?) auf.

Es wird sehr empfohlen, die Stufe 1 zweimal durchzuführen, da das in vielen Fällen den Target-Kontakt verbessert. Ironischerweise wirkt die Stufe 1 des CRV-Protokolls auf Neulinge am verwirrendsten bzw. abstraktesten, während die späteren Stufen teilweise selbsterklärend werden. Aber wenn man den Aufbau erstmal verstanden hat, ist es recht leicht.

Die Abkürzungen:

PI: Persönliche Einstellung (vor dem Beginn der Session): Wie fühlt man sich gerade?
VA: Vorannahmen: Falls man bereits Vorannahmen zum Target hat, schreibt man sie hier auf (ansonsten weglassen).
AUL: Analytische Überlagerung: Dort schreibt man Schlussfolgerungen des Verstands zum Target heraus, die sich dazwischendrängen.
AI: Ästhetische Impression: Wie findet man das Target? Wie fühlt man sich in Bezug auf das Target?


Stufe 2 (erste, grobe Konkretisierungen)



Die Stufe 2 dient als erste Konkretisierung und Einordnung der empfangenen Eindrücke. Hier schreibt man nacheinander geordnet alle sensorischen Sinneseindrücke und dimensionale Eindrücke heraus.

- Farben (neben den gängigen Farben, können hier auch Eindrücke wie "Glanz", "Reflektion", "hell" und "dunkel" verzeichnet werden)
- Oberflächen (wie fühlt es sich an?)
- Gerüche (was kann man am Target riechen?)
- Geschmäcker (was kann man am Target schmecken?)
- Temperaturen (wie sind die Temperaturen am Target?; kalt, kühl, normal, warm, heiß etc...)
- Geräusche (was kann man am Target hören?)
- Dimensionen (wie sind die Dimensionen am Target?; nah, weit, breit, hoch, innen, außen etc...)

Diese Reihenfolge hat sich als sehr effektiv bewährt, aber das möchte ich nicht pauschalisieren, da es ja unterschiedliche "Wahrnehmungstypen" gibt (visuelle, auditive, taktile etc... Menschen). AULs werden wieder rausgeschrieben, sobalt sie sich aufdrängen, und die Stufe mit einem AI-Eindruck abgeschlossen (dort kann man aber durchaus mehrere AIs rausschreiben, falls sie kommen). Auch in Stufe 2 sollte man innerhalb von 4-6 Begriffen pro Kategorie bleiben. Dadurch bleibt man nicht zulange "kleben", und hat in späteren Stufen wesentlich mehr wertvolle Session-Zeit zur Verfügung.


Stufe 3 (erste Skizze der Target-Eindrücke)



In der Stufe 3 beginnt man nun spontan, seine ersten Eindrücke vom Target zu zeichnen. Dabei ist es auch nicht schlimm, wenn nur ein paar undefinierbare Striche oder sogar garnichts rauskommt. Die Stufe 3 dient nach wie vor der Kontaktaufnahme, da man quasi erst in Stufe 4 anfängt, sich aktiv am Target "umzuschauen" (natürlich kommt es gelegentlich vor, das man auch schon in Stufe 3, oder gar Stufe 1 sehr stark "on target" ist, und viele konkrete Eindrücke kommen).

Es ist für Neulinge manchmal hilfreich, vor dem Zeichnen der Skizze einen Rahmen zu ziehen, damit man eine Eingrenzung bzw. einen Fokus hat. Den Rahmen kann man schon den dimensionalen Eindrücken anpassen. Dann fängt man einfach an zu zeichnen, was einem in den Sinn kommt (ohne mit dem Verstand zu analysieren - sowas wieder als AUL rausschreiben!). Sollte man sich gehemmt fühlen, fängt man am besten mit den dimensionalen Eindrücken an. Während- oder nachdem man die Zeichnung gemacht hat, beginnt man, die Daten aus Stufe 2 in die Skizze einzufügen (und zwar dort, wo man sie spontan für passend hält). Hat man bei "Farben" z.B. "blau", kann man sich selbst fragen "Wo ist blau?", und schreibt es dorthin, wo der Eindruck kommt (das können natürlich auch mehrere Positionen im Target sein).

Ist man fertig, beschließt man die Stufe 3 wieder mit einem AI. Danach schreibt man "Ende" hin, und die aktuelle Uhrzeit. Nun löst man sich geistig vom Target, und findet sich wieder im Hier und Jetzt ein. Um diese Loslösung zu bekräftigen, unterstreicht man das "Ende" mit drei Strichen (das kann man sich wie eine dreifache Mauer zwischen sich und dem Target vorstellen). Danach möge man das Target übergeben bekommen, und es selber öffnen (die Ehre des Viewers Sehr glücklich).

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Dies waren also die ersten drei Stufen des CRV-Protokolls. Was kann man damit anfangen? Es reicht auf jeden Fall aus, um für sich selbst die Gewißheit zu erlangen, das Remote Viewing funktioniert, und jeder Mensch seine natürlichen PSI-Fähigkeiten bis zu einem gewissen Maß aktivieren kann. Für richtig detaillierte Forschungen (aktive Vorgänge, Bedeutungen, konkrete Zusammenhänge im Target etc...) sind dann Stufe 4 und aufwärts notwendig. Aber wenn man die Stufen 1-3 erstmal konkret beherrscht, ist der Einstieg in die höheren Stufen auch nicht mehr so schwierig. Viel Spass beim ausprobieren!

Für eine wirklich konkrete Beschäftigung mit Remote Viewing empfehle ich allerdings ein professionelles Training, oder zumindest einige Schnuppersessions, die von einem erfahrenen Viewer / Monitor geführt werden. Dadurch erspart man sich unter Umständen viele Fehler, die man im Protokoll "verschleppt", da man niemanden hat, der einen darauf aufmerksam machen kann. Und sowas kann auf Dauer sehr frustrierend für den Übenden sein.

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Noch ein Hinweis, der mir für Remote Viewing-Neulinge wichtig erscheint:


Die Verführung ist groß, als Neuling bereits abgefahrene Targets, wie fremde Planeten, UFOs, paranormale Phänomene und ähnliches zu viewen. Aber erstens wird man mit der möglichen Datendichte bis Stufe 3 noch nicht viel damit anfangen können (da nicht verifizierbar), und zweitens kann es manchmal schon in Stufe 1 zu starken Zuständen von Bi-Lokalität kommen. Bi-Lokalität bedeutet in etwa, das der Körper bzw. das vegetative Nervensystem so reagiert, als wäre es vor Ort am Target, und nicht sicher und bequem am Schreibtisch (oder wo auch immer die Session durchgeführt wird).

Bi-Lokalität kann sich vor allem bei Targets in lebensfeindlichen Umgebungen bemerkbar machen (z.B. Weltraum / fremde Planeten / Tiefsee etc…), aber auch, wenn verdrängte Traumata der Viewer im Target stimuliert werden (z.B. Höhenangst). Daher empfehle ich, erstmal mit “harmlosen” Übungstargets anzufangen, und sich später mit gesteigerter Erfahrung an die exotischeren Sachen heranzuwagen. Ein erfahrener Monitor ist ebenfalls wichtig, denn er muss im Notfall cool bleiben und den Viewer aus der Session herausführen können (“detoxing”). Bei Solo-Sessions auf selbsterstellte Target-Pools, die exotische Targets enthalten (oder fragwürdige Targets von anderen Leuten), ist natürlich vollständige Eigenverantwortung angesagt.

Diese Hinweise sollten nicht als Panikmache mißverstanden werden, denn solche Zustände treten relativ selten auf. Aber sie treten definitiv auf, und daher sollte man Remote Viewing nicht als harmlosen Partyspass sehen (sollte man generell nicht bei außersinnlichen Anwendungen, aber wird leider oft gemacht). Es gehört schon ein gewisser Ernst, Respekt, Erdung und Professionalität dazu, denn es soll ja letztlich noch was bringen, und sogar Spass machen. Aber für Spass und Erfülltheit braucht man eben auch eine stabile Erfahrungsbasis, damit es nicht in Frust und Problemen endet.

Hier ein eindrücklicher Erfahrungsbericht zu einer Bi-Lokalität in Stufe 1, wodurch die Session abgebrochen werden musste:
Remote Viewing News – Mars Attacks!
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maRC
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BeitragVerfasst am: 07.06.2012, 12:56    Titel: Antworten mit Zitat

Wirklich gut und nachvollziehbar erklärt!
Ich glaube damit ist vielen neuen Viewern gut mit geholfen.
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BeitragVerfasst am: 10.06.2012, 00:13    Titel: Antworten mit Zitat

Danke! Winken

Aber Vorlagen haben im RV auch Grenzen, vor allem bezüglich Stufe 6. Da wird es schwierig, es praktisch nachzuvollziehen, wenn man es nicht mit einem kundigen RV'ler zusammen übt. Daher habe ich sie auch nur bis Stufe 3 dargestellt. Das reicht jedoch schon für Neulinge, um erste Erfolge auf eigene Faust zu erzielen (z.B. mit Hilfe von Target-Generatoren).
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BeitragVerfasst am: 07.09.2014, 19:18    Titel: Video-Tutorial (Stufen 1-3) Antworten mit Zitat

Ergänzend zu meiner schriftlichen Anleitung, hier ein Video-Tutorial zu den ersten drei Stufen (inkl. Bewegungsübungen) des CRV-Protokolls:

http://www.youtube.com/watch?v=MXmHaidtC8w
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Kim
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BeitragVerfasst am: 21.10.2014, 01:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

in der Forensuche habe ich keine Hinweise darauf gefunden, dass die Frage bereits behandelt wurde.
Vermutlich ist sie hier im Thread am sinnvollsten aufgehoben:

Gibt es eigentlich in der deutschsprachigen RV-Gemeinde Versuche über den Einfluss von Binaural Beats auf die RV-Leistungsfähigkeit?

Interessant wäre wohl eine Anregung der Alpha-Wellen, oder?

Danke im Voraus und alles Gute, Kim..
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BeitragVerfasst am: 21.10.2014, 09:28    Titel: Antworten mit Zitat

Kim hat Folgendes geschrieben:
Interessant wäre wohl eine Anregung der Alpha-Wellen, oder?

Bazur und ich haben schonmal vereinzelte Versuche in die Richtung gemacht. Zum einen mit Thetawellen-Stücken für Tiefenmeditation, zum anderen mit einem speziellen Stück für Remote Viewing. Letzteres scheint vom Aufbau her aber eher für ERV-Sessions (also das man dort in Tiefenmeditation liegt und dem Monitor das Target verbal beschreibt) konzipiert zu sein.

Bisher konnten wir keinen signifikanten Qualitätsunterschied bei den Sessions feststellen, wenn wir Hemi-Sync dabei laufen ließen (gemonitort und Solo), aber auch keine Verschlechterung. Allerdings waren es zuwenige Versuche (4-5) um da sicher was sagen zu können. Bei ERV-Sessions haben wir es noch nicht probiert.
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Kim
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BeitragVerfasst am: 26.10.2014, 11:49    Titel: Antworten mit Zitat

Heute morgen ist mir im Traum eine Idee für Stufe 6 gekommen. Eventuell gibt es diese kleine Technik bereits und es ist nichts Neues, allerdings habe ich davon noch nicht gelesen.

Und zwar könnte man sich kleine ausgedruckte Zettel für eine spätere Gelegenheit auf dem Tisch des Viewers bereit halten. Bei irdischen Targets könnte man einen dieser Zettel in Stufe 6 verwenden. Er könnte so aufgebaut sein:

Code:

Ermittele die geografischen Koordinaten des Targets nach WGS84.

0  1  2  3  4  5  6  7  8  9
0  1  2  3  4  5  6  7  8  9
°
N  S

0  1  2  3  4  5  6  7  8  9
0  1  2  3  4  5  6  7  8  9
'

0  1  2  3  4  5  6  7  8  9
0  1  2  3  4  5  6  7  8  9
"

--------

0  1  2  3  4  5  6  7  8  9
0  1  2  3  4  5  6  7  8  9
0  1  2  3  4  5  6  7  8  9
°
O  W

0  1  2  3  4  5  6  7  8  9
0  1  2  3  4  5  6  7  8  9
'

0  1  2  3  4  5  6  7  8  9
0  1  2  3  4  5  6  7  8  9
"


Die Ermittlung der korrekten Ziffern könnte analog zum "Matrix-Anzapfen" erfolgen (Beispiel vom letzten Soulfire-Camp: Entfernung zur Hügelkette mittels Stöckchen erfühlen).
Man geht also Reihe für Reihe durch und streicht mit dem Stift / Finger über die Zahlen. Diejenige Zahl, die sich "auffällig" anfühlt, wird umkringelt. In jeder Zeile sollte sich je eine Zahl bzw ein Buchstabe ergeben.
Falls es funktioniert, sollten so bis zum Ende der Zahlenreihe geografische Koordinaten entstehen.

Was meint Ihr? Es würde mich freuen, wenn Ihr mal kurz Eure Meinung dazu schreibt. Könnte es klappen? Wäre die Dauer des "Anzapfens" zu lange, um akkurate Ergebnisse zu erzielen?

Alles Gute, Kim..
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BeitragVerfasst am: 26.10.2014, 12:28    Titel: Antworten mit Zitat

Das müsste man ausprobieren. Allerdings sehe ich da ein ähnliches Problem, wie bei den Lottozahlen: Alleinstehende Zahlen scheinen in der Matrix keine Bedeutung bzw. Verknüpfung zu irgendwas zu haben. Erst ein zusammenhängender Datensatz lässt sich sinnvoll viewen. Aber wie gesagt, man müsste es probieren, denn in die Richtung besteht noch mehr Forschungsbedarf. Vorhandene Geo-Koordinatensätze kann man natürlich als Target nehmen, und landet dann auch an diesem Ort (weil der Datensatz ja schon definiert ist). So hat man das sogar in der Anfangszeit des RV gemacht, bevor man herausfand, das die Targetnummer auch willkürlich sein kann. Hauptsache sie wird beim Tasking vom Tasker mit der Target-Aufgabe verknüpft (was durch das Erstellen geschieht).

Sinnvoller ist es eigentlich, in Stufe 6 eine Ortsbestimmung zu machen. Das funktioniert ähnlich wie Kartenpeilung und / oder Dowsing. Wenn der Viewer die Karte nicht sehen soll, weil ihn das mit Vorannahmen speist, legt man ein Gitter drüber, und lässt ihm nur im Gitter herumfühlen. Die markierten Punkte überträgt man dann durch das Gitter zurück auf die Karte.

Bei diesem groben Mapping bekam der Viewer z.B. nur das Gitter vorgelegt bzw. musste es nach Monitor-Anweisung zeichnen:



In die einzelnen Kästchen kann man dann noch "reinzoomen" und den Viewer genauer schauen lassen. Sinnvoll ist es auch, markante Merkmale der Umgebung in nächster Nähe zum Target beschreiben zu lassen. Die gemappten Punkte kann man dann z.B. auf ein GPS-Übertragen, wenn man die geviewte Gegend persönlich erkunden kann / will: Wandern mit RV
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