AKE-Experiment #2

 
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Wingman
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BeitragVerfasst am: 29.08.2008, 13:01    Titel: AKE-Experiment #2 Antworten mit Zitat



Einleitung:

Im März 2007 hatten wir hier im Forum ein kleines AKE-Experiment durchgeführt (AKE-Experiment #1). Zwar gab es keine direkten Treffer, aber einige interessante Ähnlichkeiten bei den erlebten Szenarien (Stichwort "Sonnenuntergang" Winken). Da das damalige Experiment sehr spontan aufkam, und nur verhältnismäßig wenige User mitmachten, könnte man diese Übereinstimmungen schon als kleinen Erfolg bezeichnen. Nun möchten wir ein weiteres Experiment starten. Dieses wird jedoch wesentlich komplexer und akribischer vorbereitet sein, als der erste Versuch.


Absicht:

Genau wie bei dem damaligen Versuch, ist es die Absicht dieses Experimentes, ein Treffen von Forenusern untereinander auf nicht-physischer Ebene zu versuchen. Als grundlegende Methodik können hierbei einfache Affirmationstechniken angewendet werden, die man kurz vor dem Einschlafen durchführt. Die Affirmationen werden danach mit Visualisierungen ergänzt. Dieses Mal wird es eine zweiwöchige Vorbereitungsphase geben, in der sich die Teilnehmer auf das Experiment einstellen können. Dafür werden einige Übungen vorgeschlagen, die zur Fokussierung auf das Ziel dienen (siehe "Vorbereitungen"). Aber natürlich kann auch jeder, der schon Erfahrung hat, seine individuellen Techniken anwenden.


Verifizierung:

Zusätzlich zu der individuellen Treff-Absicht, wird es bei diesem Experiment erstmals einen allgemeinen Verifikationsversuch geben, um der Sache eine gewisse statistische Methodik zu verleihen (soweit es bei solchen Bewußtseinserlebnissen möglich ist). Um das zu realisieren, schlagen wir folgende Methode vor:

Jeder schreibt seine nächtlichen Erinnerungen während der Laufzeit des Experimentes auf (soweit sie nicht zu privat sind, versteht sich), und schickt diese per PN an den Usernamen Thetawaves (das ist der Sammel- und Ankündigungsaccount der Forenleitung). Dort werden die PNs dann gelagert, bis das Experiment vorbei ist, und erst dann werden sie geöffnet, zusammengesetzt und von uns gepostet. So hat man die Gewißheit, das eventuelle Übereinstimmungen nicht durch "Abschauen" erdacht oder unterbewußt suggeriert sein können. Das die PNs bis zum Stichtag nicht von uns geöffnet werden, kann jeder Versender daran sehen, wenn sie noch bei ihm im Postausgang stecken.

Um eine gute Übersicht und verzögerungsfreie Zusammenfügung der Berichte zu garantieren, sollten sie am besten folgendermaßen aufgebaut sein:

Zitat:
Name: - Hier den eigenen Benutzernamen einfügen -
Datum: - Hier das Datum des Erlebnisses einfügen -
Uhrzeit: - Hier optional Uhrzeit einfügen, falls möglich -

- Eigentlicher Text des Berichtes -


Wer Paint, oder andere komplexe Bildbearbeitungsprogramme nicht scheut (Lachen), kann natürlich auch Skizzen mitliefern (z.B. per Mail ans Team oder als externes Bild in der PN verknüpfen), wenn er z.B. eine besondere Umgebung oder Räumlichkeit aus seiner Erinnerung genauer darstellen möchte (vorzugsweise im .jpg, .gif oder .png-Format).

Damit die Teilnahmemöglichkeit für Foren-Neulinge nicht an der Bedienung scheitert, hier eine kurze Erläuterung der PN-Funktion (Private Nachricht): Klick mich!

Gast-Teilnehmer ohne Account können uns nach dem Experiment ihre Ergebnisse per Email mitteilen. Und zwar an: thetawaves.forum@googlemail.com


Vorbereitungen:

Die Vorbereitungen zu dem Experiment werden sich auf zwei Haupttechniken konzentrieren; die Affirmation und die Visualisierung. Es ist hierbei nicht nötig, das Einleiten von luziden Träumen oder vollbewußten AKEn zu beherrschen.

Affirmationen:

Was in erster Linie zu positiven Ergebnissen beiträgt, ist eine gute (Traum)Erinnerung, die sich mittels einfacher Übungen in vielen Fällen effektiv steigern läßt. Eine simple Grundübung wäre z.B. folgende Affirmation:

"Ich erinnere mich an meine Träume!"

Diese Affirmation sagt man sich jeden Abend kurz vor dem Einschlafen mehrmals im Geiste vor. Dabei ist es egal, wie oft man es tut. Hauptsache, man denkt dabei bewußt an die damit zusammenhängende Absicht. Natürlich läßt sich die Affirmation noch detailliert ausweiten, indem man z.B. seine Absichten noch genauer formuliert (z.B. "Ich treffe xy heute Nacht außerkörperlich!").

Visualisierung:

Die Hauptübungsform ist die Visualisierung. Diese werden wir versuchen einzusetzen, um das Ziel genauer einzugrenzen, bzw. um einen Fokuspunkt zu haben, auf den jeder Teilnehmer quasi zusteuern kann. Während man eine Affirmation fast den ganzen Tag über in ruhigen Sekunden ausführen kann, benötigt die Visualisierung schon längere Momente ohne Ablenkung (z.B. morgens oder abends im Bett). Bei einer Visualisierung versucht man sich so lebendig und detailliert wie möglich eine bestimme Umgebung vorzustellen. Es fängt mit einer groben Vorstellung an, die dann immer komplexer wird, bis es keine wesentlichen Vorstellungslücken mehr in der Umgebung gibt.

Als Visualisierungsziel wurde inzwischen eine interessante und angenehme Umgebung abgestimmt, in der sich jeder wohlfühlen kann. Die Umgebung ist ein tropischer Südseestrand, welcher HIER als Visualisierungshilfe im groben vorbereitet wurde. Wenn ihr zusätzlich eine "Kennung" (siehe auch HIER) in die Visualisierung mit einbaut, könnte das Ziel noch besser eingegrenzt werden. Ich persönlich verwende die Kennung "Thetawaves-Strand", weil sie relativ leicht zu merken ist.

Journal:

Ein weiteres bewährtes Mittel zur Steigerung der Erinnerung ist das Führen eines Traumtagebuchs bzw. Journals. Dazu genügt in der einfachen Form ein Notizblock (oder ähnliches), welchen man griffbereit neben seinem Bett bereitliegen hat.


Beginn und Durchführung:

Die Vorbereitungsphase des Experimentes beginnt am 01.12.2008. Diese wird zwei Wochen dauern, und zur Vorbereitung mit den oben genannten Techniken (Affirmation und Visualisierung) dienen. Dann, am 15.12.2008, beginnt die eigentliche Durchführung des Experimentes. Die Durchführungsphase dauert vier Wochen, weshalb das offizielle Ende am 15.01.2009 sein wird.

Wir werden ab dem ersten Abend des Durchführungszeitraums folgendes vor bzw. während des Einschlafens tun:

- Anwendung der geübten Affirmation, das wir uns erinnern möchten
- Visualisierung des gewählten Ortes
- Konzentration auf die Treffabsicht richten und die Treffabsicht mit dem visualsierten Ort verbinden

Wenn man dann wieder aufwacht (nach einer Übung, in der Nacht oder am Morgen), notiert man sofort sämtliche Erinnerungen, falls welche da sind. Es kommt oft vor, das man kurz nach dem Aufwachen noch eine sehr klare (Traum)Erinnerung hat, diese aber von einer Sekunde auf die andere völlig verschwindet. Wichtig für das Experiment sind folgende Inhalte:

- Wenn man in einer Umgebung war, die dem gewählten Szenario ähnelte
- Wenn man auf teilnahmende Personen traf, oder Personen, die man noch nie gesehen hat
- Wenn das Gefühl einer "Kennung" von einer teilnehmenden Person vorkam, auch wenn man die Person selbst nicht direkt wahrnahm
- Wenn einem auf irgendeine Weise Informationen oder Sätze mitgeteilt wurden, die mit dem Experiment zu tun haben könnten

Übertragt eure gesammelten Notizen dann in eine PN, welche an Thetawaves geschickt wird (siehe unter "Verifizierung"). Ihr könnt das täglich machen, aber die Zusammensetzung wäre für uns natürlich am einfachsten, wenn ihr eure Notizen erst am Ende des Experimentes in einer großen PN zusammenfasst.


Nach dem Experiment:

Nachdem das Experiment beendet ist, werden die eingesendeten PNs so schnell wie möglich von uns zu einem großen Beitrag zusammengefügt und hier gepostet. Dann können alle Teilnehmer zugleich nachlesen, ob es Treffer bzw. Gemeinsamkeiten in den Erlebnissen / Erinnerungen gab. Wenn es besonders starke Treff-Indizien gibt, können wir auch kurzfristig einen Chat-Abend veranstalten. Die Live-Kommunikation kann helfen, sich an vergessene Details zu erinnern.

Wie auch immer das Ergebnis aussehen wird; es ist eine gute Möglichkeit, selber in der Grenzforschung aktiv zu werden und eine Grundlage für weitere Versuche zu erlernen. Ich persönlich weiß durch mindestens ein Erlebnis, das es funktionieren kann. Und so gibt es hierbei die Chance, ein Stück eigene Gewißheit erlangen zu können, oder zumindest ein verbessertes Gespür für Bewußtseinserlebnisse zu bekommen.


EDIT: Startzeitraum auf Dezember 2008 verlegt
- Wingman

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Unholy
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BeitragVerfasst am: 04.09.2008, 23:21    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
ich habe mich heute aufgrund dieses Experiments hier im Forum angemeldet, bin also sehr interessiert mitzumachen.
Wie viele Leute haben sich denn ebenfalls zur Teilnahme gemeldet?
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Wingman
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BeitragVerfasst am: 05.09.2008, 00:15    Titel: Antworten mit Zitat

Unholy hat Folgendes geschrieben:
Hallo,
ich habe mich heute aufgrund dieses Experiments hier im Forum angemeldet, bin also sehr interessiert mitzumachen.
Wie viele Leute haben sich denn ebenfalls zur Teilnahme gemeldet?

Offiziell brauchen sich die Teilnehmer nicht zu melden, aber das Feedback ist schon relativ groß. Im Text steht ja, wie man seine Ergebnisse einreichen kann.

Ach ja, willkommen im Forum! Winken
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BeitragVerfasst am: 29.09.2008, 09:48    Titel: Verschiebung des AKE-Experimentes Antworten mit Zitat

AKE-Experiment #2 - nun ab dem 01.12.2008:

Da momentan ungewöhnlich viele User durch private Dinge stark indisponiert sind, wurde gestern im Chat beschlossen, dass das Experiment erstmal verschoben wird. Die Vorbereitungsphase des Experimentes beginnt nun am 01.12.2008, und der eigentliche Hauptteil am 15.12.2008. Da ein Durchführungszeitraum von vier Wochen gewählt wurde, wird das gesamte Experiment offiziell bis zum 15.01.2009 laufen.

Wer dennoch Zeit hat, kann natürlich schon im Vorraus mitüben, und helfen, das Treffszenario zu manifestieren (siehe HIER). Je mehr Leute im Vorraus das Szenario visualisieren, desto stärker sollte sich der Ort theoretisch auf nicht-physischer Ebene manifestieren können.
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BeitragVerfasst am: 03.11.2008, 01:35    Titel: AKE-Experiment #2: Strand-Visualisierung Antworten mit Zitat

Der folgende Text soll euch helfen, eine möglichst lebendige und detaillierte Visualisierung des gewählten Treff-Szenarios durchführen zu können.

AKE-Experiment #2: Strand-Visualisierung

Dein Reiseziel ist erreicht. Du tritts aus dem Portal und findest dich auf einer großen, grauweißen Marmorplatte wieder. Um dich herum siehst du üppige, tropische Vegetation aller Art. Das Wetter ist sonnig, und der Himmel tiefblau. Ein sanfter, warmer Wind weht um dich und du spürst die Sonnenstrahlen auf deiner Haut. Als du von der Marmorplatte heruntertrittst, spürst du den weißen Tropensand unter deinen Füßen. Du siehst mehrere kleine Pfade, welche durch die grüne Vegetation führen, und aus diesem feinen Sand bestehen. Jetzt gehst du langsam weiter und folgst dem kurzen Pfad direkt vor dir, von dessem anderen Ende ein sanftes Meeresrauschen zu vernehmen ist. Der Sand fühlt sich dabei fein und wohlig warm zwischen deinen Zehen an.

Nach wenigen Metern hast du das Ende des Pfades erreicht, und vor dir öffnet sich ein atemberaubendes Strand-Panorama. Der fast schneeweiße Sandstrand schließt sich dem sanft wellenden, blauweiß-glitzernden Meer an. Dein Blick wandert in Richtung Horizont, der unendlich weit weg zu sein scheint. Als du dich näher am Strand umschaust, bemerkst du zuerst einen hölzernen Bootssteg, der etwa dreißig Meter ins Wasser hineinragt und zum Begehen reizt. Du folgst diesem Reiz und betrittst den Steg. Er ist sehr breit und das dunkelbraune Tropenholz fühlt sich so angenehm warm unter deinen Füßen an, wie alles an diesem Ort.

Als du an der Spitze des Stegs ankommst, schaust du neugierig hinunter. Dort bietet sich ein wunderschöner Blick in das kristallklare Meerwasser. Zwischen dem sandigen Boden, der durch flackernde Muster aus gebrochenem Sonnenlicht überzogen wird, siehst du dutzende Arten an bunten Korallen, Fischen und anderen Wasserbewohnern. Das Meer pulsiert förmlich vor Leben. Nachdem du diesen Anblick in die Unterwasserwelt genossen hast, erhebst du deinen Blick wieder und drehst dich Richtung Strand um. Vom Steg aus bietet sich dir ein toller Panoramablick über den weißen Sandstrand, und der dahinterliegenden, üppig-grünen Vegetation. Ein Stück vor dir erkennst du den kleinen Waldpfad, von dem aus du den Strand betreten hast.

Dein Blick wandert dann weiter nach Rechts, bis dir eine hölzerne Strandhütte auffällt. Sie ist rund und besteht aus dem gleichen Holz wie der Steg. Das Dach ist aus getrockneten Palmblättern gemacht. Im Inneren der offenen Hütte kannst du mehrere Sitzgelegenheiten erkennen. Du wirst Neugierig und läufst vom Steg aus wieder auf den Strand zurück. Nachdem du für kurze Zeit über den Strand gegangen bist, kommst du an der Vorderseite der Hütte an. Sie wirkt für dich, wie ein gemütlicher Treffpunkt und Unterstand für mehrere Dutzend Leute. Die hölzernen Stühle und Tische laden dich für lange und tiefgründige Gespräche mit anderen Besuchern ein, während du beständig von einer warmen Brise umgeben bist.

Deine Neugier steigt noch weiter, und du erkundest den Strandbereich jenseits der Hütte. Nahe dem Wasser fällt dir eine große, runde Feuerstelle auf, die zu feierlichen Strandnächten unterm freien Sternenhimmel einlädt. Direkt gegenüber der Feuerstelle bemerkst du am grünen Waldrand plötzlich einen kleinen Pfad, der durch die üppige Vegetation hindurch ins Hinterland zu führen scheint. Jetzt hat dich die Neugier erst recht gepackt, und du betrittst diesen Pfad, um weitere Geheimnisse dieses Ortes zu erkunden. Nachdem du kurze Zeit auf dem Pfad gelaufen bist, eröffnet sich dir plötzlich eine große Lichtung.

In der Mitte dieser Lichtung erblickst du einen herrlichen, kristallklaren Süßwassersee. Dieser See wird von mehreren Wasserfällen gespeist, die leise und gleichmäßig an einer Felswand herunterplätschern. Es ist ein ruhiger, meditativer Ort, an dem das Sonnenlicht durch die zahllosen Blätter des Waldes gebrochen wird. Der See lädt dich unweigerlich zum Baden ein, und du folgst dieser Einladung promt. Du betrittst den See und steigst über den sandigen Boden hinab, bis du ganz drin bist. Das über 30°C warme Wasser und die noch wärmeren Strömungen von den Wasserfällen lassen deine Entspannung komplett werden. Jetzt fühlst du dich so erholt und energiegeladen, wie du es schon lange nicht mehr erlebt hast.

Nach einer langen, fast endlos scheinenden Zeit der Entspannung und des Genusses, steigst du wieder aus dem See und bemerkst auf der Lichtung noch einen weiteren Pfad. Dieser führt dich nach wenigen Metern zurück zum Portal, welches auf seiner grauweißen Marmorplatte stehend auf dich wartet. Du kannst jetzt entweder durch das Portal gehen (z.B. um in die physische Welt zurückzukehren), oder noch eine Weile am Strand bleiben. Wer weiß, vielleicht triffst du dort ja jemanden, der dir später eventuell sogar davon berichten kann...

Grobe Orientierungskarte des Szenarios:


Visualisierungsbeispiel für das Portal:

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BeitragVerfasst am: 01.12.2008, 00:06    Titel: Antworten mit Zitat

Smilie
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BeitragVerfasst am: 01.12.2008, 12:56    Titel: Antworten mit Zitat

So, ab heute geht es mit der Übungsphase los. Falls ihr Erinnerungen habt, die mit anderen Personen aus dem Forum zu tun haben, oder wo ein tropischer Strand vorkommt, bitte notieren. Winken

Nochmal ein kurzer Überblick über den Verlauf:

- Ab 01.12.2008 Übungsphase mit Affirmationen und Visualisierungen
- Ab 15.12.2008 eigentlicher Beginn des Experimentverlauf bis zum 15.01.2009
- Ab 15.01.2009 Veröffentlichung der PN- und Email-Zuschriften

Ich wünsche uns allen viel Erfolg! Sehr glücklich
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Thetawaves
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BeitragVerfasst am: 15.01.2009, 01:09    Titel: AKE-Experiment #2 - Ergebnisse Antworten mit Zitat

Name: Wingman
Datum: 21.12.2008
Uhrzeit: N/V

Diffuse Erinnerung daran, mit tRife geredet zu haben. Vermutlich telefonisch. Wunderte mich, das er ein akzentfreies Hochdeutsch sprach. Keine Erinnerung mehr an Gesprächsinhalt.

---

Name: Wingman
Datum: 22.12.2008
Uhrzeit: Morgens vor 10 Uhr

(In der Nacht die Affirmation "Thetatwaves-Strand" benutzt - ohne Visualisierung...)

Irgendwas in einem Lebensmittelladen oder Supermarkt. Dieser wirkte nicht sehr groß. Surflamy schien dort anwesend zu sein. Ich konnte ihn nicht direkt sehen, aber hatte eine eindeutige "Kennung". Aus dem Augenwinkel bemerkte ich, das er offenbar relativ groß und schlank war, und vielleicht mitteldunkle Kleidung trug (vielleicht mit braun und grün). Er ging offenbar neben mir her und es gab irgendwelche Dialoge. Keine Erinnerungen mehr an Inhalt.

Ich sah dann, das ich seltsamerweise eine Art Minigun-Waffe zu meiner Rechten trug. Die Minigun-Waffe wurde nicht eingesetzt, aber es hatte den Anschein, das ich Surflamy damit irgendwas zeigen wollte (vielleicht wie man sich damit verteidigt?). Vor uns war vermutlich noch eine Fleischtheke, aber ich bin nicht sicher. Danach endet die Erinnerung.

MfG
Wingman


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Name: Surflamy
Datum: 22.12.2008
Uhrzeit: N/V

Hab Erinnerung an folgendes:

1 Erinnerung

Befinde mich in einem Kerker,mit einem Drache,bekämpfe mit bekannten Leuten den Drache,Unter den Leuten ist jemand den ich Nicht kenne,Er hat Schwarze Schuhe,Schwarz/Braune Klamotten,Braune Augen,Schwarzer Stoppelbart.Er hilft mir Den Drachen zu besiegen und rammt dem Drache eine Stange in denn Rücken.

2 Erinnerung

Befinde mich mit genau der Gleichen Person wie in meiner Ersten Erinnerung in einem Laden / Kaufhaus.Wir Sprechen über etwas und schauen dabei auf ein Lebensmittel Regal.Nach einer Weile gehen wir weiter ,Und Sprechen dabei über etwas was ich nicht mehr Weiß.Dann halten wir wieder an und Schauen uns Etwas an.


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Name: Regor
Datum: Diverse
Uhrzeit: N/V

Angepasste Protokolle für's AKE-Experiment.
Die sehr persönlichen Elemente, werde ich zunächst streichen und als solche markieren.
Sollten sich bei den "heiklen" Bereichen Übereinstimmunen mit anderen Usern abzeichnen, kann ich diese dann gegebenenfalls nachschicken.
Mir erkennbare Personen (die offensichtlich nichts mit dem Forum zu tun haben) sind mit Initialen gekennzeichnet.


Nacht vom 29. auf 30 November 2008.
Von Wingman eine Thetawelle-mp3 bekommen.
Vor dem Schlafengehen noch etwa 1,5 Stunden gelesen und dabei die mp3 gehört.
Seltsamer Traum.
Bin in einer Art Internat/Kaserne, die auf einem Hügel steht. Ich stehe mit anderen Leuten auf einem Balkon und schaue in die Landschaft. Ich sehe ein Ufo am Himmel und deute darauf "da seht mal ein Ufo", die anderen sehen es ebenfalls.
Das Objekt kommt schnell näher und bleibt in unmittelbarer Nähe des Gebäudes über einem kleinen Wäldchen (verwaiste Obstplantage) in niedriger Höhe stehen. Das Objekt ist nicht besonders gross (vielleicht 6m "Grösse") und von grauer Farbe, eher rundlich, aber scheinbar mit zwei nach vorne gerichteten Flügelartigen Fortsätzen und einiger weiterer Details. Zwei Gestalten springen heraus und verschwinden in einem kleinen Backsteinhäuschen (so wie die alten kleinen Schuppen auf Weinbergen). Wir rennen den Hügel runter zum Wäldchen, reissen die Tür auf und rufen "Hallo" in das Häuschen. Aber in dem vielleicht 2qm grossen Hüttchen ist niemand zu sehen.
Währenddessen nähert sich ein zweites, deutlich grösseres Objekt, dass zudem sehr eckig und leicht keilförmig ist, wenn auch in viele "Treppchen" unterteilt. Es erweckt von der Farbe her den Anschein aus Backstein gebaut zu sein. Die Struktur "wabert" allerdings.
Das Objekt schwebt ebenfalls über dem Wäldchen und fährt kurz darauf zwei dicke flexible "Schläuche" aus, die in den Boden gehen. Es scheint etwas "gepumpt" zu werden. Die Schläuche dürften zwischen 50cm und 1m dick gewesen sein.
Szenenwechsel. Wir sehen von einem anderen Ort aus (wieder Balkon?) grosse Formationen von langen eckigen und riesigen Schiffen am Himmel, die offenbar mit Fracht beladen sind (erinnern ein bisschen an Überseefrachter).
Danach diffuse Szenen im Gebäude, hektische Suche nach irgendetwas.
Weitere diffuse Erinnerung : Es scheint eine Auseinadersetzung mit mehreren der Besucher gegeben zu haben. Mit Toten oder Verletzten. Die Besucher vermitteln und die Lage entspannt sich irgendwie, Gespräche. Die Besucher wollten nur "wieder zurückkommen", und es ging um eine Art Wettkampf/Spiel bei dem sie uns bewundern...

Nacht vom 30. November 2008 auf 1.Dezember 2008
Ein wenig beim Einschlafen Thetawelle gehört.
Kurze Erinnerungssequenzen.
Mit U.S. (Gesicht erkennbar) in einem weitläufigen Keller unterwegs, Wände weiss.
Kurze Erinnerung an ein weisses altmodisches (klassizistisches) Stadthaus in Frankreich (Paris).

Nacht vom 7. Dezember auf 8. Dezember 2008
Nur kurze Traumerinnerung :
Irgendwelche Mailadressen in lesbarer Form, allerdings ohne Erinnerung. Leider!

Nacht vom 8.Dezember auf 9.Dezember 2008
Gegen 0:30 ins Bett. Etwa eine halbe Dose Bier vorher getrunken. War sehr müde und wollte eigentlich nur schlafen.
Keine Übungen, keine Thetawelle
Nachts mit massiven Schwingungen, Katalepsie und Geräuschen halb zu Bewusstsein gekommen.
Dann sehr befremdlicher Wechsel zwischen der Wahrnehmung im Bett zu liegen, kurzen Wahrnehmungsflashs der Küche und folgender Szene :
Ich habe diffuses Bewusstsein und bin in einem runden kuppelförmigen Raum. Die Kuppel ist keine Halbkugel, sondern abgeflacht. Der Raum ist vielleicht max. 10 Meter im Durchmesser. Die Wände sind weiss oder sehr hell grau. Ich kann einen umlaufenden Ring/Leiste/Streifen in grau/metall erkennen. Ich erinnere mich an einen Zugang in Form einer Öffnung.
Der Boden war ebenfalls weiss. Der Raum war insgesamt sehr hell erleuchtet.
Ich kann meinen Körper nicht sichtbar wahrnehmen.
Im Raum waren mindestens 2 weitere wahrnehmbare Entitäten, Wingman (der mir auch wirklich als "Wingman" bewusst war) und eine weitere Gegenwart die ich als eine Art Lehrer/Anleiter wahrgenommen habe.
Beide Gegenwarten waren körperlich nicht erkennbar, aber deutlich wahrnehmbar. Wingman habe ich als Person bisher nie kennengelernt und "kenne" ihn nur aus diversen Chats. Daher bin ich sehr verwundert, dass die zweite Gegenwart "Wingman" in meinem Bewusstsein hiess. Die Lehrer-Gegenwart hatte auch einen Namen, den ich aber nicht wahrnehmen konnte in einer Form, dass ich ihn hätte aufschreiben können.
Ich befand mich in diesem Raum vor einem Gebilde in Raummitte, dass ich als wasserklare Flüssigkeit oder wasserklares Gel wahrgenommen habe. Ich habe keine Erinnerung, dass das Gebilde den Boden berührte.
In dem Gebilde waren silbrige Blasen, die allerdings nicht rund, sondern länglich waren.
Der Lehrer erklärte sehr umfassend über komplexe Zusammenhänge (wenn ich mich recht entsinne über das Weltgeschehen). Es ging darum die Zusammenhänge zu erkennen und zu lernen Schlüsse zu ziehen.
Die Anordnung der Blasen veränderte sich dabei. Wenn ich dem Verständnis des Erklärten näher zu kommen schien, schienen die Blasen sich zu einer Art Struktur zu formen. Ich verlor die Struktur aber immer wieder weil ich offenbar nicht ganz mit dem Verständnis hinterherkam, denn vom Lehrer kamen unablässig und schnell massiv viele Informationen.
Ich kann mich nur an "mein" Gebilde erinnern, hatte aber die Wahrnehmung dass Wingman mit der gleichen Aufgabe betraut war. Zudem hatte ich die Wahrnehmung, dass er etwas besser damit zu recht kam.
Die Informationen des Lehrers kamen nicht durch Sprache oder Bilder, sie kamen einfach so ins Bewusstsein.
Dieser ständige Wechsel zwischen diffusem Bewusstsein im Bett zu liegen und an dieser Unterweisung teilzunehmen (unterbrochen von kurzen Wahrnehmungsflashs der Küche) ging unbestimmte Zeit. Um etwa 4:00 war ich dann so klar, dass ich auf die Uhr schauen konnte und kurz ins Bad gehen konnte. Danach bin ich dann eingeschlafen.

Zwischenzeitlich (müsste 13. auf 14. oder 14. auf 15. Dezember gewesen sein) noch einmal mit Thetawelle experimentiert. Keine besonderen Effekte, daher kein genaues Protokoll. Allerdings extrem starke und recht stabile Schwingungen, Zuggefühl, extreme Katalepsi, Schaukelgefühl. Wahrnehmung von Geräuschen wie bei einem alten überdrehten Langwellenradio. Dazu später das Gefühl, dass sich beide Unterarme aus dem Körper gelöst haben. So als ob man aus warmem Wasser die Arme in die kalte Luft streckt.

Nacht vom 20. auf 21. Dezember 2008
Um 1:00 ins Bett gegangen, Wecker auf 8:00 gestellt
Mit Hemi-Sync Kondition C
Leichte Katalepsi und Schwingungen erreicht. Sonst keinen Effekt
Um 7:00 aufgewacht und aufs Klo gegangen, danach wieder Hemi-Sync und Wecker ausgeschaltet.
Aus dieser Nacht nur diffuse Traumerinnerungen :
* Schwimmend in einer Art Hafenmündung o. ä. mit viel Schiffsverkehr mit grossen, alten Frachtern. Insgesamt noch einiges mehr was mit der Bewegung im Wasser zu tun hatte, mit anderer Umgebung jedoch. Erinnere mich auch an felsige Umgebung.
* Eine weitere Erinnerung an eine wellige (moorartige?) Landschaft mit Pfützen und kleinen Tümpeln. Dazu irgendwie die Farberinnerung an gelb und braunschwarz.
* Eine kurze Sequenz mit einem blauen Raumschiff, das "Noppen" auf der Oberseite zu haben schien. Keine weitere Erinnerung, nur die Klarheit, dass es ein Raumschiff war.
* Noch eine kurze Sequenz. Vom Küchenfenster aus nachts einen hellgelb leuchtenden Nebel auf dem Feld gesehen.
Irgendwo tauchte in diesen Sequenzen auch D. auf, soweit ich mich erinnern kann in der Sequenz mit dem Wasser.


Nacht vom 21. auf 22. Dezember 2008
Kurze Erinnerung
Eine Wesenheit (klar weiblich) wollte von mir die Kommunikation über das Thetawaves-Forum bzw. den Chat erklärt haben. Sie war der festen Meinung "wir" seien doch ein und dieselbe Person und war verwirrt, dass wir unterschiedliche Namen zum Schreiben benutzen. Ich konnte ihr bis zum Schluss nicht begreiflich machen, dass wir unterschiedliche Leute sind. "wir" sind (soweit ich mich noch erinnere) : Wingman, tRife, Amillea, Alienfriend und ich

Nacht vom 22. auf 23. Dezember 2008
Zwei lange Sequenzen.
Erste Sequenz.
Ich war wohl in einer Art Schule und dort wohl auch Schüler. Ich erinnere mich an einen Ort, der am ehesten an einen Parkplatz/Fahrradstellplatz unterhalb des eigentlichen Gebäudes erinnert. Allerdings nicht unterirdisch, sondern nach einer Seite offen, so wie wenn das Gebäude z.B. an einem Hang steht oder das unterste Geschoss quasi aus Stelzen besteht.
Ich hatte ein kybernetisches Auge (rechts), dass auch von aussen als solches erkennbar war.
Dort auf diesem Parkplatz wurde ich deswegen fasziniert angestarrt.
Ich war dann mit M. H. (Gesicht erkennbar, wenn ich mich richtig entsinne) in einer Mechanikerwerkstatt in der Nähe der Schule. Die Werkstatt lag halb in einem steilen Hang. Zwei Mechaniker erzählten von einem Kollegen, der sich ein Kommunikationssystem ins Motorrad eingebaut hat, das viel Datenmüll mitsendet zum Schutz vor ständiger Überwachung. In dieser Werkstatt begann dann "ein Gespräch, das nie stattgefunden hat".

Zweite Sequenz.
Ich bin auf einer Art Klassenfahrt auf Kuba(?), jedenfalls offenbar ein repressiver Staat. Besuch in einem Turm, der unten und innen eher an ein Einakufszentrum erinnert mit Rolltreppen am Sockel. Innen eine rundum wendelartig ansteigende Gehrampe mit Geschäften zu Aussenseite hin. In der Mitte ein Atrium mit einer Mineralienausstellung. Etliche aufdringliche einheimische Jugendliche. Ein Schmuckladen(?) mit seltsamen recht grossen Silberornamenten im Fenster.
Am Boden des Museums befindet sich eine riesige, dünne (ca. 10-15cm), unregelmässige, nahezu farblose Kristallplatte. Sie ist mehrere Quadratmeter gross und liegt innerhalb einer museumstypischen Absperrung mit roten Seilen. Ein kleinerer Teil (vielleicht 3-4 qm) der Platte ist abgebrochen und liegt neben dem grösseren Teil. Rundum in den Wänden des Atrium Vitrinen mit unzähligen Ausstellungsstücken.
Ich war irgendwie auf der Suche nach einem bestimmten Kristall. Der Kristall ist blass grünlich und eher derb in der Form, nicht direkt mit sichtbaren Kristallen. Er hat irgendwas mit Strahlung und den bevorstehenden Ereignissen zu tun.
Ich war dann wieder ausserhalb des Turms unten an einer der beiden Rolltreppen. Von oben kam panisch S.(?) oder N. T.(??) nach draussen. "Wir haben jemanden verloren" (Vage Erinnerung an M.).
Sie sei im Gebäude verschwunden.
Die oberen Stockwerke des Turm schienen eine Art sehr enges Hotel zu sein mit extrem schmalen Gängen und Fluren.
Wir haben ein paar Türen geöffnet. An einem Flurende haben wir eine Tür aufgedrückt, die im Raum von Koffern verstellt war. Einer von uns muss dann in diesem Raum etwas Verstörendes gesehen haben, kann mich aber nicht daran erinnern selbst etwas erkannt zu haben.
Zuvor in dieser Sequenz noch Erinnerung an eine Jugendherberge (ziemlich ärmlich), an den Speisesaal dort und ein aus dem Mittagessen improvisiertes "Fresspaket" (Eine Art Baguettebrötchen mit Käse und eine Art "Minipizza" mit Ananas und Schinken). Kurze Erinnerung an eines der Herbergszimmer und eine Matratze am Boden vor einem Nachttischchen.

Nacht vom 25.Dezember auf 26.Dezember 2008
Gegen 3:30 ins Bett gegangen
Seltsame Sequenz :

HIER PERSÖNLICHER TEIL GELÖSCHT.

Ich konnte bewusst lesen UND schreiben. An einem Tisch, der mit Flaschen, Gläsern und sonstigem Grillpartyzeug vollstand habe ich auf einen Kassenzettel mit Kugelschreiber geschrieben.
Klare Erinnerung an das Wort "Richtlinien", und sinngemäss :
"Höre auf Deine Intuition"
"Rücksicht auf Dich"
"Rücksicht auf andere"

Nacht vom 8. auf 9. Januar 2009 (evtl. +/- 1 Tag)
Längere Sequenz :
Eine Art Fjord (oder See) mit hohen steilen Felswänden. Die oberen Plateaus teilweise bebaut.
Form leicht L-förmig, in der kurzen Seite des Ls (zum Meer hin?) eine Felsnadel.
In die Felsen eine Art "Badelandschaft" mit Flächen, Sprungturm, Treppen, Gängen im Fels (gelblich gekachelt).
Im See/Fjord eine art Felsnadel (scheinbar isoliert von den umgebenden Wänden) mit den meisten "Bade-Anlagen".
Nebenan, zur Öffnung (?) Richtung Meer hin in einer Wand ebenfalls gekachelte Anlagen.
Dort eine komische Sequenz, in der ich in einem engen nassen wendelartigen Gang nach oben gekrochen bin.
Ein Fahrradsattel(!) auf einer Art beweglichen Stange blockierte das Weiterkommen ein wenig. Die Stange ragte von der Aussenseite der Wendel nach innen. Ich habe zwei (schwarze?) Katzen vor mir im Gang davonlaufen sehen. Vom Gang gingen auf jedem "Stockwerk" grössere Gänge in die "Badeanlage" ab.
Oben auf dem Plateau dieser Seite noch eine Sequenz in einem Bungalowartigen Haus. Flachbau, nur ein Stockwerk.
Dort mit J. und noch einer Frau (N.?) auf der Terasse gelegen und mit Tannenzapfen gespielt.

Nacht vom 11. auf 12. Januar
Gegen 1:00 ins Bett

HIER PERSÖNLICHE EROTISCHE SEQUENZ GELÖSCHT

Andere Sequenz, gleiche Nacht
Nur eine kurze Szene, eine Art blauer (mit Vorhängen verhangener) Treppenabgang, der sich ein Stück weiter unten zweiteilte und schmalere Treppen im rechten Winkel abknickten um dann nach einem kurzen Stück nochmal abzuknicken und nach unten zu führen (wieder Richtung breite Treppe). Unten ein Raum mit teilverglaster Tür, vollgestellt mit antiquarischenm "Forscherzeug", Globen, Fernrohre und sowas. Irgendwie ging es darum vor einem anderen (männliche Präsenz) dort unten anzukommen. Wie eine Art Wettlauf. Ich war zuerst unten, konnte die Tür aber nicht schnell genug schliessen obwohl ich das aus irgendeinem Grund wollte. Der andere kam dann nach und die Szene wirkte irgendwie "entspannt" obwohl ich während dem Laufen irgendwie das Gefühl hatte, dass der andere mich nicht einholen darf. So als würde man vor etwas davonlaufen um dann festzustellen, dass der Verfolger eigentlich nett ist.
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BeitragVerfasst am: 15.01.2009, 01:47    Titel: Antworten mit Zitat

So, heute endete offiziell das AKE-Experiment #2. Oben seht ihr die PN-Zuschriften, die uns erreicht haben. Sie wurden abgerufen und direkt gepostet.

Wie man sieht, ist die Zuschriftenmenge leider etwas dürftig ausgefallen. Ich persönlich hätte mit mehr Reaktionen gerechnet (vor allem in Hinblick auf die lange, forenübergreifende Vorankündigung). Aber vielleicht war es auch einfach kein guter Zeitraum bzw. Zeitqualität für das Experiment. Gezielte Träume bzw. vollbewußte AKEn schienen in den letzten Monaten für viele Leute (auch erfahrene) kaum effektiv durchführbar zu sein.

Ich selbst habe die Affirmationen und Visualisierungen regelmäßig durchgeführt (wenn keine Zeit / Konzentration für die Visualisierung da war, dann nur Affirmation). Leider habe ich keine Erinnerungen an ein Strandszenario. Es kam zwar mindestens einmal ein Gewässer in dem Zeitraum vor, aber das war nur ein kleiner Baggersee, und dort war auch niemand vom Forum zu sehen. Die einzigen beiden Male, wo ich Forenmitglieder sah, habe ich ja oben gepostet (tRife und Surflamy).

Im Fall von Surflamys Post finde ich die Sache mit dem Lebensmittelladen und der ihm unbekannten Person darin interessant. Die Beschreibung könnte teilweise auf mich passen, aber es ist leider sehr diffus (genau wie mein Lebensmittelladen-Traum). Regors Erlebnisse finde ich auch sehr interessant, vor allem das vom 21. auf 22. Dezember. Leider habe ich da keine ähnlichen Erinnerung, aber der Inhalt ist schon sehr speziell.

Weitere Kommentare, Fragen oder Anregungen?
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BeitragVerfasst am: 15.01.2009, 02:03    Titel: Antworten mit Zitat

Bei mir ist es am Zeitraum gescheitert.. Momentan tut sich da nicht viel.

Im Vorfeld des Experiments habe ich ein paar mal versucht den Strand zu erreichen, wobei ich jedes mal an einem Waldsee gelandet bin, wenn ich "Thetawaves-Strand" als Affirmation benutzt habe. Später bin ich dann von dort aus zum Strand gelangt, der anfangs aber recht instabil wirkte.
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BeitragVerfasst am: 15.01.2009, 18:18    Titel: Antworten mit Zitat

Bei mir hat sich auch nicht viel getan. Ich habe Weihnachten flachgelegen und nach meinem unfreiwiligen Aufenthalt an der Autobahn und der klirrenden Kälte habe ich jetzt einen Rückfall vom Allerfeinsten, mit Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und Husten.
Ein einziger Traum war sehr intensiv, aber auch sehr merkwürdig.Ganz nah vor einem Spiegel stehend habe ich gesehen und gefühlt wie aus meinen Augäpfeln Haare wachsen. Sehr strange, aber ich führe das mal auf das Fieber zurück......
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BeitragVerfasst am: 15.01.2009, 18:21    Titel: Antworten mit Zitat

ja ich tu mit atm leider auch schwer eine ake herbeizufüren. keine ahnung woran das liegt...
aber ich hab das gefühl, dass sich das wieder einpendeln wird.
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BeitragVerfasst am: 15.01.2009, 22:40    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hatte die ganze Zeit über auch nichts greifbares. Und schon gar nichts, was irgendwie mit Thetawaves zu tun haben könnte.

Anfang dieser Woche nur ein Traum (?) in dem ich zuerst an einer Tastatur saß und mir einen Spiel-Char erstellte und den auch spielte...und im nächsten Moment war ich selbst in diesem Char. Und ich fragte mich verzweifelt, wie um alles in der Welt ich meine Zauber ohne Tastatur wirken soll.
Dann kam die Erkenntnis, dass es im realen Leben genau darum geht: Zu lernen, die grundsätzlich angelegten Fähigkeiten auch ohne Hilfsmittel in der selbstgeschaffenen Illusion (= unsere Realität) sinnvoll anzuwenden.
Spannend !
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BeitragVerfasst am: 21.01.2009, 17:13    Titel: Antworten mit Zitat

Naja, ich habs verpennt die PM rechtzeitig zu schicken, aber wie ich sah, gab es da eh keinen Treffer mit meinem Bericht. Aber ich schreibe ihn mal hier hin, für die die es interessiert.

12. auf 13. Dezember (irgendwann zwischen 3 und 6 Uhr am Morgen)

Während eines luziden Traumes gelang es mir, das Portal zu „rufen“ und hindurch zu stolpern (war garnicht so einfach). Nach einem sehr merkwürdigen Bewegungsgefühl viel ich wieder aus dem Portal heraus, direkt an den Ort, der in der Skizze den Platz markiert, wo das Portal steht (es war ganz klar der Ort, der hier im Forum als Zeichnung zur Orientierung steht, mit allem drum und dran).
Die Art der Vegetation kann ich nicht beschreiben, war aber sehr viel Grünes um mich herum und der Weg führte direkt zum Strand, dem ich sofort folgte um Wingman zu finden. Auf dem Strand angekommen, bemerkte ich, dass sehr viele Personen dort waren und ich fragte, ob Wingman anwesend sei. Einige kamen mir bekannt vor, kann sie aber nicht genau einordnen. Ein paar deuteten mir den Weg in Richtung Lagerfeuer und als ich an der Bar in der Mitte vorbei kam, saßen dort auch etwa 3 bis 4 Personen, die ich nicht kannte. Am Lagerfeuer angekommen (war aber kein Feuer zu sehen) traf ich dann Wingman, der seltsamer Weise lange Haare hatte und wenn ich so im Wachzustand darüber nachdenke, könnte diese Person auch Yvannuns gewesen sein, der laut seinem Photo im Gruselkabinett dieser Person recht nahe kommt. Keine Ahnung wer das nun wirklich war.
Nach einem Handshake bat ich die Person, das soeben erlebte nicht zu vergessen und diesen Moment in den Wachzustand mitzunehmen.
Ab da verzerrte sich der Traum (war auf einmal nur noch halb luzide) und die ganze Truppe, die am Strand zugegen war, begann auf einmal eine Besichtigungstour und es erschienen Gebäude dort, wo vorher die Bar war, die den Strand fast in seiner gesamten Breite einnahmen. Es war so ne Art Burg Konstruktion aus Steinen, rötlich und alt. Während ich mit einigen Anderen einen Raum betrachteten, wurde ich durch einen Knall aus dem Szenario gerissen und wachte auf. Hier endet der Traum.

Der Knall war ein Geräusch, das irgendwo bei mir im Haus entstand. Interessant ist aber, dass dieser Knall eine Art kurzer „Zersplitterung“ der Szenerie verursachte, so als ob die Traumbilder aus vielen kleinen Kacheln bestünden, die sich ganz kurz zu verschieben schienen. Ich fragte mich noch, ob die Anwesenden Personen dies mitbekommen haben und wachte daraufhin auf.
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